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- 15.5.2018
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"Sternstunde der Mörder" Historische Miniserie, gestern als Dreistundenfilm im Ersten gelaufen.
März 1945 Prag, die Allierten stehen kurz vor Prag. Im dieser Situation treibt ein Serienmörder sein Unwesen in der Stadt.
Mehrere Frauen werden ermordet und ihnen das Herz aus dem Leib geschnitten. Der tschechische Kriminalassistent Morawa muss mit dem Gestapo-Kommisar Buback die Mordfälle aufklären, dessen Vorgesetzter Standartenführer Meckerle bei den tschechischen Polizei überall Verräter und Partisanen vermutet. Zuerst wird sich auf die Ermittlungen konzentriert, dem Mörder kommt man immer näher, bis bei einem Lockvogelversuch die Verlobte von Morawa ums Leben kommt. Gestapo-Kommissar ermittelt mit harten Methoden weiter, um den Mörder auf die Schliche zu kommen und verwandelt sich mit der Geliebten von Meckerle. Nach dem Tod von Hitler in Berlin, werden die tschechische Polizei zu Widerstandskämpfer und Morawa vermittelt zwischen beiden Seiten bis es am Schluß mit dem Frauenmörder Auge um Auge gekämpft wird, bis zum versöhnenden Abschluss kommt, trotz der vielen Opfern die der Befreiungskampf im Kampf mit sich gebracht hat.
Spannende Krimiserie, die sich trotz historischen Hintergrund erst auf die Ermittlungen konzentriert und die historischen Ereignisse erst später zum Tragen kommen. Die Darsteller spielen ihre Rollen gut, obwohl man Klischee-Nazis zu sehen bekommt. Die drei Stunden vergehen im Flug und man wird gut erhalten, obwohl die Serie nicht die Qualität von "Babylon Berlin" hat.
Punkte 7/10.
März 1945 Prag, die Allierten stehen kurz vor Prag. Im dieser Situation treibt ein Serienmörder sein Unwesen in der Stadt.
Mehrere Frauen werden ermordet und ihnen das Herz aus dem Leib geschnitten. Der tschechische Kriminalassistent Morawa muss mit dem Gestapo-Kommisar Buback die Mordfälle aufklären, dessen Vorgesetzter Standartenführer Meckerle bei den tschechischen Polizei überall Verräter und Partisanen vermutet. Zuerst wird sich auf die Ermittlungen konzentriert, dem Mörder kommt man immer näher, bis bei einem Lockvogelversuch die Verlobte von Morawa ums Leben kommt. Gestapo-Kommissar ermittelt mit harten Methoden weiter, um den Mörder auf die Schliche zu kommen und verwandelt sich mit der Geliebten von Meckerle. Nach dem Tod von Hitler in Berlin, werden die tschechische Polizei zu Widerstandskämpfer und Morawa vermittelt zwischen beiden Seiten bis es am Schluß mit dem Frauenmörder Auge um Auge gekämpft wird, bis zum versöhnenden Abschluss kommt, trotz der vielen Opfern die der Befreiungskampf im Kampf mit sich gebracht hat.
Spannende Krimiserie, die sich trotz historischen Hintergrund erst auf die Ermittlungen konzentriert und die historischen Ereignisse erst später zum Tragen kommen. Die Darsteller spielen ihre Rollen gut, obwohl man Klischee-Nazis zu sehen bekommt. Die drei Stunden vergehen im Flug und man wird gut erhalten, obwohl die Serie nicht die Qualität von "Babylon Berlin" hat.
Punkte 7/10.