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Die ist auch nicht unrealistischerer mumpitz als zB
der unterwassertresor in M:I 5 - der ist im unrealismus- und Mumpitz-Ranking ähnlich geranked 🤣 und?
Ebenso liegt in diesem Ranking drüber die wie-knalle-ich-wie-Eine-Kanonenkugel-mit-Fallschirm-durch-ein-Seitenfenster-eines-fahrenden-Zuges…
Und an der spitze des Unrealismusrankings liegt eindeutig die bescheurte Fight-Szene auf dem Zugdach des 7. Teils, wo die da locker aufrecht stehen und gehen als wie auf einem Hausdach 🤦🏼🤦🏼<—- DAS ist unrealistisch. Dagegen ist die tauchszene aus dem 8er Realismus pur ☝🏽
Man kann das ja alles sehen wie man will, aber wer über unrealismus im 8er schimpft, sollte erst mal bei früheren Teilen damit anfangen 😉
Puh, das war echt kein großer Wurf zum Abschluss. Ja, die M:I-Reihe ist weiß Gott nicht für bodenständige, glaubwürdige Storylines bzw. Settings bekannt, aber FINAL RECKONING schafft es tatsächlich, alle vorhergehenden Teile noch einmal so abgehoben übertrieben zu überbieten, dass man sich nur noch an den Kopf fasst. Insbesondere die gesammte Unterwassersequenz ist so dermaßen drüber, dass sie keinen Spaß mehr macht. Und der Schluss ergibt in mehrfacher Hinsicht keinen Sinn.
1. Gabriel will diesen Kasten, den Ethan aus dem U-Boot geholt hat, damit er die Entity kontrollieren kann. Warum versucht er dann alles, um ihn um die Ecke zu bringen und abstürzen zu lassen? Wäre Ethan aus dem Flugzeug gestürzt, wäre auch der Kasten dahin gewesen/verloren/zerstört.
2. Die Entity wird am Ende in diesem angeblich fünfdimensionalen Speicher eingesperrt (warum auch immer der fünfdimensional sein muss, und wie auch immer aus Hacker Luther plötzlich das Übergenie geworden ist, das sowas konstruieren kann), und der Speicher leuchtet schön gelb vor sich hin. Äh, bis die Batterie alle ist, oder was? Was passiert denn mit der Entity, wenn der Speicher keinen Saft mehr hat? Und warum zerstört man den Speicher nicht einfach und löscht die Entity damit endgültig aus?
Im Übrigen scheint sich diese Entity ja auch frei durch die Luft überall hin bewegen zu können, egal, wie gut oder schlecht gerade irgendwo die Internetverbindung ist. Du musst nur irgendwo im freien Fall über dem südarfrikanischen Nirgendwo zwei Geräte zusammenstecken, und zack: Entity mit Virus verseucht.
3. Was sollte der Bullshit, dass man die Hasenpfote aus dem dritten Teil plötzlich von einer Biowaffe in ein Speichermedium für die Entity umdichtet? Sinn ergibt das nicht wirklich.
Ok, der Film ist trotz der drei Stunden Laufzeit nie langweilig und hat einige grandiose Bilder und beachialen Sound, aber inhaltlich war das eher mau.
Die Entität steckt nicht im Kasten, sondern ihr ursprünglicher Quellcode oder Kontrollkern.
Luthers Virus zielt darauf ab, genau diesen Kern zu verändern oder zu infizieren.
Dadurch wird die Entität angreifbar – obwohl sie selbst „außerhalb“ aktiv ist.
Deswegen braucht der Kasten auch kein Internet und das funktioniert natürlich im freien Fall über Südafrika 😉
Wie dann der Zusammenhang zum „einsperren“ der Entität ist, habe ich vergessen 🤣- auch egal, ich wurde top unterhalten… einige deiner Fragen stellten sich mir nicht, ohne behaupten zu wollen, ich könnte die gesamte Story lückenlos auffächern … 😜
Kannst du mir auch sagen, warum die Präsidentin zwischendurch nicht mal kontaktiert worden ist? Das war für mich so unerklärlich dumm und hat diesen „wir müssen eine US Stadt und Millionen Amerikaner opfern“ Subplot komplett lächerlich gemacht.
Kannst du mir auch sagen, warum die Präsidentin zwischendurch nicht mal kontaktiert worden ist? Das war für mich so unerklärlich dumm und hat diesen „wir müssen eine US Stadt und Millionen Amerikaner opfern“ Subplot komplett lächerlich gemacht.
Kannst du mir auch sagen, warum die Präsidentin zwischendurch nicht mal kontaktiert worden ist? Das war für mich so unerklärlich dumm und hat diesen „wir müssen eine US Stadt und Millionen Amerikaner opfern“ Subplot komplett lächerlich gemacht.
Code Wort vorher ausmachen oder sowas, gibt’s doch 1000 Lösungen dafür. Gab doch immer wieder auch irgendwelche Morse und Funkfrequenz Zeug, das die Entity nicht angreifen konnte
Ein simples „Der Adler ist gelandet“ hätte wahrscheinlich gereicht.
Aber daran habe ich an dieser Stelle im Film nun wirklich keinen Gedanken mehr verschwendet
Puh, das war echt kein großer Wurf zum Abschluss. Ja, die M:I-Reihe ist weiß Gott nicht für bodenständige, glaubwürdige Storylines bzw. Settings bekannt, aber FINAL RECKONING schafft es tatsächlich, alle vorhergehenden Teile noch einmal so abgehoben übertrieben zu überbieten, dass man sich nur noch an den Kopf fasst. Insbesondere die gesammte Unterwassersequenz ist so dermaßen drüber, dass sie keinen Spaß mehr macht. Und der Schluss ergibt in mehrfacher Hinsicht keinen Sinn.
1. Gabriel will diesen Kasten, den Ethan aus dem U-Boot geholt hat, damit er die Entity kontrollieren kann. Warum versucht er dann alles, um ihn um die Ecke zu bringen und abstürzen zu lassen? Wäre Ethan aus dem Flugzeug gestürzt, wäre auch der Kasten dahin gewesen/verloren/zerstört.
2. Die Entity wird am Ende in diesem angeblich fünfdimensionalen Speicher eingesperrt (warum auch immer der fünfdimensional sein muss, und wie auch immer aus Hacker Luther plötzlich das Übergenie geworden ist, das sowas konstruieren kann), und der Speicher leuchtet schön gelb vor sich hin. Äh, bis die Batterie alle ist, oder was? Was passiert denn mit der Entity, wenn der Speicher keinen Saft mehr hat? Und warum zerstört man den Speicher nicht einfach und löscht die Entity damit endgültig aus?
Im Übrigen scheint sich diese Entity ja auch frei durch die Luft überall hin bewegen zu können, egal, wie gut oder schlecht gerade irgendwo die Internetverbindung ist. Du musst nur irgendwo im freien Fall über dem südarfrikanischen Nirgendwo zwei Geräte zusammenstecken, und zack: Entity mit Virus verseucht.
3. Was sollte der Bullshit, dass man die Hasenpfote aus dem dritten Teil plötzlich von einer Biowaffe in ein Speichermedium für die Entity umdichtet? Sinn ergibt das nicht wirklich.
Ok, der Film ist trotz der drei Stunden Laufzeit nie langweilig und hat einige grandiose Bilder und beachialen Sound, aber inhaltlich war das eher mau.
Die Entität steckt nicht im Kasten, sondern ihr ursprünglicher Quellcode oder Kontrollkern.
Luthers Virus zielt darauf ab, genau diesen Kern zu verändern oder zu infizieren.
Dadurch wird die Entität angreifbar – obwohl sie selbst „außerhalb“ aktiv ist.
Deswegen braucht der Kasten auch kein Internet und das funktioniert natürlich im freien Fall über Südafrika 😉
Wie dann der Zusammenhang zum „einsperren“ der Entität ist, habe ich vergessen 🤣- auch egal, ich wurde top unterhalten… einige deiner Fragen stellten sich mir nicht, ohne behaupten zu wollen, ich könnte die gesamte Story lückenlos auffächern … 😜
Wenn ich eine AI habe, die das gesamte Internet infiziert hat, was bringt es dann, den ursprünglichen Code auf einem abgeschotteten Datenträger zu infizieren? Wenn die AI das weiß (woher eigentlich, wenn die Infektion außerhalb des Netzes stattfindet?) und sich , kann sie doch einfach irgendwo anders eine Kopie der aktuellen Version erstellen, damit sie, sollte die infizierte Version online gehen, diese mit ihrer eigenen Sicherung überschreiben kann (ähnlich, wie man ein Betriebssystem neu aufsetzt, wenn ein Rechner sich einen Virus eingefangen hat). Ergo ist der ganze Plan komplett sinnlos.
Wenn ich eine AI habe, die das gesamte Internet infiziert hat, was bringt es dann, den ursprünglichen Code auf einem abgeschotteten Datenträger zu infizieren? Wenn die AI das weiß (woher eigentlich, wenn die Infektion außerhalb des Netzes stattfindet?) und sich , kann sie doch einfach irgendwo anders eine Kopie der aktuellen Version erstellen, damit sie, sollte die infizierte Version online gehen, diese mit ihrer eigenen Sicherung überschreiben kann (ähnlich, wie man ein Betriebssystem neu aufsetzt, wenn ein Rechner sich einen Virus eingefangen hat). Ergo ist der ganze Plan komplett sinnlos.
Deshalb ja: Dieser bizarre Rettungsplan ist gescheitert. Die Entität hat gewonnen. Hunt hat sich beim Aufprall auf 2000 m² verteilt. Alles danach ist nur sein Todestraum. Und schon macht es irgendwie Sinn. Jedenfalls etwas mehr.
Klar, die Story könnte Physiker oder Stochastiker sicherlich in den Selbstmord treiben. Hätte es hier vielleicht einen Warnhinweis gebraucht?
Puh, das war echt kein großer Wurf zum Abschluss. Ja, die M:I-Reihe ist weiß Gott nicht für bodenständige, glaubwürdige Storylines bzw. Settings bekannt, aber FINAL RECKONING schafft es tatsächlich, alle vorhergehenden Teile noch einmal so abgehoben übertrieben zu überbieten, dass man sich nur noch an den Kopf fasst. Insbesondere die gesammte Unterwassersequenz ist so dermaßen drüber, dass sie keinen Spaß mehr macht. Und der Schluss ergibt in mehrfacher Hinsicht keinen Sinn.
1. Gabriel will diesen Kasten, den Ethan aus dem U-Boot geholt hat, damit er die Entity kontrollieren kann. Warum versucht er dann alles, um ihn um die Ecke zu bringen und abstürzen zu lassen? Wäre Ethan aus dem Flugzeug gestürzt, wäre auch der Kasten dahin gewesen/verloren/zerstört.
2. Die Entity wird am Ende in diesem angeblich fünfdimensionalen Speicher eingesperrt (warum auch immer der fünfdimensional sein muss, und wie auch immer aus Hacker Luther plötzlich das Übergenie geworden ist, das sowas konstruieren kann), und der Speicher leuchtet schön gelb vor sich hin. Äh, bis die Batterie alle ist, oder was? Was passiert denn mit der Entity, wenn der Speicher keinen Saft mehr hat? Und warum zerstört man den Speicher nicht einfach und löscht die Entity damit endgültig aus?
Im Übrigen scheint sich diese Entity ja auch frei durch die Luft überall hin bewegen zu können, egal, wie gut oder schlecht gerade irgendwo die Internetverbindung ist. Du musst nur irgendwo im freien Fall über dem südarfrikanischen Nirgendwo zwei Geräte zusammenstecken, und zack: Entity mit Virus verseucht.
3. Was sollte der Bullshit, dass man die Hasenpfote aus dem dritten Teil plötzlich von einer Biowaffe in ein Speichermedium für die Entity umdichtet? Sinn ergibt das nicht wirklich.
Ok, der Film ist trotz der drei Stunden Laufzeit nie langweilig und hat einige grandiose Bilder und beachialen Sound, aber inhaltlich war das eher mau.
Die Entität steckt nicht im Kasten, sondern ihr ursprünglicher Quellcode oder Kontrollkern.
Luthers Virus zielt darauf ab, genau diesen Kern zu verändern oder zu infizieren.
Dadurch wird die Entität angreifbar – obwohl sie selbst „außerhalb“ aktiv ist.
Deswegen braucht der Kasten auch kein Internet und das funktioniert natürlich im freien Fall über Südafrika 😉
Wie dann der Zusammenhang zum „einsperren“ der Entität ist, habe ich vergessen 🤣- auch egal, ich wurde top unterhalten… einige deiner Fragen stellten sich mir nicht, ohne behaupten zu wollen, ich könnte die gesamte Story lückenlos auffächern … 😜
Wenn ich eine AI habe, die das gesamte Internet infiziert hat, was bringt es dann, den ursprünglichen Code auf einem abgeschotteten Datenträger zu infizieren? Wenn die AI das weiß (woher eigentlich, wenn die Infektion außerhalb des Netzes stattfindet?) und sich , kann sie doch einfach irgendwo anders eine Kopie der aktuellen Version erstellen, damit sie, sollte die infizierte Version online gehen, diese mit ihrer eigenen Sicherung überschreiben kann (ähnlich, wie man ein Betriebssystem neu aufsetzt, wenn ein Rechner sich einen Virus eingefangen hat). Ergo ist der ganze Plan komplett sinnlos.
Puh, das war ja mal nichts für mich.
Leider der schlechteste Teil der Reihe.
Der ganze Vibe stimmt für mich nicht, dachte erst ich gucke ne Parodie, konnte Ethan Null Ernst nehmen.
Irgendwie wirkte das wie ein ausgetauschter Charakter.
Auch der ganze Flow des Films, mit den Locations etc hat mir nichts gegeben.
Auch dieses "Finale Mission" war so dick aufgetragen.
Die Bedrohung war auch nicht greifbar, das hat ja Wargames besser gemacht.
Er war zwar kurzweilig und ganz gut gemacht, aber ansonsten... neee
Er war die ganze Zeit über ja mit einem Kabel gesichert. Und teilweise war es kein Flugzeug an dem er rum geklettert ist (z.B. beim Wechsel), sondern angebaute Flugzeuge-Teile an einem
Helikopter.
Er müsste ja über 800 mio einspielen um rentabel zu sein. Wobei ich mach tatsächlich frage wo hier die 400mio budget genau drin stecken. Es gibt 2 großartige action setpieces, aber der rest findet fast komplett in geschlossenen Räumen mit sehr viel dialogen statt. Wurde da mal wieder geldwäsche betrieben?
Corona. Da wird reingerechnet, dass man die Crew damals nicht entlassen hat, als nicht gedreht werden konnte. Moralisch sehr hoch anzusetzen, bei Teils monatelangen Unterbrechnungen halt irre teuer.
Er müsste ja über 800 mio einspielen um rentabel zu sein. Wobei ich mach tatsächlich frage wo hier die 400mio budget genau drin stecken. Es gibt 2 großartige action setpieces, aber der rest findet fast komplett in geschlossenen Räumen mit sehr viel dialogen statt. Wurde da mal wieder geldwäsche betrieben?
Wenn man nur die Kinoeinnahmen betrachtet, mag das stimmen.
Die Auswertungskette gibt jedoch noch viel mehr her, so dass auch der neue MI kommerziell sicher nicht katastrophal enden wird.
VoD / Stream, physische Medien, Verkauf an TV u. Airlines - da kommt zeitnah noch einiges zusammen für den Film.
Trotzdem natürlich ein viel zu hohes Budget.
Er müsste ja über 800 mio einspielen um rentabel zu sein. Wobei ich mach tatsächlich frage wo hier die 400mio budget genau drin stecken. Es gibt 2 großartige action setpieces, aber der rest findet fast komplett in geschlossenen Räumen mit sehr viel dialogen statt. Wurde da mal wieder geldwäsche betrieben?
Puh, das war ja mal nichts für mich.
Leider der schlechteste Teil der Reihe.
Der ganze Vibe stimmt für mich nicht, dachte erst ich gucke ne Parodie, konnte Ethan Null Ernst nehmen.
Irgendwie wirkte das wie ein ausgetauschter Charakter.
Auch der ganze Flow des Films, mit den Locations etc hat mir nichts gegeben.
Auch dieses "Finale Mission" war so dick aufgetragen.
Die Bedrohung war auch nicht greifbar, das hat ja Wargames besser gemacht.
Er war zwar kurzweilig und ganz gut gemacht, aber ansonsten... neee
Ich sehe das ähnlich. Ist jetzt schon eine Woche her, dass ich den Film gesehen habe und hatte seitdem auch 0 Bock, mich damit noch auseinander zu setzen.
Diese ganze bedeutungsschwangere Melodramatik von Anfang bis Ende war für mich so dermaßen abstrakt, dass ich damit überhaupt nichts anfangen konnte. Das allein hat schon dafür gesorgt, dass ich nie richtig "angekommen" bin in der Handlung. Der völlig sinnlose Plot um die Entität tut dann sein übriges. Ich finde, die vorherigen Teile waren alle zumindest einigermaßen in sich schlüssig. Kleine Abstriche bei Teil 7, bei dem das offene Ende den Film abwertet. Aber bei Final Reckoning passt leider gar nichts mehr zusammen. Viele Logiklöcher wurden hier ja schon genannt. Vielleicht als ein Beispiel noch: Warum sollte sich die Entität, die vorher überall auf der Welt verbreitet war, sich in einen glorifizierten USB-Stick zurückziehen, wo man sie dann vom Rest der Welt abtrennen kann? Ich hatte permanent den Eindruck, die Macher haben das Prinzip von Computerviren nicht verstanden.
Die Action-Sequenzen waren natürlich handwerklich beeindruckend! Aber ohne jede emotionale Komponente, die einen packt, nützt dann auch die beste Action nichts.
Ethan hat sich bei seinen ganzen Plänen dann auch so dermaßen auf Glück und Zufälle verlassen, wie in keinem Film zuvor. Grace hatte eigentlich wichtige Aufgaben im Film, kam aber komplett farblos und austauschbar rüber. Der Charakter Briggs war auch komplett sinnlos und der Reveal, dass er der Sohn von Phelps ist, völlig irrelevant. Gabriel war auch kein guter Bösewicht, dazu fehlt ihm einfach die Präsenz. Einziger kleiner Lichtblick war Paris. Nicht, weil sie so viel tolles zu tun hat (und wie einfallslos kann man sein, seine Französin im Script Paris zu nennen?). Aber sie ist die interessanteste Figur und wird von Pom Klementieff in den kurzen Momenten, die sie hat, überzeugend dargestellt. Hätte gerne noch mehr Screentime haben dürfen.
Vielleicht gebe ich ihm im Heimkino noch eine Chance. Aber aktuell war Final Reckoning für mich nicht nur nicht gut, sondern ziemlich mau.