Sammelthread Welches Buch/Magazin habt ihr zuletzt gekauft?

  • Ersteller Ersteller Toxie
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Es waren einmal... die Märchen von Hans Christian Andersen. Und sind es immer noch. :smiley:
Sehr stimmige Illustration auf dem Buchumschlag. Gibt es im Buch auch derartige Illustrationen? Generell hätte ich gerne Märchenbücher, vor allem von den Grimms, mit ähnlichen, zeitgemäßen Illustrationen. Jene, die ich habe, sind zum Großteil eher schlecht, "modern" bzw. nur mit Schwarzweißgekrakel verziert.
 
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Ich habe von dem COLLA & GEN Verlag mein erstes Buch bestellt:

Die Evolution des Filmnerds Teil 1 & 2 - Die große Komplettausgabe

Das Buch macht einen wertigen Eindruck, der Hardcoverumschlag ist top, leider, wie z. Z. bei vielen meiner Lieferungen, ist im unteren Bereich eine Delle, trotz Luftpolsterfolie. Der Druck im Allgemeinen ist sehr gut.
Allerdings sind die Seiten nicht vollflächig bedruckt, was mich aber nicht stört.
Das Format ist A4, über 500 Seiten s/w, mit fast keinen Bildern und deswegen natürlich viel Text.
In manchen Textpassagen findet man sich als Konsument und Sammler sehr gut wieder.
Der Preis war okay, mal schauen, welches ihrer Bücher als Nächstes in mein Regal wandert
 

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Zuletzt bearbeitet:
Während ihres Erscheinens (50 Ausgaben von 1982 bis 2007) ist die Filmzeitschrift steadycam komplett an mir vorbei gegangen. Erst als der Versandhandel Zweitausendeins ab 2012 Restexemplare für jeweils wenige Euro verramschte, bestellte ich mir einige Ausgaben und war gleich ganz hingerissen. Später habe ich dann eine Sammlung mit 44 Heften gekauft und lese diese peu à peu nach Lust und Laune. Neben ausführlich behandelten Themenschwerpunkten über Genres, Regisseure usw. bestimmen Festivalberichte über die Berlinale, Cannes oder die Oscar-Verleihung sowie exklusive Interviews und der Blick auf aktuelle Kinoproduktionen und deren Zuschauerzahlen den Inhalt. Dabei liegt die Bandbreite zwischen ROBOCOP und europäischem Arthouse-Kino mit Fokus auf Mainstream-Kino.

Die noch amateurhaft anmutende Nummer 1 umfasst läppische 12 Seiten. Der Umfang stieg kontinuierlich. Im Schnitt lag er bei circa 100 Seiten, bei den späteren Heften deutlich darüber. Die finale Ausgabe Nr. 50 bringt es auf sagenhafte 354 Seiten und wiegt 1,2 kg. Allein die Strecke über Robert Altman, das Titelthema der letzten Nummer, erstreckt sich über mehr als 100 Seiten.

steadycam bietet durchgehend gut lesbare Texte auf hohem Niveau und versprüht gleichzeitig den Enthusiasmus eines Fanprojekts. Denn das ist es tatsächlich, weil die professionellen Autorinnen und Autoren ihre Artikel ohne Bezahlung beisteuerten, darunter auch bekanntere Namen wie Tom Tykwer und Dominik Graf.
Kopf und treibende Kraft der Zeitschrift war Milan Pavlovic (Jg. 1965), Filmkritiker und Sportjournalist der Süddeutschen Zeitung. Ihm ist es geschuldet, dass sich immer mal wieder Artikel über Fußball oder Tennis in den Inhalt verirrten. Genau so wie bestimmte Filme, interessiert mich Sport nicht und doch ziehen mich viele der Beiträge trotzdem in den Bann, weil sie einfach klasse geschrieben sind und es schaffen, ihre Begeisterung auf die Leser zu übertragen. Es ist neben dem enormen Fachwissen genau diese durch eigene Vorlieben geprägte Sichtweise, die den besonderen Charme und Reiz der steadycam ausmacht.

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Während ihres Erscheinens (50 Ausgaben von 1982 bis 2007) ist die Filmzeitschrift steadycam komplett an mir vorbei gegangen. Erst als der Versandhandel Zweitausendeins ab 2012 Restexemplare für jeweils wenige Euro verramschte, bestellte ich mir einige Ausgaben und war gleich ganz hingerissen. Später habe ich dann eine Sammlung mit 44 Heften gekauft und lese diese peu à peu nach Lust und Laune. Neben ausführlich behandelten Themenschwerpunkten über Genres, Regisseure usw. bestimmen Festivalberichte über die Berlinale, Cannes oder die Oscar-Verleihung sowie exklusive Interviews und der Blick auf aktuelle Kinoproduktionen und deren Zuschauerzahlen den Inhalt. Dabei liegt die Bandbreite zwischen ROBOCOP und europäischem Arthouse-Kino mit Fokus auf Mainstream-Kino.

Die noch amateurhaft anmutende Nummer 1 umfasst läppische 12 Seiten. Der Umfang stieg kontinuierlich. Im Schnitt lag er bei circa 100 Seiten, bei den späteren Heften deutlich darüber. Die finale Ausgabe Nr. 50 bringt es auf sagenhafte 354 Seiten und wiegt 1,2 kg. Allein die Strecke über Robert Altman, das Titelthema der letzten Nummer, erstreckt sich über mehr als 100 Seiten.

steadycam bietet durchgehend gut lesbare Texte auf hohem Niveau und versprüht gleichzeitig den Enthusiasmus eines Fanprojekts. Denn das ist es tatsächlich, weil die professionellen Autorinnen und Autoren ihre Artikel ohne Bezahlung beisteuerten, darunter auch bekanntere Namen wie Tom Tykwer und Dominik Graf.
Kopf und treibende Kraft der Zeitschrift war Milan Pavlovic (Jg. 1965), Filmkritiker und Sportjournalist der Süddeutschen Zeitung. Ihm ist es geschuldet, dass sich immer mal wieder Artikel über Fußball oder Tennis in den Inhalt verirrten. Genau so wie bestimmte Filme, interessiert mich Sport nicht und doch ziehen mich viele der Beiträge trotzdem in den Bann, weil sie einfach klasse geschrieben sind und es schaffen, ihre Begeisterung auf die Leser zu übertragen. Es ist neben dem enormen Fachwissen genau diese durch eigene Vorlieben geprägte Sichtweise, die den besonderen Charme und Reiz der steadycam ausmacht.

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Meine Lieblingsfilmzeitschrift :smiley: Meine erste Nummer war die 27. Damals, als die Ausgabe neu war, bei KulturBuch gekauft, der hatte nur Filmbücher, Filmzeitschriften und Bilder und Filmposter. Ursprünglich nur wegen dem Artikel über Mit Schirm, Charme und Melone gekauft.
Dann noch andere Nummern im Geschäft gekauft, er hatte noch alte, aber natürlich nicht alle. Internetz gab es noch nicht. Beim Verlag auch noch welche nachbestellt.
Der Verlag hatte dann auch mal so eine Aktion alte Ausgaben an die Höchstbietenden zu verkaufen (zu DM Zeiten) Das steht in irgendeiner Ausgabe. Mein Angebot war anscheinend nicht hoch genug und so fehlen mir sieben Ausgaben.
Für die ersten Nummern werden leider ziemliche Preise verlangt, wenn überhaupt mal eines Auftaucht.
 
Für die ersten Nummern werden leider ziemliche Preise verlangt, wenn überhaupt mal eines Auftaucht.
Mittlerweile tauchen nicht mehr viele Nummern zum Kauf auf. Für die 44 Ausgaben habe ich vor etwa 5 Jahren über kleinanzeigen.de inklusive Versand knapp 100 € bezahlt, was ein sehr guter Kurs ist. Nach den fehlenden 6 Heften suche ich nicht aktiv.

Aktuell lese ich Nr. 33 aus dem Frühjahr 1997.
Macht einfach Spaß. :)
 
Für die ersten Nummern werden leider ziemliche Preise verlangt, wenn überhaupt mal eines Auftaucht.
Mittlerweile tauchen nicht mehr viele Nummern zum Kauf auf. Für die 44 Ausgaben habe ich vor etwa 5 Jahren über kleinanzeigen.de inklusive Versand knapp 100 € bezahlt, was ein sehr guter Kurs ist. Nach den fehlenden 6 Heften suche ich nicht aktiv.

Aktuell lese ich Nr. 33 aus dem Frühjahr 1997.
Macht einfach Spaß. :)
Das kann man wohl sagen das das ein sehr guter Kurs ist. Glückwunsch. Suche auch nicht mehr aktiv.
Habe die bis jetzt zweimal gelesen, weil die Autoren so gut über Filme schrieben können, auch wenn ich die Filme selber gar nicht so gut finde. Michael Althen war ja auch regelmäßig dabei. Von dem habe ich mir dann auch das Buch Warte, bis es dunkel ist. Eine Liebeserklärung an das Kino
gekauft.
 
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