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Umfrage: Rebel Moon [Zack Snyder] Erwartungen 0% mcr

Film: Rebel Moon [Zack Snyder] [Netflix]

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  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

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  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 1 50,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 1 50,0%

  • Umfrageteilnehmer
    2

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Rebel Moon 3 ist weder bestätigt, noch gestrichen.
Was sollen die denn sagen? "Sorry, Leute. Der Hype ist zu mager. Der Film ist zu scheiße. Schaut ihn euch gar nicht erst an, denn eine Fortsetzung gibt es nicht."

Für die Ankündigung eines Sequels ist jedenfalls verdammt viel Zeit verstrichen.
 
Ich kann mich an so viele Einträge erinnern, in denen auf Snyder, aufgrund seines höchsteigenen Stils, heftigtst "Eingeprügelt" wurde... nun wird er hier, verdient, gelobt... dafür muss nun "Dune" (vermutlich die Verfilmung/en von Villeneuve) als "Schmachobjekt/e" herhalten (was meiner Meinung nach Lynchs Version mehr verdient hätte, und das, wo ich diese Verfilmung trotzdem hoch schätze). Muss, um das Momentane zu Loben, etwas älteres in einem (hinkenden) Vergleich, unbedingt dann "Schlechter" gemacht werden?

Zumindest lese ich dieses aus den besagten Beiträgen?
 
Rebel Moon 3 ist weder bestätigt, noch gestrichen.
Was sollen die denn sagen? "Sorry, Leute. Der Hype ist zu mager. Der Film ist zu scheiße. Schaut ihn euch gar nicht erst an, denn eine Fortsetzung gibt es nicht."

Für die Ankündigung eines Sequels ist jedenfalls verdammt viel Zeit verstrichen.
Heißt nichts. Denke die warten auch auf die Abrufzahlen der DC..

Würde den dritten Teil als Abschluss begrüßen vor allem da das Ende offen ist
 
Der feuchte Traum eines jeden Teenagers: Dicke Titten, intensiver Sex, Action mit hektorliterweise spritzendem Blut, abgetrennte Gliedmaßen, Headshots auf Autopilot, und am besten alles in ultralangsamer Zeitlupe, weil badass und so!

Zack Snyders neuester "Streich" ist so edgy wie man es erwarten durfte, aufgebläht auf fast 7 Stunden Laufzeit als Gesamtwerk. Es überrascht die technische Sauberkeit der Effekte, da bin ich von manch Kinoproduktion leider deutlich schlechteres gewohnt, und die sich doch irgendwie darbietende Kurzweil; vielleicht, weil die ganzen zusammengeklauten Versatzstücke größerer und deutlich besserer Vorbilder doch irgendein Mindestmaß an Unterhaltung bieten; vielleicht aber auch, weil ich dieses Level der comicartigen Gewalt schon viel zu lange bei einer Big Budget Produktion nicht mehr gesehen habe und meine niedersten Instinkte befriedigt wurden; und ganz vielleicht auch nur deswegen, weil ich Sofia Boutellas wohlgeformte Brüste in ihrer ganzen Schönheit bestaunen durfte.

6/10
 
eines jeden Teenagers: Dicke Titten
:rofl1.Hier schonmal im "Babes Thread" geschaut...?:14:

Du "Teenager" du...
und ganz vielleicht auch nur deswegen, weil ich Sofia Boutellas wohlgeformte Brüste in ihrer ganzen Schönheit bestaunen durfte.
 
Ich finde Sofia schon seit "Star Trek - Beyond" grossartig, und liebe sie auch in "Atomic Blonde".

Ich empfinde sie als sehr Hübsch, weil sie, wie ich finde, keine "glatte" Schönheit ist, sondern ein Charakter-Gesicht hat, was, wie ich finde, auch Monica Belluchi diese besondere Attraktivität verleiht.

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Besser kann ich es nicht Formulieren.
 
@Pretender Bitte schön 🤡
 
Exklusiv für @Pretender 🤓

 
Habe mir die beiden Langfassungen mal wieder angeschaut, und wie es bei Snyder nun mal so ist, man hasst oder liebt ihn. Finde die beiden Filme inzwischen richtig klasse. Da können die Hasser jetzt gern wieder ihr Lach Emotes anheften. :winkewinke:

Beide Filme liefern unglaublich tolle Bilder, und die Action ist famos. Und nur bei Zack Snyder kann ich mir eine halbe Stunde lang anschauen, wie Leute ihre Ernte einbringen. :biggrin:

Und das HDR beider Filme ist pure Referenz, der Oled ist an manchen Stellen gerade zu am glühen. Sieht einfach nur genial aus.

Sehr schade dass Netflix kein Go für einen dritten Teil gegeben hat. Wieso sie zuerst die deutlich schlechteren Kurzfassungen veröffentlicht haben, und dann erst die viel runderen Langfassungen will mir auch nicht in den Kopf gehen. Denselben Fehler machte man ja auch schon bei Batman v Superman, nur dass es da im Kino war.

Im Stream ist es doch völlig egal wie lang ein Film ist. Man zahlt nicht für Überlänge, und kann pausieren wann man möchte. Selbst die Kritiken fielen für die Langfassungen ein wenig besser aus.

Zumindest kann man aber beide Filme problemlos gucken, ohne sich wegen eines viel zu offenen Endes aufzuregen.
 
Ich hab die Langfassung immer noch nicht gesehen. Mir ist nach den Kinofassungen einfach der Appetit vergangen. Es war echt keine gute Idee, das auf diese Weise zu veröffentlichen...
Ich habe mir aber eigentlich schon vorgenommen, da mal reinzuschauen. Die Überlänge stört mich aber eben auch im Stream, gemessen daran, was inhaltlich passiert. Zeit ist Zeit.
 
Ich hab die Langfassung immer noch nicht gesehen. Mir ist nach den Kinofassungen einfach der Appetit vergangen. Es war echt keine gute Idee, das auf diese Weise zu veröffentlichen...
Ich habe mir aber eigentlich schon vorgenommen, da mal reinzuschauen. Die Überlänge stört mich aber eben auch im Stream, gemessen daran, was inhaltlich passiert. Zeit ist Zeit.

Das stimmt natürlich, aber am Stück muss man sie nicht zwingend schauen.

Von den Kurzfassungen war ich damals nicht so überzeugt, aber nach dem Rewatch der Langfassungen bin ich inzwischen zum Freund der beiden Filme geworden. Style over Substance passt hier natürlich wie die Faust aufs Auge, aber Cameron macht damit mehrere Milliarden in den Kinos. Kann halt auch Spaß machen, vor allem wenn Bild und Ton derartig klasse sind. Mir fällt spontan kein Netflix Film ein, der eine dynamischere und bessere Tonspur bietet. Red Notice als Beispiel klingt dagegen wie ein laues Lüftchen.
 
Muss man natürlich nicht, aber ich bin jemand, der da auf "ganz oder gar nicht" geht und Filme eigentlich nur am Stück schaut (ok, für "Satantango", der mit seinen fast 6 Stunden noch ovp in meinem Regal steht, muss ich mir dann vielleicht was überlegen).
Kann mir auch vorstellen, dass ich die Langfassung etwas besser finden werde, aber sie wird meine Meinung mit Sicherheit nicht um 180 Grad drehen. Hat schon mit der Langfassung von "Justice League" nicht geklappt, den ich im Endeffekt auch nur minimal besser fand als die Kinofassung.
 
Muss man natürlich nicht, aber ich bin jemand, der da auf "ganz oder gar nicht" geht und Filme eigentlich nur am Stück schaut (ok, für "Satantango", der mit seinen fast 6 Stunden noch ovp in meinem Regal steht, muss ich mir dann vielleicht was überlegen).
Kann mir auch vorstellen, dass ich die Langfassung etwas besser finden werde, aber sie wird meine Meinung mit Sicherheit nicht um 180 Grad drehen. Hat schon mit der Langfassung von "Justice League" nicht geklappt, den ich im Endeffekt auch nur minimal besser fand als die Kinofassung.

Puh, gerade Justice League ist im Snyder Cut ein zum Teil völlig anderer Film. Nach der Kenntnis des Snyder Cuts, wirkt der Kinocut schon sehr unfertig. Da hat Joss Whedon einfach viel Scheiße gebaut, und Snyders Werk komplett ruiniert.

Eigentlich ist jede Langfassung von Snyder besser als die Kurzfassung. Der Mann braucht einfach Laufzeit. Er ist aber jemand der Kinderträume in Bilder verpackt, gutes Beispiel ist Sucker Punch.

Ich befürchte er wird auf Netflix aber keine Big Budget Filme mehr bekommen, nach dem Rebel Moon wohl ein Rückschlag war. Im Kino sehe ich da auch keine großen Studio Finanzierungen mehr, nach dem Justice League ja auch ein großer Misserfolg war.
 
Ich muss dazu sagen, dass ich nun auch kein besonders großer Snyder-Anhänger bin. Ich mag seinen Watchmen und zumindest in der Erstsichtung auch seinen Dawn of Justice (seither allerdings nicht mehr gesehen), aber selbst sein hochgelobtes Dawn-Remake fand ich "nur" ok, und 300 ist schon nicht meins.
Von daher, ja, die Kinofassung von JL hat das Material grob verhackstückt, aber bei Snyders Schnittfassung, obwohl sie natürlich ganz anders und insgesamt auch runder wirkt, ist mir der Aha-Effekt nun auch nicht gerade wie Schuppen aus den Augen gefallen.
 
Die Justice League Produktion ist einfach dumm gelaufen, der Schicksalsschlag für Snyder der ihn aus der Produktion geworfen hat, die Wünsche seitens Warner an den Film, Joss Whedon der beauftragt wurde den Film irgendwie nach Warners Gusto umzugestalten. Der Mann kann da auch nichts für, er war lediglich ein dienstleistender Trouble Shooter. Immerhin war es Snyder nochmal vergönnt seine Vision nochmal zu gestalten, wie schon bei Dawn of Justice durchaus ambitioniert, gerade weil er daran scheitert finde ich die Filme durchaus interessant, deutlich interessanter als der nächste gesteamlinte Film der Konkurrenz in jedem Falle, aber sie sind wirklich nicht gut. Snyder kann nicht gut erzählen, er will bedeutende Bilder schaffen und auch bedeutendes vermitteln, kann es aber einfach nicht, weshalb auch seine Action nicht zieht. Außerdem hat er die Figuren nicht verstanden. Er hat auch schon die Watchmen nicht verstanden, dass dabei ein guter Film rausgekommen ist, liegt daran das der Film in gewisser Weise an der Vorlage klebt, ein grandioses Opening bietet und das Ende funktioniert.

Bei Rebel Moon sehe ich aber keine Ambitionen mehr, nur noch Dinge die Snyder cool findet und lustlos zu generischen Brei zusammen rührte. Wenn man mit dieser Teenager-im-Erwachsenen-Korsett Mentalität nichts anfangen kann, ist man bei diesen Filmen auf verlorenen Posten. Ich glaube nur Sucker Punch hat mich noch mehr gelangweilt.
 
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