News IN EIGENER SACHE - Stirb Langsam

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Schlechte KI-Cover jetzt als Indiz für den Untergang physischer Medien auszumachen ist ein hot take, würde ich sagen.

Wenn ich mich erinnere welch grausigen Cover da in den 2000er auf uns losgelassen wurden, ist das was wir aktuell bekommen, nicht wirklich schlimmer.

Nicht falsch verstehen: vieles stimmt. Und ja, physische Medien sind am aussterben, aber diese KI-Cover haben damit nichts zu tun
Da hast du mich falsch verstanden. Ich mache nicht schlechte KI-Cover für den Niedergang physischer Medien verantwortlich.

Die Cover sind nicht die Ursache, sondern ein weiteres Symptom einer Entwicklung, die schon seit Jahren stattfindet.

Natürlich gab es auch früher grauenhafte Cover. Da bin ich vollkommen bei dir. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass heute zunehmend versucht wird, wirklich jeden Kostenfaktor einzusparen. Und genau darum geht es mir!

Wenn selbst größere Anbieter offenbar nicht mehr bereit sind, Geld für eine vernünftige Gestaltung auszugeben, dann zeigt das doch, welchen Stellenwert physische Veröffentlichungen mittlerweile für sie haben.

Früher wurde vielleicht ein schlechtes Cover gestaltet, heute besteht zunehmend die Gefahr, dass man sich die Gestaltung gleich ganz spart.

Es geht also nicht darum, ob KI grundsätzlich gute oder schlechte Cover produziert. Es geht um die fehlende Bereitschaft, überhaupt noch Geld, Arbeit und Herzblut in ein Produkt zu investieren.

Und genau das ist für mich ein weiteres Warnsignal für den Zustand unserer Branche. Nicht mehr und nicht weniger.

Habe dich schon verstanden, aber das Thema Kosteneinsparung ist doch primär ein rein betriebswirtschaftliches Thema. Die Major haben doch immer versucht, da Geld zu sparen, wo sie der Meinung sind, dass es die Käufer nicht interessiert. Angefangen damals bei den Kapiteleinlegern, dann gab es doch plötzlich diese KC, die in der Mitte ausgestanzt waren, um Material zu sparen.

Und jetzt spart man sich eben die Lizenz für das Artwork. Wie du aber schon sagtest: viele Labels machen ja Produkte für Liebhaber und investieren viel Geld in ein tolles Produkt.

Die stirb langsam Steels sind für den massenmarkt - und den scheint das Cover nicht zu jucken
Leider gibt es weder einen Massenmarkt für Steels noch für 4K.

Genau das sind Produkte, die gerade NICHT für den Massenmarkt konzipiert sind.

Das hat sich doch mittlerweile komplett geändert. Dadurch, dass der KC-Grabbeltisch in den stationären Läden quasi komplett weg ist, greift man aktuell die Masse der physischen Disc-Käufer durch alternativlose Premium-Ware in Form von Steelbooks ab.

Das belegen die Verkaufszahlen deutlich. Wenn wir von Masse reden, dann sind das natürlich nicht die Zahlen von damals, aber in Relation zur Auflage werden diese Steels eben sehr viel gekauft (siehe ausverkaufte Steels bei Amazon und co).
 
Schlechte KI-Cover jetzt als Indiz für den Untergang physischer Medien auszumachen ist ein hot take, würde ich sagen.

Wenn ich mich erinnere welch grausigen Cover da in den 2000er auf uns losgelassen wurden, ist das was wir aktuell bekommen, nicht wirklich schlimmer.

Nicht falsch verstehen: vieles stimmt. Und ja, physische Medien sind am aussterben, aber diese KI-Cover haben damit nichts zu tun
Da hast du mich falsch verstanden. Ich mache nicht schlechte KI-Cover für den Niedergang physischer Medien verantwortlich.

Die Cover sind nicht die Ursache, sondern ein weiteres Symptom einer Entwicklung, die schon seit Jahren stattfindet.

Natürlich gab es auch früher grauenhafte Cover. Da bin ich vollkommen bei dir. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass heute zunehmend versucht wird, wirklich jeden Kostenfaktor einzusparen. Und genau darum geht es mir!

Wenn selbst größere Anbieter offenbar nicht mehr bereit sind, Geld für eine vernünftige Gestaltung auszugeben, dann zeigt das doch, welchen Stellenwert physische Veröffentlichungen mittlerweile für sie haben.

Früher wurde vielleicht ein schlechtes Cover gestaltet, heute besteht zunehmend die Gefahr, dass man sich die Gestaltung gleich ganz spart.

Es geht also nicht darum, ob KI grundsätzlich gute oder schlechte Cover produziert. Es geht um die fehlende Bereitschaft, überhaupt noch Geld, Arbeit und Herzblut in ein Produkt zu investieren.

Und genau das ist für mich ein weiteres Warnsignal für den Zustand unserer Branche. Nicht mehr und nicht weniger.

Habe dich schon verstanden, aber das Thema Kosteneinsparung ist doch primär ein rein betriebswirtschaftliches Thema. Die Major haben doch immer versucht, da Geld zu sparen, wo sie der Meinung sind, dass es die Käufer nicht interessiert. Angefangen damals bei den Kapiteleinlegern, dann gab es doch plötzlich diese KC, die in der Mitte ausgestanzt waren, um Material zu sparen.

Und jetzt spart man sich eben die Lizenz für das Artwork. Wie du aber schon sagtest: viele Labels machen ja Produkte für Liebhaber und investieren viel Geld in ein tolles Produkt.

Die stirb langsam Steels sind für den massenmarkt - und den scheint das Cover nicht zu jucken
Leider gibt es weder einen Massenmarkt für Steels noch für 4K.

Genau das sind Produkte, die gerade NICHT für den Massenmarkt konzipiert sind.

Das hat sich doch mittlerweile komplett geändert. Dadurch, dass der KC-Grabbeltisch in den stationären Läden quasi komplett weg ist, greift man aktuell die Masse der physischen Disc-Käufer durch alternativlose Premium-Ware in Form von Steelbooks ab.

Das belegen die Verkaufszahlen deutlich. Wenn wir von Masse reden, dann sind das natürlich nicht die Zahlen von damals, aber in Relation zur Auflage werden diese Steels eben sehr viel gekauft (siehe ausverkaufte Steels bei Amazon und co).
Ihr kennt scheinbar die Auflagenhöhe nicht.

Gerade Amazon will eigentlich gar keine Medien mehr.

Das ist das gleiche wie der angebliche Vinyl-Boom :)

Das sind Stückzahlen, da hätte man früher noch nicht mal das Licht im Werk angemacht.
 
Schlechte KI-Cover jetzt als Indiz für den Untergang physischer Medien auszumachen ist ein hot take, würde ich sagen.

Wenn ich mich erinnere welch grausigen Cover da in den 2000er auf uns losgelassen wurden, ist das was wir aktuell bekommen, nicht wirklich schlimmer.

Nicht falsch verstehen: vieles stimmt. Und ja, physische Medien sind am aussterben, aber diese KI-Cover haben damit nichts zu tun
Da hast du mich falsch verstanden. Ich mache nicht schlechte KI-Cover für den Niedergang physischer Medien verantwortlich.

Die Cover sind nicht die Ursache, sondern ein weiteres Symptom einer Entwicklung, die schon seit Jahren stattfindet.

Natürlich gab es auch früher grauenhafte Cover. Da bin ich vollkommen bei dir. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass heute zunehmend versucht wird, wirklich jeden Kostenfaktor einzusparen. Und genau darum geht es mir!

Wenn selbst größere Anbieter offenbar nicht mehr bereit sind, Geld für eine vernünftige Gestaltung auszugeben, dann zeigt das doch, welchen Stellenwert physische Veröffentlichungen mittlerweile für sie haben.

Früher wurde vielleicht ein schlechtes Cover gestaltet, heute besteht zunehmend die Gefahr, dass man sich die Gestaltung gleich ganz spart.

Es geht also nicht darum, ob KI grundsätzlich gute oder schlechte Cover produziert. Es geht um die fehlende Bereitschaft, überhaupt noch Geld, Arbeit und Herzblut in ein Produkt zu investieren.

Und genau das ist für mich ein weiteres Warnsignal für den Zustand unserer Branche. Nicht mehr und nicht weniger.

Habe dich schon verstanden, aber das Thema Kosteneinsparung ist doch primär ein rein betriebswirtschaftliches Thema. Die Major haben doch immer versucht, da Geld zu sparen, wo sie der Meinung sind, dass es die Käufer nicht interessiert. Angefangen damals bei den Kapiteleinlegern, dann gab es doch plötzlich diese KC, die in der Mitte ausgestanzt waren, um Material zu sparen.

Und jetzt spart man sich eben die Lizenz für das Artwork. Wie du aber schon sagtest: viele Labels machen ja Produkte für Liebhaber und investieren viel Geld in ein tolles Produkt.

Die stirb langsam Steels sind für den massenmarkt - und den scheint das Cover nicht zu jucken
Leider gibt es weder einen Massenmarkt für Steels noch für 4K.

Genau das sind Produkte, die gerade NICHT für den Massenmarkt konzipiert sind.

Das hat sich doch mittlerweile komplett geändert. Dadurch, dass der KC-Grabbeltisch in den stationären Läden quasi komplett weg ist, greift man aktuell die Masse der physischen Disc-Käufer durch alternativlose Premium-Ware in Form von Steelbooks ab.

Das belegen die Verkaufszahlen deutlich. Wenn wir von Masse reden, dann sind das natürlich nicht die Zahlen von damals, aber in Relation zur Auflage werden diese Steels eben sehr viel gekauft (siehe ausverkaufte Steels bei Amazon und co).
Ihr kennt scheinbar die Auflagenhöhe nicht.

Gerade Amazon will eigentlich gar keine Medien mehr.

Das ist das gleiche wie der angebliche Vinyl-Boom :)

Das sind Stückzahlen, da hätte man früher noch nicht mal das Licht im Werk angemacht.

Genauso wenig wie du, aber das ist auch überhaupt nicht relevant, weil es hier nicht um eine absolut Menge geht, sondern um das Verhältnis zur Nachfrage - und letzteres scheint ja wohl ausreichend zu sein
 
Schlechte KI-Cover jetzt als Indiz für den Untergang physischer Medien auszumachen ist ein hot take, würde ich sagen.

Wenn ich mich erinnere welch grausigen Cover da in den 2000er auf uns losgelassen wurden, ist das was wir aktuell bekommen, nicht wirklich schlimmer.

Nicht falsch verstehen: vieles stimmt. Und ja, physische Medien sind am aussterben, aber diese KI-Cover haben damit nichts zu tun
Da hast du mich falsch verstanden. Ich mache nicht schlechte KI-Cover für den Niedergang physischer Medien verantwortlich.

Die Cover sind nicht die Ursache, sondern ein weiteres Symptom einer Entwicklung, die schon seit Jahren stattfindet.

Natürlich gab es auch früher grauenhafte Cover. Da bin ich vollkommen bei dir. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass heute zunehmend versucht wird, wirklich jeden Kostenfaktor einzusparen. Und genau darum geht es mir!

Wenn selbst größere Anbieter offenbar nicht mehr bereit sind, Geld für eine vernünftige Gestaltung auszugeben, dann zeigt das doch, welchen Stellenwert physische Veröffentlichungen mittlerweile für sie haben.

Früher wurde vielleicht ein schlechtes Cover gestaltet, heute besteht zunehmend die Gefahr, dass man sich die Gestaltung gleich ganz spart.

Es geht also nicht darum, ob KI grundsätzlich gute oder schlechte Cover produziert. Es geht um die fehlende Bereitschaft, überhaupt noch Geld, Arbeit und Herzblut in ein Produkt zu investieren.

Und genau das ist für mich ein weiteres Warnsignal für den Zustand unserer Branche. Nicht mehr und nicht weniger.

Habe dich schon verstanden, aber das Thema Kosteneinsparung ist doch primär ein rein betriebswirtschaftliches Thema. Die Major haben doch immer versucht, da Geld zu sparen, wo sie der Meinung sind, dass es die Käufer nicht interessiert. Angefangen damals bei den Kapiteleinlegern, dann gab es doch plötzlich diese KC, die in der Mitte ausgestanzt waren, um Material zu sparen.

Und jetzt spart man sich eben die Lizenz für das Artwork. Wie du aber schon sagtest: viele Labels machen ja Produkte für Liebhaber und investieren viel Geld in ein tolles Produkt.

Die stirb langsam Steels sind für den massenmarkt - und den scheint das Cover nicht zu jucken
Leider gibt es weder einen Massenmarkt für Steels noch für 4K.

Genau das sind Produkte, die gerade NICHT für den Massenmarkt konzipiert sind.

Das hat sich doch mittlerweile komplett geändert. Dadurch, dass der KC-Grabbeltisch in den stationären Läden quasi komplett weg ist, greift man aktuell die Masse der physischen Disc-Käufer durch alternativlose Premium-Ware in Form von Steelbooks ab.

Das belegen die Verkaufszahlen deutlich. Wenn wir von Masse reden, dann sind das natürlich nicht die Zahlen von damals, aber in Relation zur Auflage werden diese Steels eben sehr viel gekauft (siehe ausverkaufte Steels bei Amazon und co).
Ihr kennt scheinbar die Auflagenhöhe nicht.

Gerade Amazon will eigentlich gar keine Medien mehr.

Das ist das gleiche wie der angebliche Vinyl-Boom :)

Das sind Stückzahlen, da hätte man früher noch nicht mal das Licht im Werk angemacht.

Genauso wenig wie du, aber das ist auch überhaupt nicht relevant, weil es hier nicht um eine absolut Menge geht, sondern um das Verhältnis zur Nachfrage - und letzteres scheint ja wohl ausreichend zu sein
Dann würden nicht in alle Läger aus allen Nähten platzen, aber egal, lassen wir das.

Jeder sieht es jeden Tag immer deutlicher, nur irgendwie sind hier im Forum die meisten wirklich blind oder wollen es nicht wahrhaben :)
 
Schlechte KI-Cover jetzt als Indiz für den Untergang physischer Medien auszumachen ist ein hot take, würde ich sagen.

Wenn ich mich erinnere welch grausigen Cover da in den 2000er auf uns losgelassen wurden, ist das was wir aktuell bekommen, nicht wirklich schlimmer.

Nicht falsch verstehen: vieles stimmt. Und ja, physische Medien sind am aussterben, aber diese KI-Cover haben damit nichts zu tun
Da hast du mich falsch verstanden. Ich mache nicht schlechte KI-Cover für den Niedergang physischer Medien verantwortlich.

Die Cover sind nicht die Ursache, sondern ein weiteres Symptom einer Entwicklung, die schon seit Jahren stattfindet.

Natürlich gab es auch früher grauenhafte Cover. Da bin ich vollkommen bei dir. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass heute zunehmend versucht wird, wirklich jeden Kostenfaktor einzusparen. Und genau darum geht es mir!

Wenn selbst größere Anbieter offenbar nicht mehr bereit sind, Geld für eine vernünftige Gestaltung auszugeben, dann zeigt das doch, welchen Stellenwert physische Veröffentlichungen mittlerweile für sie haben.

Früher wurde vielleicht ein schlechtes Cover gestaltet, heute besteht zunehmend die Gefahr, dass man sich die Gestaltung gleich ganz spart.

Es geht also nicht darum, ob KI grundsätzlich gute oder schlechte Cover produziert. Es geht um die fehlende Bereitschaft, überhaupt noch Geld, Arbeit und Herzblut in ein Produkt zu investieren.

Und genau das ist für mich ein weiteres Warnsignal für den Zustand unserer Branche. Nicht mehr und nicht weniger.

Habe dich schon verstanden, aber das Thema Kosteneinsparung ist doch primär ein rein betriebswirtschaftliches Thema. Die Major haben doch immer versucht, da Geld zu sparen, wo sie der Meinung sind, dass es die Käufer nicht interessiert. Angefangen damals bei den Kapiteleinlegern, dann gab es doch plötzlich diese KC, die in der Mitte ausgestanzt waren, um Material zu sparen.

Und jetzt spart man sich eben die Lizenz für das Artwork. Wie du aber schon sagtest: viele Labels machen ja Produkte für Liebhaber und investieren viel Geld in ein tolles Produkt.

Die stirb langsam Steels sind für den massenmarkt - und den scheint das Cover nicht zu jucken
Leider gibt es weder einen Massenmarkt für Steels noch für 4K.

Genau das sind Produkte, die gerade NICHT für den Massenmarkt konzipiert sind.

Das hat sich doch mittlerweile komplett geändert. Dadurch, dass der KC-Grabbeltisch in den stationären Läden quasi komplett weg ist, greift man aktuell die Masse der physischen Disc-Käufer durch alternativlose Premium-Ware in Form von Steelbooks ab.

Das belegen die Verkaufszahlen deutlich. Wenn wir von Masse reden, dann sind das natürlich nicht die Zahlen von damals, aber in Relation zur Auflage werden diese Steels eben sehr viel gekauft (siehe ausverkaufte Steels bei Amazon und co).
Ihr kennt scheinbar die Auflagenhöhe nicht.

Gerade Amazon will eigentlich gar keine Medien mehr.

Das ist das gleiche wie der angebliche Vinyl-Boom :)

Das sind Stückzahlen, da hätte man früher noch nicht mal das Licht im Werk angemacht.

Genauso wenig wie du, aber das ist auch überhaupt nicht relevant, weil es hier nicht um eine absolut Menge geht, sondern um das Verhältnis zur Nachfrage - und letzteres scheint ja wohl ausreichend zu sein
Dann würden nicht in alle Läger aus allen Nähten platzen, aber egal, lassen wir das.

Jeder sieht es jeden Tag immer deutlicher, nur irgendwie sind hier im Forum die meisten wirklich blind oder wollen es nicht wahrhaben :)
Solange ich weiterhin 4K Steelbooks und 4K Collector’s Editions von aktuellen Hits (wie z.B. Die Odyssee) oder Klassikern (wie z.B. jetzt Stirb Langsam oder Reise ins Labyrinth & Dark Crystal) oder Streaming exklusiven Serien (wie z.B. Stranger Things oder Ringe der Macht) kaufen kann… ja solange ist für mich als Sammler tatsächlich alles vollkommen in Ordnung! Und ich habe glaube ich noch nie so viel Geld für so viele Editionen ausgegeben wie 2026.
 
Ich frage mich ehrlich gesagt, wozu es dafür einen eigenen Thread im Label-Bereich braucht. Über die Probleme des physischen Marktes, schlechte Cover und die Preisgestaltung der Labels wurde hier doch schon oft genug diskutiert. Und nicht jede Kritik wird dort in diesen Themen gleich als Quatsch abgestempelt.

Dass die Stirb Langsam-Cover besser aussehen könnten, darüber sind wir uns wohl alle einig. Aber wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, geht es den meisten Sammlern in erster Linie um die Filme. Die Cover sind da eher zweitrangig. Zumindest in diesem Fall definitiv.

Was mich auch etwas wundert, ist, dass ausgerechnet jetzt bei den Stirb Langsam-Cover das Fass überläuft. Gerade deshalb frage ich mich, was der eigentliche Sinn dieses Threads ist und was hier anders diskutiert werden soll als in den vielen anderen Threads, in denen diese Probleme bereits angesprochen wurden. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass es dabei auch darum geht, die eigene Position besonders hervorzuheben. Das muss nicht die Absicht sein, aber der zusätzliche Nutzen dieses Threads erschließt sich mir nicht wirklich.

Und was das Unterstützen kleiner Labels angeht: Das machen die Kunden, denen die Filme wirklich wichtig sind, doch sowieso. Aber die Mehrheit kauft sich nun mal keine Filme, die einen gar nicht interessieren, nur um ein Label zu unterstützen. Machen wohl welche und das ist toll für die Labels..
das eröffnungspost ist imo zu 75% korrekt. aber ich verstehe was du meinst. vielleicht sollte man das/die verschiedenen threads zusammen fassen.
 
Das ist doch aber längst kein Branchenproblem mehr. Nahezu alle Marketingetagen von Firmen setzen auf KI-generiertes Desgin. Das betrifft Fotos von den Gerichten in Restaurants (und auch Schnellimbissen) genauso wie Klamottenwerbung, die mittlerweile an KI-Models präsentiert wird oder auch Urlaubs- und andere Produkte, in denen irgendwelche grinsenden KI-Familien vor malerischer KI-Landschaft stehen. Flyer und Veranstaltungszettel von Festivals, Konzerten usw. sind mittlerweile auch sehr stark davon betroffen. Derzeit ist die ganze Designbranche betroffen, gibt auch viele Berichte dazu, wie Konzerne und auch die kleineren Firmen immens Geld dadurch sparen. Und Labels wie bspw. Explosive verunstalten ihre Cover ja auch seit einiger Zeit mit peinlichen KI-Covern. Da das nahezu alle Branchen der Welt betrifft, sehe ich hier kein reines filmbezogenes Thema...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist doch aber längst kein Branchenproblem mehr. Nahezu alle Marketingetagen von Firmen setzen auf KI-generiertes Desgin. Das betrifft Fotos von den Gerichten in Restaurants (und auch Schnellimbissen) genauso wie Klamottenwerbung, die mittlerweile an KI-Models präsentiert wird oder auch Urlaubs- und andere Produkte, in denen irgendwelche grinsenden KI-Familien vor malerischer KI-Landschaft stehen. Flyer und Veranstaltungszettel von Festivals, Konzerten usw. sind mittlerweile auch sehr stark davon betroffen. Derzeit ist die ganze Designbranche betroffen, gibt auch viele Berichte dazu, wie Konzerne und auch die kleineren Firmen immens Geld dadurch sparen. Und Labels wie bspw. Explosive verunstalten ihre Cover ja auch seit einiger Zeit mit peinlichen KI-Covern. Da das nahezu alle Branchen der Welt betrifft, sehe ich hier kein reines filmbezogenes Thema...
Völlig richtig.

Was mich halt immer immens belustigt ist, wenn 100%ige KI-Cover irgendwie noch schöngeredet werden, es könnte ja schlechtes Composing sein etc. und echte, gemalte Cover als KI beschimpft werden.

Da lache ich mir einfach nur noch den Arsch ab :rofl1.
 
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