Kino The Mandalorian and Grogu 2026

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Kinofilm: The Mandalorian and Grogu (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 21 28,8%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 20 27,4%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 8 11,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 4 5,5%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 20 27,4%

  • Umfrageteilnehmer
    73

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Ich verstehe nicht wo Disney mit Star Wars hinmöchte, viele Serien, wenig Inhalt.
Das find ich eigentlich glasklar, sie probieren verschiedene Ansätze für verschiedene Zielegruppen aus und schauen was sich verfängt und wie gut. Was ja auch durchaus klappt, aber mindestens ein Opfer hat die ganze Strategie zu beklagen und zwar den Event Charakter den Star Wars mal inne hatte, der ist durch die Übersättigung des Marktes (und auch der rückhaltlosen Zick-Zack Strategie bei den Sequels) zweifelslos verloren gegangen.
Wo klappt es denn? Mando hat grad mal 250 Millionen eingespielt
 
Berücksichtigt man, dass Jabbas Sohn keine Rache nehmen möchte, macht das Jabbas Tod nicht ungeschehen. Die Zwillinge sollten immer noch daran interessiert sein, Leah zu finden.


Warum sollte die
Rache nehmen. Die Zwillinge waren doch die Erben Jabbas. Alles gehört denen seit Jabba tot ist. Deshalb wollten sie doch den Sohn und damit legitimen Erben aus dem Weg räumen.
Machterhalt schließt auch ein, dass man Tötung "nicht einfach so stehen lässt". Auf der anderen Seite wollten die Zwillinge den Mandalorianer einfach nur deshalb beiseite schaffen, weil eine Vereinbarung gebrochen wurde.
 
Ich verstehe nicht wo Disney mit Star Wars hinmöchte, viele Serien, wenig Inhalt.
Das find ich eigentlich glasklar, sie probieren verschiedene Ansätze für verschiedene Zielegruppen aus und schauen was sich verfängt und wie gut. Was ja auch durchaus klappt, aber mindestens ein Opfer hat die ganze Strategie zu beklagen und zwar den Event Charakter den Star Wars mal inne hatte, der ist durch die Übersättigung des Marktes (und auch der rückhaltlosen Zick-Zack Strategie bei den Sequels) zweifelslos verloren gegangen.
Wo klappt es denn? Mando hat grad mal 250 Millionen eingespielt
Sicherlich der Mando Film performt wahrlich nicht gut, Disney hat sich davon auch mehr erhofft, obwohl ich denke sie waren sich des Risikos schon bewusst und man hat letztlich ganz andere Vertriebswege im Hinterkopf. Ich meinte das mit dem Erfolg eigentlich auch auf die Diversifizierung des Publikums. Andor für die nach Anspruch suchen, dann eine Serie die eher an den Jedis interessiert sind, sowas wie Skeleton Crew für's jüngere Publikum, sowas wie Mando (also die erste Staffel ) für die Nostalgiker, The Acolyte für die LGTBQ+ Community, Ahsoka für die Damen usw. Das geht mit Romanen, Videospielen, Comics und neuerdings auch Manga weiter, man versucht für möglichst viele Zielgruppen ein jeweils auf sie zugeschnittenes Star Wars Produkt zu schaffen.

Und das wirkt, es gibt ja Erhebungen wie sich das Star Wars Fandom aufteilt, demografisch, ethnisch, geschlechtlicht ect. und man sieht das es vielfältiger wurde und wird. Das ist die Strategie die Disney mit Star Wars als Marke fährt.
 
Und das wirkt, es gibt ja Erhebungen wie sich das Star Wars Fandom aufteilt, demografisch, ethnisch, geschlechtlicht ect. und man sieht das es vielfältiger wurde und wird. Das ist die Strategie die Disney mit Star Wars als Marke fährt.
Das an und für sich ist aber doch erstmal eine "neutrale Aussage". Jede Ursache hat eine Wirkung. Du sprichst Erhebungen an. Wenn "Das Erwachen der Macht" an den Kinokassen 2 Milliarden US Dollar einspielt und beim "Aufstieg Skywalkers" "nur" noch 1 Milliarde rein kommt, ist das definitiv ein Abwärtstrend.
"Vielfalt" ist zwar schön und gut, aber die Frage ist doch, kann Disney sich das leisten? Jeweils nur den Bruchteil einer Zielgruppe mit dieser "Aufteilung" anzusprechen, ist auf Dauer nicht machbar. Dazu ist der Produktionsaufwand gerade im Sci-Fi-Genre viel zu hoch. Spricht man gezielt eine Gruppe an, schließt man automatisch andere aus. Anders gesagt, versucht man es allen recht zu machen, macht man es niemanden recht.
 
Yo, kann man sich ansehen. Interessant fand ich manche Details, die wohl Hommagen sein sollen. Wenn Mando auf Shakari landet, kamen direkt Blade Runner-Vibes auf - und als er vor dem Lokal auftaucht, dachte ich spontan an Streets of Fire. Es gab aber immer wieder diese Momente, wo gewisse optische Reminiszenzen verarbeitet wurden, die sich nicht nur auf Star Wars beschränken, aber in der Geschwindigkeit, wie sich manchmal auftauchten und schon wieder verschwanden, vergißt man schnell, welches das in Einzelnen sind.

Verwundert hat mich die etwas episodenhafte Struktur; nicht überrascht hat mich die "Mutlosigkeit", mit der man die Story gestaltet hat. Doch will ich das nicht negativ auslegen, denn dadurch ist der Film entspannt auf Unterhaltung getrimmt. Er ist gut anzuschauen und vermeidet weitesgehend eine Kontroverse - natürlich zum Preis, daß er nie an der Spitze einer Bestenliste landen wird.

Doch war die Grogu-Episode erstaunlich: nur er im Dschungel, wie er versucht, seinen Kumpel Mando wieder auf die Beine zu bringen. Da nahm der Film merklich das Tempo raus und bemühte sich, etwas anderes zu bieten.

Insgesamt feine Unterhaltung ohne Tiefgang: 7/10.
 
Was macht denn das "Star Wars-Feeling" aus?
Wenn ich es dir erklären muss dann hast du es leider nicht verstanden, sorry.
Was habe ich nicht verstanden? Dich? Star Wars? Den Manderlorianer? Den Film? Dieses Forum?

Lass mich doch an deinem Wissen teilhaben und erkläre mir das "Star Wars-Feeling". Anscheinend habe ich es wirklich nicht verstanden. 🤷‍♂️
Jesses. Ja, offenbar hast du es nicht verstanden, bohrst aber immer wieder nach. Manche Sachen sind speziell und für jeden individuell
Ich saß 1983 bei Rückkehr der Jedi-Ritter im Kino. Ein prägendes Erlebnis. Vielleicht beschreibt es das hier ganz gut:

 
So, gestern in der Lichtburg mit reichlich Tonaussetzern in den ersten 10 Minuten gesehen.

Ja, er bringt viel aus der Serie mit.
Das Tempo ist ordentlich und im Grunde kommt man erst im Dschungelteil etwas zum Durchatmen.
Insgesamt verging die Zeit wie im Flug und ich empfand das Teil sehr angenehm als bildgewaltiges Popcornkino.
So darf gern noch ein Teil kommen.
 
Jesses. Ja, offenbar hast du es nicht verstanden, bohrst aber immer wieder nach. Manche Sachen sind speziell und für jeden individuell
Ich saß 1983 bei Rückkehr der Jedi-Ritter im Kino. Ein prägendes Erlebnis. Vielleicht beschreibt es das hier ganz gut:
Na ja ich dachte halt nur, weil du schreibst:
Star Wars Feeling gab es genau null. Braucht kein Mensch mehr.
Wenn Star Wars-Feeling etwas Individuelles ist und für DICH keins aufkam, warum brauchen alle anderen das dann auch nicht?
Deshalb fragte ich mich, ob es vielleicht doch so etwas wie ein allgemein gültiges Star Wars-Feeling gibt? Ich hatte ein bisschen Star Wars-Feeling
und das, obwohl ich schon 1977 im Kino saß 😉
 
Jesses. Ja, offenbar hast du es nicht verstanden, bohrst aber immer wieder nach. Manche Sachen sind speziell und für jeden individuell
Ich saß 1983 bei Rückkehr der Jedi-Ritter im Kino. Ein prägendes Erlebnis. Vielleicht beschreibt es das hier ganz gut:
Na ja ich dachte halt nur, weil du schreibst:
Star Wars Feeling gab es genau null. Braucht kein Mensch mehr.
Wenn Star Wars-Feeling etwas Individuelles ist und für DICH keins aufkam, warum brauchen alle anderen das dann auch nicht?
Deshalb fragte ich mich, ob es vielleicht doch so etwas wie ein allgemein gültiges Star Wars-Feeling gibt? Ich hatte ein bisschen Star Wars-Feeling
und das, obwohl ich schon 1977 im Kino saß 😉
Du bist also noch älter als ich, schön :D

Fans der OT, jedenfalls die, die ich kenne und das sind nun mal Hardliner, argumentieren in der Regel ähnlich wie ich und auch was dieses besonderes "Feeling" angeht, denken sie ähnlich wie ich auch wenn man es
schwer beschreiben kann. Ich hab das schon oft gelesen und halt einfach gewusst, was sie meinen, weil ich ähnlich denke.

Dieses "Feeling" (hab kein besseres Wort) habe ich bei der originalen OT (ohne die 97er Vergewaltigung), bei Rogue One, sogar mit Abstrichen bei Solo und bei den ersten beiden Mando Staffeln.
Andor hingegen mag ich aber da hatte ich es nicht wirklich. Zuviel Bürokratie, zu viel "normales".

Meine Star Wars Welt besteht Anarchie, dem Imperium, eine Welt die technisch extrem fortgeschritten und gleichzeitig anarchisch ist. Mit Lichtschwertern, Hyperantrieb, Todessternen und klaren Strukturen was gut
und böse angeht. Androiden und bösen Cyborgs, Prinzessinen und Helden und Laserkanonen. Magie und Macht.

Je mehr unser Alltag in diese Geschichten einfließt, je mehr erklärt wird, desto dämlicher finde ich es. Mir egal wie ein Lichtschwert oder Hyperantrieb funktioniert. Das Energieproblem wurde vor langer Zeit gelöst in dieser
Welt. Das alles hat Rogue One einfach perfekt eingefangen und bleibt das Ultimative Disney Star Wars.

Das alte EU hatte da auch einiges zu bieten. Die Thrawn Trilogie ist genau das was ich meine. Pures Star Wars.

Mehr fällt mir dazu nicht ein.
 
Es scheint aber wohl so zu werden, daß der Film nicht einmal soviel einspielen wird, wie "Solo". Zwar war "Solo" erheblich teurer, aber 600 Millionen Dollar brauchen Mando und Grogu dennoch, um Gewinn zu machen. Wird er nach Einschätzung der Branchenkenner mit Sicherheit nicht mehr schaffen. Möchte wissen, was die Star Wars Youtuber jetzt denken, die vollmundig geschrien haben, daß der Film minimum eine Milliarde einspielen wird. Bei Lucasfilm werden ob des Fiaskos die Köpfe rauchen und hoffentlich auch rollen, denn Filoni kann es auch nicht.
 
Zwar war "Solo" erheblich teurer, aber 600 Millionen Dollar brauchen Mando und Grogu dennoch, um Gewinn zu machen.
Wie kommst DU zu diesem Ergebnis? :gruebel:
….. das frage ich mich auch. Das Budget betrug wohl 165 Mio USD, wenn man den mittlerweile Branchen üblichen Faktor 2.5 zugrunde legt kommt man auf gut 400 Mio USD um den Break Even zu schaffen. Wird er auch nicht schaffen aber über Disney+ und diverse Lizenz Deals für Merch und Toys auf jeden Fall in die Gewinnzone kommen. Aber das reine BO ist auf jeden Fall eine Riesenenttäuschung, wobei ich den Film ja ebenfalls nicht besonders gelungen fand. Habe da größere Hoffnungen in Starfighter im nächsten Jahr.
 
Möchte wissen, was die Star Wars Youtuber jetzt denken, die vollmundig geschrien haben, daß der Film minimum eine Milliarde einspielen wird.

Sämtliche Star Wars Channels, die ich gesehen habe, gingen vorsichtig von einer Intressen-Delle, sprich eher ein Flop als ein Hit aus.
 
Es stand irgendwann im Hollywood Reporter und noch auf anderen Seiten. Den Link muß ich morgen nochmal suchen, weil ich nicht am PC bin. Das Budget von 165 Millionen stimmt nicht. Das ist nur das Budget für die Technik u. a.was man bei der kalifornischen Steuerbehörde geltend machen kann. Gagen für Schauspieler, Regie, Produzenten u. a. sind da nicht mit drin. Da sind wir dann bestimmt bei ca. 200 Millionen + Marketing... haut dann schon hin.
 
Ach… kannst du dir sparen.

Sorry, aber bei deinen beiden Postings stimmen doch so einige Sachen nicht, um es mal vorsichtig auszudrücken. Da ist die (falsche) Summer der $600 Mio Gewinngrenze ja fast schon vernachlässigbar… :aah:
 
Zwar war "Solo" erheblich teurer, aber 600 Millionen Dollar brauchen Mando und Grogu dennoch, um Gewinn zu machen.
Wie kommst DU zu diesem Ergebnis? :gruebel:
….. das frage ich mich auch. Das Budget betrug wohl 165 Mio USD, wenn man den mittlerweile Branchen üblichen Faktor 2.5 zugrunde legt kommt man auf gut 400 Mio USD um den Break Even zu schaffen. Wird er auch nicht schaffen aber über Disney+ und diverse Lizenz Deals für Merch und Toys auf jeden Fall in die Gewinnzone kommen. Aber das reine BO ist auf jeden Fall eine Riesenenttäuschung, wobei ich den Film ja ebenfalls nicht besonders gelungen fand. Habe da größere Hoffnungen in Starfighter im nächsten Jahr.
ach ist es mittlerweile nur 2,5? und das trotz der zu früher stark gestiegenen marketingkosten?
meine referenz diesbezüglich bleibt weiter der gute alte cubby broccoli (und dieser wohl einer der erfolgreichste produzent aller zeiten wird/musste es ja wohl wissen) gab immer den faktor 3 an.
 
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