Wäre es für mich bei den aktuellen Preisen auch nicht mehr. Hatte den halt letztes Jahr vor diesen explodierten Preisen für Speicher zusammengebaut. In den nächsten Jahren halte ich mich zurück was Hardware angeht.ein PC ist keine Option.
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Wäre es für mich bei den aktuellen Preisen auch nicht mehr. Hatte den halt letztes Jahr vor diesen explodierten Preisen für Speicher zusammengebaut. In den nächsten Jahren halte ich mich zurück was Hardware angeht.ein PC ist keine Option.
Wäre es für mich bei den aktuellen Preisen auch nicht mehr. Hatte den halt letztes Jahr vor diesen explodierten Preisen für Speicher zusammengebaut. In den nächsten Jahren halte ich mich zurück was Hardware angeht.ein PC ist keine Option.
Und wann soll das sein?Abwarten. Wenn es so weit ist und die exklusiven Kracher draussen sind, rennen dann doch alle los...![]()
Demnächst.Und wann soll das sein?Abwarten. Wenn es so weit ist und die exklusiven Kracher draussen sind, rennen dann doch alle los...![]()
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Digitale Spieleverkäufe sind für Sony IE deutlich profitabler als physische Versionen, wie Jason Schreier von Bloomberg mitteilt. Dies sei einer der wichtigsten Gründe für die Entscheidung, ab 2028 keine neuen PlayStation-Spiele mehr auf Disc zu veröffentlichen.
Schreier verweist auf eine Analyse von Dr. Serkan Toto aus dem Jahr 2020. Demnach behält Sony bei einem physischen First-Party-Spiel zum Preis von USD 70 nach Abzug von Händler- und Produktionskosten schätzungsweise USD 45,50.
Wird dasselbe Spiel hingegen digital über den PlayStation Store verkauft, fließen die gesamten USD 70 an Sony. Das entspräche einem Mehrerlös von rund 54 Prozent pro verkauftem Exemplar. Die genannten Zahlen basieren auf Schätzungen und können je nach Verträgen variieren.
Bei Spielen anderer Publisher fällt der Unterschied laut Schreier sogar noch deutlicher aus: Während Sony bei einer physischen Version lediglich eine Lizenzgebühr von geschätzt USD 10,50 erhält, bringt ein digitaler Verkauf über den PlayStation Store eine Plattformgebühr von 30 Prozent beziehungsweise rund USD 21 ein. Damit würde Sony an einem digitalen Drittanbieter-Spiel etwa doppelt so viel verdienen wie an einer Disc-Version.
Nach Angaben von Schreier werden inzwischen bereits 80 bis 85 Prozent aller PlayStation-Spiele digital verkauft. Aus wirtschaftlicher Sicht überwiegen die zusätzlichen Einnahmen offenbar die Kritik von Spielern, die weiterhin auf physische Datenträger setzen.
Schreier weist jedoch darauf hin, dass physische Spiele weiterhin Vorteile bieten. Sie können gebraucht verkauft, verliehen, getauscht oder langfristig archiviert werden. Seiner Ansicht nach hätte Sony die Umstellung auf digitale Spiele durch verbraucherfreundliche Maßnahmen wie niedrigere Preise, stärkere Eigentumsrechte oder digitale Verleihfunktionen besser begleiten können.
Bei mir auch aufgefallen.Bei mir auf der PS5 werden nicht mehr alle gespielten Spiele im Profil angezeigt, gerade gelesen das es bei einigen seit Wochen so ist.
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