News Avengers: Doomsday MCU 2026

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Umfrage: Avengers: Doomsday [MCU] (2026) Erwartungen 67% mcr

Kinofilm: Avengers: Doomsday [MCU] (2026) [News]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 12 66,7%
  • Gesehen, für gut befunden

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  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 1 5,6%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 5 27,8%

  • Umfrageteilnehmer
    18

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Die denken wahrscheinlich das alle die Marvel Filme nur wegen 2 Schauspielern geguckt haben und jetzt die Leute zurückkommen.

Keine Spur von Selbstkritik das sie die letzten 2 Phasen versemmelt haben...
 
Hoffentlich darf Dennis Schmidt-Foß Selbstgespräche führen als Cap und Deadpool.
Das wäre mein Highlight.
 
Bin gespannt ob sie den schmalen Grat meistern den Falken wieder zum Sidekick zurückzustufen
 
Zumindest stehen die Chancen so besser als ohne die Beiden, da sie für das goldene Zeitalter von Marvel stehen, wobei die anderen Recken für all das stehen, was bei Marvel in die falsche Richtung lief.
 
Glaube das ist die günstigere Lösung als ein Reboot zu wagen und dann zu scheitern.
Das mehr an Ausgaben was sie jetzt haben für Robert Downey Jr. und Chris Evans dürfte wenig sein im Vergleich zu möglichen 8 Flops einer Phase.
 
Warum will eigentlich keiner wahrhaben, dass mit dem MCU ein absolute totes Pferd weiter geritten wird. Endgame war auch das endgame für das MCU, die Luft ist aber so dermaßen raus. Offensichtlich glauben noch genügend Leute, dass man das Superhelden Genre ewig ausquetschen kann, und wenns mit „Helden“ aus der zweiten oder dritten Reihe ist.

Die Höhen zwischen Iron Man 1 und Endgame werden niemals auch nur annähernd nochmal erreicht werden. Damals war auch nicht alles toll, aber einiges und hat gelebt von frischen Ideen und paar wenigen charismatischen Schauspielern… All das ist aber weg, liegt auch in der Natur der Sache, irgendwann gibts halt keine frischen Ideen mehr - nur noch eine Kuh, die man ewig melken will bzw. eben das Pferd, das ….. 😉

Nicht mal umsonst ginge ich jetzt noch in einen MCU Film… wobei das DCU auch nicht besser ist

Es war schön mit euch Superhelden, WAR☝🏽
 
Ich muss auch sagen, dass mich das nicht wundert, dass das MCU nicht mehr zieht. Die Filmgeschichte zeigt, dass jedes Genre mal ein Ende hat. Es gab mal Sandalenfilme, US-Western, Italowestern liefen auch nur 10 Jahre etwa gut, 90er-Erotik-Thriller waren dann auch irgendwann durch, usw.
Von daher sind die 18 Jahre MCU vermutlich über den Zenit, auch wenn es davor und auch in den nächsten Jahren immer noch Superhelden im Kino gab bzw. zu sehen sein werden. Hauptfehler aus meiner Sicht ist es, dass sich die MCU-Filme immer gleich anfühlen. Es wurde zu wenig variiert, alles sah gleich aus und fühlte sich gleich an. Gerne hätte ich noch einen düsteren, brutalen Blade z.B. gesehen. Oder einfach mal eine spannende Geschichte, bei der der Superheldenkram nur Randkontext ist. So hat man das Dingen durch die Gleichförmigkeit aber an die Wand gefahren und ich kann mir nicht vorstellen, wie man das Genre für die Zuschauer wieder interessant bekommt.

Und das DC-Reboot kam wohl auch etwas zu spät. Lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren.
 
Warum will eigentlich keiner wahrhaben, dass mit dem MCU ein absolute totes Pferd weiter geritten wird. Endgame war auch das endgame für das MCU, die Luft ist aber so dermaßen raus. Offensichtlich glauben noch genügend Leute, dass man das Superhelden Genre ewig ausquetschen kann, und wenns mit „Helden“ aus der zweiten oder dritten Reihe ist.

Die Höhen zwischen Iron Man 1 und Endgame werden niemals auch nur annähernd nochmal erreicht werden. Damals war auch nicht alles toll, aber einiges und hat gelebt von frischen Ideen und paar wenigen charismatischen Schauspielern… All das ist aber weg, liegt auch in der Natur der Sache, irgendwann gibts halt keine frischen Ideen mehr - nur noch eine Kuh, die man ewig melken will bzw. eben das Pferd, das ….. 😉

Nicht mal umsonst ginge ich jetzt noch in einen MCU Film… wobei das DCU auch nicht besser ist

Es war schön mit euch Superhelden, WAR☝🏽
Noch dazu werden die Schauspieler halt auch immer älter und, vergleichbar mit den Bond-Darstellern, kommt es an den Punkt, an dem man es ihnen nicht mehr abkauft.
 
Ich muss auch sagen, dass mich das nicht wundert, dass das MCU nicht mehr zieht. Die Filmgeschichte zeigt, dass jedes Genre mal ein Ende hat. Es gab mal Sandalenfilme, US-Western, Italowestern liefen auch nur 10 Jahre etwa gut, 90er-Erotik-Thriller waren dann auch irgendwann durch, usw.
Von daher sind die 18 Jahre MCU vermutlich über den Zenit, auch wenn es davor und auch in den nächsten Jahren immer noch Superhelden im Kino gab bzw. zu sehen sein werden. Hauptfehler aus meiner Sicht ist es, dass sich die MCU-Filme immer gleich anfühlen. Es wurde zu wenig variiert, alles sah gleich aus und fühlte sich gleich an. Gerne hätte ich noch einen düsteren, brutalen Blade z.B. gesehen. Oder einfach mal eine spannende Geschichte, bei der der Superheldenkram nur Randkontext ist. So hat man das Dingen durch die Gleichförmigkeit aber an die Wand gefahren und ich kann mir nicht vorstellen, wie man das Genre für die Zuschauer wieder interessant bekommt.

Und das DC-Reboot kam wohl auch etwas zu spät. Lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren.
IMO gibt es folgende Gründe:

1. Höhepunkt erreicht, Endgame ist IMO nicht zu toppen
2. zu viel Content, 3 Filme pro Jahr + Serien, welche alle verknüpft sind, ist irgendwann nervig
3. enttäuschende/schlechte Filme (Black Widow, Eternals, Ant Man 3, Captain America 4 etc.)
4. Multi-Verse nervt (nur weil etwas einmal in Spiderman funktioniert, muss es nicht überall rein)
5. technisch schwache Filme (Blockbuster leben IMO auch von Ihrer technischen Qualität, hier wurde deutlich abgebaut)
6. Charaktere/Schauspieler der ersten Generation fehlen. Downey jr., Evans und Hemsworth sind nicht ersetzt worden. Bosemans Tod hat zusätzlich eine große Lücke gelassen.

Dennoch sind Thunderbolts und F4 gute Filme. Wenn das MCU bei dieser Qualität bleibt, kann ich damit gut leben. Marvel sollte mehr auf geschlossene Handlungen setzen.
 
6. Charaktere/Schauspieler der ersten Generation fehlen. Downey jr., Evans und Hemsworth sind nicht ersetzt worden. Bosemans Tod hat zusätzlich eine große Lücke gelassen.
Wären imho nicht unbedingt nötig, wenn man sie gleichwertig ersetzt hätte,
aber weit und breit ist da von den Neuen kein charismatischer Typ dabei wie Downey jr., Evans oder Pratt.
Schlimmer noch, man verdummt die etablierten Charaktere in ihren eigenen Filmen und Serien immer mehr siehe Thor, Dr. Strange, Bucky, Hawkeye, Ant-Man, Bruce Banner und Star Lord
 
IMO gibt es folgende Gründe:

1. Höhepunkt erreicht, Endgame ist IMO nicht zu toppen
Könnte man schon toppen oder zumindest was gleichwertiges bringen, aber hat man in den letzten Jahren durch das Geschwurble total in den Sand gesetzt.
2. zu viel Content, 3 Filme pro Jahr + Serien, welche alle verknüpft sind, ist irgendwann nervig
Japp, weniger Filme oder Serien die für sich stehen wären mir auch lieber. Dann wären auch Team-ups wahrscheinlich wieder etwas besonderes.
3. enttäuschende/schlechte Filme (Black Widow, Eternals, Ant Man 3, Captain America 4 etc.)
Den zweiten Captain-Marvel-Film fand ich auch nicht so besonders toll und bei GotG Vol. 3 fehlte mir ein Großteil des "Spaßfaktors" der beiden Vorgänger. Mir persönlich hat z. B. "Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings" recht gut gefallen, aber da kam dann leider bis jetzt nichts mehr nach. Auf Eternals oder Captain America 4 hätte ich dagegen gerne verzichten können.
4. Multi-Verse nervt (nur weil etwas einmal in Spiderman funktioniert, muss es nicht überall rein)
Ich weiß nicht, wie es in den Comics ist, aber ich gebe dir hier auch Recht. Der Multiverse-Kram ist mittlerweile wirklich mehr als überstrapaziert worden. Bzgl. Spider-Man hätte man eigentlich die Chance nutzen und Sam Raimi in Eigenverantwortung Spider-Man 4 drehen lassen sollen (würde am bestehenden MCU dank Parallelwelt nichts ändern). Das hätte mich weitaus mehr interessiert als die letzten Marvel-Filme zusammengenommen oder den kommenden Avangers Doomsday.
5. technisch schwache Filme (Blockbuster leben IMO auch von Ihrer technischen Qualität, hier wurde deutlich abgebaut)
Wenn die Story gut ist, würde ich über technische Schwächen schon hinwegsehen, ansonsten könnte man die meisten Filme nach 10 Jahren auch nicht mehr anschauen, weil technisch überholt. :zwinker: Aber leider sind die Marvel-Filme mittlerweile grundsätzliches nichts mehr besonders.
6. Charaktere/Schauspieler der ersten Generation fehlen. Downey jr., Evans und Hemsworth sind nicht ersetzt worden. Bosemans Tod hat zusätzlich eine große Lücke gelassen.
Wobei es auch mal interessant wäre, alternde Superhelden zu erleben. Wie vorher erwähnt, fände ich einen Spider-Man 4 (oder auch einen The Amazing Spider-Man 3) für mich interessanter als den nächsten Marvel-Spider-Man. Aber zumindest kommt Spider-Noir mit Nicolas Cage, ist auch schon mal was. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn man mit ihm mal einen Old-Superman-Film machen würde. :zwinker: Einfach mal irgendwas, was sich von den aktuell gängigen 08/15-Superheldenfilme nach Schema F abheben würde.
Dennoch sind Thunderbolts und F4 gute Filme. Wenn das MCU bei dieser Qualität bleibt, kann ich damit gut leben. Marvel sollte mehr auf geschlossene Handlungen setzen.
Obwohl ich Thunderbolts und The Fantasic Four auch gut fand, sie mir gefallen haben und ich ganz bei dir bin, was mehr geschlossene Handlungen angeht, fühlen sich die Filme für mich nicht mehr wie was besonderes an. Anders noch als Superhelden-Filme Ende der 90er oder in den 00er Jahren. Irgendwie hätte ich auch richtig Bock auf einen dritten Hellboy-Film von Guillermo del Toro oder eine vernünftige Spawn-Verfilmung, die beide aber eh nicht mehr kommen werden. :heul:
 
Ich weiß nicht, wie es in den Comics ist, aber ich gebe dir hier auch Recht. Der Multiverse-Kram ist mittlerweile wirklich mehr als überstrapaziert worden. Bzgl. Spider-Man hätte man eigentlich die Chance nutzen und Sam Raimi in Eigenverantwortung Spider-Man 4 drehen lassen sollen (würde am bestehenden MCU dank Parallelwelt nichts ändern). Das hätte mich weitaus mehr interessiert als die letzten Marvel-Filme zusammengenommen oder den kommenden Avangers Doomsday.

Auch die Infininity Saga ist in den Comics bedeutend abgefahrener abgelaufen als das Kinopendant.
Die ganzen abstrakten Wesen die im MCU vereinzelt angeschnitten wurden waren dort mit von der Partie und der 'Endkampf' hatte absolut kosmische Dimensionen.

Das wäre wohl auch zu viel des Guten gewesen für den Otto Normalkinogänger.
Hier mit dem Multiversum ist man mehr Richtung Comics gegangen ohne dabei zu denken das es vielleicht etwas zu verrückt wird für den allgemeinen MCU Fan.
Dann kam noch die sich ändernde Tonalität die das Fanlager wohl auch gespalten hat oben drauf.
Schnell reagieren kann man nicht da die Filme Projekte über Jahre sind...
Bei der Kino Infinity Saga hat man auch nur eine Richtung vorgegeben und man hat auf Infinity War / Endgame hingearbeitet in stetigen Schritten.

Bei der Multiversum Saga und ich beziehe die Serien auch mit ein, ging es in in alle Richtungen vom Thema her.
 
Wenn die Story gut ist, würde ich über technische Schwächen schon hinwegsehen, ansonsten könnte man die meisten Filme nach 10 Jahren auch nicht mehr anschauen, weil technisch überholt. :zwinker: Aber leider sind die Marvel-Filme mittlerweile grundsätzliches nichts mehr besonders.
This.
Allein wenn Du die ersten 2 technisch sicherlich überholten Raimi-Spidermänner mit dem Holland-Nonsens vergleichst.
Die Raimis kannst Du Dir immer wieder geben, von Klassikern zu sprechen ist sicher etwas vermessen, aber im Vergleich zu den aktuellen sind da Welten dazwischen.
 
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