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Habe jetzt auch House of Ashur direkt im Anschluss an die Spartacus Originalserie geschaut. Es war zuweilen ganz unterhaltsam, aber an die Originalserie reicht es für mich nicht. So richtig mitgefiebert habe ich auch nur punktuell. Da bin ich beim Original wesentlich konstanter mitgegangen. Gegen Charaktere wie Spartacus, Gannicus oder Crixus bleiben die bei House of Ashur einfach zu blass. Ashur selbst wird mir in der Serie auch oftmals als zu dämlich dargestellt,
Da wirkte und agierte er in der Originalserie intelligenter oder zumindest taktischer in seinen Handlungen.
Wenn Gladiatorenkämpfe stattfinden sind diese gut inszeniert und das CGI gefällt mir besser. Allerdings kommt mir generell die Zeigefreudigkeit, egal ob Kämpfe, Splatter-, oder Sexszenen, generell zu kurz. Vielleicht bin ich da einfach zu verwöhnt bzw. den Standard von der Originalserie gewöhnt. Der Finalkampf in der letzten Folge war allerdings ein Sahnestück. Der Finisher erinnerte mich an den finalen Sieg von Gannicus in "Gods of the Arena".
Die deutsche Synchronisation unterliegt für mich klar im Vergleich zu Spartacus. Dass man zumindest Dennis Schmidt-Foß nicht als Sprecher für Ashur zurückgeholt hat verstehe ich nicht. Auch sonst konnten die restlichen Sprecher eher wenig überzeugen. Da war die Synchronfassung von Spartacus wesentlich hochwertiger.
Alles in allem hat House of Ashur zwischendurch seine guten Momente aber viele Charaktere sind mir häufig relativ egal.
Zwingend bräuchte ich nach der Erstsichtung aber keine 2. Staffel.
wo er z. B. in einer Folge seinem direkten Erzfeind Procolus erzählt, dass er den Ludus samt Gladiatoren von Opiter zugesprochen bekommt und sich dann wundert, dass es verhindert wird.
Wenn Gladiatorenkämpfe stattfinden sind diese gut inszeniert und das CGI gefällt mir besser. Allerdings kommt mir generell die Zeigefreudigkeit, egal ob Kämpfe, Splatter-, oder Sexszenen, generell zu kurz. Vielleicht bin ich da einfach zu verwöhnt bzw. den Standard von der Originalserie gewöhnt. Der Finalkampf in der letzten Folge war allerdings ein Sahnestück. Der Finisher erinnerte mich an den finalen Sieg von Gannicus in "Gods of the Arena".
Die plötzliche Liebelei zwischen Achillia und Tarchon am Ende war allerdings völlig unnötig und passte gar nicht zu den vorherigen Ereignissen.
Die deutsche Synchronisation unterliegt für mich klar im Vergleich zu Spartacus. Dass man zumindest Dennis Schmidt-Foß nicht als Sprecher für Ashur zurückgeholt hat verstehe ich nicht. Auch sonst konnten die restlichen Sprecher eher wenig überzeugen. Da war die Synchronfassung von Spartacus wesentlich hochwertiger.
Alles in allem hat House of Ashur zwischendurch seine guten Momente aber viele Charaktere sind mir häufig relativ egal.
Auch wenn Cäsar in der letzten Folge von Ashur getötet und eine gewisse Neugier geweckt wird, was daraufhin folgt.
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