Reylero
Gegen den Strom!
- Hier seit
- 29.5.2023
- Beiträge
- 3.543
- Reaktionen
- 17.982
das muss in den prägenden jahren der kindheit geschehen ... denn nur da schadet es nicht!Wenn du magst, kannst du @calculon fragen.könnte an der mangelnden züchtigung im kindesalter und der daraus resultierenden fähigkeit der freien meinungsbildung liegen ...Also, wenn du dich nicht an den Anlass erinnern kannst, kann es ja nicht sonderlich wirksam gewesen sein.
Daneben benommen?
Mir ist ja nicht der Kopf weggeflogen. Eine Ohrfeige dient dazu dem Kind klarzumachen, dass es sich daneben benimmt. Es soll dem Kind auch unangenehm sein, und nicht weh tun. Ich weiss nur dass ich einmal wohl sehr frech zu meiner Mutter war, und mein Vater das nicht gut fand.
Bei den Schlägen, an die ich mich erinnern kann, weiß ich auch noch die Anlässe. Z.B. hab ich mal (aus Versehen natürlich) die Schnapsflasche meines Vaters umgestoßen. Hab was draus gelernt. Heute trinke ich sie aus.
Dinge verblassen, das ist immerhin über 30 Jahre her.
ja, schade ... dabei hätte ich gern ausdiskutiert, wie viele ohrfeigen ein kind pro woche braucht ... ist aber wahrscheinlich so pauschal gar nicht zu sagen ... immerhin haben wir von freezi bereits erfahren dürfen, dass körperliche züchtigung immer dann angezeigt ist, wenn der nachwuchs sich daneben benimmt ...Eine ernsthafte Diskussion mit Dir ist so gar nicht möglich.
Du liest echt nur das, was du lesen möchtest.
Der züchtigt auch heute noch gerne und verteilt Schellen und seine Spezialität: Arschtritte! - bemerken!![]()
![]()
Ich weiß ja nicht, wie alt du bist?! Vielleicht lässt sich noch was machen.das muss in den prägenden jahren der kindheit geschehen ... denn nur da schadet es nicht!Wenn du magst, kannst du @calculon fragen.könnte an der mangelnden züchtigung im kindesalter und der daraus resultierenden fähigkeit der freien meinungsbildung liegen ...Also, wenn du dich nicht an den Anlass erinnern kannst, kann es ja nicht sonderlich wirksam gewesen sein.
Daneben benommen?
Mir ist ja nicht der Kopf weggeflogen. Eine Ohrfeige dient dazu dem Kind klarzumachen, dass es sich daneben benimmt. Es soll dem Kind auch unangenehm sein, und nicht weh tun. Ich weiss nur dass ich einmal wohl sehr frech zu meiner Mutter war, und mein Vater das nicht gut fand.
Bei den Schlägen, an die ich mich erinnern kann, weiß ich auch noch die Anlässe. Z.B. hab ich mal (aus Versehen natürlich) die Schnapsflasche meines Vaters umgestoßen. Hab was draus gelernt. Heute trinke ich sie aus.
Dinge verblassen, das ist immerhin über 30 Jahre her.
ja, schade ... dabei hätte ich gern ausdiskutiert, wie viele ohrfeigen ein kind pro woche braucht ... ist aber wahrscheinlich so pauschal gar nicht zu sagen ... immerhin haben wir von freezi bereits erfahren dürfen, dass körperliche züchtigung immer dann angezeigt ist, wenn der nachwuchs sich daneben benimmt ...Eine ernsthafte Diskussion mit Dir ist so gar nicht möglich.
Du liest echt nur das, was du lesen möchtest.
Der züchtigt auch heute noch gerne und verteilt Schellen und seine Spezialität: Arschtritte! - bemerken!![]()
![]()



Da wohl hier keiner das Buch, aus dem der Ausschnitt stammt, vorliegen oder gelesen (bzw. sich niemand dementsprechend geäußert) hat, lässt sich auch nicht sagen, ob Gottschalk im folgenden evtl. darauf eingeht, dass er diese Ohrfeigen womöglich im Nachhinein als Fehler betrachtet. Dass er stolz auf seine Taten sei, kann man vielleicht mit einer gewissen Voreingenommenheit vermuten bzw. den Ausschnitt so interpretieren, es geht aber nicht wirklich daraus hervor. Auch lässt sich daraus nicht ablesen, dass Gewalt bei Gottschalk eine gängige Erziehungsmethode gewesen sei oder dass die Ohrfeigen als wohldurchdachte Strafe und nicht im Affekt erfolgten. Meine Mutter hat mir auch mal eine runtergehauen, nachdem ich ihr als Kind um Haaresbreite ein Auge ausgestochen hätte. Sie entschuldigt sich noch heute immer wieder dafür. Aus meiner Sicht ist es verständlich, dass in Ausnahmesituationen auch Menschen, die Gewalt sonst ablehnen, zu solchen Handlungen kommen können. Meine Kritik bezog sich allein auf die unreflektierte Brandmarkung Gottschalks als "Verbrecher" durch Kachelmann.
