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Kinofilm: The Dark Knight - Uwe Boll! Armie Hammer! [Kino]

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    55

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Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Ich persönlich heiße Zensur und Einkassieren nie gut, jedoch wäre spannend zu wissen wie das im Film abläuft. Wenn das im Film völlig unkritisch passiert, ohne dass die Selbstjustiz hinterfragt oder aufgearbeitet wird, sondern der Vigilante lediglich der Held des Tages ist und Deutschland "sauber" macht, dann kann man bei unserem aufgeheizten politischen Klima durchaus mit Volksverhetzung argumentieren und läge nicht mal so falsch, das filmische Äquivalent zu einer Stahlgewitter Platte. Das hat dann auch nichts mehr mit Einkassieren wegen stumpfer Gewalt oder sonst was zu tun, das gibt es heute eh nicht mehr, sondern der Film ist deutlich kritischer zu betrachten, leider befindet man sich in einer Zwickmühle und die Blaumeisen (💙-Vögel) instrumentalisieren den Film so oder so. Scheiße wars.

Aber ich will dem Film nichts unterstellen, ist nur meine Vermutung dass Uwe Boll für den Stoff vielleicht der Falsche ist. Eigentlich gibt es keinen richtigen Stoff für ihn, aber nunja. Das ist sein Problem.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Die FSK verbietet keine Filme. Sie kann aus verschiedenen Gründen eine Freigabe verweigern, dann muss als Konsequenz gekürzt oder ungeprüft veröffentlicht werden (mit der Gefahr, dass der Film später indiziert werden kann). Letzteres bedeutet, wie hier im Thread von anderen geschrieben, einen finanziellen Einschnitt, da ungeprüfte Filme deutlich schwerer (im Massenmarkt) zu verbreiten sind. In der Vergangenheit hatten schon andere Boll-Filme Probleme mit der FSK, das ist jetzt nicht neu. Mir wird das in diesem Fall irgendwie alles zu diffus und zu reißerisch dargestellt, aber vielleicht muss Boll sich inzwischen auch so polternd ins Gespräch bringen, um Aufmerksamkeit zu generieren.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Die FSK verbietet keine Filme. Sie kann aus verschiedenen Gründen eine Freigabe verweigern, dann muss als Konsequenz gekürzt oder ungeprüft veröffentlicht werden (mit der Gefahr, dass der Film später indiziert werden kann). Letzteres bedeutet, wie hier im Thread von anderen geschrieben, einen finanziellen Einschnitt, da ungeprüfte Filme deutlich schwerer (im Massenmarkt) zu verbreiten sind.
Es ist ja immer noch möglich, den Film der JK vorzulegen und eine leichte JK zu beantragen. Damit könnte der Film genauso offen ausliegen wie ein KJ-Titel und auch gestreamt werden. Letztlich kommt es auf den digitalen Markt an, da der physische schrumpft. The Sadness, Terrifier 2, Project Wolf Hunting und Terrifier 3 (um nur einige zu nennen) haben auch alle keine FSK-Freigaben für das Heimkino bekommen, können aber aufgrund der leichten JK ungekürzt sowohl digital als auch analog vertrieben werden.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Die FSK verbietet keine Filme. Sie kann aus verschiedenen Gründen eine Freigabe verweigern, dann muss als Konsequenz gekürzt oder ungeprüft veröffentlicht werden (mit der Gefahr, dass der Film später indiziert werden kann). Letzteres bedeutet, wie hier im Thread von anderen geschrieben, einen finanziellen Einschnitt, da ungeprüfte Filme deutlich schwerer (im Massenmarkt) zu verbreiten sind. In der Vergangenheit hatten schon andere Boll-Filme Probleme mit der FSK, das ist jetzt nicht neu. Mir wird das in diesem Fall irgendwie alles zu diffus und zu reißerisch dargestellt, aber vielleicht muss Boll sich inzwischen auch so polternd ins Gespräch bringen, um Aufmerksamkeit zu generieren.
Ja, mit verbot meinte ich eine mögliche indizierung.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Die FSK verbietet keine Filme. Sie kann aus verschiedenen Gründen eine Freigabe verweigern, dann muss als Konsequenz gekürzt oder ungeprüft veröffentlicht werden (mit der Gefahr, dass der Film später indiziert werden kann). Letzteres bedeutet, wie hier im Thread von anderen geschrieben, einen finanziellen Einschnitt, da ungeprüfte Filme deutlich schwerer (im Massenmarkt) zu verbreiten sind. In der Vergangenheit hatten schon andere Boll-Filme Probleme mit der FSK, das ist jetzt nicht neu. Mir wird das in diesem Fall irgendwie alles zu diffus und zu reißerisch dargestellt, aber vielleicht muss Boll sich inzwischen auch so polternd ins Gespräch bringen, um Aufmerksamkeit zu generieren.
Ja, mit verbot meinte ich eine mögliche indizierung.
Auch dann wäre es nicht durch die FSK und auch kein Verbot. Wenn verfassungswidrige Elemente vorhanden sein sollten, dann ist das auch kein Armutszeugnis, auch die Kunstfreiheit hat ihre Grenzen, wenn auch glücklichweise sehr weit gesteckte. Ein Uwe Boll Film ist sowieso keine Aufregung wert und seine Ergüsse haben soviel Kunstcharakter wie die Urlaubsvideos meiner Eltern.
 
Also wer Interesse hat, über VPN lässt sich der Film bereits über Prime Video für einen schmalen Taler gucken. (Lohnt sich aber nicht) - Und wie schon vermutet, ist der Rächer hier der Held im Film. Wird auch nicht hinterfragt. Er tötet auch Zivilisten.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Die FSK verbietet keine Filme. Sie kann aus verschiedenen Gründen eine Freigabe verweigern, dann muss als Konsequenz gekürzt oder ungeprüft veröffentlicht werden (mit der Gefahr, dass der Film später indiziert werden kann). Letzteres bedeutet, wie hier im Thread von anderen geschrieben, einen finanziellen Einschnitt, da ungeprüfte Filme deutlich schwerer (im Massenmarkt) zu verbreiten sind. In der Vergangenheit hatten schon andere Boll-Filme Probleme mit der FSK, das ist jetzt nicht neu. Mir wird das in diesem Fall irgendwie alles zu diffus und zu reißerisch dargestellt, aber vielleicht muss Boll sich inzwischen auch so polternd ins Gespräch bringen, um Aufmerksamkeit zu generieren.
Ja, mit verbot meinte ich eine mögliche indizierung.
Auch dann wäre es nicht durch die FSK und auch kein Verbot. Wenn verfassungswidrige Elemente vorhanden sein sollten, dann ist das auch kein Armutszeugnis, auch die Kunstfreiheit hat ihre Grenzen, wenn auch glücklichweise sehr weit gesteckte. Ein Uwe Boll Film ist sowieso keine Aufregung wert und seine Ergüsse haben soviel Kunstcharakter wie die Urlaubsvideos meiner Eltern.
Ich habe mich doch sehr genau ausgedrückt. Wenn die einzige Begründung der verweigerten Freigabe wäre, das kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre mir das zu billig. Es kann sehr gut sein, das die von Il Monco genannten Punkte zutreffen, aber dazu müsste man das fertige produkt sehen. Deswegen habe ich meine aussage ja auch im konjunktiv formuliert.
 
Also wer Interesse hat, über VPN lässt sich der Film bereits über Prime Video für einen schmalen Taler gucken. (Lohnt sich aber nicht) - Und wie schon vermutet, ist der Rächer hier der Held im Film. Wird auch nicht hinterfragt. Er tötet auch Zivilisten.
Und genau deshalb wird die FSK auch rumgemotzt haben. Selbstjustiz wird nicht hinterfragt und sogar als Heroismus dargestellt. Zivilopfer werden als Kolletralschaden gesehen; nicht als Menschen. Kein Subtext mit einer Message. Stumpfe Schwarz-Weiß-Sicht und Gewalt nur der Gewalt wegen.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Wenn das im Film völlig unkritisch passiert, ohne dass die Selbstjustiz hinterfragt oder aufgearbeitet wird...

Genau so wird es einfach sein.

Guck dir doch Bolls Hanau an. Bolls Idee der Aufklärung in Zeiten des postfaktischen Zeitalters ist einfach die Kamera drauf zu halten, ohne jegliche Einordnung, damit sich "jeder ein eigenes Bild machen kann". Besonders perfide wird es ja dann bei billigen Scheißfilmen wie Auschwitz, die einfach so unwürdig sind aber Boll es als "tja, so war das halt" abtut. Und das kommt von dem Mann, der Filme wie Rampage dreht und zu seinem Slogan "Kill the rich" steht. Hatte da mal ein Q&A gesehen wo er sich mit dem Publikum zoffte und jemanden als "Pussy" beleidigte, weil derjenige nicht seiner Meinung war.

Boll hat gar nicht die intellektuelle Kapazität und das Feingefühl um sowas auf Papier und die Leinwand zu bringen. Es ist plumpste Effekthascherei die er unter dem Deckmantel der Aufklärung versucht zu verkaufen. Vielleicht hat man auf seine Ugah-Ugah! Ich balla alle ab!-Filme auch einfach keinen Bock mehr.

Gefühlt geht es nur darum um Gewalt zu zeigen. Gegen irgendwelche Systeme anzukämpfen. Zerstörungslust. Und es passt so wunderbar, dass er jetzt offenbar seinen YouTube-Channel in einen rechten Schwurbel-Kanal transformiert. Letztendlich fügt sich alles zusammen. Kommt nicht überraschend.
 
Wenn der Film von der FSK verboten wurde, weil hier kriminelle Migranten in Selbstjustiz abgemurkst werden, wäre ein neuer Tiefpunkt der Einschränkunfmg künstlerischer Freiheit erreicht.
Wenn das im Film völlig unkritisch passiert, ohne dass die Selbstjustiz hinterfragt oder aufgearbeitet wird...

Genau so wird es einfach sein.

Guck dir doch Bolls Hanau an. Bolls Idee der Aufklärung in Zeiten des postfaktischen Zeitalters ist einfach die Kamera drauf zu halten, ohne jegliche Einordnung, damit sich "jeder ein eigenes Bild machen kann". Besonders perfide wird es ja dann bei billigen Scheißfilmen wie Auschwitz, die einfach so unwürdig sind aber Boll es als "tja, so war das halt" abtut. Und das kommt von dem Mann, der Filme wie Rampage dreht und zu seinem Slogan "Kill the rich" steht. Hatte da mal ein Q&A gesehen wo er sich mit dem Publikum zoffte und jemanden als "Pussy" beleidigte, weil derjenige nicht seiner Meinung war.

Boll hat gar nicht die intellektuelle Kapazität und das Feingefühl um sowas auf Papier und die Leinwand zu bringen. Es ist plumpste Effekthascherei die er unter dem Deckmantel der Aufklärung versucht zu verkaufen. Vielleicht hat man auf seine Ugah-Ugah! Ich balla alle ab!-Filme auch einfach keinen Bock mehr.

Gefühlt geht es nur darum um Gewalt zu zeigen. Gegen irgendwelche Systeme anzukämpfen. Zerstörungslust. Und es passt so wunderbar, dass er jetzt offenbar seinen YouTube-Channel in einen rechten Schwurbel-Kanal transformiert. Letztendlich fügt sich alles zusammen. Kommt nicht überraschend.
Auschwitz habe ich sogar geschaut. Völlig absurder Film. Hat mich auch nicht gewundert, das Boll sich selbst als Schauspieler in der perversesten Rolle des Films gecastet hatte und sichtlich Spaß beim Ausleben ähhhh Schauspiel hatte. :lol:
 
Wie kann denn jemand, der ein absoluter Experte in Regie, Schauspiel, Effekten, Schnitt und Vermarktung ist...zumindest weiss er es ja bei Anderen immer besser...selber etwas so "Minder-Weltbestes" auf die Beine stellen.... die Welt ist schon ungerecht...?!?
 
Es ist natürlich schwierig, über einen Film zu schreiben, den man nicht gesehen hat (sollte mir Citizen Vigilante mal über den Weg laufen, riskiere ich aber einen Blick), aber ich denke, die fehlende Einordnung würde ich ihm vermutlich nicht vorhalten. Ich habe bei Weitem nicht alle Filme von Boll gesehen, aber da waren zumindest für seine Verhältnisse "anspruchsvollere" Filme dabei und das Fehlen einer Einordnung hatten sie - wenn ich mich recht erinnere - alle gemeinsam (auch ein "Rampage"). Vielleicht ist es Bolls Art, einen Diskurs anstoßen zu wollen, sein Unvermögen, einen Diskurs führen zu können, pure Provokation oder von allem ein bisschen. Vielleicht ergibt sich auch erst ein vollständig(er)es Bild, wenn man sich intensiver mit ihm und seinen derzeitigen Interviews/Aussagen beschäftigt (da habe ich aber tatsächlich wenig Lust drauf und irgendwann würde mir sicher auch der Kopf platzen). Zumindest stellt sich mir nach dem bisher Gelesenen die Frage, ob es vertretbar ist, bei dem derzeitigen politischen Klima, so einen Film "unkommentiert" in die Masse zu schmeißen. Das kann leider auch arg nach hinten losgehen.
 
Eventuell würde im ein wenig des Selbst-Humor ganz gut zu Gesicht stehen, wie ihn sie Längeren die Leute von "The Asylum" haben, denn die wissen genau, was sie da produzieren..... nämlich "Mad-House" und nicht "Art-House"......
 
Ich habe mich doch sehr genau ausgedrückt.
Ne, eben nicht. Selbst wenn das "schon" alles gewesen wäre, befinden wir uns noch meilenweit von einem Verbot entfernt. Verbot ist hier, der Stein des Anstoßes.

Selbst Asylum und Konsorten betreiben noch höherwertigere Ressourcen Verschwenung, Uwe Boll verpackt nicht erst seit heute sein menschenverachtenden Weltbild in dilettantische Bilder, jeder Hochzeitsphotograph hat mehr Imaginationskraft als Boll es je haben wird.
 
sein menschenverachtenden Weltbild
Etwa wie Michael Winner zu seinen "besten" "Death Wish 2 + 3"-Zeiten?

Das habe ich mich tatsächlich auch gefragt. Warum bin ich mit manchem okay und manchem nicht. Es gibt ganz bestimmt auch Filme die ich mag, die düster und gewalttätig sind. Selbstjustiz, Folter usw. Aber vieles davon kann ich entweder in einen zeitliche Kontext setzen, die Filme ordnen selbst ein, was moralisch ist und was nicht und selbst wenn sie sich mal in einer Grauzone bewegen, gibt es bei so gut wie keinem, wenn ich gerade drüber nachdenke, dieses boll'sche Geschmäckle. Und woher das kommt, habe ich oben ausgeführt.

Boll erweckt für mich mit seiner ganze Art diesen unangenehmen Mix aus permanenter Selbstüberschätzung der "So wie ich hat das noch keiner gemacht"-Sorte, Wut, Rachefantasien, Lamentieren und sich in einer Opferrolle sehen.
 
sein menschenverachtenden Weltbild
Etwa wie Michael Winner zu seinen "besten" "Death Wish 2 + 3"-Zeiten?
Keine Ahnung, hab ich nicht gesehen und auch kein Interesse dran. Boll sein Schund auch zum großen Teil nur do oberflächlich oder auszugsweise wie möglich, um sich ein Urteil erlauben zu können. Wie bei allem ist aber auch die Bewertung der Präsentation von beispielweise Selbstjustiz ein Spektum auf dem man sich bewegen kann, das kann man nicht pauschal in vorgefertigte Schubladen stecken. Boll bewegt sich aber deutlich auf der Seite, wo es keine Trennung von Person und ähm Werk gibt und ich keinerlei Wert oder Unterhaltungspotential heraus ziehen kann. Das muss natürlich jeder für sich selbst bewerten.
 
Um das klar zumachen: Ich halte Winner für ein mieses Arschloch, und schliesse mich Marina Sirtis´ Anmerkung an, als sie auf die Dreharbeiten zu "Deats Wish 3" angesprochen wurde: "Er möge auf ewig in der Hölle verfaulen."
 
"Death Wish 3" ist für mich komplette Überhöhung, Cannon-Film an der Grenze zur (Selbst)parodie, den würde ich persönlich da rausnehmen.
"Death Wish 2" ist in seiner Darstellung der (sexualisierten) Gewalt in meinen Augen sehr niederträchtig und zynisch. Wundert mich persönlich jetzt nicht, dass der nach x Anläufen noch nicht vom Index geflogen ist. Zudem nimmt er postiv Stellung zum Thema Selbstjustiz und würzt das Ganze mit Schlussgag.
Inwieweit die Filme Winners persönlichem Weltbild entsprechen, kann ich allerdings nicht sagen.
 
  • Cremig
Reaktionen: Six
Also wer Interesse hat, über VPN lässt sich der Film bereits über Prime Video für einen schmalen Taler gucken. (Lohnt sich aber nicht) - Und wie schon vermutet, ist der Rächer hier der Held im Film. Wird auch nicht hinterfragt. Er tötet auch Zivilisten.
War von Boll im Grunde auch nicht anders zu erwarten. Boll geht es letztendlich doch immer um Provokation um irgendwie Aufmerksamkeit zu generieren. Dazu passt auch seine neue Betätigung als Politik You Tuber, wo gegen alles und jeden Ausgeteilt wird. Den Film bezeichnet er übrigens ganz bescheiden als "most important film of the decade" :kaffee:
 
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