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Kirk und Co. fliegen weg, während zwei Individuen der Spezies noch miteinander kämpfen.Ich hätte Geld wetten sollen, dass man die Spezies Cheron nach dem Sektion 31-Film auch hier wieder sieht. Sorry, aber diese Spezies ist ausgestorben, weil sie sich selbst vernichtet hat.

Somehow Cheron returned.
Ich hätte Geld wetten sollen, dass man die Spezies Cheron nach dem Sektion 31-Film auch hier wieder sieht. Sorry, aber diese Spezies ist ausgestorben, weil sie sich selbst vernichtet hat. Dass war auch die traurige Botschaft der TOS-Folge. Ein "Happy End" macht das komplett zunichte. Dass die Macher sich einen Dreck um die Lore scheren machen sie auch damit deutlich, dass die Cheron eigentlich ganz normal Haarfarben haben, nur die Haut ist Schwarz und Weiß. Billiger Fanservice mehr nicht. Ein Andenken an die Cheron-Tragöde in der Akademie wäre viel sinnvoller gewesen.
Haha made my day andere Sachen als kämpfenKirk und Co. fliegen weg, während zwei Individuen der Spezies noch miteinander kämpfen.Ich hätte Geld wetten sollen, dass man die Spezies Cheron nach dem Sektion 31-Film auch hier wieder sieht. Sorry, aber diese Spezies ist ausgestorben, weil sie sich selbst vernichtet hat.
Abgesehen davon, daß die Vernichtung einer Zivilisation nicht bedeutet, daß nicht irgendwo noch ein paar isoliert lebende Personen überlebt haben … hat zumindest ja einer der beiden den letzten Kampf überlebt und konnte somit … ganz TOS konform … sich mit kompatiblen anderen Spezies fortpflanzen.
Gleiches gilt für die Hem‘Hadar … die hatten, nach dem Ende des Dominion sicher genug Zeit für andere Sachen als Kämpfen![]()

Picard S03 war großartig. Es scheint ja irgendwie doch zu gehen.Die erste Episode war besser als erwartet.
Man muss sich halt einfach davon verabschieden, dass man heute noch ein Star Trek im Sinne von TNG/DS9/VOY sehen wird. Das war ja schon bei PICARD nicht mehr wirklich der Fall. Akzeptiert man das nicht muss man neue Star Trek Serien einfach ignorieren - ändern wird sich das auch bei künftigen Serien nicht mehr.
Bin in diesem Sinn erstmal zufrieden.
Die Charaktere sind in Ordnung. Niemand wirkt übermäßig nervig. Das Design ist natürlich an Discovery angelehnt aber nicht mehr so extrem übertrieben futuristisch. Die Sprache ist modern und Leute verhalten sich "normaler" wie schon bei Discovery, was natürlich bei Star Trek eigentlich negativ ist.
Die Story selbst war in Ordnung, wenn auch nichts besonderes. Aber wenn es in der Qualität weitergeht bin ich schon zufrieden. Man muss einfach drauf hoffen, dass die Autoren gute Ideen haben. Vielleicht schafft man es sogar eine interessante Back-Story aufzubauen die sich über die Staffel(n) zieht.
Und ja, natürlich ist auch wieder alles so divers wie es nur möglich ist, dass ich nur drauf warte, wer vom Cast nicht aller schwul, lesbisch oder bi sein wird. Aber das ist ja bei heutigen Serien allgegenwertig und nicht nur bei Star Trek der Fall.
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Und ja, natürlich ist auch wieder alles so divers wie es nur möglich ist
das sehe ich so wie du! Ich glaube die meisten, oder viele erwarten einfach das klassische Star Trek, was du aktuell glaube ich nicht mehr 100 % bekommst. Dann darfst du nicht mehr schauen. Ich wurde auf alle Fälle gut unterhalten, vielleicht weil ich mich schon damit abgefunden habe, vielleicht nicht mehr aktuell 100 % altes Star Trek Feeling zu bekommen.Die erste Episode war besser als erwartet.
Man muss sich halt einfach davon verabschieden, dass man heute noch ein Star Trek im Sinne von TNG/DS9/VOY sehen wird. Das war ja schon bei PICARD nicht mehr wirklich der Fall. Akzeptiert man das nicht muss man neue Star Trek Serien einfach ignorieren - ändern wird sich das auch bei künftigen Serien nicht mehr.
Picard S03 war großartig. Es scheint ja irgendwie doch zu gehen.
Und ja, natürlich ist auch wieder alles so divers wie es nur möglich ist, dass ich nur drauf warte, wer vom Cast nicht aller schwul, lesbisch oder bi sein wird. Aber das ist ja bei heutigen Serien allgegenwertig und nicht nur bei Star Trek der Fall.
Man hätte sich vielleicht mehr ein Vorbild an ST2: Der Zorn des Khan nehmen sollen. Da hat es ja auch recht gut geklappt Admiral Kirk wieder an Board der Enterprise zu platzieren. In TNG gab es genug Abenteuer, zu der man eine Fortsetzung hätte machen können und aus X Gründen hätte die alte Crew wieder zusammenfinden können.Ich weiß noch immer nicht was die Macher inkl. Patrick Stewart damals geritten hat, dass man Picard von der Sternenflotte loslöst, seinen autoritären Charakter komplett verändert und dann sowas lahmes wie Season 1 und Season 2 (inkl. Q !!) bringt, nur weil er nicht wieder den Captain spielen wollte. Anders funktioniert der Charakter eben nicht so richtig. Season 3 war dann die Kurs-Korrektur als Fan-Service den Stewart eigentlich gar nicht erst machen wollte.
Dem würde ich vielleicht zustimmen, wenn es The Orville nicht geben würde. Selbst die dritte Staffel, die mehr als Staffel 1 + 2 wie eine typische Streaming-Serie produziert wurde, funktioniert besser als jede der neuen ST-Serien. Vielleicht sollte man auch wieder ein paar der alten ST-Produzenten wieder an Board holen. Brannon Braga hat es zumindest sogar bei einer Nicht-ST-Serie geschafft, dass sie modern produziert wird und dennoch noch klassische ST-Schwingungen hat.Man wird eine Serie heute nicht mehr so schreiben wie in den 90ern, das muss man bedenken. Ob einem das dann gefällt, ist eine ganz andere Frage. Die meisten älter werdenden Menschen tendieren dazu, sich alles so zu wünschen, wie es ‚früher‘ war.

Hier kann ich nicht unterschrieben denn nimm mal die Kinofilme mit TNG oder TOS. Die sind auch genau null wie die Serie, funktionieren aber trotzdem weil es gut geschriebene Charaktere sind und gute Drehbücher waren.Ich habe mangels Paramount+ -Zugang noch nichts von ‚Starfleet Academy‘ gesehen, aber man muss grundsätzlich bedenken, dass seit der glorreichen TNG/DS9/VOY-Zeit mittlerweile knapp 30 Jahre (!) ins Land gezogen sind. Das sind etwa 10 mehr als zwischen TOS und TNG und so wie sich dazwischen einiges verändert hatte, hat sich auch in den letzten 30 Jahren in vielfacher Hinsicht einiges getan.
Man wird eine Serie heute nicht mehr so schreiben wie in den 90ern, das muss man bedenken. Ob einem das dann gefällt, ist eine ganz andere Frage. Die meisten älter werdenden Menschen tendieren dazu, sich alles so zu wünschen, wie es ‚früher‘ war.
Man hätte sich vielleicht mehr ein Vorbild an ST2: Der Zorn des Khan nehmen sollen. Da hat es ja auch recht gut geklappt Admiral Kirk wieder an Board der Enterprise zu platzieren. In TNG gab es genug Abenteuer, zu der man eine Fortsetzung hätte machen können und aus X Gründen hätte die alte Crew wieder zusammenfinden können.Ich weiß noch immer nicht was die Macher inkl. Patrick Stewart damals geritten hat, dass man Picard von der Sternenflotte loslöst, seinen autoritären Charakter komplett verändert und dann sowas lahmes wie Season 1 und Season 2 (inkl. Q !!) bringt, nur weil er nicht wieder den Captain spielen wollte. Anders funktioniert der Charakter eben nicht so richtig. Season 3 war dann die Kurs-Korrektur als Fan-Service den Stewart eigentlich gar nicht erst machen wollte.
Ich verstehe oft nicht, wieso man den Fans nicht das gibt was sie wollen und stattdessen zwangsweise was neues machen muss.
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