Paramount+ Special Ops: Lioness

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Nein was ich meine ist, ob die Figur der Pilotin nun in der Staffel war oder in China fällt ein Sack Reis um. Die Figur hat effektiv nichts für das Fortschreiten der Staffel beigetragen, außer dass sie die Tochter des Bruders ist. Es hatte keinen Einfluss auf die Handlung in Mexiko und auch nicht im Iran. Stell Dir einmal vor, die Figur hätte es nicht gegeben, was hätte geändert werden müssen, um die Staffel trotzdem zum gleichen Ende zu Bringen - das ist aus meiner Sicht nicht viel. Ich würde mir hier dann mehr Präsenz und Gewicht wünschen und nicht dass es nur eine Randfigur ist.
 
Ja, das stimmt im Nachhinein absolut,
in den letzten beiden Folgen spielt sie keine große Rolle mehr. Aber der Plan ist ja ein anderer und sie wird die ersten 5 Folgen als Lioness aufgebaut und "genutzt". Dass der Plan dann mal nicht funktioniert, fand ich sogar ganz erfrischend, wenn es auch irritiert.
 
Hab jetzt mal die ersten beiden Folgen der Serie geschaut. Folge 1 fand ich noch gut irgendwo, Folge 2 einfach nur abartig und saumäßig unsympatisch. Wird das noch "besser"? Ansonsten hab ich noch 100 andere Serien aufm Pile, langweilig wird mir nicht.
 
Ich weiß zwar nicht mehr was in den einzelnen Folgen passiert, aber 3-4 Folgen würde ich schon schauen. Finde beide Staffeln gut, sehr kurzweilig und entertaining
 
Hab genau 1 1/2 Folgen ausgehalten bis ich für mich entschlossen habe das ist nix.

Völlig verständlich :biggrin:

Ich weiß zwar nicht mehr was in den einzelnen Folgen passiert, aber 3-4 Folgen würde ich schon schauen. Finde beide Staffeln gut, sehr kurzweilig und entertaining

In Folge 2 darf man zusehen wie eine Familie die Diagnose bekommt das ihr Kind in den nächsten 6 Monaten an ein Tumor sterben wird. Soweit so "entertaining".....ob man so eine Storyline in so eine Serie packen muss, kann man sich drüber streiten.
Ansonsten Folter als "training exercise"....und um zu schauen wie lange es dauert bis die Trainingsperson bricht. Letzteres ist vorallem deswegen Blödsinn weil die Dauer des "brechens" vermutlich auch von der Art der Folter abhängt.
Gebt ihr halt eine Zyankalikapsel....
Das ist wieder so pseudorealismus der aber im Endeffekt eher für Kopfschütteln sorgt.
Weiß noch net ob ich weiter schaue aber bisher fande ich das weder kurzweilig noch entertaining sondern einfach nur anstrengend und menschenverachtend. Und das sagt jemand der Actionfilme aus den 80ern liebt :biggrin:
 
Ich weiß zwar nicht mehr was in den einzelnen Folgen passiert, aber 3-4 Folgen würde ich schon schauen. Finde beide Staffeln gut, sehr kurzweilig und entertaining

In Folge 2 darf man zusehen wie eine Familie die Diagnose bekommt das ihr Kind in den nächsten 6 Monaten an ein Tumor sterben wird. Soweit so "entertaining".....ob man so eine Storyline in so eine Serie packen muss, kann man sich drüber streiten.
Ansonsten Folter als "training exercise"....und um zu schauen wie lange es dauert bis die Trainingsperson bricht. Letzteres ist vorallem deswegen Blödsinn weil die Dauer des "brechens" vermutlich auch von der Art der Folter abhängt.
Gebt ihr halt eine Zyankalikapsel....
Das ist wieder so pseudorealismus der aber im Endeffekt eher für Kopfschütteln sorgt.
Weiß noch net ob ich weiter schaue aber bisher fande ich das weder kurzweilig noch entertaining sondern einfach nur anstrengend und menschenverachtend. Und das sagt jemand der Actionfilme aus den 80ern liebt :biggrin:

Ach das war das, verstehe ich gar nicht, ist doch super entertaining und lustig :biggrin:

Nein aber die Storylines mit ihrer Familie werden ziemlich schnell auf ein Minimum runtergestampft, das spielt schnell überhaupt keine Rolle mehr und man fokussiert sich auf das Asset, das trainiert werden soll und die Mission.

Wird hin- und wieder nur mal was von gezeigt, um ein bisschen mehr ihre "menschliche" Seite zu zeigen und dass sie diesen Teil des Lebens auch noch jonglieren muss.
 
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