Kino Supergirl 2026

Umfrage: Supergirl (2026) Erwartungen 64% mcr

Kinofilm: Supergirl (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 16 57,1%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 2 7,1%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 10 35,7%

  • Umfrageteilnehmer
    28

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Hätte DC nur mal die KI nach dem Drehbuch gefragt. :aua:

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Nicht nötig, da ein Mensch (Kreaturen ohne künstliche Stromkreise, die kreativ auch Neues erschaffen können) bereits die Vorlage geschrieben hat. Man hätte nur ordentlich adaptieren müssen.
 
Nicht nötig, da ein Mensch (Kreaturen ohne künstliche Stromkreise, die kreativ auch Neues erschaffen können) bereits die Vorlage geschrieben hat. Man hätte nur ordentlich adaptieren müssen.
Und das Drehbuch nun auch das kleinste Problem war und die grundlegensten narrativen Bausteine ja funktionieren, sich der Film aber eben nur keinen Deut von der Masse abheben kann. Aber was will man das dem KI Troll begreiflichmachen.....

Hast du als alteingesessener DC Comic Leser den Film eigentlich noch auf den Programm?
 
Nicht nötig, da ein Mensch (Kreaturen ohne künstliche Stromkreise, die kreativ auch Neues erschaffen können) bereits die Vorlage geschrieben hat. Man hätte nur ordentlich adaptieren müssen.
Und das Drehbuch nun auch das kleinste Problem war und die grundlegensten narrativen Bausteine ja funktionieren, sich der Film aber eben nur keinen Deut von der Masse abheben kann. Aber was will man das dem KI Troll begreiflichmachen.....

Hast du als alteingesessener DC Comic Leser den Film eigentlich noch auf den Programm?
Bis heute ja. Nach den Berichten hier wohl eher mal im Streaming, was ultra schade ist, denn Gunns Superman fand ich klasse.
 
Nicht nötig, da ein Mensch (Kreaturen ohne künstliche Stromkreise, die kreativ auch Neues erschaffen können) bereits die Vorlage geschrieben hat. Man hätte nur ordentlich adaptieren müssen.
Und das Drehbuch nun auch das kleinste Problem war und die grundlegensten narrativen Bausteine ja funktionieren, sich der Film aber eben nur keinen Deut von der Masse abheben kann. Aber was will man das dem KI Troll begreiflichmachen.....

Hast du als alteingesessener DC Comic Leser den Film eigentlich noch auf den Programm?
Wohlgemerkt hatte ich mich auf den Film gefreut.
Aber das Pulver in dem Genre ist wohl verschossen.
Erst wenn so Sachen wie Spider-Man floppen wird es aber ganz vorbei sein.
 
Wie punktet der Film mit den Charakteren? Milly Alcock (mag sie) als Kara? Lobo? Superman?
 
Wie punktet der Film mit den Charakteren? Milly Alcock (mag sie) als Kara? Lobo? Superman?
Milly Alcock ist phänomenal in der Rolle, da kann man absolut gar nicht meckern und rettet den Film vor Gefilden, wie The Flash, Aquaman 2, Blue Beetle ect. Superman spielt keine Rolle. Lobo war nix, faierweise muss ich noch dazu sagen, ich mag die Figur generell nicht. Und alle anderen? Tja. Sie sind da.
 
Im Abspann wird unter Music John Williams Superman Theme aufgeführt... wo soll das denn versteckt gewesen sein?!?
Und es gibt weder Mid- noch End-Credit Szenen...:??:
 
Ich kann es einfach nicht verstehen. Ich wurde sehr gut unterhalten. Ich habe hier kein Meisterwerk erwartet und zum Ende hin hätte ich die ein oder anderen Dinge anders gemacht. Auch Lobo hätte es Null gebraucht, aber Milly ist so verdammt gut.

Die Effekte sind Klasse, vorallem extrem viel praktische Effekte, tolle Kreaturen und feine Details wie das Raupenkacke Popcorn. Herrlich.

Ich habe nicht viele Kritiken bisher gelesen, aber es klang immer so, als geht man ins Kino bzw. in einen Superheld*innen Film und erwartet einen neuen Herr der Ringe, Pate oder sonst was.

Film hätte fast bei mir 8/10 bekommen, am Ende dann eine solide 7/10. Den Comic kenne ich noch nicht, aber selbst wenn kaum noch etwas davon im Film sein sollte, hatte ich meinen Spass.

Jason Momoa hatte sicherlich Spaß als Lobo, aber am Ende ist das halt ein Jason Momoa. Ihn empfand ich als zwanghaft reingedrückt und leider null episch. Vielleicht sogar mein größter Kritikpunkt.
 
Nicht nötig, da ein Mensch (Kreaturen ohne künstliche Stromkreise, die kreativ auch Neues erschaffen können) bereits die Vorlage geschrieben hat. Man hätte nur ordentlich adaptieren müssen.
Und das Drehbuch nun auch das kleinste Problem war und die grundlegensten narrativen Bausteine ja funktionieren, sich der Film aber eben nur keinen Deut von der Masse abheben kann. Aber was will man das dem KI Troll begreiflichmachen.....

Hast du als alteingesessener DC Comic Leser den Film eigentlich noch auf den Programm?
Wohlgemerkt hatte ich mich auf den Film gefreut.
Aber das Pulver in dem Genre ist wohl verschossen.
Erst wenn so Sachen wie Spider-Man floppen wird es aber ganz vorbei sein.

Einfach gucken, egal was bei rumkommt. Ich würde auch Null auf YouTuber hören.
 
Natürlich ist hier alles Grundlage für weitere ausgeflippte Franchise-Gedankenspiele. Aber es fühlt sich nicht nach Buchhaltung an, sondern nach Einladung. Nach dem Motto: Da draußen sind noch sehr viele Planeten, sehr viele Bars, sehr viele falsche Sonnen und vermutlich noch sehr viele Hunde, für die man im Zweifel die Welt retten müsste.

Das ist nicht wenig. Denn nach Jahren, in denen Superheldenfilme oft wirkten wie Steuererklärungen mit Explosionen, ist Supergirl ein angenehm unordentlicher, euphorischer, witziger und verletzlicher Film geworden. Nicht so großartig wie Superman, nicht so politisch, nicht so mutig im Brecht’schen Sinn, nicht so gegenwartsdiagnostisch. Aber vielleicht muss er das auch gar nicht sein. Wo Superman fragte, ob ein unglückliches Land Helden braucht, fragt Supergirl, ob eine unglückliche Heldin vielleicht erst einmal einen Drink, einen Hund und ein Ziel braucht, um wieder auf die Beine zu kommen.

Die Antwort ist natürlich ja. Und wenn dabei ein paar Planeten ramponiert werden, ein paar Bösewichte sehr verdient eins auf die Nase bekommen und das DC Universe plötzlich wieder aussieht wie ein Ort, an dem nicht nur gerechnet, sondern auch gespielt, getrunken, gelacht und gelitten werden darf, dann ist das mehr als genug. Supergirl ist ein großer Spaß für heiße Sommernächte: verlumpt, galaktisch, hundelieb, rachsüchtig, grungig und gerade deshalb fast schon herzerwärmend. Man möchte Kara Zor-El am Ende nicht unbedingt die Erde anvertrauen. Aber einen Abend im Kino? Nur allzu gern.


Axel Timo Purr auf Artechock.de

Ich freue mich auf den Kinobesuch nächste Woche.
 
Ich habe nicht viele Kritiken bisher gelesen, aber es klang immer so, als geht man ins Kino bzw. in einen Superheld*innen Film und erwartet einen neuen Herr der Ringe, Pate oder sonst was.
Nö, nichts dergleichen, aber zumindest ich persönlich hätte halt einen mutigen Film erwartet oder zumindest erhofft. So wie James Gunn es mit Superman gerade erst getan hat, ein Film der dem Publikum was abverlangt, seine ganz eigene Identität entwickelt, mit den Konventionen des Genres spielt. Ect. Und raus gekommen ist eine mutlose Adaption, ohne jeden doppelten Boden, ohne Ecken und Kanten, der einfach nur dem Zielpublikum genehm sein möchte. Und gerade für junge Menschen, die vielleicht auch noch nicht dröfltausend Superheldenfilme gesehen haben, oder für Leute die noch keine Superheldenmüdigkeit plagt mag das ein toller Film sein. Für mich leider nur ein äußerst mittelmäßiger.

Man kann natürlich mutnaßen, dass das Studio auch aufgrund des Box Office von Superman auf die Bremse getreten ist und nach Superman einen konventionellen Film wollten.
Einfach gucken, egal was bei rumkommt. Ich würde auch Null auf YouTuber hören.
Dem würde ich mich anschließen, letztlich zählt immer der eigene Eindruck.
 
Nicht nötig, da ein Mensch (Kreaturen ohne künstliche Stromkreise, die kreativ auch Neues erschaffen können) bereits die Vorlage geschrieben hat. Man hätte nur ordentlich adaptieren müssen.
Und das Drehbuch nun auch das kleinste Problem war und die grundlegensten narrativen Bausteine ja funktionieren, sich der Film aber eben nur keinen Deut von der Masse abheben kann. Aber was will man das dem KI Troll begreiflichmachen.....

Hast du als alteingesessener DC Comic Leser den Film eigentlich noch auf den Programm?
Wohlgemerkt hatte ich mich auf den Film gefreut.
Aber das Pulver in dem Genre ist wohl verschossen.
Erst wenn so Sachen wie Spider-Man floppen wird es aber ganz vorbei sein.

Einfach gucken, egal was bei rumkommt. Ich würde auch Null auf YouTuber hören.
Ich höre ja auch auf die Leute hier :biggrin:

Obsession und Backrooms erst mal wichtiger. Wenn er dann noch läuft. Wieso nicht.
 
Der Film ist am Ende halt mutlos (bis auf eine der letzten Szenen) und dadurch ziemlich langweilig. Grade in der ersten Filmhälfte merkt man am Schnitt und an diversen Sprüngen, dass da offensichtlich Dinge fehlen, die aber mal da waren und die dem Film eventuell etwas mehr narrativen Gehalt gegeben hätten.

Diese YouTuber Disse sind aus meiner Sicht größtenteils unberechtigt. Also klar aus der Unboxer-Bubble sind natürlich keine gehaltvollen Reviews zu erwarten, aber bei vielen anderen durchaus. Und die Einschätzung der Leute, von denen btw niemand von einer Katastrophe oder dergleichen spricht, trifft auch den Konsens auf den gängigen Filmcommunityplattformen wie Letterboxd. Was am Ende mehr Wert hat als der ewige Spruch "Hör nicht drauf und bilde dir deine eigene Meinung" - schon gar nicht in this economy, in der sich die wenigsten Leute mehrere Kinobesuche im Monat leisten können.
 
Ich war gestern drin und er hat mir sehr gut gefallen. Mal ganz anders das bisherige Saubermanimage.
Ein paar coole Effekte (slowmotion usw.) waren auch dabei. Ich gebe eine gute 8/10. Schade fand ich nur das es keine endcreditszene gibt um zukünftige DC-Filme zu teasern.
 
Hatte ebenfalls eine gute Zeit mit einem Sommerblockbuster. Alle hatten sichtbar Spass an der Sache und das hat sich auf mich übertragen. Milly ist klasse in der Rolle und trifft die Vorlage Woman of Tomorrow im Kern recht gut. Rotzig, frustriert und tut trotzdem das Richtige. Lobo war ein wenig zahm, aber das kann man in einem PG13 wohl nicht anders erwarten. Cooles add on, auch wenn er so nicht in der Vorlage vorkam.
Das übliche Internetgemotze der üblichen verdächtigen hat mich eher neugierig gemacht, als abgeschreckt. Der Trailer vermittelt ein gutes Bild vom Endprodukt. Nicht der Beste Superheldenfilm, aber auch weit davon entfernt ein Catwoman zu sein.
Auch wenn die Hatz nach dem Antidode nur ein McGuffin ist, so erleben wir im Laufe der Reise doch einen Wandel in den Ansichten von Kara.
Wie gesagt, mir gefiel es und ich bekam was ich erwartet habe. Fluffiges Sommer Kino ohne tiefe oder gar den Anspruch Tiefe zu haben.
Gebe eine solide 7.5/10
 
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