Paramount+ Star Trek: Starfleet Academy 2025-

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Serie: Star Trek: Starfleet Academy (2025-) [Paramount+]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 6 26,1%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 2 8,7%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 4,3%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 8,7%
  • Bin bei der vorherigen Staffel ausgestiegen

    Stimmen: 1 4,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 11 47,8%

  • Umfrageteilnehmer
    23

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Ich hätte Geld wetten sollen, dass man die Spezies Cheron nach dem Sektion 31-Film auch hier wieder sieht. Sorry, aber diese Spezies ist ausgestorben, weil sie sich selbst vernichtet hat.
Kirk und Co. fliegen weg, während zwei Individuen der Spezies noch miteinander kämpfen.
Abgesehen davon, daß die Vernichtung einer Zivilisation nicht bedeutet, daß nicht irgendwo noch ein paar isoliert lebende Personen überlebt haben … hat zumindest ja einer der beiden den letzten Kampf überlebt und konnte somit … ganz TOS konform … sich mit kompatiblen anderen Spezies fortpflanzen.
Gleiches gilt für die Hem‘Hadar … die hatten, nach dem Ende des Dominion sicher genug Zeit für andere Sachen als Kämpfen :zwinker:
 
Somehow Cheron returned.

Ich hätte Geld wetten sollen, dass man die Spezies Cheron nach dem Sektion 31-Film auch hier wieder sieht. Sorry, aber diese Spezies ist ausgestorben, weil sie sich selbst vernichtet hat. Dass war auch die traurige Botschaft der TOS-Folge. Ein "Happy End" macht das komplett zunichte. Dass die Macher sich einen Dreck um die Lore scheren machen sie auch damit deutlich, dass die Cheron eigentlich ganz normal Haarfarben haben, nur die Haut ist Schwarz und Weiß. Billiger Fanservice mehr nicht. Ein Andenken an die Cheron-Tragöde in der Akademie wäre viel sinnvoller gewesen.

Warum so verbissen? Wurde explizit erwähnt, dass die Ausgestorben sind? Davon abgesehen, sogar in unserer realen Welt kommt es vor, dass plötzlich in der Tierwelt eine ausgestorbene Spezies plötzlich wieder da ist.

Und in all den Jahrhunderten die seitdem vergangen sind, dürfen die Cheron ihre Haarfarbe nicht ändern? Autschi - na du hast Vorstellungen. Da werden sich die Frauen und Friseurbetriebe aber freuen.
 
Was für ein Müll. Der letzte Sargnagel einer bereits halbtoten Franchise. Ich wollte mir eigentlich beide Folgen anschauen aber nein danke.

Ich mochte Star Trek immer. Highlight waren die Kinofilme der originalen Crew, TNG und DS9. Voyager war gut aber von den alten Serien die schwächste.

Discovery war ne Katastrophe, SNW ganz lustig aber auch da hab ich das Interesse verloren. Diese klassische ST Feeling wollte nicht mehr auftreten.

Was uns hier geboten wird ist allerding schon next Level Bullshit. Also erstmal ist die ganze Sache mit dem Brand dermaßen dümmlich geschrieben, dass sich die Balken biegen.
Ein Balg hat schlechte Laune und macht die halbe Galaxis kaputt?? Also wirklich.

Was mich massiv stört: (ganz leichte Spoiler)

- der Cast ist wieder genau dieser zusammengewürfelte Haufen, dem man jedliches Charisma absprechen kann. Selbst Holly Hunter, die einzige, die ich kenne ist furchtbar und sieht kaputt gespritzt aus.
- waren Captains nicht mal Würdenträger und sollten eine halbwegs autoritäre Austrahlung haben und nicht wie eine 14-jährige Teenagerin auf ihrem Sessel sich räkeln?
- Jem Hadar sind genetisch gezüchtete, männliche Klone, die sich nicht vermehren können. Außer mit Klingonen offenbar.
- warum brauchen die wieder Brillen?
- jetzt wo er sich mit fast nur jungen Leuten umgibt kommt der Doc auf die Idee sich älter zu machen
- ein Kadett als reines Hologramm also KI??? Kann man denen nicht einfach alles Wissen einspeichern??? Macht ja überhaupt keinen Sinn
- das Schiffsdesign ist zum Kotzen
- Das San Fransico Cover ist ohrenkrebswürdig

und

der Weltraumspaziergang ohne Anzug und setzt der dann alles Ernstes noch eine Funkspruch ab? Im Vakuum????

Positiv?

- der Doc (auch wenn er nicht mehr so zynisch ist, sondern eher fahrig)
- der Klingone

Kurtzman, tu es Kennedy gleich und gehe einfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich fand die erste Folge sehr unterhaltsam und erwarte auch noch keine große Charakterentwicklung in den ersten paar Episoden. Aber alles in allem war das eine stimmige Einführung und ich mochte auch den Song am Ende der ersten Folge.
Natürlich gab es ein paar Plotholes und unlogische Elemente. Aber die kann ich von TOS bis VOY auch seitenweise aufzählen.

Der Doktor und Number 1 Lura Thok bisher meine Favoriten.

Ansonsten halte ich es mit Admiral Kirk:
"Junge Köpfe, frische Ideen - seien Sie etwas toleranter."
und warte ab was kommt.
 
Ich war nach den beiden Episoden positiv überrascht.
Trotz Plotholes und Klischee-Figuren finde ich es überaus symphatisch und nicht langweilig.
Den Fanservice finde ich auch recht spaßig.
Habe mit New Trek zwar auch so meine Vorbehalte, aber ich werde weiterhin dranbleiben.
 
Ich hätte Geld wetten sollen, dass man die Spezies Cheron nach dem Sektion 31-Film auch hier wieder sieht. Sorry, aber diese Spezies ist ausgestorben, weil sie sich selbst vernichtet hat.
Kirk und Co. fliegen weg, während zwei Individuen der Spezies noch miteinander kämpfen.
Abgesehen davon, daß die Vernichtung einer Zivilisation nicht bedeutet, daß nicht irgendwo noch ein paar isoliert lebende Personen überlebt haben … hat zumindest ja einer der beiden den letzten Kampf überlebt und konnte somit … ganz TOS konform … sich mit kompatiblen anderen Spezies fortpflanzen.
Gleiches gilt für die Hem‘Hadar … die hatten, nach dem Ende des Dominion sicher genug Zeit für andere Sachen als Kämpfen :zwinker:
Haha made my day andere Sachen als kämpfen :62:
 
Die erste Episode war besser als erwartet.

Man muss sich halt einfach davon verabschieden, dass man heute noch ein Star Trek im Sinne von TNG/DS9/VOY sehen wird. Das war ja schon bei PICARD nicht mehr wirklich der Fall. Akzeptiert man das nicht muss man neue Star Trek Serien einfach ignorieren - ändern wird sich das auch bei künftigen Serien nicht mehr.

Bin in diesem Sinn erstmal zufrieden.

Die Charaktere sind in Ordnung. Niemand wirkt übermäßig nervig. Das Design ist natürlich an Discovery angelehnt aber nicht mehr so extrem übertrieben futuristisch. Die Sprache ist modern und Leute verhalten sich "normaler" wie schon bei Discovery, was natürlich bei Star Trek eigentlich negativ ist.

Die Story selbst war in Ordnung, wenn auch nichts besonderes. Aber wenn es in der Qualität weitergeht bin ich schon zufrieden. Man muss einfach drauf hoffen, dass die Autoren gute Ideen haben. Vielleicht schafft man es sogar eine interessante Back-Story aufzubauen die sich über die Staffel(n) zieht.

Und ja, natürlich ist auch wieder alles so divers wie es nur möglich ist, dass ich nur drauf warte, wer vom Cast nicht aller schwul, lesbisch oder bi sein wird. Aber das ist ja bei heutigen Serien allgegenwertig und nicht nur bei Star Trek der Fall.
 
Die erste Episode war besser als erwartet.

Man muss sich halt einfach davon verabschieden, dass man heute noch ein Star Trek im Sinne von TNG/DS9/VOY sehen wird. Das war ja schon bei PICARD nicht mehr wirklich der Fall. Akzeptiert man das nicht muss man neue Star Trek Serien einfach ignorieren - ändern wird sich das auch bei künftigen Serien nicht mehr.

Bin in diesem Sinn erstmal zufrieden.

Die Charaktere sind in Ordnung. Niemand wirkt übermäßig nervig. Das Design ist natürlich an Discovery angelehnt aber nicht mehr so extrem übertrieben futuristisch. Die Sprache ist modern und Leute verhalten sich "normaler" wie schon bei Discovery, was natürlich bei Star Trek eigentlich negativ ist.

Die Story selbst war in Ordnung, wenn auch nichts besonderes. Aber wenn es in der Qualität weitergeht bin ich schon zufrieden. Man muss einfach drauf hoffen, dass die Autoren gute Ideen haben. Vielleicht schafft man es sogar eine interessante Back-Story aufzubauen die sich über die Staffel(n) zieht.

Und ja, natürlich ist auch wieder alles so divers wie es nur möglich ist, dass ich nur drauf warte, wer vom Cast nicht aller schwul, lesbisch oder bi sein wird. Aber das ist ja bei heutigen Serien allgegenwertig und nicht nur bei Star Trek der Fall.
Picard S03 war großartig. Es scheint ja irgendwie doch zu gehen.
 
Die erste Episode war besser als erwartet.

Man muss sich halt einfach davon verabschieden, dass man heute noch ein Star Trek im Sinne von TNG/DS9/VOY sehen wird. Das war ja schon bei PICARD nicht mehr wirklich der Fall. Akzeptiert man das nicht muss man neue Star Trek Serien einfach ignorieren - ändern wird sich das auch bei künftigen Serien nicht mehr.
das sehe ich so wie du! Ich glaube die meisten, oder viele erwarten einfach das klassische Star Trek, was du aktuell glaube ich nicht mehr 100 % bekommst. Dann darfst du nicht mehr schauen. Ich wurde auf alle Fälle gut unterhalten, vielleicht weil ich mich schon damit abgefunden habe, vielleicht nicht mehr aktuell 100 % altes Star Trek Feeling zu bekommen.
Obwohl das auch mal wieder weiter toll wäre :-)
 
Picard S03 war großartig. Es scheint ja irgendwie doch zu gehen.

Mir hat Season 3 damals auch extrem gut gefallen.

Aber jetzt mit ein wenig Abstand war das von der Story doch extrem dünn was uns dort präsentiert wurde. War eben Fan-Service "The TV Show" ;-)

Ich weiß noch immer nicht was die Macher inkl. Patrick Stewart damals geritten hat, dass man Picard von der Sternenflotte loslöst, seinen autoritären Charakter komplett verändert und dann sowas lahmes wie Season 1 und Season 2 (inkl. Q !!) bringt, nur weil er nicht wieder den Captain spielen wollte. Anders funktioniert der Charakter eben nicht so richtig. Season 3 war dann die Kurs-Korrektur als Fan-Service den Stewart eigentlich gar nicht erst machen wollte.
 
Und ja, natürlich ist auch wieder alles so divers wie es nur möglich ist, dass ich nur drauf warte, wer vom Cast nicht aller schwul, lesbisch oder bi sein wird. Aber das ist ja bei heutigen Serien allgegenwertig und nicht nur bei Star Trek der Fall.

Wobei das bei "Star Trek" nie das große Problem war, aber in den aktuellen Serien wirkt das immer viel zu plump umgesetzt, und was dann halt stört das man da einen großen Bruch bei bestimmten dingen hat die "Star Trek" früher mal eingeführt hat.

Nehmen wir mal Worf das war damals zu Anfang schon extrem seltsam das man einen Klingonen auf einer Brücke der Föderation sieht, der dann aber als Charakter innerhalb der Serie auch genug Raum bekommen hat, um eine interessante Hintergrundgeschichte zu erzählen. Die heutigen Serien sind dazu irgendwie leider kaum noch imstande. Auch weil man nicht mehr so viele Episoden pro Staffel hat.
 
Ich bin erstaunt wie positiv das aufgenommen wird. Bin wohl zu alt für den Sch.... :D

Wäre trotzdem cool wenn mir einer das mit dem Holo Kadetten erkären würde und den Sinn dahinter.
Liegt die irgendwo gelähmt oder was ist das? Ne reine Holo KI als Student... macht keinen Sinn.
 
Gestern die ersten 20 Minuten geschaut … Puh … mit Star Trek hat das doch tatsächlich nicht viel zu tun :smiley3:
Da erkennt man aber, was damals mit den klassischen Serien geschaffen wurde.
Werde jetzt, entgegen meiner Ankündigung, aber doch mal die komplette erste Folge ansehen und dann entscheiden, ob ich weiterschaue.
 
Ich habe mangels Paramount+ -Zugang noch nichts von ‚Starfleet Academy‘ gesehen, aber man muss grundsätzlich bedenken, dass seit der glorreichen TNG/DS9/VOY-Zeit mittlerweile knapp 30 Jahre (!) ins Land gezogen sind. Das sind etwa 10 mehr als zwischen TOS und TNG und so wie sich dazwischen einiges verändert hatte, hat sich auch in den letzten 30 Jahren in vielfacher Hinsicht einiges getan.
Man wird eine Serie heute nicht mehr so schreiben wie in den 90ern, das muss man bedenken. Ob einem das dann gefällt, ist eine ganz andere Frage. Die meisten älter werdenden Menschen tendieren dazu, sich alles so zu wünschen, wie es ‚früher‘ war.
 
Ich weiß noch immer nicht was die Macher inkl. Patrick Stewart damals geritten hat, dass man Picard von der Sternenflotte loslöst, seinen autoritären Charakter komplett verändert und dann sowas lahmes wie Season 1 und Season 2 (inkl. Q !!) bringt, nur weil er nicht wieder den Captain spielen wollte. Anders funktioniert der Charakter eben nicht so richtig. Season 3 war dann die Kurs-Korrektur als Fan-Service den Stewart eigentlich gar nicht erst machen wollte.
Man hätte sich vielleicht mehr ein Vorbild an ST2: Der Zorn des Khan nehmen sollen. Da hat es ja auch recht gut geklappt Admiral Kirk wieder an Board der Enterprise zu platzieren. In TNG gab es genug Abenteuer, zu der man eine Fortsetzung hätte machen können und aus X Gründen hätte die alte Crew wieder zusammenfinden können.

Ich verstehe oft nicht, wieso man den Fans nicht das gibt was sie wollen und stattdessen zwangsweise was neues machen muss.

Schade, dass man Star Trek: Legacy für Star Trek: Starfleet Academy geopfert hat. Mich hätte es schon interessiert, was die große Bedrohung ist, von denen die Jurati-Borg gesprochen haben. Grundsätzlich wäre es interessant gewesen, ein bisschen mehr über die neue Borg-Variante zu erfahren, die Individuen integrieren, anstatt sie zu assimilieren. Wahrscheinlich hätten wir in Legacy sicher auch noch Q ein paar Mal gesehen und Wesley als Reisender wäre höchstwahrscheinlich auch nochmal aufgetaucht um vielleicht seinen Halbbruder zu besuchen. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit weitere Charaktere aus TNG, DS9 und VOY auftreten zu lassen.

Wenn ich über sowas nachdenke, habe ich gleich noch weniger Bock mir die Academy-Serie anzuschauen. Aber da ich momentan sowieso nach langer Zeit einen Rerun von DS9 mache, konzentriere ich mich erst einmal drauf. :biggrin:

Man wird eine Serie heute nicht mehr so schreiben wie in den 90ern, das muss man bedenken. Ob einem das dann gefällt, ist eine ganz andere Frage. Die meisten älter werdenden Menschen tendieren dazu, sich alles so zu wünschen, wie es ‚früher‘ war.
Dem würde ich vielleicht zustimmen, wenn es The Orville nicht geben würde. Selbst die dritte Staffel, die mehr als Staffel 1 + 2 wie eine typische Streaming-Serie produziert wurde, funktioniert besser als jede der neuen ST-Serien. Vielleicht sollte man auch wieder ein paar der alten ST-Produzenten wieder an Board holen. Brannon Braga hat es zumindest sogar bei einer Nicht-ST-Serie geschafft, dass sie modern produziert wird und dennoch noch klassische ST-Schwingungen hat.
Btw. mich hat das ständige Schwärmen über The Orville auch jahrelang davon abgehalten die Serie zu schauen, aber nachdem ich sie mir letztes Jahr endlich komplett angeschaut habe, muss ich leider auch sagen, dass sie mehr ST ist als die ganzen New-Trek-Serien. :heul:

Wahrscheinlich auch eine etwas unpopuläre Meinung, aber mittlerweile finde ich die neuen ST-Serien auch überproduziert. Aber ist in der heutigen Zeit ein grundlegendes Problem, daher bringen es solche Serien auch nur noch auf max. 5 Staffeln mit jeweils 8 bis 10 Folgen mit ewig langer Post-Production-Zeit zwischen den Staffeln. Franchises wie Star Trek schadet das meiner Meinung mehr. Bin auch schon gespannt, wie das bei der neuen Stargate-Serie werden wird, aber da sind bei den Verantwortlichen wenigstens noch Urgesteine am Werk.
 
Ich habe mangels Paramount+ -Zugang noch nichts von ‚Starfleet Academy‘ gesehen, aber man muss grundsätzlich bedenken, dass seit der glorreichen TNG/DS9/VOY-Zeit mittlerweile knapp 30 Jahre (!) ins Land gezogen sind. Das sind etwa 10 mehr als zwischen TOS und TNG und so wie sich dazwischen einiges verändert hatte, hat sich auch in den letzten 30 Jahren in vielfacher Hinsicht einiges getan.
Man wird eine Serie heute nicht mehr so schreiben wie in den 90ern, das muss man bedenken. Ob einem das dann gefällt, ist eine ganz andere Frage. Die meisten älter werdenden Menschen tendieren dazu, sich alles so zu wünschen, wie es ‚früher‘ war.
Hier kann ich nicht unterschrieben denn nimm mal die Kinofilme mit TNG oder TOS. Die sind auch genau null wie die Serie, funktionieren aber trotzdem weil es gut geschriebene Charaktere sind und gute Drehbücher waren.
Nimm mal "First Contact". Das war ja fast schon Horror und obwohl TNG 20 Jahre später kam wurde doch der Spirit der TOS eingefangen und weiterentwickelt. Genau wie das Design.

Wenn ich schon sehe ich der neue Kapitän auf ihrem Stuhl sitzt. Echt jetzt, auch in 1000 Jahren sollten Kapitäne Vorbild sein und eine gewisse Autorität austrahlen.
Oder die Holo Tante. Keiner kann mir erklären was die überhaupt soll. Die ist auch null witzig wie so zimlich alle Gags der ersten Folge.
Die Gags der alten Serien haben funktioniert weil sie unerwartet kamen und für die steifen Charakteren ungewöhnlich waren.
Nein, tut mir leid. Zielpublikum sind nun mal die alten Fans und für die ist das ne Zumutung. Also für Viele.
 
OK, 1x02 hat mir wirklich gut gefallen.

Die kleine "Love-Story" war sicher nichts neues und es war von Anfang an klar, dass die Tochter am Ende den Vater beschwichtigen wird, aber hat irgendwie funktioniert. Liegt aber einfach am doch recht guten Casting (mit ein paar Ausnahmen).

(Das ist nebenbei einer meiner Kritikpunkte an Strange New Worlds .... dort sind mir die Charaktere auch nach 3 Staffeln einfach komplett egal)

Aber ja @Nothingface : Holly Hunter finde ich auch fehlbesetzt. Diese "Schrulligkeit" ist einfach unnötig und der Charakter würde als Autoritätsperson mit weichem Kern genauso und vermutlich weitaus besser funktionieren. Und die Holotante nervt in der Tat.

Und über gewisse Dinge muss man einfach hinweg sehen, zb. warum Betazed jetzt auf einmal so immens wichtig ist und dann alle anderen Völker folgen werden. Da hätten die Vulkanier wohl eher gepasst ...
 
Ich weiß noch immer nicht was die Macher inkl. Patrick Stewart damals geritten hat, dass man Picard von der Sternenflotte loslöst, seinen autoritären Charakter komplett verändert und dann sowas lahmes wie Season 1 und Season 2 (inkl. Q !!) bringt, nur weil er nicht wieder den Captain spielen wollte. Anders funktioniert der Charakter eben nicht so richtig. Season 3 war dann die Kurs-Korrektur als Fan-Service den Stewart eigentlich gar nicht erst machen wollte.
Man hätte sich vielleicht mehr ein Vorbild an ST2: Der Zorn des Khan nehmen sollen. Da hat es ja auch recht gut geklappt Admiral Kirk wieder an Board der Enterprise zu platzieren. In TNG gab es genug Abenteuer, zu der man eine Fortsetzung hätte machen können und aus X Gründen hätte die alte Crew wieder zusammenfinden können.

Ich verstehe oft nicht, wieso man den Fans nicht das gibt was sie wollen und stattdessen zwangsweise was neues machen muss.

Ja, da hätt es so viele Möglichkeiten gegeben.

Auch einen Botschafter Picard in einem Politthriller (mit den Romulanern oder Cardassianern (aka Russen im Weltraum)) hätte auch perfekt in die heutige Zeit gepasst.
 
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