Kino Obsession - Du sollst mich lieben 2025

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Kinofilm: Obsession - Du sollst mich lieben (2025) [Kino]

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Obsession - Du sollst mich lieben (2025)

Die verzweifelte Sehnsucht eines jungen Mannes nach seiner langjährigen platonischen Liebe setzt einen unheilvollen Zauber frei. Als ein hoffnungsloser Romantiker zerbricht er den mysteriösen „One Wish Willow“, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen – und bekommt scheinbar genau das, was er sich gewünscht hat. Doch der erfüllte Wunsch hat eine düstere Kehrseite. Nikki (Inde Navarrette) entwickelt eine immer stärkere, unkontrollierbare Fixierung, bis sie schließlich zu Bear (Michael Johnston) Schatten wird. Was zunächst wie eine harmlose Fantasie erscheint, verwandelt sich in einen verstörenden Albtraum, in dem sie ihre eigene Identität zu verlieren droht und deutlich wird, dass manche Wünsche einen hohen, unheilvollen Preis fordern.

Regie: Curry Barker
Drehbuch: Curry Barker
Besetzung: Michael Johnston, Inde Navarrette, Cooper Tomlinson
Freigaben: R-Rating, FSK 16

US-Kinostart: 15.05.2026
Deutscher Kinostart: 25.06.2026 (verschoben vom 21.05.2026); 16.04.2026 (Fantasy Filmfest Nights 2026)


Englische Trailer:

Obsession | Offizieller Teaser
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=WY61cz9Bn4Q

Obsession | Offizieller Teaser-Trailer 2
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=yybtztMB-Ww

Obsession | Offizieller Trailer
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=gMC8kkwbIQQ

Deutsche Trailer:

OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN | Offizieller Teaser-Trailer deutsch/german HD
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=yMhry8hQh5E

OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN | Offizieller Teaser-Trailer #2 deutsch/german HD
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=PNkwVhsup_I
 
Auf den bin ich gespannt, der wird als besonders gehypter Titel vom FFF zu uns herüberschwappen. Für Curry Barkers Kurzfilme (ich sehe sie mir gerade an) samt seines längeren (aka: Stündchen!) Found-Footage-Beitrags Milk & Serial kann man YouTube konsultieren. Als Vorbereitung, quasi:

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Link: https://youtu.be/Hik4n3Ld88Y?is=ydQaBMvt5rePHMWL

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Link: https://youtu.be/pbzGQ1lszv4?is=ExcCEzkEB2weg13I
 
Produktionsbudget:

„Obsession“ hat in etwas mehr als einer Woche fast das 80-Fache seines Budgets eingespielt. Das Budget des Films soll zwischen 750.000 und 1 Million US-Dollar gelegen haben.

'Obsession' Slated For Historic Weekend As 'The Mandalorian And Grogu' Scores $82 Million 3-Day Debut


vorläufiges Einspielergebnis:
DOMESTIC (73,7%):
$62,364,240
INTERNATIONAL (26,3%):
$22,285,000
WORLDWIDE:
$84,649,240


Der Horror-Schocker „Obsession - Du sollst mich lieben“ vom ehemaligen YouTube-Star Curry Barker startete durchaus beachtlich in den amerikanischen Kinos und spielte am ersten Wochenende 17,1 Millionen US-Dollar ein. Am zweiten Wochenende konnte der Film jedoch noch einmal deutlich zulegen und erreichte 23,9 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Wachstum von gut 39 Prozent! Tatsächlich gibt es in der jüngeren Vergangenheit keinen Film, der unter vergleichbaren Voraussetzungen einen ähnlich eindrucksvollen Anstieg am zweiten Wochenende hinlegen konnte.

Dieser Horrorfilm sorgt gerade für eine gigantische Überraschung an den Kinokassen – spätestens jetzt unbedingt vormerken!
 
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War heute in der "Sinister Sneak" und hatte zu 99 % mit BACKROOMS gerechnet, stattdessen lief allerdings OBSESSION (OmU), der im Programm der Essener Kinos noch gar nicht angekündigt war. Seltsam -- aber mir recht.

Erfindet Horror nicht neu, aber die Geschichte von junger Romanze und Okkultismus bringt frischen Wind ins Genre. Das Thema 'Beziehung' steht definitiv im Mittelpunkt und damit auch die Unsicherheiten, Irritationen und vielleicht die Unmöglichkeit einer Verbindung, in der beide Seite exakt das bekommen, was sie brauchen und sich wünschen. OBSESSION treibt das auf die Spitze und hat dabei kreative Inszenierungsideen zu bieten.
Einige Passagen hätte ich mir etwas subtiler gewünscht
und die Idee, das alle Wish-Willows (zumindest die in dem bestimmten Laden) tatsächlich Wünsche erfüllen, hat mich nicht restlos überzeugt. Ebenso die Szene, wo nach einem Wunsch e eine Millionen Dollar von der Decke fallen, fand ich die schwächste und überflüssigste im ganzen Film.

OBSESSION ist kein Jump-Scare-Film,
hat davon aber zumindest einen sehr effektiven zu bieten, bei dem das Kinopublikum hörbar mitgegangen ist.
Bei zwei Szenen hatte ich Gänsehaut am ganzen Körper, überhaupt ist der Horrorfaktor hoch und der Schluss enttäuscht nicht.
Hat über die gesamte Laufzeit morbide Laune gemacht. Empfehlung.
 
Die Story kennt man eigentlich schon von Anthologie-Serien wie The Twilight Zone oder auch von Supernatural.
Ich habe aber nicht erwartet, dass der Film gruseliger als Backrooms ist.
Von den 3 Box Office Filmen (Disney's The Mandalorian and Grogu, A24's Backrooms und Blumhouse's Obsession) hat mir überraschenderweise die Blumhouse Produktion wegen der beklemmenden Atmosphäre am besten gefallen.
Ich bin auf weitere Filme von Curry Barker gespannt.

Curry Barkers Filme:
Milk & Serial (2024): 7/10
Obsession - Du sollst mich lieben (2025): 8/10

Box Office Filme:
Obsession - Du sollst mich lieben (2025): 8/10
Backrooms (2026): 7/10
The Mandalorian and Grogu (2026): 7/10
 
Offiziell erst ab 25. Juni im Programm läuft der Film seit Donnerstag unter den Deckmantel „Preview“ in den UCI und Cinemaxx Ketten schon quasi - wenn auch nicht täglich- schon fast auf Normalprogramm - Niveau: so auch gestern mit 3 Vorstellungen im UCI und 4 Vorstellungen in den Cinemaxx Ketten:

Ich wünschte ich könnte sagen, das mir der Film überraschenderweise sehr gut gefallen hat. Nach dem ganzen Hype aus Social Media ist die Messlatte natürlich extrem hoch gewesen. So hoch, dass ich am Ende leicht enttäuscht war. Er kann die extrem hohen Erwartungen durch den Internethype dann einfach nicht ganz erfüllen - wie soll er auch?! Der Film ist sehr gut - keine Frage. Er geht an die Substanz - manchmal auch auf die Nerven - und ich bin froh, dass eine gewisse Frische in die Kinos kommt. Freue mich auf weitere solcher Filme. Nur schade, dass zwischen Erstveröffentlichung und deutschen Kinostart so eine große Spanne war.
8 von 10
 
Er kann die extrem hohen Erwartungen durch den Internethype dann einfach nicht ganz erfüllen - wie soll er auch?!
Im Horrorgenre wird soviel Schrott veröffentlicht, dass OBSESSION schon positiv heraussticht. Der Film ist definitiv keines der Fließbandprodukte, bei dem der Trailer 10x mehr erwarten lässt als das Endergebnis. OBSESSION definiert das Genre jetzt aber auch nicht neu.

Der Trend mit den schmaleren Bildformaten hält an. OBSESSION hat ein aspect ratio von 1,5:1. Das liegt relativ genau zwischen 4:3 und 16:9. Ob solche Spezialformate sinnvoll sind? Im Kino wird der Film sicher meist mit offener Kaschierung links und rechts laufen. War bei meiner Vorstellung der Fall und ärgert mich jedesmal.
 
Bzgl. Kasch: war bei mir (Mathäser München) auch so. Kann doch nicht zu viel verlangt sein, dass v.a. in modernen Sälen irgend eine manuelle Steuerung den Kasch auf beliebige Breiten umstellen kann.

Habe zuerst noch erwartet, dass wir irgendwann im Film einen Formatwechsel kriegen, aber blieb immer schön bei 1,5:0
 
(...) in modernen Sälen irgend eine manuelle Steuerung den Kasch auf beliebige Breiten umstellen kann.
Das geht auf jeden Fall manuell. Es sind in den Kinos Filmvorführer leider nur noch in Ausnahmefällen anwesend, weil alles automatisiert läuft.
Auch in den Essener Filmkunstkinos, die ja eigentlich ganz engagiert sind, klappt das nicht, abgesehen von der Lichtburg. Selbst beim Standardformat von 4:3 nicht, weil das (warum auch immer) nicht automatisiert funktioniert. Die seitliche Kaschierung bleibt offen.
 
Wenn die Leinwände wenigstens eine Kaschierung hätten! In vielen Multiplex-Kinos gibt es so etwas leider überhaupt nicht. Wenn ein Film nicht im Format 1,85:1 projiziert wird,sieht man dann auf der Restfläche einfach nur eine dunkle Leinwand. Das ist nicht schön.
 
Sehr verstörender Film. Hat mich ein bisschen an Smile erinnert aber irgendwie viel kranker. I love it 😋

Nur das Bildformat hat mich genervt
 
Talk to me, Iron Lung, Backrooms und jetzt Obsession, immer mehr (teils sehr) junge Filmschaffende bekommen eine Chance ihren Horror auf die große Leinwand zu adaptieren und Curry Baker hat einen ganz besonders tollen Wurf hingelegt, Obsession ist für mich wahrscheinlich der beste Horror Film und auch teils darüber hinaus den ich dieses Jahr bisher gesehen habe. Und die Konkurrenz hatte auch einiges zu bieten. Eigentlich langweilen mich Fluch- und Okkultismusfilme in der Regel sehr, Obsession umgeht die Problematik, den übernatürlichen Aspekt nur dafür zu nutzen um das sehr geerdete Thema zu überspitzen, in dem sich jeder wohl irgendwie wiederfinden kann, und sich niemals in den Vordergrund drängt. Wer hatte nicht schon mal in seinem Leben einen unereichbaren Schwarm, komplizierte Beziehungsgeflechte im Freundeskreis, toxische Bekantschaften, klammernde Partner, übergriffiges Verhalten, Neid oder das gefühlt einfach alles scheiße läuft. Diese alltäglichen Befindlichkeiten verpackt Baker in verdammt effektiven Horror, mal atmosphärisch, mal ekelerregend, mal matschig. Man zieht sämtliche Genre-Register und bleibt stehts dem Thema verpflichtet, das fiese Ende liefert eine wirklich frische Variante des Final Girl Tropes.[I/SPOILER]

Bzg. des Bildformats kann ich nur vermuten, dass es sich um einen Kompromiss zwischen den Verlangen eher in der Horizentalen zu arbeiten, als auch dem baulichen bedingten Breitbildstandard des Kinos, als auch nicht dem 4:3 Format zu entsprechen. Getört hat es mich nicht, aber einen wirklichen narrativen Zweck konnte ich auch nicht erkennen, formal und künstlerisch sticht es natürlich hervor.
 
Kommt wohl für zuhause in einer unrated Version. Die Kurzmeldung ist, glaube ich, zunächst auf die USA bezogen.
 
Guter Film, mit derlei bedrohlich schlummerndem Kino hat man mich spielend leicht.
Ich war jedoch hin- und hergerissen. Einerseits: Inde Navarrette, der Raum, ihre Körperkunst. War sie oder ihre (brachial Unwohlsein erzeugende) Tonspur der eigentliche Hauptdarsteller? (Curry Barker kann mir, nebenbei, den ganzen Tag über Long Takes andrehen!)
Andererseits: Wenn Barker die filigranen, präzise ausgemessenen Beobachtungen asymmetrischer Klebebandbeziehung des 21. Jahrhunderts zugunsten grob geschnittener Blutwurst vernachlässigt, bei der ein Teppich und ein Ziegelstein auftrumpfen, verlor mich der Film.
Exzess schön und gut, meine zwei Probleme damit nahm mir meine Begleitung aber vorweg (und ich war froh, nicht allein zu sein) - vollumfänglich in den Wahnsinn abdriften, will, gemessen an der Prämisse, Barker nicht, und wenn er den Schock will, dann will er einen normierten, fast abgegriffenen (samt Drehbuchklammer - Medikamente!).
Interessant allemal, dass Obsession sich zur Riege an aktuell aus dem Boden sprießenden High-Concept-Autorenhorrorfilmen gesellt (Blumhouse selber hatte jüngst mit Smile vorgelegt). Der Film lebt von seiner Idee, tendenziell (zu) wiederholend. Dessen räumliche Limitierungen (wir sind ausschließlich an Alltagsorten wie dem Bade- und Schlafzimmer, die schiefen Perversionen ausgesetzt sind) entfalten tatsächlich einen Illusionscharakter von Heimeligkeit. Schaurigste Schlafzimmerszenen seit langem.
Top-10-Material, ja. Zweifellos! Mir gefiel er besser als der mMn vergleichbare, aber überschätzte Talk to Me.
Müsste ich mich entscheiden, würde ich aber Backrooms wählen, den wir an dem Abend davor gesehen hatten. Dieses ebenfalls darin inkludierte Ausloten von (ästhetisch disparaten, da analogen, digitalen) Angsträumen fand ich formal noch bemerkenswerter und fordernder. {3,5/5}
 
Bei der Hitze schön ins klimatisierte Kino. Wobei die Klimaanlage hätte es gar nicht gebraucht, denn es lief mir Eiskalt den Rücken herunter. Inde Navarrette spielt so schön Creepy of ich mochte die steigende Eskalationsspirale. Die Schreckmomente passen perfekt, das Soundesign ist der Hammer und die Atmo bedrohlich. 9/10
 
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