Paramount+ Star Trek: Starfleet Academy 2025-

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Serie: Star Trek: Starfleet Academy (2025-) [Paramount+]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 6 26,1%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 2 8,7%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 4,3%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 8,7%
  • Bin bei der vorherigen Staffel ausgestiegen

    Stimmen: 1 4,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 11 47,8%

  • Umfrageteilnehmer
    23

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In fünf Jahren ist das völlig überholt und kaum noch interessant.
Das ist, glaube ich, das Thema.
Die heutigen Serien legen keinen Wert darauf zeitlos zu sein, und orientieren sich lieber an aktuellen Trends.
Vielleicht müssen sie das auch einfach, um die Leute abzuholen, die alles morgen eh schon wieder vergessen haben, weil sie jeden Tag was Neues brauchen :zwinker:
Richtig, es ist Ausverkauf auf dem Ideen-Ramschmarkt. Ich warte nicht mehr, bis es gar keinen interessiert; ich spare es mir gleich.
Das Label STAR TREK steht halt für nichts mehr. Früher stand das wie "Made in Germany" für etwas. Die Zeiten sind vorbei; das hab ich nach der 3. DSC-Staffel akzeptiert.
Erstaunt bin ich trotzdem, dass es immer noch schlimmer werden kann.

DS9 und VOY in HD wäre super und die zunehmend guten KI-Modelle können ja bei den CGI-Szenen durchaus hilfreich sein, wenn man die nicht komplett neu machen kann oder will.
 
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:62:
 
Meine Güte. Nerdism in Ehren, aber ein paar steigern sich hier ein wenig zu negativ rein.
Grundsätzlich gilt, gerade bei Serien, der Zeitgeist ist bestimmend. Das war schon immer so.
Eine 3. Staffel von Twin Peaks als Positivbeispiel anzubringen bringt da wenig, da Lynch absolute künstlerische Freiheit genossen hatte und der TV- bzw. Streamingmarkt damals nicht so hart umkämpft gewesen ist, bzw. noch unterfüttert war. Die große Zuschauerzahl hatte die 3. Staffel damals auch nicht.
"The Return" ist heute noch alles nur nicht Mainstream.
Dazu versuchen ja gerade die Streaminganbieter eine breite Masse an Abonnenten zu binden.
Also bleiben die eingefleischten Trekkies auf der Strecke, wenn man sich an Genrehybriden oder -Umwegen versucht.
Das kann man jetzt gut oder schlecht finden, geschenkt.
Ich für meinen Teil schalte eben ab oder picke mir die positiven Aspekte heraus.
Discovery war für mich bis zur 2. Staffel gut anschaubar. Danach habe ich aufgehört.
SNW gefällt mir sehr gut, Lower Decks kann ich bedingt anschauen, aber als Star Trek Animationsserie ist das durchaus spaßig. Picard war für mich ein Griff ins Klo. Abbruch nach 2 Episoden.
Der Rest interessiert mich nicht groß.
Starfleet Academy schaue ich mir irgendwann an wenn ich mal viel Zeit habe (also wahrscheinlich nie :blind:).
 
Meine Güte. Nerdism in Ehren, aber ein paar steigern sich hier ein wenig zu negativ rein.
Grundsätzlich gilt, gerade bei Serien, der Zeitgeist ist bestimmend.
Nö und nö.

STAR TREK war eben nie Mainstream. Weder TOS war das noch TNG und gerade deswegen war es so gut und hat auch die Jahre überdauert.
Diese Anbiederung an den (woken) Zeitgeist haben wir seit Discovery ganz massiv - in Picard fast noch schlimmer - und in etwas erträglicherer Weise hatten wir das schon bei den JJ-Filmen. Kann man machen, aber man nimmt STAR TREK eben diese Stärke als Außenseiter-Serie. TOS war eher gegen den Strich gebürstet und TNG am Anfang auch. STAR TREK hatte auch immer eine solide Fan-Base aber eben nie den ganz großen Durchbruch, weil es dem Zeitgeist nie nach hing.

Die animierten Serien Prodigy und Lower Decks sind auch nie in die Zeitgeist-Falle getappt und daher auch deutlich besser und für mich ansehbar. Bei SNW versucht man es (zumindest in den ersten beiden Staffeln) auch nicht so krampfhaft. Da hat man auch noch die eine oder andere kreative neue Idee.
 
Ich frage mich halt, wer das Zielpublikum sein soll.
Star Trek wurde doch nie als "jung" und ultra-cool angesehen sondern war eher für das bodenständige, tendenziell nerdige Publikum (jung bis alt) ausgelegt.
Dort kamen dann auch alle Botschaften über Außenseiter, Integration, Rassismus gut an, solange man es nicht übertrieben hat.
Wenn man jetzt Serien macht, die einfach plump und oberflächlich den heutigen Zeitgeist widerspiegeln dann braucht man sich nicht wundern, daß das die alten Fans abschreckt und das junge Publikum nicht interessiert.
Habe gestern ein Review eines jungen weiblichen deutschen Star Trek Fans gesehen und da ist mir eins hängengeblieben.
Sie hat gesagt, daß sie vor Erwachsenen / Lehrern / Ausbildern keinen Respekt hätte, wenn diese sich so peinlich und künstlich auf jung gemacht verhalten würden, wie in der Serie.
Fand ich einen guten Punkt.
 
Zeitgeist könnte man hier ja absolut ignorieren, spielt ja sehr weit in der Zukunft.

In den alten Serie hat man sich ja auch ernsteren Themen angenommen und hat ja auch funktioniert, und macht sogar heute noch Spass zu gucken.

Da gibt es gerade bei DS9 300 Zillionen Beispiele wie man Themen behandeln kann, ohne das es so lächerlich wird wie heutzutage oder wieder bem Academy Dingens.



Vor 36 Minuten von P+ hochgeladen, mal gucken wie morgen die Downvotes sind

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=tAtWNWX2E4w
 
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Hab mir die erste Folge jetzt gerade mal angeschaut. Wenn alle Folgen draußen sind, schaue ich weiter. Gab zwar ein paar Punkte, die mir nicht gefallen haben (vor allem das Schiffdesign), aber es war zumindest keine Vollkatastrophe für mich.

Was mir aber auch nicht so sehr zusagt, ist der Umgang der Besatzung untereinander, bei den älteren Serien war dieser auch immer respektvoll, aber es war einfach klar, wer der Vorgesetzte ist, es gab eine gewisse Ordnung und Struktur. In den neuen Serien ist mir das etwas zu "locker".
 
Meine Güte. Nerdism in Ehren, aber ein paar steigern sich hier ein wenig zu negativ rein.
Grundsätzlich gilt, gerade bei Serien, der Zeitgeist ist bestimmend.
Nö und nö.

STAR TREK war eben nie Mainstream. Weder TOS war das noch TNG und gerade deswegen war es so gut und hat auch die Jahre überdauert.
Diese Anbiederung an den (woken) Zeitgeist haben wir seit Discovery ganz massiv - in Picard fast noch schlimmer - und in etwas erträglicherer Weise hatten wir das schon bei den JJ-Filmen. Kann man machen, aber man nimmt STAR TREK eben diese Stärke als Außenseiter-Serie. TOS war eher gegen den Strich gebürstet und TNG am Anfang auch. STAR TREK hatte auch immer eine solide Fan-Base aber eben nie den ganz großen Durchbruch, weil es dem Zeitgeist nie nach hing.

Die animierten Serien Prodigy und Lower Decks sind auch nie in die Zeitgeist-Falle getappt und daher auch deutlich besser und für mich ansehbar. Bei SNW versucht man es (zumindest in den ersten beiden Staffeln) auch nicht so krampfhaft. Da hat man auch noch die eine oder andere kreative neue Idee.
Star Trek war nie Mainstream, der war gut. 🤣 Sicher war TOS ursprünglich nur mäßig erfolgreich, aber durch Wiederholung und vorallem den internationalen Durchbruch hat es sich dann schnell zu dem Franchise entwickelt, dass es heute ist. Milliarden schwer, und wenn man mal Star Wars als Fantasy aus der Rechnung ausklammert, das Mainstream Produkt des Genres überhaupt. Kennt jeder, zumindest auszugsweise hat es auch schon jeder gesehen. Leicht zugänglich, Pseudo-Science, sterotypische Figuren. Mehr Mainstream geht für die Science-Fiction überhaupt nicht. Entsprechend bedienen die Serien inzwischen auch unterschiedliche Zielgruppen und spätestens seit The Big Bang Theory eben nicht ausschließlich die Nerd-Bubble.

Außerdem war Star Trek für seine Zeit schon Vorreiter für sozi-politischen Pioniergeist, wenn man sich an den "woken Zeitgeist" stört, don't get the point. Und man weiß woher der Wind weht.
 
Meine Güte. Nerdism in Ehren, aber ein paar steigern sich hier ein wenig zu negativ rein.
Grundsätzlich gilt, gerade bei Serien, der Zeitgeist ist bestimmend.
Nö und nö.

STAR TREK war eben nie Mainstream. Weder TOS war das noch TNG und gerade deswegen war es so gut und hat auch die Jahre überdauert.
Diese Anbiederung an den (woken) Zeitgeist haben wir seit Discovery ganz massiv - in Picard fast noch schlimmer - und in etwas erträglicherer Weise hatten wir das schon bei den JJ-Filmen. Kann man machen, aber man nimmt STAR TREK eben diese Stärke als Außenseiter-Serie. TOS war eher gegen den Strich gebürstet und TNG am Anfang auch. STAR TREK hatte auch immer eine solide Fan-Base aber eben nie den ganz großen Durchbruch, weil es dem Zeitgeist nie nach hing.

Die animierten Serien Prodigy und Lower Decks sind auch nie in die Zeitgeist-Falle getappt und daher auch deutlich besser und für mich ansehbar. Bei SNW versucht man es (zumindest in den ersten beiden Staffeln) auch nicht so krampfhaft. Da hat man auch noch die eine oder andere kreative neue Idee.
Star Trek war nie Mainstream, der war gut. 🤣 Sicher war TOS ursprünglich nur mäßig erfolgreich, aber durch Wiederholung und vorallem den internationalen Durchbruch hat es sich dann schnell zu dem Franchise entwickelt, dass es heute ist. Milliarden schwer, und wenn man mal Star Wars als Fantasy aus der Rechnung ausklammert, das Mainstream Produkt des Genres überhaupt. Kennt jeder, zumindest auszugsweise hat es auch schon jeder gesehen. Leicht zugänglich, Pseudo-Science, sterotypische Figuren. Mehr Mainstream geht für die Science-Fiction überhaupt nicht. Entsprechend bedienen die Serien inzwischen auch unterschiedliche Zielgruppen und spätestens seit The Big Bang Theory eben nicht ausschließlich die Nerd-Bubble.

Außerdem war Star Trek für seine Zeit schon Vorreiter für sozi-politischen Pioniergeist, wenn man sich an den "woken Zeitgeist" stört, don't get the point. Und man weiß woher der Wind weht.
Na, wenn du denkst. Ich bleibe dabei. Natürlich ist es bekannt und wird z.B. in Big Bang Theory aufgegriffen. Wirklich geguckt wird es von den meisten nicht. Die kennen vielleicht Kirk und Spock, vielleicht Picard und dann ist ganz schnell Schluss. Deswegen tauchen genau die ja auch in allen neuen Serien wieder auf.
Die ganzen anderen Zuschreibungen deinerseits (Pseudo-Science, stereotype Figuren) passen hauptsächlich zu STAR TREK ab der J.J.-Ära. Seitdem wird es auch immer mainstreamiger gestrickt und ist nun mittlerweile vollends im Zeitgeist angekommen. Keine Utopie mehr, keine Vorreiterrolle. Mainstream aber mit immer weniger Zuschauern.

STAR TREK war immer Vorreiter bei sozi-politischen Themen, richtig. Aber was hat das mit dem aktuellen woken Zeitgeist zu tun? Wenn das für dich keinen Sinn ergibt, ist vielleicht deine Grundannahme einfach falsch.
 
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Lassen Sie doch dem Kind die Banane
Ich verstehe nicht, warum es ihnen soviel Vergnügen bereitet.
Weil mir Star Trek, genau wie Star Wars mal viel bedeutet hat. Zu sehen wie alle geliebten Franchises den Klo runter gespült werden, ist halt schmerzhaft.

Twin Peaks übrigens auch. Das wurde nicht den Klo runter gespült, daher passt der Vergleich schon auch wenn es kein Maisntream ist.
Wenn hier irgendein Klischee Zeitgeist, der in der realen Welt vermutlich nicht mal dominiert, wenn er überhaupt existiert, zelebriert wird, dann darf ich das doch hoffentlich kritisieren.
Auf der Strecke bleiben nämlich: gute Drehbücher, guter Cast, Fokus auf Umsetzung und Geschichten.
Picard Staffel 3 hat gezeigt, dass das sehr wohl funktioniert. Oder Orville.
Einfach neue Sachen erfinden und an den Zeitgeist anpassen, statt klassische Themen zu verunstalten. So wie es in 80ern auch gemacht wurde.
 
@Noir020 darfst gerne was dazu schreiben. Das reflexartige Lachsmilie drücken verorte ich eigentlich bei einem anderen Klientel :zwinker:
Das tu ich noch, morgen wahrscheinlich, ich muss dafür nur ein wenig Zeit finden, weil der Kollege natürlich auch noch seine Antwort verdient. Bis dahin verzeih mir mein Schmunzeln über die rührende Nostalgie, der Lachsmilie ist nicht optimal, aber geht immerhin in die Richtung. ;)
 
Als damals Lower Decks angekündigt wurde, war ich sehr skeptisch. Kann der Rick and Morty-Humor bei Star Trek funktionieren? Ja, kann er, aber auch nur weil die Autoren großer Star Trek-Fans sind, was man merkt. Man erfährt hier mehr was nach Voyager passiert als bei jeder andere Serie (Ja, ich meine dich Picard!). Auch die Dramaturgie funktioniert bei alle den Humor auch gut.

Star Trek: Prodigy hat ein sehr junges Publikum als Zielgruppe. Bin mit der Serie aber nie warm geworden, aber ich hasse sie auch nicht, weil ich finde, dass sie das Herz am rechten Fleck hat und seine Zuschauer nicht für Vollidioten hält.

Man merkt halt doch sehr, bei welchen Serien sich Kurtzman sich stark einmischt und bei welchen nicht.
 
Ja, kann er, aber auch nur weil die Autoren großer Star Trek-Fans sind, was man merkt.
Ich denke auch, daß das einwichtiger Grund ist.
Aber wahrscheinlich hatte man für diese Serie einfach eine andere Agenda, hat sich vielleicht sogar an The Orville orientiert -> Also starke Star Trek Themen aber mit Humor.
Ich meine, wie natürlich / selbstverständlich und eben nicht albern aber mit Humor, wird da zum Beispiel thematisiert, das Mariner bisexuell oder lesbisch ist …
 
  • Cremig
Reaktionen: TK2
Als damals Lower Decks angekündigt wurde, war ich sehr skeptisch. Kann der Rick and Morty-Humor bei Star Trek funktionieren? Ja, kann er, aber auch nur weil die Autoren großer Star Trek-Fans sind, was man merkt. Man erfährt hier mehr was nach Voyager passiert als bei jeder andere Serie (Ja, ich meine dich Picard!). Auch die Dramaturgie funktioniert bei alle den Humor auch gut.

Star Trek: Prodigy hat ein sehr junges Publikum als Zielgruppe. Bin mit der Serie aber nie warm geworden, aber ich hasse sie auch nicht, weil ich finde, dass sie das Herz am rechten Fleck hat und seine Zuschauer nicht für Vollidioten hält.

Man merkt halt doch sehr, bei welchen Serien sich Kurtzman sich stark einmischt und bei welchen nicht.
Der große Unterschied bei Lower Decks und Prodigy ist eben auch, dass man Geschichten erzählt. Bei allem Gekasper entwickeln sich die Figuren bei Lower Decks und zwar glaubhaft. Mariner ist in mancher Hinsicht die deutlich bessere Burnham. Sie ist auch eher ein Querkopf, der sich aber entwickelt und nicht wie Burnham grundlos angehimmelt wird und einen Ego-Trip lebt.
Prodigy hat eine Story, die eine ganze Staffel trägt - natürlich kindgerecht -, aber die Handlung ist ausgefeilter als alles was es bei Discovery und Picard je gegeben hat. Kindgerecht heißt aber bei Prodigy eben nicht, dass man massiv unreflektiert den Zeitgeist einfließen lässt.

Die ganzen "Top-Serien" hangeln sich entlang von Marketing-Inhalten und anbiedern an den Zeitgeist - ganz billiger Mainstream. Solche absurden Ideen hatte man ja schon in den 2000ern bei Enterprise, wo man zeitgenössische Bands auftreten lassen wollte.

Lower Decks und Prodigy sind wieder ziemlich nischig, da man vor allem bei Lower Decks auch erst richtig Spaß hat, wenn man TNG, DS9, VGR und ein bisschen TOS fast mitsprechen kann. Das gleiche gilt in gewisser Weise auch für The Orville. Die bieten dann auch echten Fan-Service und nicht dieses billige Name-Dropping.

Man hätte das eigentlich auch wissen können, dass das letzten Endes nicht funktioniert, da STAR TREK nie als massentaugliches Zugpferd funktioniert hat. Das war vielleicht am Ende bei TNG mal kurz so, bei DS9 nie und bei VGR auch nicht. Selbst bei den TNG-Filmen (abgesehen vom 8.) hat das nicht funktioniert. Enterprise wurde sogar nach vier Jahren beendet. Weder hat VGR damals UPN wirklich geboostet, noch hat das DSC bei Paramount+ wirklich geschafft. DSC und SNW hat man auch erstaunlich schnell in Rente geschickt bzw. schicken müssen.

Ich meine, wie natürlich / selbstverständlich und eben nicht albern aber mit Humor, wird da zum Beispiel thematisiert, das Mariner bisexuell oder lesbisch ist …
Das war ja immer die Stärke, z.B. auch bei Uhura, die einfach selbstverständlich da war, ohne dass man sich dafür ständig Onscreen gefeiert hat.
 
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