Paramount+ Star Trek: Starfleet Academy 2025-

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Serie: Star Trek: Starfleet Academy (2025-) [Paramount+]

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  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 5 13,5%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 2 5,4%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 7 18,9%
  • Bin bei der vorherigen Staffel ausgestiegen

    Stimmen: 1 2,7%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 16 43,2%

  • Umfrageteilnehmer
    37

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Und warum sollte Paramount nicht mal den Versuch wagen, bei Behr (…) anzuklopfen?

Weil es besser nicht mehr wird, als das, was er geschaffen hat

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Nochmal wegen The Orville: Auch die Serie hatte ihre Startschwierigkeiten gehabt, da man wohl noch nicht so recht wusste, ob man nun eine Parodie sein will oder nicht. Der Humor war Anfangs zu übertrieben und zu viel.
Schaue die Serie gerade wieder sukzessive mit einem Kumpel.
Finde wirklich überhaupt nicht, daß der Humor deplatziert ist.
Für mich sitzt da fast jeder Gag :48:
 
Und warum sollte Paramount nicht mal den Versuch wagen, bei Behr (…) anzuklopfen?

Weil es besser nicht mehr wird, als das, was er geschaffen hat

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Wobei man auch den Einfluss von Moore und Braga nicht unterschätzen darf, und da sich beide auch wieder vertragen haben wäre das aktuell wohl auch die Perfekte Gelegenheit das sich beide mal wieder an einer "Star Trek" Serie beteiligen. Beide verstehen sicherlich "Star Trek" am besten, und dazu ist der Zeitgeist auch so das man aus dem gewohnten Umfeld etwas ausbrechen kann. Dazu würde Moore wohl den Klingonen ihre Ehre wieder zurück geben.
 
Sagen wir mal so: da es ja nur besser werden könnte wäre sowas dann gut, unter der Voraussetzung das sie sie auch machen lassen.
 
Nochmal wegen The Orville: Auch die Serie hatte ihre Startschwierigkeiten gehabt, da man wohl noch nicht so recht wusste, ob man nun eine Parodie sein will oder nicht. Der Humor war Anfangs zu übertrieben und zu viel.
Schaue die Serie gerade wieder sukzessive mit einem Kumpel.
Finde wirklich überhaupt nicht, daß der Humor deplatziert ist.
Für mich sitzt da fast jeder Gag :48:
In wenigen frühen Folgen hatte ich da schon noch ein paar Probleme, aber dann wurde das schnell besser.
Und warum sollte Paramount nicht mal den Versuch wagen, bei Behr, Wolfe und Co. anzuklopfen? Nachfragen kostet nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, daß alle von den alten Profis, die noch gelernt haben, gute Geschichten zu schreiben, abwinken würden.
Wobei man auch den Einfluss von Moore und Braga nicht unterschätzen darf, und da sich beide auch wieder vertragen haben wäre das aktuell wohl auch die Perfekte Gelegenheit das sich beide mal wieder an einer "Star Trek" Serie beteiligen. Beide verstehen sicherlich "Star Trek" am besten, und dazu ist der Zeitgeist auch so das man aus dem gewohnten Umfeld etwas ausbrechen kann. Dazu würde Moore wohl den Klingonen ihre Ehre wieder zurück geben.
Warum sollte man? Es muss auch mal was neues geben. Die Leute sind 25 Jahre älter und heute um die 70. Sie haben auch alles erzählt, was sie erzählen wollten; denke ich.
Man rettet auch STAR TREK nicht, indem man immer und immer wieder die gleichen Personen in neuen Inkarnationen auftreten lässt, immer und immer wieder die gleichen Zeitabschnitte beschreibt und es an immer mehr Stellen im Kanon knirscht.

Mit Discovery hat man ja im Grunde etwas richtig gemacht und ist weit in die Zukunft gesprungen. Nur hat man über diese Zukunft nichts zu erzählen. Weder bei Disco noch bei Academy. Man collagiert Versatzstücke, die anscheinend aus der Marketingabteilung kommen. Was war den gut? Bei Picard hieß die Antwort: Picard, Data, Riker, Seven und irgendwas mit Borg.
Bei Academy hat man dann das andere Voyager-Zugpferd (Doktor) reaktiviert und Reno aus Disco, weil die auch gut ankam. Dann rühert man einmal um und es kommt nur Kleister raus. Roddenberry hat in den 60ern STAR TREK erfunden, weil er eine Idee von der Zukunft vermitteln wollte. Das hat er dann auch 1987 nochmal gemacht und viele nach ihm hatten Ideen dieses 24. Jahrhundert anders auszuleuchten. Das wurde schon bei Voyager teilweise etwas schwierig, bis man mit Seven und dem Doktor die Suche nach der Menschlichkeit (wie schon bei Data) beschrieb.

Für die ferne Zukunft von STAR TREK hat bisher keiner eine utopische Idee. STAR TREK war immer Utopie und nie Dystopie! Wenn denen dazu nichts einfällt - lasst es bitte liegen und in Ruhe.

The Orville hatte eine utopische Idee und hat es auch geschafft diese Utopie gegen Gegner zu verteidigen (Story um die Androiden). Immerhin. Bei SNW habe ich das teilweise gesehen; zwischen all dem Namedropping und dann kam die dritte Staffel. Mord war kein Problem mehr, wenn der richtige mordet. Moralisch sehr seltsame Dinge erzählt man da.

Nochmal zu Behr und Co. Ja, die können (oder konnten) gute Geschichten schreiben. Aber eben für Leute, die jetzt Ü40 sind (mindestens). Alle, die jünger sind, wollen das so offenbar nicht mehr. So sehr wir das hier bis auf wenige kritisieren, hat New Trek ja aschon (junge) Zuschauer. Irgendwie passt das aber alles nicht gut zusammen. Der Zeitgeist arbeitet arg gegen Roddenberrys Idee und die intelligente Erzählform, die STAR TREK erfordert.
 
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Nochmal wegen The Orville: Auch die Serie hatte ihre Startschwierigkeiten gehabt, da man wohl noch nicht so recht wusste, ob man nun eine Parodie sein will oder nicht. Der Humor war Anfangs zu übertrieben und zu viel.
Schaue die Serie gerade wieder sukzessive mit einem Kumpel.
Finde wirklich überhaupt nicht, daß der Humor deplatziert ist.
Für mich sitzt da fast jeder Gag :48:
In wenigen frühen Folgen hatte ich da schon noch ein paar Probleme, aber dann wurde das schnell besser.
Und warum sollte Paramount nicht mal den Versuch wagen, bei Behr, Wolfe und Co. anzuklopfen? Nachfragen kostet nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, daß alle von den alten Profis, die noch gelernt haben, gute Geschichten zu schreiben, abwinken würden.
Wobei man auch den Einfluss von Moore und Braga nicht unterschätzen darf, und da sich beide auch wieder vertragen haben wäre das aktuell wohl auch die Perfekte Gelegenheit das sich beide mal wieder an einer "Star Trek" Serie beteiligen. Beide verstehen sicherlich "Star Trek" am besten, und dazu ist der Zeitgeist auch so das man aus dem gewohnten Umfeld etwas ausbrechen kann. Dazu würde Moore wohl den Klingonen ihre Ehre wieder zurück geben.


Nochmal zu Behr und Co. Ja, die können (oder konnten) gute Geschichten schreiben. Aber eben für Leute, die jetzt Ü40 sind (mindestens). Alle, die jünger sind, wollen das so offenbar nicht mehr. So sehr wir das hier bis auf wenige kritisieren, hat New Trek ja aschon (junge) Zuschauer. Irgendwie passt das aber alles nicht gut zusammen. Der Zeitgeist arbeitet arg gegen Roddenberrys Idee und die intelligente Erzählform, die STAR TREK erfordert.
Ja, nur scheinen die jungen Leute bei weitem nicht genug Zuschauer zu sein. Also, was hat Paramount zu verlieren? Und ob noch irgendein Katalog nach Ellisons Übernahme existiert, kann man wohl bezweifeln. Er will Geld verdienen und es ist ihm egal wie.
 
Ja, nur scheinen die jungen Leute bei weitem nicht genug Zuschauer zu sein. Also, was hat Paramount zu verlieren? Und ob noch irgendein Katalog nach Ellisons Übernahme existiert, kann man wohl bezweifeln. Er will Geld verdienen und es ist ihm egal wie.
Ja, das ist richtig und deswegen ist bei Academy jetzt auch so schnell Schluß. Trotzdem spielt die Ü40-Generation für die Leute, die so eine Serie nach Marketingkonzepten erstellen einfach gar keine Rolle.
 
Ja, nur scheinen die jungen Leute bei weitem nicht genug Zuschauer zu sein. Also, was hat Paramount zu verlieren? Und ob noch irgendein Katalog nach Ellisons Übernahme existiert, kann man wohl bezweifeln. Er will Geld verdienen und es ist ihm egal wie.
Ja, das ist richtig und deswegen ist bei Academy jetzt auch so schnell Schluß. Trotzdem spielt die Ü40-Generation für die Leute, die so eine Serie nach Marketingkonzepten erstellen einfach gar keine Rolle.
Warum eigentlich nicht?
Gerade Alt-Fans sind doch am treusten, haben meistens Kohle und hauen die auch raus, wenn ihnen was (Merchandise) gefällt, bleiben in der Regel aus Nostalgie dran, selbst wenn ihnen etwas nicht 100% gefällt und sie haben Macht bzw. nutzen ihre Zeit um etwas zu bewerben sind dann aber oft gnadenlos, wenn sie sich verarscht fühlen -> Siehe Social Media.
 
Schon gut. :zwinker:
Habs auch nicht 100% verstanden aber es ist wohl Trump schuld :zwinker:
Bei Ellisons Entscheidungen ist weder wirtschaftlich noch ideologisch irgendeine klare rationale Linie zu erkennen. Jegliche Spekulation in jedwede Richtung ist völlig sinnlos. Ziemlich sicher ist nur, dass Paramount verzweifelt sparen muss.

@Benjamin Fords Aussage war allerdings etwas ungenau. Paramount hat (soweit bekannt) nicht bei William Shatner angeklingelt. Der Nazi-Vampir hat das via social media gefordert, und wurde daraufhin von Shatner ausgelacht.
Die würden spätestens hoffentlich dann abwinken wenn sie das Regelblatt von Paramount bekommen was alles drin sein muss.
Was steht da drauf?
 
:lol::hammer:"Non-Corporal Being" :biggrin::smiley3::rofl1.:14: Ich schmeiss´ mich weg...
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Und am ganzen Rest sieht man, was die Lippenbekenntnisse zum Respekt vor DS9 und Darstellern tatsächlich wert sind: reine Auftragsarbeit, bloß keine Zeit mit Recherche etc. verschwenden!
 
Konnte mit der Serie nicht wirklich was anfangen und hatte auch keine richtige Lust darauf. Ein Bekannter von mir (15 Jahre jünger) fand SF Academy genial. Er war traurig über die Absetzung und meinte, wir seien doch alles alte Männer, die nichts Neues akzeptieren wollen und immer nur was zum Meckern suchen.
Hat mich etwas nachdenklich gemacht.
 
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Konnte mit der Serie nicht wirklich was anfangen und hatte auch keine richtige Lust darauf. Ein Bekannter von mir (15 Jahre jünger) fand SF Academy genial. Er war traurig über die Absetzung und meinte, wir seien doch alles alte Männer, die nichts Neues akzteptieren wollen und immer nur was zum Meckern suchen.
Hat mich etwas nachdenklich gemacht.

Nunja, die Frage für mich wäre dann, was kennt er von den älteren Sar Trek Sachen und was genau fand er denn so genial?
Ich bin offen an die Serie rangegangen und es gab ein paar Folgen die ich auch Ok fand. Im Ganzen fand ich aber die Story einfach schwach, ebenfalls ein paar der Charaktere, allen voran der Oberbösewicht. Auch das Design der Schiffe gefällt mir nicht sehr.

Vielleicht wäre es als "Space Academy" eine nette eigenständige SF Serie gewesen, als Star Trek hat es für mich leider nur bedingt funktioniert.
 
  • Cremig
Reaktionen: TK2
Konnte mit der Serie nicht wirklich was anfangen und hatte auch keine richtige Lust darauf. Ein Bekannter von mir (15 Jahre jünger) fand SF Academy genial. Er war traurig über die Absetzung und meinte, wir seien doch alles alte Männer, die nichts Neues akzeptieren wollen und immer nur was zum Meckern suchen.
Hat mich etwas nachdenklich gemacht.
Na, Du kennst wenigstens noch jüngere Leute, die sich zumindest das neue Zeug anschauen. In meinem Umkreis gibt es von den jüngeren (ab ca. 13 bis 25 Jahre) eigentlich niemanden mehr, der auch nur den Begriff "Star Trek" kennt. Da spielen "Harry Potter", "K-Pop Demon Hunters" und Animes eine große Rolle, hier und da noch ein Disney-Film. Selbst "Star Wars", obwohl vom Begriff allen noch bekannt, ist dort nicht mehr angesagt.

@ Darksaber: Das Recht zu meckern, habe ich ja wohl. Ich habe Kurtzman mehr als nur eine Chance gegeben und wurde fast nur enttäuscht.

Aber das müssen wir einfach hinnehmen. "Star Trek" ist dem Verfall preisgegeben. Es wird auch nicht ewig existieren und muß es wohl auch nicht. Ich habe meine alten Serien, die ich immer wieder gerne sehe und das reicht mir dann auch. Zwar rühre ich noch die Werbetrommel für das klassische Trek, aber wie erfolgreich ich da bin, werde ich erst in einigen Monaten oder Jahren sehen.
 
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  • Cremig
Reaktionen: TK2
Wir können uns halt eher mit solchen Szenen identifizieren :48:

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Link: https://m.youtube.com/watch?v=wJiWx_Nxvck&pp=ygUNb3J2aWxsZSBwYXJ0eQ%3D%3D

Aber abseits der offensichtlichen Intension zu zeigen, das Ed aus einem gewissen Alter raus ist, zeigt es auch, wie Aliens in einen Erden Nachtclub wirken und unterwegs sein könnten.
Das macht die Szene erst richtig originell.

Anders als bei Starfleet Academy, wo man 1.000 Jahre in der Zukunft quasi immer noch so feiert, wie heute auf der Erde und die „Außerirdischen“ da null auffallen.
 
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