Ein neuer Terminator-Film vom Cameron würde für mich wahrscheinlich nur funktionieren, wenn es ein Prequel zu T1 und T2 wird. Man zeigt die letzten Tage von Skynet und am Ende kann man das einbauen, was im ursprünglichen Drehbuch zu T2 als Prolog geplant war. Kyle Reese wird durch die Zeitmaschine geschickt um den den T-800 aufzuhalten, danach stellen die Rebellen fest, dass zuvor noch ein T-1000 in der Zeit zurück gereist ist und programmieren einen T-800 um, der aus derselben Charge stammt, wie der T-800 aus T1 (was damals als Erklärung dienen sollte, wieso beide T-800 von Schwarzenegger gespielt wurden) und schicken ihn dem T-1000 hinterher. So hätte man dann eine schöne runde Cameron-Trilogie und zu dem Thema wäre alles erzählt. Die restlichen Filme kann man dann auch ignorieren. Vorausgesetzt natürlich, das Prequel würde inhaltlich was vernünftiges werden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man da noch ein vernünftiges Sequel nachschieben kann. T3 fand ich gerade noch so ok, aber auch nur, weil vieles einfach nur aus T2 kopiert wurde und den Rest kann man vergessen.
Das was für mich noch halbwegs gut funktioniert hat, war die Terminator-Serie damals, die mit der zweiten Staffel recht interessant wurde. Dann hat man aber das Ganze mit einem offenen Ende eingestellt.
Irgendwie ist thematisch alles andere schon behandelt worden. Nochmal die Machtergreifung von Skynet brauche ich nach T3 nicht mehr und ein Szenario mitten im Krieg, auch wenn es eine andere Zeitlinie ist, hatten wir schon in T4. Na ja und T5 und T6... lassen wir das Thema.

Von daher wäre der Sieg der Rebellen über Skynet, in der Zeitlinie auf dieT1 und T2 aufbauen, noch das Einzige. Aber das soll wenn dann auch wirklich Cameron selbst machen, sonst wird es nur wieder Pfusch.