Kino Digger 2026

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Kinofilm: Digger (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 12 38,7%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 8 25,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

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  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 11 35,5%

  • Umfrageteilnehmer
    31

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Kann auch 1,50:1 sein. Da müsste ich noch mal auf das Infoblatt des Verleihers schauen.
 
Ich bin glücklicherweise einer derjenigen, der die absolute Klasse des Films erkannt hat, ein echtes Meisterwerk, man sollte dem auf jeden Fall eine Chance geben, das Gemecker ist teilweise verständlich forciert aus der Ecke derjenigen, die hier mMn genial vorgeführt werden... Und den Mitläufern ist der Film eh zu anspruchsvoll inszeniert, die können den nicht verstehen 😈
1791486425881.gif
 

Der dürfte gar nicht links und rechts maskiert werden, weil er verschiedene aspect ratios hat. Die VistaVision ratio ist 1,50:1, andere Szenen dagegen sind in 1,85:1

Woran machst du jetzt fest, dass dies im Kino ein Nachteil sein soll?
Weil große Kinos (sofern sie nicht Imax heißen) zumindest bei mir ja schon meist 2,35:1-Leinwände haben und da muss dann schon rechts/links maskiert werden und davon ausgehend, dass 1,5:1 wohl das optimal intendierte Format ist, fehlt bei der 1,85:1 Version dann wahrscheinlich im Kino auch noch was oben und unten.

Ich habe in jedem Fall das Gefühl, dass ich mit meinem Oled da später auf der sicheren Seite bin :)

Fürs Kino hab ich derzeit aufgrund von Abwesenheit eh keine Zeit, insofern muss ich da auch gar nichts abwägen, sondern kann mir das Warten aufs Heimkino schönreden ;)
 
Weil große Kinos (sofern sie nicht Imax heißen) zumindest bei mir ja schon meist 2,35:1-Leinwände haben und da muss dann schon rechts/links maskiert werden und davon ausgehend, dass 1,5:1 wohl das optimal intendierte Format ist, fehlt bei der 1,85:1 Version dann wahrscheinlich im Kino auch noch was oben und unten.
Die Höhe des Bildes ist doch fix und die Breite variiert. Da wird nichts abgeschnitten bei 1,85:1.
Es müsste auf 1,85:1 kaschiert werden (oft gibt es ja leider gar keine seitliche Kaschierung mehr) und beim Wechsel auf 1,5:1 wird dann links und rechts neben dem Bild zusätzlich Leinwand ohne Kaschierung sichtbar.
 
Habe gestern noch mal nachgeguckt. 1,50:1 ist korrekt.

Wie gesagt: 1,85:1 ist das Container-Format und wird mit den entsprechenden Eintellungen auf die Leinwand projiziert. Bei einer SCOPE-Leinwand (2,35:1) wird an den Seiten kaschiert, somit bleiben bei den Sequenzen in 1,50:1 zwar Balken an den Seiten, aber ansonsten füllt das Bild die Leinwand aus.

Vom Bild wird dabei nichts abgeschnitten. Mittlerweile bekommt man die Kopien (bzw. die Dateien) vom Verleih schon passend geliefert, damit immer die Leinwand voll ausgenutzt werden kann und der Filmvorführer nichts mehr vom Bild kaschieren muss.

Das war zu 35mm-Zeiten noch anders. Ich erinnere mich an die Filmkopie von ROCKY BALBOA (2006), die ich damals selbst zusammengeklebt habe. Auf der Verpackung war das Bildformat mit 1,85:1 angegeben. Auf dem Filmmaterial konnte man aber deutlich sehen, dass das Format zwischen 1,85:1 und 1,33:1 schwankte. Manche Sequenzen waren also Open Matte auf der Filmkopie – inklusive Mikrofone usw. Das konnte man unter der Lampe auf dem Schneidetisch sehr gut sehen. Hier hing es also wirklich von Filmvorführer ab, ob der Film korrekt wiedergegeben wurde. Wenn der das falsche Objektiv gewählt hat oder die falsche Kaschierung, war das Bild entweder beschnitten oder man konnte auch die Teile vom Filmstreifen sehen, die eigentlich kaschiert sein sollten.
 
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Habe gestern noch mal nachgeguckt. 1,50:1 ist korrekt.

Wie gesagt: 1,85:1 ist das Container-Format und wird mit den entsprechenden Eintellungen auf die Leinwand projiziert. Bei einer SCOPE-Leinwand (2,35:1) wird an den Seiten kaschiert, somit bleiben bei den Sequenzen in 1,50:1 zwar Balken an den Seiten, aber ansonsten füllt das Bild die Leinwand aus.

Exakt so habe ich es auch erwartet und das passt dann mMn auch super
 
Das war zu 35mm-Zeiten noch anders. Ich erinnere mich an die Filmkopie von ROCKY BALBOA (2006), die ich damals selbst zusammengeklebt habe. Auf der Verpackung war das Bildformat mit 1,85:1 angegeben. Auf dem Filmmaterial konnte man aber deutlich sehen, dass das Format zwischen 1,85:1 und 1,33:1 schwankte. Manche Sequenzen waren also Open Matte auf der Filmkopie – inklusive Mikrofone usw. Das konnte man unter der Lampe auf dem Schneidetisch sehr gut sehen. Hier hing es also wirklich von Filmvorführer ab, ob der Film korrekt wiedergegeben wurde. Wenn der das falsche Objektiv gewählt hat oder die falsche Kaschierung, war das Bild entweder beschnitten oder man konnte auch die Teile vom Filmstreifen sehen, die eigentlich kaschiert sein sollten.
hatte man zu der Zeit überhaupt Masken und Objektive für 1.33:1 griffbereit? Da hat man ja eh nur munter zwischen Breitwand und Scope gewechselt, schon 1.66:1 war für viele nicht machbar. Und 1.33 war wohl auch nur in den Kinos überhaupt vorhanden, die Repertoire spielten, d.h. 1× im Jahr Casablanca. Für 08/15-Kinos war das wohl ein nicht existierendes Problem.
 
Dafür hatte man damals einen Objektrevolver vor dem Projektor. Zumindest hatte unser Kino einen. Aber es wurde auch oft gespart, da die Objektive nicht billig waren. Dann hat man nur die zwei gängigsten Objektive verwendet – WS bzw. FLAT (1,85:1) und CS bzw. SCOPE (2,35:1). Andere Formate, wie 1,66:1 oder 1,33:1, hat man dann einfach in FLAT gespielt, was zu "Trauerrändern" usw. geführt hat.

Wir hatten zusätzlich noch Objektive für NS bzw. NORMAL, die für solche anderen Formate geeignet waren. Wobei das natürlich schon vor 20 Jahren kein Standard-Format mehr war. Die Bezeichnung NORMAL war also schon damals veraltet, wurde aber lange Zeit noch verwendet.

Bei TV-Bildschirmen stand auch lange Zeit die Bezeichnung VOLLBILD für NS – also 1,33:1. Wenn heutzutage von VOLLBILD gesprochen wird, ist in der Regel WS gemeint – also 1,85:1 (16:9).
 

Bisher nur 14 Millionen eingespielt und das nach dem zweiten Wochenende. Das wird der mega Tom Cruise Flop schlechthin in den USA.

Der wird keine 40 Millionen dort einspielen.
 
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.

 
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.


Und was hältst du davon? Gefällt dir das oder hat es dich überrascht?
 
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.

Dachte immer das sei John Carter, den ich übrigens auch gut fand.
 
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.

okay... wenn wir jetzt allerdings anfangen, die ohnehin streitbaren Dollar – Einspielsummen noch weiter anzupassen, weil die Kinoketten ja circa 50 % einbehalten, dann werden aber viele Erfolgsberechnungen absurd...
 
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.

okay... wenn wir jetzt allerdings anfangen, die ohnehin streitbaren Dollar – Einspielsummen noch weiter anzupassen, weil die Kinoketten ja circa 50 % einbehalten, dann werden aber viele Erfolgsberechnungen absurd...
Öh? Was? Wie? Das wird bei jeder Box Office Rechnung gemacht? :aeh: Alles andere ergibt ja auch keinen Sinn.... :wow: :gruebel:
 
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.

okay... wenn wir jetzt allerdings anfangen, die ohnehin streitbaren Dollar – Einspielsummen noch weiter anzupassen, weil die Kinoketten ja circa 50 % einbehalten, dann werden aber viele Erfolgsberechnungen absurd...
Öh? Was? Wie? Das wird bei jeder Box Office Rechnung gemacht? :aeh: Alles andere ergibt ja auch keinen Sinn.... :wow: :gruebel:
sicher? ich höre da im Zuge des seit 2 Wochen anhaltenden Digger-Bashings zum 1. Mal... aber nun gut:??:... finde die angeblichen Produktionskosten auch merkwürdig hoch
 
Zuletzt bearbeitet:
Es drohen laut neuem Variety-Bericht bis zu 245 Millionen Dollar Verlust. Einer der größten Flops in der Geschichte des Kinos.

okay... wenn wir jetzt allerdings anfangen, die ohnehin streitbaren Dollar – Einspielsummen noch weiter anzupassen, weil die Kinoketten ja circa 50 % einbehalten, dann werden aber viele Erfolgsberechnungen absurd...
Öh? Was? Wie? Das wird bei jeder Box Office Rechnung gemacht? :aeh: Alles andere ergibt ja auch keinen Sinn.... :wow: :gruebel:
sicher? ich höre da im Zuge des seit 2 Wochen anhaltenden Digger-Bashings zum 1. Mal... aber nun gut:??:... finde die angeblichen Produktionskosten auch merkwürdig hoch
Ja, sicher
 
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