Talk Filmrestauration mit Hilfe von KI - Fluch oder Segen?

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Hab mal mit einer AI drüber geschrieben, sie gibt 15 Jahre als Zeitfenster an.
Und mindestens den Technologiestand von 1nm oder besser.
 
Sorry für Doppelpost aber wollte noch was dazufügen.
Bei veränderten Serien sind die AI's sehr viel optimistischer, vorhanden Content verändern würde 50-70% weniger Rechenleistung benötigen als komplett neuen Content erschaffen.

Für eigenen erstellten 'What if' Content geben mehrere AI's ein Zeitfenster von maximal 10 Jahren an.
Das betrifft besonders Zeichentrickserien oder Filme, da man den vorhanden Zeichenstil und die Stimmen koprieren/emulieren kann.
Der Bereich 2030-2035 wird hier anvisiert. Und die geschätzte Erschaffungszeit einer kompletten Season liegt bei ca.10 Stunden.
Alle AI's geben den 1nm Bereich der Hardware an bis dies theoretisch möglich wäre.
Kleiner als 1nm dann um mit einem AI Partner dann komplett alles im Duo zu erschaffen.
Sowas wie Filmrestauration wird dann ein Kinderspiel sein.


Und bei ganzen Videospielen erschaffen wird ein Zeitfenster von 2035-2040 angegeben für bekannte Settings.
Komplette Neuerschaffung 2040+ für 1 Menschen und 1 AI die zusammenarbeiten.

Elon Musk geht übrigens davon aus das wir bis 2040, 10 Milliarden Roboter auf der Welt haben werden.


Echt krass wenn es so kommt bzw. möglich wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, kenne nm auch als Nanometer.
In Bezug auf Rechenleistung war mir das nicht geläufig.
 
Zerstörte Gemälde werden auch rekonstruiert.

6. Retusche: Ausbessern verlorener Partien​

Beschädigte oder verloren gegangene Farbflächen werden mit sogenannten Rekonstruktionsmalereien oder Inpainting repariert. Die Herausforderung: Die Retusche soll das künstlerische Gesamtbild wiederherstellen, muss für künftige Restauratoren aber klar erkennbar und reversibel bleiben. Dafür nutzen Experten beispielsweise farbstabile, nicht dauerhaft bindende Farben oder Punktiertechniken wie Tratteggio oder Rigattino. // Quelle:
Da wird schon sehr vorsichtig rangegangen und z. B. ein Ölbild nicht einfach mit Ölfarbe "ergänzt".
Da Restaurierungen oder Rekonstruktionen immer ein Risiko darstellen, auch wenn diese von Fachleuten ausgeführt werden, macht man wohl lieber etwas weniger oder lässt es ganz, bevor neue Probleme entstehen.
:150:
Wobei man hier anmerken muss, dass je nach Beschädigungsgrad eines Gemäldes und auch des Alters massive Eingriffe vorgenommen werden (müssen). Da zudem die Bilder über die Jahrhunderte durch die chemische Reaktion der Farben mit der Luft extrem nachdunkeln, ist auch ohne Korrektur eine massive Veränderung des Ausgangswerks gegeben.

Ich halte KI in der Filmrestauration für einen Gamechanger. Momentan steckt sie noch in den Kinderschuhen und man kriegt teilweise grauenhafte Ergebnisse wie bei True Lies. Aber in fünf oder sechs Jahren hat die Technik so einen Sprung gemacht, dass man gerade bei solchen spezifischen Arbeitsfeldern Quantensprünge in der Qualität erwarten kann. Alles was vorher mühsam Bild für Bild gesäubert und ggf. repariert werden musste, das kann in Zukunft eine KI berechnen. Unsauberkeiten wegberechnen, Farben korrigieren etc. Die Endabnahme müsste dann natürlich jemand machen, der von dem Job auch was versteht. Da sich Filme immer mehr zu einem Nischenmarkt auf Disc entwickeln, ist so etwas auch heilsam in Sachen Kosten, da drei Menschen über lange Zeiträume im Keller wesentlich mehr Geld verbraten als eine KI, die das Original scannt und nach den erlernten Handlungsweisen und Parametern dann keine "Verschlimmbesserung" betreibt sondern nur noch eine Besserung.
 
Zerstörte Gemälde werden auch rekonstruiert.

6. Retusche: Ausbessern verlorener Partien​

Beschädigte oder verloren gegangene Farbflächen werden mit sogenannten Rekonstruktionsmalereien oder Inpainting repariert. Die Herausforderung: Die Retusche soll das künstlerische Gesamtbild wiederherstellen, muss für künftige Restauratoren aber klar erkennbar und reversibel bleiben. Dafür nutzen Experten beispielsweise farbstabile, nicht dauerhaft bindende Farben oder Punktiertechniken wie Tratteggio oder Rigattino. // Quelle:
Da wird schon sehr vorsichtig rangegangen und z. B. ein Ölbild nicht einfach mit Ölfarbe "ergänzt".
Da Restaurierungen oder Rekonstruktionen immer ein Risiko darstellen, auch wenn diese von Fachleuten ausgeführt werden, macht man wohl lieber etwas weniger oder lässt es ganz, bevor neue Probleme entstehen.
:150:
Wobei man hier anmerken muss, dass je nach Beschädigungsgrad eines Gemäldes und auch des Alters massive Eingriffe vorgenommen werden (müssen). Da zudem die Bilder über die Jahrhunderte durch die chemische Reaktion der Farben mit der Luft extrem nachdunkeln, ist auch ohne Korrektur eine massive Veränderung des Ausgangswerks gegeben.

Ich halte KI in der Filmrestauration für einen Gamechanger. Momentan steckt sie noch in den Kinderschuhen und man kriegt teilweise grauenhafte Ergebnisse wie bei True Lies. Aber in fünf oder sechs Jahren hat die Technik so einen Sprung gemacht, dass man gerade bei solchen spezifischen Arbeitsfeldern Quantensprünge in der Qualität erwarten kann. Alles was vorher mühsam Bild für Bild gesäubert und ggf. repariert werden musste, das kann in Zukunft eine KI berechnen. Unsauberkeiten wegberechnen, Farben korrigieren etc. Die Endabnahme müsste dann natürlich jemand machen, der von dem Job auch was versteht. Da sich Filme immer mehr zu einem Nischenmarkt auf Disc entwickeln, ist so etwas auch heilsam in Sachen Kosten, da drei Menschen über lange Zeiträume im Keller wesentlich mehr Geld verbraten als eine KI, die das Original scannt und nach den erlernten Handlungsweisen und Parametern dann keine "Verschlimmbesserung" betreibt sondern nur noch eine Besserung.
Na, aber im Falle von Cameron wurde KI ja dazu verändert, um in einem DNR Bild irgendwelche Details wieder auf komische Art wiederherzustellen und alles zu schärfen. Ich kann es natürlich nicht belegen, aber kann mir vorstellen dass Industrie-KI auch jetzt schon Verschmutzungen etc entfernen kann. Zumindest grob, ohne große Fehler. Prüfen sollte immer jemand.
 
Die AI jetzt ist schon weiter als zu dem Zeitpunkt als True Lies bearbeitet wurde.
Wahrscheinlich sehen wir zukünftig viel mehr Updates hinsichtlich Bildqualität für Filme.

Ob das dann auf Disc rauskommt ist natürlich eine andere Frage.
 
KI sollte nur zur Säuberung/Reparatur genutzt werden und nicht die komplette Restaurierungsarbeit ersetzen. Was mich interessiert, ob KI irgendwann in der Lage ist Material qualitativ anzugleichen, beispielsweise die unscharfe Einstellung als Arnie in "Predator" in den Wasserfall fällt oder im Falle von Workprints.
 
KI sollte nur zur Säuberung/Reparatur genutzt werden und nicht die komplette Restaurierungsarbeit ersetzen. Was mich interessiert, ob KI irgendwann in der Lage ist Material qualitativ anzugleichen, beispielsweise die unscharfe Einstellung als Arnie in "Predator" in den Wasserfall fällt oder im Falle von Workprints.
Eine KI erkennt aber bestimmt keinen Unterschied zwischen Schmutz, Kratzern und Lichtstrahlen, Regen oder Funken.
Die werden dann, wie so oft bei Auto Clean, auch gleich wegradiert.
Die präzise Handarbeit eines Menschen wird das nicht ersetzen können, auch nicht teilweise.
Da wird immer ein Mensch nachprüfen und ausbessern müssen.
 
Nachprüfen auf jeden Fall, aber die KI könnte man mit Beispielen von Kratzern trainieren.

Auch müsste man hier gezielt auswählen, bei Kratzern auf Schneegestöber beispielsweise auf die KI verzichten.
 
Die AI jetzt ist schon weiter als zu dem Zeitpunkt als True Lies bearbeitet wurde.
Hast du Beispiele was Restauration betrifft? Oder worauf fußt diese Aussage?
Auf dem allgemeinen basierten Fakt das KI dazulernt, jeden Tag.
Und die Technik bleibt ja auch nicht an der Stelle stehen was ihr noch mehr und schnelleres lernen ermöglicht.
Vielleicht kann man denken das teilweise jetzt noch zu belächeln.
Aber es ist ungefähr das Gleiche als wenn man jemanden auslacht der einem neuen Hobby nachgeht.
Nach 1 Jahr hat derjenige auch mehr drauf als ersten Tag.
 
Die AI jetzt ist schon weiter als zu dem Zeitpunkt als True Lies bearbeitet wurde.
Hast du Beispiele was Restauration betrifft? Oder worauf fußt diese Aussage?
Auf dem allgemeinen basierten Fakt das KI dazulernt, jeden Tag.
Und die Technik bleibt ja auch nicht an der Stelle stehen was ihr noch mehr und schnelleres lernen ermöglicht.
Vielleicht kann man denken das teilweise jetzt noch zu belächeln.
Aber es ist ungefähr das Gleiche als wenn man jemanden auslacht der einem neuen Hobby nachgeht.
Nach 1 Jahr hat derjenige auch mehr drauf als ersten Tag.
Ziemlich viel geschrieben für ein einfaches "Nein". :zwinker:
 
Die AI jetzt ist schon weiter als zu dem Zeitpunkt als True Lies bearbeitet wurde.
Hast du Beispiele was Restauration betrifft? Oder worauf fußt diese Aussage?
Auf dem allgemeinen basierten Fakt das KI dazulernt, jeden Tag.
Und die Technik bleibt ja auch nicht an der Stelle stehen was ihr noch mehr und schnelleres lernen ermöglicht.
Vielleicht kann man denken das teilweise jetzt noch zu belächeln.
Aber es ist ungefähr das Gleiche als wenn man jemanden auslacht der einem neuen Hobby nachgeht.
Nach 1 Jahr hat derjenige auch mehr drauf als ersten Tag.
Ziemlich viel geschrieben für ein einfaches "Nein". :zwinker:
Warten wir einfach mal ab was noch passieren wird wenn die nächste Gen losgelassen wird Ende 2026.
 
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