Kino Wildwood 2026 Laika

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Kinofilm: Wildwood (2026) [Laika] [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 5 50,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 4 40,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 1 10,0%

  • Umfrageteilnehmer
    10

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Übrigens lohnt es sich mindestens die wunderschön traditionell gezeichneten Credits anzuschauen, es gibt auch noch eine wunderbare kleine Szene bzw. Mini-Making Off, wer ganz bis zum Schluss den hunderten Mitarbeitern seine Zeit schenkt, der bekommt zum Schluss nochmal die aktuelle Laika Logo Animation zu sehen. Musikalisch untermalt ist der Abspann von einen Song der Folk Band The Decemberists, deren Sänger, Gitarist und Texter Colin Meloy, auch den zugrundeliegenden Roman geschrieben hat. Ich hab so Bock wieder ins Kino zu gehen, der Donnerstag kann gar nicht früh genug kommen. :D
 
Ich ranke eigentlich nicht, aber in der Frage: Fraglos an der Spitze, man hat sich hier technisch nochmal selbst übertrofen und es wird eine klassische, aber fantastisch erzählte Geschichte erzählt, die der Vorlage (soweit ich mich erinneren kann) auch mehr als gerecht wird. An Wildwood hab ich wirklich nicht ein Fussel zu beanstanden
 
Übrigens lohnt es sich mindestens die wunderschön traditionell gezeichneten Credits anzuschauen, es gibt auch noch eine wunderbare kleine Szene bzw. Mini-Making Off, wer ganz bis zum Schluss den hunderten Mitarbeitern seine Zeit schenkt, der bekommt zum Schluss nochmal die aktuelle Laika Logo Animation zu sehen. Musikalisch untermalt ist der Abspann von einen Song der Folk Band The Decemberists, deren Sänger, Gitarist und Texter Colin Meloy, auch den zugrundeliegenden Roman geschrieben hat. Ich hab so Bock wieder ins Kino zu gehen, der Donnerstag kann gar nicht früh genug kommen. :D
Und man lernt die Namen der Laika-Babys
 
Übrigens lohnt es sich mindestens die wunderschön traditionell gezeichneten Credits anzuschauen, es gibt auch noch eine wunderbare kleine Szene bzw. Mini-Making Off, wer ganz bis zum Schluss den hunderten Mitarbeitern seine Zeit schenkt, der bekommt zum Schluss nochmal die aktuelle Laika Logo Animation zu sehen. Musikalisch untermalt ist der Abspann von einen Song der Folk Band The Decemberists, deren Sänger, Gitarist und Texter Colin Meloy, auch den zugrundeliegenden Roman geschrieben hat. Ich hab so Bock wieder ins Kino zu gehen, der Donnerstag kann gar nicht früh genug kommen. :D
Und man lernt die Namen der Laika-Babys
Tatsächlich ja eine Tradition der Animationsbranche, erstmals von Pixar bei Toy Story zelebriert. :)

Witzigerweise können gerade bei Animationsfilmen die zu Beginn der Produktion geborenen Kinder ja durchaus bein Release schon in der Lage sein, diesen zu schauen. :biggrin:
 
Übrigens lohnt es sich mindestens die wunderschön traditionell gezeichneten Credits anzuschauen, es gibt auch noch eine wunderbare kleine Szene bzw. Mini-Making Off, wer ganz bis zum Schluss den hunderten Mitarbeitern seine Zeit schenkt, der bekommt zum Schluss nochmal die aktuelle Laika Logo Animation zu sehen. Musikalisch untermalt ist der Abspann von einen Song der Folk Band The Decemberists, deren Sänger, Gitarist und Texter Colin Meloy, auch den zugrundeliegenden Roman geschrieben hat. Ich hab so Bock wieder ins Kino zu gehen, der Donnerstag kann gar nicht früh genug kommen. :D
Und man lernt die Namen der Laika-Babys
Tatsächlich ja eine Tradition der Animationsbranche, erstmals von Pixar bei Toy Story zelebriert. :)

Witzigerweise können gerade bei Animationsfilmen die zu Beginn der Produktion geborenen Kinder ja durchaus bein Release schon in der Lage sein, diesen zu schauen. :biggrin:
Bei den 16 Jahren von denen Regisseur Knight spricht, ist sogar das PG 13 kein Problem für einige
 
Was ein Brett von einem Film, hier läuft er ja bereits und rückblickend sage ich als Portlander muss man den Film zumindest gesehen haben.
Ja, der Animationsstil ist gewöhnungsbedürftig für einige, aber nach 20 Minuten war ich da drin und es war eine wahre Freude den Film aus Portland in Portland zu sehen. Eine Menge Lokalkolorit spielt da für mich mit. Plätze zu erkennen die man im realen Leben zahllose Male gesehen hat. Selbst Voodoo Doughnut - The Magic is in the Hole hat einen kurzen Auftritt. Und unser Lokalmaskottchen der Unipiper. War sehr cool. Aber Bilder alleine können nur schwer einen Film tragen. Supporten, ja, aber dann wird die Luft schon dünn. Die Story gewinnt in der Tat keinen Blumentopf, ist aber mehr als ausreichend um den geneigten Zusschauer bei der Stange zu halten meiner Meinung nach. Ich muss gestehen, ich hatte erst nicht viel Lust auf den Film (Wahrscheinlich wieder eine depressive Phase im Anmarsch), aber meinem Sohn zuliebe bin ich dann gegangen, und habe es nicht bereut. Im Gegenteil, ich bin sogar motiviert das Kinderbuch zu lesen auf dem der Film basiert. Was mich überrascht hat, war dass das Buch für 8-12 jährige ist, der Film aber PG13 hier freigegeben wurde. Und das zurecht. Recht düsteres Setting und klar im Bereich der Dark Fantasy einzuordnen. Man sieht im Finale sogar das eine oder andere Körperteil fliegen. Ich war sehr überrascht deswegen. In der OV wurden tolle Stimmen für die Charaktere gewählt und ich habe ein 100% Lippen-Synchronität bei den Dialogen festgestellt. Das war schon alles beeindruckend.
Freunde von den Laika Filmen können unbesorgt in den Film gehen, allen anderen empfehle ich zumindest mal ein Auge zu riskieren, auch wenn die Story an sich bekannt ist und der eine oder andere Twist vorhersehbar war, so hatte ich 2h eine tolle Zeit in einer Fantasy Version von Portland.
Leicht und locker 8/10 Krähen für mich.
Film ist bereits in 4K vorbestellt. Einer der Besten Filme und Überraschungen des Jahres für mich.
 
Ich wäre ebenfalls sehr gerne für diesen Film ins Kino gegangen.
Leider hat unser ansonsten wirklich gutes Kino den Film nicht im regulären Programm.

Das hätte für mich bedeutet, entweder rund 80 Kilometer Fahrt auf mich zu nehmen und zusätzlich exorbitante Parkgebühren zu zahlen oder auf ein wirklich in die Jahre gekommenes Kino (dieses mal nur 30 Kilometer Fahrt) mit kleinem Saal auszuweichen, dessen technische Ausstattung leider alles andere als zeitgemäß ist. Dort fallen Parkgebühren natürlich auch an.

Da bin ich dann leider raus.

Ich hatte deshalb bei unserem Kino nachgefragt, da es tatsächlich viele Filme abseits des Mainstreams zeigt und sich auch immer wieder an Wiederaufführungen beteiligt. Mich hätte daher schon interessiert, warum ausgerechnet dieser Film nicht ins Programm aufgenommen wurde.

Die Antwort lautete, dass man den Film bereits an Halloween als Vorpremiere gezeigt habe, er bei dieser Vorstellung allerdings nicht besonders gut angenommen worden sei.

Nun ja, davon habe ich zum einen überhaupt nichts mitbekommen, da der offizielle Kinostart erst für den 5. November angesetzt war. Zum anderen kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein Termin an Halloween nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für eine gut besuchte Kinovorstellung bietet. Wobei Ausnahmen natürlich auch hier die Regel bestätigen.

Umso mehr freue ich mich jetzt, dass der Veröffentlichungstermin der Scheibe(n) bereits feststeht.
 
Das starke Word of Mouth scheint offenbar Wirkung zu zeigen.

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Ich liege am Boden. Vor Erfurcht und Ergreifung über dieses unfassbare Werk.

Oder vielleicht auch einfach von der Wucht des Films überrollt…

- wie es nur nach einem Fury Road, einem Dark Knight oder einem Avatar in 3D passiert.

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Wenn die Story, die Charaktere, die Dialoge, die Bilder, einem kurz Luft holen lassen, knallt immer wieder entweder ein „WTF vollkommen vergessen, dass es ein Stop-Motion-Animationsfilm ist!?“ oder ein „WTF wie um alles in der Welt kann das Stop-Motion-Animationsfilm so umsetzen?!“ rein.

Kurz… awe inspiring!

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Der Film ist voller Highlights, voller kleiner Details und Spielereien, voller Humor und voller Tragik. Die Musik, sie trägt die fantastische Atmosphäre durch den Film, bleibt aber auch wahrhaftig und in der echten Welt verankert.

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Wildwood… für mich ein perfekter Film.
 
Zuletzt bearbeitet:
Addendum:

Man kann in dem ganzen Film über keinerlei Übergänge zwischen den Realaufnahmen und CGI-Erweiterungen erkennen. Die Stop-Motion-Animationen sind ein gigantischer Qualitätsschritt nach vorne und nur Next-Level!

Dem Film sieht man sein $100 Mio Budget auch jede Sekunde an!

Für Wertungsfreunde: 10/10
 
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