Kino Digger 2026

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Kinofilm: Digger (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 11 44,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 4 16,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

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  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 10 40,0%

  • Umfrageteilnehmer
    25

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Bei Filmstarts leider schon den ersten Twist gelesen, genau deshalb kommt er aber auf die Watchlist.
 
Ich warte dann lieber noch zwei Wochen, bis ich das Gelesene wieder halbwegs vergessen habe 🤣
Aber ich vermute, dass der Film keine besonders lange Haltbarkeit im Kino haben wird.
 
Ich warte dann lieber noch zwei Wochen, bis ich das Gelesene wieder halbwegs vergessen habe 🤣
Aber ich vermute, dass der Film keine besonders lange Haltbarkeit im Kino haben wird.
Die Lustige ist doch, man hat hier noch nicht wirklich etwas Negatives gelesen … bis auf die Farbgebung im Trailer :62:
 
Naja, ich hab ihn auch gesehen und ich kann sowohl die Kritik verstehen, als auch die positiven Stimmen. Kurz: ich bin zwiegespalten. Einerseits nervt der Film furchtbar, andererseits ist der allerletzte Twist durchaus ein Faustschlag in den Magen. Ziemlich große Terry Gilliam-Vibes im guten wie im schlechten…
 
Zum Start wohl nur 7,75 Mil.$ domestic und 45000 Besucher in Dtld..


Wow, dass ist echt übel...
 
Verwundert aber auch nicht, wusste nach dem Trailer auch nicht so richtig was ich von dem Film halten soll, wirkte auch wieder wie ein Typischer Oscar Film der dazu auch recht anstrengende Vibes versprüht. Hätte es auch eher bevorzugt wenn man Tom in einer etwas mehr normaleren Rolle sieht.
 
Zum Start wohl nur 7,75 Mil.$ domestic und 45000 Besucher in Dtld..


Wow, dass ist echt übel...
Deutschland ist nicht entscheidend. Bin mal auf das erste Wochenende in den USA gespannt.
 
Zum Start wohl nur 7,75 Mil.$ domestic und 45000 Besucher in Dtld..


Wow, dass ist echt übel...
Deutschland ist nicht entscheidend. Bin mal auf das erste Wochenende in den USA gespannt.
Siehe mein Beitrag und Link. 7,75 Mil.$ am Startwochenende.
 
Unfassbar schade das der Mut solch ein Projekt zu stemmen, sich nicht auszahlt. Nach dem ich den Film nun gesehen habe, finde ich ihn auch fürchterlich schwierig zu vermarkten. Der Trailer transportiert nicht wirklich, was den Film ausmacht, auf der anderen Seite ist es die einzige Art und Weise gewesen ohne ins Spoiler-Territorium zu geraten, der erste Teaser hat es in gewisser Weise clever angedeutet. Wahrscheinlich hat man sich erhofft, dass der Tom Cruise die Menschen ins Kino lockt, aber die Rechnung ging offensichtlich nicht auf.

Ich fand ihn persönlich fantastisch, man kann aber spoilerfrei kaum was vernünftiges darüber sagen, nur der Punkt, den ich am stärksten fand: Als der Film unverblümt die Verbrechen der Reichen und Mächtigen attackiert, aber dann den Vorwurf an jeden Einzelnen richtet, denn wir machen diese Menschen möglich, aus Bequemlichkeit, Ignoranz, Verdrängung, Unwissen oder Angst. Das erinnerte mich an die Brandrede von V aus Alan Moores V for Vendetta.
 
Was mir der Trailer für einen Eindruck gab, ist, dass der Film scheinbar eine total überzogene Gesellschafts- und Politsatire ist, die auf übertrieben lustige Weise aktuelle geopolitische Missstände für jeden noch so Dummen unmissverständlich ins Gesicht knallt. Eben so ein kleinster gemeinsamer Nenner mit Dauergagbeschallung, lautem Herumgeschreie und zahllosen Übertreibungen. Ist der Film letztlich genauso?
Mir gingen ja schon diese In-Your-Face-Satireelemente in Eddington oder OBAA teilweise derbe auf den Sack. Bin einfach kein Freund davon, wenn alles auserzählt werden muss, Subtilität komplett wegfällt und Mitdenken des Zuschauers so gar nicht mehr eingefordert wird. Allgemein wirken aktuell viele vom Grundtenor ernste Filme so, als würden sie mit massenweise Gags vollgestopft werden und sich selbst überhaupt nicht mehr Ernst nehmen. Das ist mir auch neulich sehr unangenehm beim neuen Resident Evil aufgefallen, der für mich massiv unter der konzentrierten Gagdichte litt und kaum eine Minute ohne humoristische Momente verstreichen ließ. Und da mich sowas nervt - wenn ich nicht gerade Die Nackte Kanone gucke - und weil mir Digger auch schon wieder in so eine Richtung zu gehen scheint, bin ich im Vorfeld schon sehr skeptisch, da ich mir nach dem Trailer nicht vorstellen kann, dass da etwas anderes als genau das dahinterstecken wird.
 
Saustark der Film...und gleichzeitig der Beweis dafür, dass man überhaupt nichts auf Kritik oder Einspielergebnisse geben sollte. Natürlich sollte man sich bewusst sein, dass es ein "außergewöhnlicher" Film ist. Dies ist kein neuer "Mission Impossible" oder "Top Gun".
Die Erzählweise ist hier das Besondere. Zunächst hat mich etwas gestört, dass
alles nur eine Theateraufführung ist
, aber die Auflösung diesbezüglich war wiederum genial. Trotz der über 2 Stunden Laufzeit und der dialoglastigkeit habe ich mich nicht einmal gelangweilt. Cruise spielt absolut klasse, von vorne bis hinten. Wenn er einen Oscar hierfür bekommen sollte, bitte gerne.

Mutig, verrückt und große Klasse.

9/10

Warum der Film beim Mainstream-Publikum nicht ankommt, kann ich verstehen...warum er allerdings nicht mal bei den Kritikern gut ankommt, verstehe ich wiederum überhaupt nicht.
 
Habe den Film am Donnerstag spontan im IMAX in Melbourne gesehen. Das Kino war für die 18 Uhr Vorstellung sehr gut gefüllt (ca. 3/4 voll). Wie ich auf der Ticketseite gesehen habe, war die anschließende Vorstellung fast komplett ausgebucht. Im Ausland scheint der also besser zu laufen.

Ich fand den Film großartig! Tom Cruise und auch John Goodman spielen grandios überdreht, es macht eine Riesenfreude, diesen beiden zuzusehen. Die negativen Kritiken kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, aber vielleicht ist die Zeit von Filmen wie "Digger", Filmen im Stil von "Brasil", Terry Gilliam und Konsorten auch einfach vorbei. Vielleicht möchten die Zuschauer und Kritiker heutzutage einfach gestrickte Filme ohne viel nachdenken zu müssen, ohne große Überraschungen und mit Trailern, die im Vorfeld schon den ganzen Film verraten.
 
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