Kino Supergirl 2026

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Kinofilm: Supergirl (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 15 33,3%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 8 17,8%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 3 6,7%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 5 11,1%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 14 31,1%

  • Umfrageteilnehmer
    45

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Was mich fasziniert: Bei Man of Steel war der Aufschrei groß, als Superman Zod das Genick bricht, um Unschuldige zu retten, aber Supergirl darf dem Bösewicht kaltblütig das Schwert in den Hals rammen? Wie kann man als Verantwortlicher sowas freigeben und erwarten, dass die Nerds das gut finden?
Supergirl ist in auch in den Comics eine selbstständige Figur als Superman mit einen eigenen moralischen Kontext, kein weiblicher Superman Klon.
Kurzgesagt Kara ist auch in den Comics tödlicher Gewalt nicht abgeneigt, Superman in den (Kontinuität)Comics sehr wohl. Die vorlagentreue bzg. Supergirl ist hier kein Problem, entsprechend keine Grundlage für einen Nerd-Aufstand.
 
Supergirl tut so, als hätte sie das Töten irgendwie verändert und möchte es jetzt dem Mädchen ersparen, killt am Ende aber doch fast alle Bad Guys..

Und den Typen im Gefängnis mit einem flapsiger Spruch von Lobo umzubringen war ok für das Mädchen, den Villain darf sie aber nicht umbringen :aah:
 
Bis zur Crisis war sie leider schon ein weiblicher Superman Klon aber gut, die ist lange her.

Was ich hier lese, gefällt mir nicht. Schade, dass es offenbar so eine 08/15 Story geworden ist.
 
Was mich fasziniert: Bei Man of Steel war der Aufschrei groß, als Superman Zod das Genick bricht, um Unschuldige zu retten, aber Supergirl darf dem Bösewicht kaltblütig das Schwert in den Hals rammen? Wie kann man als Verantwortlicher sowas freigeben und erwarten, dass die Nerds das gut finden?
Supergirl ist in auch in den Comics eine selbstständige Figur als Superman mit einen eigenen moralischen Kontext, kein weiblicher Superman Klon.
Kurzgesagt Kara ist auch in den Comics tödlicher Gewalt nicht abgeneigt, Superman in den (Kontinuität)Comics sehr wohl. Die vorlagentreue bzg. Supergirl ist hier kein Problem, entsprechend keine Grundlage für einen Nerd-Aufstand.
Okay, wieder was gelernt.
 
Was mich fasziniert: Bei Man of Steel war der Aufschrei groß, als Superman Zod das Genick bricht, um Unschuldige zu retten, aber Supergirl darf dem Bösewicht kaltblütig das Schwert in den Hals rammen? Wie kann man als Verantwortlicher sowas freigeben und erwarten, dass die Nerds das gut finden?
Die Frage ist halt, wie relevant die Nerds auf allen Ebenen für Filmproduktionen sind ? Die Masse an Kohle bringt der Zuschauer, der schlicht und ergreifend bespasst werden will ..und einen Scheiß auf korrekte Comic Umsetzung, vollständige Lore und umfassende Verknüpfungen mit der x-ten Nebenreihe gibt.
Nerds sind meinungs - und sendungsstark, laut bis unverschämt und wollen, weil sie ihre Rassel nicht bekommen, dann anderen ihren Spaß nehmen, weil sie die Lordsiegelbewahrer des Franchise sind ... oder sich das einreden. Die nörgeln einfach immer, und sei es an falschen Stiefeln, da sollte keiner drauf hören, weil deren Wünsche sind so meist nicht umsetzbar und unbezahlbar.
Ich fand Supergirl auch nicht so prickelnd, sehr gut in der Titelrolle besetzt, technisch solide, aber inhaltlich so nichtssagend . Zum Wegsnacken, aber nichts Nahrhaftes !
 
Die Story ist simple, der Kräfteentzug nachvollziehbar, sie will es ja selber.

Das gilt aber nur für die Kneipentour mit der roten Sonne. Dann hat sie erstmal keine Kräfte mehr, wenn das Raumschiff ausgeraubt wird, dann auf dem Planeten mit der grün/gelben Sonne und dann wieder nach der Injektion mit der Kryptonitnadel..
 
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