Talk James Bond 26 (20??)

Umfrage: James Bond 26 (20??) Erwartungen 57% mcr

Kinofilm: James Bond 26 (20??) [Talk]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 13 50,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 3,8%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 7,7%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 9 34,6%

  • Umfrageteilnehmer
    26

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Von den drei Kandidaten, die derzeit offiziell im Rennen sind, sieht Jack O‘Connell am meisten aus wie der ursprüngliche Bond von Fleming.

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Wer ist denn der rechts unten mit dem Quadratschädel? Der geht ja gar nicht.
 
Wer ist denn der rechts unten mit dem Quadratschädel? Der geht ja gar nicht.
Das ist Jack O'Connell, mit dem ich mich ja sogar noch anfreunden könnte. Auch, wenn er definitiv nicht mein Favorit ist.
Am Schlimmsten finde ich allerdings immer noch Jack Barton.

Da Variety, Deadline etc nicht auf den Zug aufgesprungen sind, besteht ja die Hoffnung, dass die Short list mehr oder weniger Quatsch ist.
Aber jetzt mal ehrlich, eure Meinung zu Jack Barton?
Ich kann da wirklich gar nichts bondiges sehen.
 

Anhänge

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Die glauben immer, dass diese Personen über die Jahre in die Rollen reinwachsen, das tun sie aber nicht.
Tom Holland wird auch nie aussehen wie Nathan Drake, egal wie alt er ist.
 
, wo gefühlt niemand mehr Humor beherrscht, auch einfach komplett beschissen werden.
Wahr gesprochen. Nichts schlimmer als die heutige sucht, um jeden Preis in jede dritte dialogzeile eine PSEUDOwitzigen Oneliner packen zu wollen, von denen gefühlt nur 3% zünden.

Bond Filme haben keine lustigen Filme zu sein, was ein Blödsinn. Bisschen Ironie, Selbstironie, Augenzwinkern und all das sparsam(!) in einem spannenden Film gepackt. Wenn da dann DREI wirklich gute und witzlich witzige Oneliner drin sind, bestens.

Moore und sein Alt-Herren Gehabe mit ähnlichem Alt-Herren Humor war und ist für mich der absolute Tiefpunkt der ganzen Bondreihe. Moore war für mich immer die Inkarnation des absoluten Gegenteils von einem guten Bond, in jeder Hinsicht. Bloß nie mehr wieder Moore-Vibes in einem Bond. Dann noch lieber 10 unsichtbare Autos mit Brosnan…. 😜. Am liebsten gar keinen Bond mehr…

Aber weils hier nun mal um Bond 26 und dessen Besetzung geht, äußere ich mal eine vermutlich absolute Minderheitenmeinung: abgesehen vom Ideal des frühen Connery (sagen wir mal bis max Feuerball), war und ist für mich bisher der ewig unterschätze Dalton geradezu der Idealbond. Er hatte leider keine besonders guten Drehbücher, obwohl ich beide Filme irgendwie trotzdem gern mag.
Aber als Bond, Mann und Schauspieler war Dalton grandios. Irgendwie dumm gelaufen mit ihm als Bond…

Also: wo ist Dalton Part II?

Aber wie gesagt: eigentlich ist es mir völlig egal, was mit der Reihe passiert
 
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Aber weils hier nun mal um Bond 26 und dessen Besetzung geht, äußere ich mal eine vermutlich absolute Minderheitenmeinung: abgesehen vom Ideal des frühen Connery (sagen wir mal bis max Feuerball), war und ist für mich bisher der ewig unterschätze Dalton geradezu der Idealbond. Er hatte leider keine besonders guten Drehbücher, obwohl ich beide Filme irgendwie trotzdem gern mag.
Aber als Bond, Mann und Schauspieler war Dalton grandios. Irgendwie dumm gelaufen mit ihm als Bond…

Also: wo ist Dalton Part II?

Der Hauch des Todes ist für mich absoluter Peak Bond. Allein die Art und Weise wie man Dalton in der tollen Opening Sequenz vorgestellt hat. Der Milchmann als Handlanger, die Flucht mit dem Cello und der markante Soundtrack. Eigentlich war ja das Goldeneye Drehbuch als Daltons 3. Bond vorgesehen. Hätte ich gerne gesehen.
 
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Aber weils hier nun mal um Bond 26 und dessen Besetzung geht, äußere ich mal eine vermutlich absolute Minderheitenmeinung: abgesehen vom Ideal des frühen Connery (sagen wir mal bis max Feuerball), war und ist für mich bisher der ewig unterschätze Dalton geradezu der Idealbond. Er hatte leider keine besonders guten Drehbücher, obwohl ich beide Filme irgendwie trotzdem gern mag.
Aber als Bond, Mann und Schauspieler war Dalton grandios. Irgendwie dumm gelaufen mit ihm als Bond…
Vollste Zustimmung! Allerdings sehe ich beide Daltons immer wieder gerne, wenn auch die Drehbücher Schwächen haben. Bei den Moores reicht es meistens bis nach dem Song am Anfang zu schauen (denn da waren tolle Songs dabei von Shirley, Carlie, …).
 
Ich seh sie auch ganz gern. Beim Todeshauch muss ich nur das blonde Dummchen aka Bondgirl ausblenden… eines der schlechtesten BGs… bzgl Damen ist der zweite Dalton deutlich besser aufgestellt, auch bzgl Bösewicht. Auch wenn die Revenge-Story bisschen gar gaga ist….

Wie gesagt: einen neuen Dalton-Typ fände ich gut, aber keines dieses milchbubies… wird aber sicherlich auf junges zielpublikum gecasted und nicht auf alte Säcke wie mich 😂
 
wird aber sicherlich auf junges zielpublikum gecasted und nicht auf alte Säcke wie mich
Man könnte ja parallel auf Netflix ein Spinoff für Senioren starten. He‘s finally back: Rollator-Bond greift ein! Da werden die grauen Mäuschen im Altersheim reihenweise vernascht, und dem garstigen Bösewicht von Zimmer 009 die Köttel seiner weißen Muschi in der Schnabeltasse verquirlt. Nimm das, Blofeld!
 
wird aber sicherlich auf junges zielpublikum gecasted und nicht auf alte Säcke wie mich
Man könnte ja parallel auf Netflix ein Spinoff für Senioren starten. He‘s finally back: Rollator-Bond greift ein! Da werden die grauen Mäuschen im Altersheim reihenweise vernascht, und dem garstigen Bösewicht von Zimmer 009 die Köttel seiner weißen Muschi in der Schnabeltasse verquirlt. Nimm das, Blofeld!
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wird aber sicherlich auf junges zielpublikum gecasted und nicht auf alte Säcke wie mich
Man könnte ja parallel auf Netflix ein Spinoff für Senioren starten. He‘s finally back: Rollator-Bond greift ein! Da werden die grauen Mäuschen im Altersheim reihenweise vernascht, und dem garstigen Bösewicht von Zimmer 009 die Köttel seiner weißen Muschi in der Schnabeltasse verquirlt. Nimm das, Blofeld!
Amazon wird eine Milliarde im Klo versenken in das Franchise investieren. Da können sie nicht darauf hoffen, dass ein paar Rentner ihren sonntäglichen Ausflug damit verbringen, diverse Kinositze vollzukacken.
 
wird aber sicherlich auf junges zielpublikum gecasted und nicht auf alte Säcke wie mich
Man könnte ja parallel auf Netflix ein Spinoff für Senioren starten. He‘s finally back: Rollator-Bond greift ein! Da werden die grauen Mäuschen im Altersheim reihenweise vernascht, und dem garstigen Bösewicht von Zimmer 009 die Köttel seiner weißen Muschi in der Schnabeltasse verquirlt. Nimm das, Blofeld!
Amazon wird eine Milliarde im Klo versenken in das Franchise investieren. Da können sie nicht darauf hoffen, dass ein paar Rentner ihren sonntäglichen Ausflug damit verbringen, diverse Kinositze vollzukacken.
Universal und Christopher Nolan haben eine Viertelmilliarde in die Odyssee, eine Einzelproduktion, gesteckt und können sich nun über ein breites Publikum und gute Einnahmen freuen. Das breite, erwachsene Publikum war deren Kalkül. Siehe auch Oppenheimer. Bond ist nicht die Avengers. Bei Bond wird vieles bedacht werden (müssen). Die Studios, Nolan fordert immer wieder dazu auf, müssen wieder mehr Titten haben, mehr Risiken eingehen, um Leute mit besonderen Filmereignissen ins Kino zu holen.

Erfreulicherweise stellt sich MGM unter Amazon und gegen viel vorheriges Geunke, als ziemlich mutig und risikofreundlich heraus. Da findet arthausähnliches Kino statt aber auch wie in diesem Sommer "Der Astronaut" - auf mehr Masse zielend.
 
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Aber weils hier nun mal um Bond 26 und dessen Besetzung geht, äußere ich mal eine vermutlich absolute Minderheitenmeinung: abgesehen vom Ideal des frühen Connery (sagen wir mal bis max Feuerball), war und ist für mich bisher der ewig unterschätze Dalton geradezu der Idealbond. Er hatte leider keine besonders guten Drehbücher, obwohl ich beide Filme irgendwie trotzdem gern mag.
Aber als Bond, Mann und Schauspieler war Dalton grandios. Irgendwie dumm gelaufen mit ihm als Bond…

Also: wo ist Dalton Part II?

Der Hauch des Todes ist für mich absoluter Peak Bond. Allein die Art und Weise wie man Dalton in der tollen Opening Sequenz vorgestellt hat. Der Milchmann als Handlanger, die Flucht mit dem Cello und der markante Soundtrack. Eigentlich war ja das Goldeneye Drehbuch als Daltons 3. Bond vorgesehen. Hätte ich gerne gesehen.
Hinzu kommt, das Dalton halt, als er die Rolle übernahm, schon ein erfahrener, auch in Dramen bewanderter Darsteller war und verstand, die Kombinaton Stimme / Präsenz vernünftig einzusetzen. Da boten Connery (und Lazenby sowieso nicht) von Beginn an nie direkt an und für Moore wollte man eh einen anderen, tonal leichteren Weg gehen.
Da hätte ich auch gerne mehr Dalton- Bondfilme gehabt (ich liebe Daltons Quasi Evil Bond Parodie in Chuck), wobei ich Brosnan selbst als 007 nicht verkehrt fand, er näherte sich von der Tonlage mit seinem launigen Zynismus ähnlich Connery wieder mehr Fleming an ... aber die Drehbücher wurden einfach immer schlechter.

Mal schauen, was kommt ... mit wenig Erwartungen wird es schon nicht so übel werden ... aber vielleicht für die Hardcore Nerds oder Siegelbewahrer der Tradition (ohne einen Bond Roman gelesen zu haben) vermutlich dann schon too much oder zu wenig :18:. Aber ich glaube, das, ähnlich wie bei Star Wars, die Zeiten vorbei sind, das ein Bond Film das Top Notch Film Ereignis des Jahres ist :59:.
 
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wobei ich Brosnan selbst als 007 nicht verkehrt fand, er näherte sich von der Tonlage mit seinem launigen Zynismus ähnlich Connery wieder mehr Fleming an ... aber die Drehbücher wurden einfach immer schlechter.
ja, Goldeneye und der nächste gegen diesen medienMogul waren von Brosnan sehr gute Performances, das hat gut gepasst - leider waren spätestens ab dem unsäglichen Denise Richards-Film die Drehbücher und damit die Filme einfach nur noch Mist - und dem hat sich dann auch Brosnan immer mehr angeglichen.... aber Dalton und auch Craig haben gezeigt, dass Schauspieler-Kompetenz sogar für einen Bond gut tut,,, ;-)
 
Universal und Christopher Nolan haben eine Viertelmilliarde in die Odyssee, eine Einzelproduktion, gesteckt und können sich nun über ein breites Publikum und gute Einnahmen freuen. Das breite, erwachsene Publikum war deren Kalkül. Siehe auch Oppenheimer. Bond ist nicht die Avengers. Bei Bond wird vieles bedacht werden (müssen). Die Studios, Nolan fordert immer wieder dazu auf, müssen wieder mehr Titten haben, mehr Risiken eingehen, um Leute mit besonderen Filmereignissen ins Kino zu holen.

Erfreulicherweise stellt sich MGM unter Amazon und gegen viel vorheriges Geunke, als ziemlich mutig und risikofreundlich heraus. Da findet arthausähnliches Kino statt aber auch wie in diesem Sommer "Der Astronaut" - auf mehr Masse zielend.
Das hat er garantiert nicht gesagt. In Villeneuve lege ich gerne mein Vertrauen, in Amazon weniger.
Hinzu kommt, das Dalton halt, als er die Rolle übernahm, schon ein erfahrener, auch in Dramen bewanderter Darsteller war und verstand, die Kombinaton Stimme / Präsenz vernünftig einzusetzen. Da boten Connery (und Lazenby sowieso nicht) von Beginn an nie direkt an und für Moore wollte man eh einen anderen, tonal leichteren Weg gehen.
Dalton brennt halt wie kaum ein anderer Schauspieler überhaupt. THE LION IN WINTER? Das ist nicht einfach nur gespielt. Der Mann ist 80, und ich würde mich trotzdem nicht mit ihm anlegen.
 
Wenn ich in Träumen schwelgen würde… Dann stellte ich mir einen jungen agilen Bond vor, der in Kontakt kommt mit zwei früheren 007-Agenten, die sich bereits im Ruhestand befinden und ihn mit ihrer Erfahrung unterstützen. Diese beiden würden dargestellt von Timothy Dalton und Pierce Brosnan… Leider wird das ein Traum bleiben, seufz…
 
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