Kino Spider-Man: Brand New Day 2026 MCU

  • Ersteller Ersteller EIERmann
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Kinofilm: Spider-Man: Brand New Day [MCU] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 23 38,3%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 20 33,3%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 1 1,7%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 2 3,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 14 23,3%

  • Umfrageteilnehmer
    60

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Ich weiß nicht so recht. Der Film ist kompetent gemacht und hatte ein richtiges Drehbuch, was für Marvel zunächst mal erfrischend ist. Allerdings hat er mich nicht mitgerissen und ich habe keinen Drang, ihn nochmal zu sehen. Das kann daran liegen, dass ich mit Sonys Holland-Spidey und seinen Freunden auch bisher nicht wirklich viel anfangen konnte. Die Action geht in Ordnung, die Buddy-Dynamik mit Castle war sehr unterhaltsam, auch wenn der Punisher natürlich stark aufgeweicht wurde, aber immerhin diesmal nicht in Selbstmitleid ersäuft. Keine Ahnung. Persönliche Wertung 5 oder 6 von 10. Hatte nach dem unglaublichen Erfolg einfach mehr erwartet.
 
Ich brauche keine Meinungsbilder, ich mache mir meine eigene Meinung und was Letterboxd angeht, naja wer das braucht... Ich habe einen Bekannten, wenn ich den nach einem gemeinsam geschauten Film frage, wie ihm der gefallen hat, muss er erst sehen, was auf Letterboxd steht - ziemlich dumm fine ich...
Naja, dumm... der Score ist mir völlig wurscht dort. Ich nutze das als Filmtagebuch und vor allem gibt es da unendlich viele Tipps.

Kommt öfter vor, dass ich ne Gurke völlig vergesse und anhand meiner Letterboxed Bewertung weiß, dass ich den nicht nochmal schauen muss.
Viele Marvel Sachen z. Bsp. :D.
Erinnern tu ich mich eigentlich nur an die Highlights. Manchmal ist es auch interessant wie man Filme bei Erstsichtung bewertet hat und es mittlerweile tut.
Die Durchschnittsbewertungen dort sind, btw., völlig für die Tonne.
 
Die Durchschnittsbewertungen dort sind, btw., völlig für die Tonne.
Wieso denn? Bis auf Neuerscheinungen, die eh immer inflationär hoch bewertet werden und im Laufe der Zeit fallen, finde ich sind das mit die akkuratesten Metascores im Netz was "Katalogtitel" angeht. Akkurat im Sinn davon, dass ich das Gefühl habe, dass der Score einen ganz guten Eindruck darüber gibt, was einen so erwartet. Natürlich nicht als absolute Wahrheit, persönliche Ausreißer gibt es immer, das steht ja nicht zur Debatte und generell sind persönliche Wertungen aus der eigenen Bubble, von Leuten deren Geschmack man einschätzen kann, immer noch aussagekräftiger. Dabei geht es insgesamt ja nicht nur um den Punkteschnitt als Zahl, sondern um das Balkendiagramm von welchem man ablesen kann, ob die Leute den Film eher überwiegend schlecht, mittelmäßig oder gut finden. Oder ob er total spaltet. Die eigene Abstufung innerhalb dieser drei Kategorisierungen ist dann ja auch noch mal höchst subjektiv: Wir können beide einen Film gut finden, während du 5/5 Punkte gibst und ich 3,5/5. Aber trotzdem ist der Konsens dass er für uns gut und sehenswert ist. Dabei beschreibt das geschriebene Wort den Seheindruck ja viel besser, aber am Ende wird sich um die Zahl gestritten.

Es ist halt auch ein eher anderes Publikum, was man sieht wenn man allein die Top 250 IMDb mit der Top 250 (mittlerweile Top 500) Letterboxd vergleicht. Die Scores auf IMDb finde ich da deutlich schwieriger insgesamt, ist viel zu mainstreamlastig und Hollywood-zentrisch und das Rotten Tomatoes System bildet kaum die eigentlichen Kritiken ab, denn ein Film mit zehn Bewertungen, die jedoch alle 6/10 lauten, bekommt mit diesem System dort trotzdem 100%.

Und natürlich sind die Bewertungen nicht die Ultima Ratio wenn es darum geht, neues Filmfutter zu finden. Da spielen viele Faktoren mit, aber ein kleines Auge wird sicher jeder darauf haben.
Man muss ja auch davon wegkommen zu denken, dass irgendein Punkteschnitt irgendeinen Wahrheitsgehalt für sich beansprucht den das Individuum dann mit "Ist zu schlecht bewertet." oder "Ist zu gut bewertet." beurteilt. Am Ende ist es nur eine Statistik.

Abschließend kann ich für mich sagen, dass bisher keine Seite mein Sehverhalten so geprägt und meinen Filmhorizont so breit geöffnet hat wie Letterboxd. Wenn man da in Top Listen Filme sieht, dann wird man halt neugierig was das ist und warum die Filme nicht auf anderen Seiten auftauchen.
 
Klar, wenn man da selbst Einträge macht und die als Erinnerungsstütze verwendet, dann sehe ich das als sinnvoll an, andere Meinungen sind für mich eher alle für die Tonne, besonders vor einer Sichtung oder eigener Bewertung - ISSO! :zwinker:
 
Die Durchschnittsbewertungen dort sind, btw., völlig für die Tonne.
Wieso denn? Bis auf Neuerscheinungen, die eh immer inflationär hoch bewertet werden und im Laufe der Zeit fallen, finde ich sind das mit die akkuratesten Metascores im Netz was "Katalogtitel" angeht. Akkurat im Sinn davon, dass ich das Gefühl habe, dass der Score einen ganz guten Eindruck darüber gibt, was einen so erwartet. Natürlich nicht als absolute Wahrheit, persönliche Ausreißer gibt es immer, das steht ja nicht zur Debatte und generell sind persönliche Wertungen aus der eigenen Bubble, von Leuten deren Geschmack man einschätzen kann, immer noch aussagekräftiger. Dabei geht es insgesamt ja nicht nur um den Punkteschnitt als Zahl, sondern um das Balkendiagramm von welchem man ablesen kann, ob die Leute den Film eher überwiegend schlecht, mittelmäßig oder gut finden. Oder ob er total spaltet. Die eigene Abstufung innerhalb dieser drei Kategorisierungen ist dann ja auch noch mal höchst subjektiv: Wir können beide einen Film gut finden, während du 5/5 Punkte gibst und ich 3,5/5. Aber trotzdem ist der Konsens dass er für uns gut und sehenswert ist. Dabei beschreibt das geschriebene Wort den Seheindruck ja viel besser, aber am Ende wird sich um die Zahl gestritten.

Es ist halt auch ein eher anderes Publikum, was man sieht wenn man allein die Top 250 IMDb mit der Top 250 (mittlerweile Top 500) Letterboxd vergleicht. Die Scores auf IMDb finde ich da deutlich schwieriger insgesamt, ist viel zu mainstreamlastig und Hollywood-zentrisch und das Rotten Tomatoes System bildet kaum die eigentlichen Kritiken ab, denn ein Film mit zehn Bewertungen, die jedoch alle 6/10 lauten, bekommt mit diesem System dort trotzdem 100%.

Und natürlich sind die Bewertungen nicht die Ultima Ratio wenn es darum geht, neues Filmfutter zu finden. Da spielen viele Faktoren mit, aber ein kleines Auge wird sicher jeder darauf haben.
Man muss ja auch davon wegkommen zu denken, dass irgendein Punkteschnitt irgendeinen Wahrheitsgehalt für sich beansprucht den das Individuum dann mit "Ist zu schlecht bewertet." oder "Ist zu gut bewertet." beurteilt. Am Ende ist es nur eine Statistik.

Abschließend kann ich für mich sagen, dass bisher keine Seite mein Sehverhalten so geprägt und meinen Filmhorizont so breit geöffnet hat wie Letterboxd. Wenn man da in Top Listen Filme sieht, dann wird man halt neugierig was das ist und warum die Filme nicht auf anderen Seiten auftauchen.
Jesses. Alles was ich sagen wollte ist, dass mir durch arg niedrige Bewertungen früher ziemlich viele Perlen durch die Lappen gingen und gerade bei Letterboxed geht der oft an meinem Geschmack vorbei.
Er ist uninteressant für mich.

Aber irgendwie gehört das in einen anderen Thread :D
 
Die Durchschnittsbewertungen dort sind, btw., völlig für die Tonne.
Wieso denn? Bis auf Neuerscheinungen, die eh immer inflationär hoch bewertet werden und im Laufe der Zeit fallen, finde ich sind das mit die akkuratesten Metascores im Netz was "Katalogtitel" angeht. Akkurat im Sinn davon, dass ich das Gefühl habe, dass der Score einen ganz guten Eindruck darüber gibt, was einen so erwartet. Natürlich nicht als absolute Wahrheit, persönliche Ausreißer gibt es immer, das steht ja nicht zur Debatte und generell sind persönliche Wertungen aus der eigenen Bubble, von Leuten deren Geschmack man einschätzen kann, immer noch aussagekräftiger. Dabei geht es insgesamt ja nicht nur um den Punkteschnitt als Zahl, sondern um das Balkendiagramm von welchem man ablesen kann, ob die Leute den Film eher überwiegend schlecht, mittelmäßig oder gut finden. Oder ob er total spaltet. Die eigene Abstufung innerhalb dieser drei Kategorisierungen ist dann ja auch noch mal höchst subjektiv: Wir können beide einen Film gut finden, während du 5/5 Punkte gibst und ich 3,5/5. Aber trotzdem ist der Konsens dass er für uns gut und sehenswert ist. Dabei beschreibt das geschriebene Wort den Seheindruck ja viel besser, aber am Ende wird sich um die Zahl gestritten.

Es ist halt auch ein eher anderes Publikum, was man sieht wenn man allein die Top 250 IMDb mit der Top 250 (mittlerweile Top 500) Letterboxd vergleicht. Die Scores auf IMDb finde ich da deutlich schwieriger insgesamt, ist viel zu mainstreamlastig und Hollywood-zentrisch und das Rotten Tomatoes System bildet kaum die eigentlichen Kritiken ab, denn ein Film mit zehn Bewertungen, die jedoch alle 6/10 lauten, bekommt mit diesem System dort trotzdem 100%.

Und natürlich sind die Bewertungen nicht die Ultima Ratio wenn es darum geht, neues Filmfutter zu finden. Da spielen viele Faktoren mit, aber ein kleines Auge wird sicher jeder darauf haben.
Man muss ja auch davon wegkommen zu denken, dass irgendein Punkteschnitt irgendeinen Wahrheitsgehalt für sich beansprucht den das Individuum dann mit "Ist zu schlecht bewertet." oder "Ist zu gut bewertet." beurteilt. Am Ende ist es nur eine Statistik.

Abschließend kann ich für mich sagen, dass bisher keine Seite mein Sehverhalten so geprägt und meinen Filmhorizont so breit geöffnet hat wie Letterboxd. Wenn man da in Top Listen Filme sieht, dann wird man halt neugierig was das ist und warum die Filme nicht auf anderen Seiten auftauchen.
Jesses. Alles was ich sagen wollte ist, dass mir durch arg niedrige Bewertungen früher ziemlich viele Perlen durch die Lappen gingen und gerade bei Letterboxed geht der oft an meinem Geschmack vorbei.
Er ist uninteressant für mich.

Aber irgendwie gehört das in einen anderen Thread :D
Jesses. Vielleicht bist du einfach unkritischer als der gängige Letterboxd User und deshalb erscheinen dir die Wertungen zu niedrig? :biggrin:
 
Die Durchschnittsbewertungen dort sind, btw., völlig für die Tonne.
Wieso denn? Bis auf Neuerscheinungen, die eh immer inflationär hoch bewertet werden und im Laufe der Zeit fallen, finde ich sind das mit die akkuratesten Metascores im Netz was "Katalogtitel" angeht. Akkurat im Sinn davon, dass ich das Gefühl habe, dass der Score einen ganz guten Eindruck darüber gibt, was einen so erwartet. Natürlich nicht als absolute Wahrheit, persönliche Ausreißer gibt es immer, das steht ja nicht zur Debatte und generell sind persönliche Wertungen aus der eigenen Bubble, von Leuten deren Geschmack man einschätzen kann, immer noch aussagekräftiger. Dabei geht es insgesamt ja nicht nur um den Punkteschnitt als Zahl, sondern um das Balkendiagramm von welchem man ablesen kann, ob die Leute den Film eher überwiegend schlecht, mittelmäßig oder gut finden. Oder ob er total spaltet. Die eigene Abstufung innerhalb dieser drei Kategorisierungen ist dann ja auch noch mal höchst subjektiv: Wir können beide einen Film gut finden, während du 5/5 Punkte gibst und ich 3,5/5. Aber trotzdem ist der Konsens dass er für uns gut und sehenswert ist. Dabei beschreibt das geschriebene Wort den Seheindruck ja viel besser, aber am Ende wird sich um die Zahl gestritten.

Es ist halt auch ein eher anderes Publikum, was man sieht wenn man allein die Top 250 IMDb mit der Top 250 (mittlerweile Top 500) Letterboxd vergleicht. Die Scores auf IMDb finde ich da deutlich schwieriger insgesamt, ist viel zu mainstreamlastig und Hollywood-zentrisch und das Rotten Tomatoes System bildet kaum die eigentlichen Kritiken ab, denn ein Film mit zehn Bewertungen, die jedoch alle 6/10 lauten, bekommt mit diesem System dort trotzdem 100%.

Und natürlich sind die Bewertungen nicht die Ultima Ratio wenn es darum geht, neues Filmfutter zu finden. Da spielen viele Faktoren mit, aber ein kleines Auge wird sicher jeder darauf haben.
Man muss ja auch davon wegkommen zu denken, dass irgendein Punkteschnitt irgendeinen Wahrheitsgehalt für sich beansprucht den das Individuum dann mit "Ist zu schlecht bewertet." oder "Ist zu gut bewertet." beurteilt. Am Ende ist es nur eine Statistik.

Abschließend kann ich für mich sagen, dass bisher keine Seite mein Sehverhalten so geprägt und meinen Filmhorizont so breit geöffnet hat wie Letterboxd. Wenn man da in Top Listen Filme sieht, dann wird man halt neugierig was das ist und warum die Filme nicht auf anderen Seiten auftauchen.
Jesses. Alles was ich sagen wollte ist, dass mir durch arg niedrige Bewertungen früher ziemlich viele Perlen durch die Lappen gingen und gerade bei Letterboxed geht der oft an meinem Geschmack vorbei.
Er ist uninteressant für mich.

Aber irgendwie gehört das in einen anderen Thread :D
Jesses. Vielleicht bist du einfach unkritischer als der gängige Letterboxd User und deshalb erscheinen dir die Wertungen zu niedrig? :biggrin:
Ansprungslos und Spaß dabei :D
 
Abschließend kann ich für mich sagen, dass bisher keine Seite mein Sehverhalten so geprägt und meinen Filmhorizont so breit geöffnet hat wie Letterboxd. Wenn man da in Top Listen Filme sieht, dann wird man halt neugierig was das ist und warum die Filme nicht auf anderen Seiten auftauchen.
Zustimmung, allerdings hat mich die Sight and Sound Top 100 Liste zuerst geprägt. Da gibt es auch viele Übereinstimmungen mit der Letterboxd Liste.
 
Gerade zum zweiten mal drin gewesen, diesmal mit D-Box leider ohne 3D. So cool der Film auch ist, in 3D war er viiiel cooler. Mir hat echt was gefehlt 🙃

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Ich hab heute verzweifelt nach einer 2D-Vorstellung in einem vernünftigen Saal für morgen gesucht und bin dann doch noch fündig geworden 😁
 
Ich bin froh, dass mein Lieblingskino nicht mehr so auf 3D setzt, das ist mir zuviel geworden, mit der doppelten Brille und der mMn schlechteren Bildqualität, ziehe ich 2 immer vor!
 
ja mit der allgemeinen Bildqualität von 3D bin ich in den letzten Jahren auch nicht mehr wirklich zufrieden (oft viel Ghosting oder Unschärfe). Obwohl „Brand new Day“ in meinem Saal auch nicht von den unschönen Nebeneffekten befreit war (und es zu dem noch ein relativ kleiner Saal war), habe ich es VIEL mehr genossen als eine Woche später in 2D im Premiumsaal!

Für mich hat der Film vom 3D sogar mehr profitiert als die Avatar Filme.
In den Schwung Szenen hatte ich Herzklopfen. Das war vielleicht das eindrucksvollste 3D in einem Spiderman Film überhaupt.
In 2D sah es dagegen nur „nett“ aus. Das kam wirklich überhaupt nicht dagegen an.

Wenn sie diesmal keine Japan-Edition mit 3D Blu-ray machen, hoffe ich wenigstens auf iTunes (Apple Vision). Ansonsten wäre ich echt angepisst wenn ich es nie wieder so zuhause sehen könnte.
Das ist bei dem Film für mich definitiv the way to go
 
Das wurde schon in Amazing Spider-Man sehr gut umgesetzt mit den Schwungszenen in 3D.
 
Was das wohl einen Hype für Doomsday auslösen könnte.
"Könnte". Marvel hat einfach verdammt viel Boden verbrannt.

3D fand ich nur einmal wirklich genial: Bei Alfonso Cuarons GRAVITY. Bei FURY ROAD war es auch ziemlich geil. Ansonsten nur ein lästiges Gimmick.
 
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