Multi Final Fantasy 7 Revelation

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Dieser Streamlined Modus wird sicherlich auch erst Jahre nach Release hinzugefügt?
 
Ich bete nur, dass sie aus der Kritik an Rebirth gelernt haben und sie die Open World nicht wieder mit soviel Füllscheiss vollstopfen und sich die Minispieler hart in Grenzen halten..
 
Ich bete nur, dass sie aus der Kritik an Rebirth gelernt haben und sie die Open World nicht wieder mit soviel Füllscheiss vollstopfen und sich die Minispieler hart in Grenzen halten..
Größte Open World, so lautete das glaub ich im Trailer.
Also Pustekuchen… auch wenn man mit dem Schiff schneller vorankommt
 
Ich bleib dabei, 3 Spiele daraus zu machen war ein Fehler.
Sehe ich genauso. Ich habe mich bis heute nicht an Rebirth herangewagt, da Teil 1 für mich schon ein einziger Krampf war. Ich habe auf der PS1 locker 200 Stunden mit Teil 7 verbracht, aber hier werde ich einfach nicht mit warm. Ich glaube aber auch dass ich mit dem Thema FF seit Abkehr von den rundenbasierten Kämpfen endgültig durch ... weder 15, noch 16 und das Remake schon einmal gar nicht haben mich gepackt.
 
Also wenn Remake schon ein Krampf für dich war, dann mach lieber einen großen Bogen um Rebirth. Remake fand ich genial, schön geradlinig, ein geiles Kampfsystem irgendwo zwischen "rundenbasiert" und direkt, vom Umfang her wohl dosiert und genau richtig. Rebirth...naja, wir alle wissen ja, wie man das aufgebläht hat. 16 fand ich auch saugeil. Ein epischer Kampf nach dem anderen, ein Score zum Niederkien und ein sehr spaßiges Kampfsystem. Hat halt nichts mehr mit dem alten FF zu tun, aber davon gibt es heutzutage ja genug würdige Kopien da draußen.

Auch wenn die Open World von Revelation wieder ähnlich groß sein soll, hoffe ich (wahrscheinlich vergebens), dass man nicht wieder in schlechtester Assassin's Creed Manier tausende Symbole auf der Karte abklappern soll, um immer wieder den gleichen Scheiss zu machen.
 
Remake ist auch eins meiner Favorite Games ever, 16 war auch fantastisch.
Aber klar, FF hat sich weiter entwickelt und ist anders als früher. Was ich aber auch begrüße.
 
Das klingt ja schon mal ganz gut.

Ein großer Diskussionspunkt nach Rebirth waren die vielen Minispiele. Hamaguchi möchte diese nicht einfach reduzieren, sondern besser gestalten. Für Revelation wurden deshalb mehrere Änderungen umgesetzt: Einige Minispiele erhalten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, manche Minispiele können komplett übersprungen werden und Belohnungen sind nicht mehr direkt mit Kampfvorteilen verbunden.

In Rebirth hatten einige Minispiel-Belohnungen Auswirkungen auf Kämpfe. Dadurch fühlten sich manche Spieler gezwungen, Inhalte zu spielen, die ihnen keinen Spaß machten.

In Revelation sollen Belohnungen stärker zum jeweiligen Inhalt passen oder kosmetischer Natur sein. Wer beispielsweise Queen's Blood liebt, kann sich weiterhin intensiv damit beschäftigen, während andere Spieler problemlos den Fokus auf Kämpfe und die Hauptgeschichte legen können.

Obwohl Rebirth bei vollständiger Erkundung weit über 100 Stunden Spielzeit bieten konnte, betrachtet Hamaguchi die reine Spieldauer nicht als wichtigste Kennzahl. Entscheidend sei vielmehr die Freiheit der Spieler. Manche möchten ausschließlich der Hauptgeschichte folgen, andere wollen jede Nebenaktivität abschließen. Bei Rebirth bestand allerdings das Problem, dass bestimmte Belohnungen und Trophäen dazu führten, dass die Spieler das Gefühl hatten, alle Inhalte erledigen zu müssen.

Revelation soll diese Balance verbessern. Das Spiel bietet vermutlich eine ähnliche Menge an Inhalten wie Rebirth, möglicherweise sogar mehr Variationen durch unterschiedliche Wege.

Die Spieler können stärker selbst entscheiden: Wer nur die Handlung erleben möchte, kann sich darauf konzentrieren. Doch Fans bestimmter Aktivitäten wie Queen's Blood können diese vollständig auskosten, während Spieler, die alles zu 100 Prozent erledigen wollen, weiterhin sehr viele Aufgaben vorfinden werden. Zusätzlich wurden die Trophäen im Vergleich zu Rebirth etwas leichter gestaltet.
 
Das klingt ja schon mal ganz gut.

Ein großer Diskussionspunkt nach Rebirth waren die vielen Minispiele. Hamaguchi möchte diese nicht einfach reduzieren, sondern besser gestalten. Für Revelation wurden deshalb mehrere Änderungen umgesetzt: Einige Minispiele erhalten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, manche Minispiele können komplett übersprungen werden und Belohnungen sind nicht mehr direkt mit Kampfvorteilen verbunden.

In Rebirth hatten einige Minispiel-Belohnungen Auswirkungen auf Kämpfe. Dadurch fühlten sich manche Spieler gezwungen, Inhalte zu spielen, die ihnen keinen Spaß machten.

In Revelation sollen Belohnungen stärker zum jeweiligen Inhalt passen oder kosmetischer Natur sein. Wer beispielsweise Queen's Blood liebt, kann sich weiterhin intensiv damit beschäftigen, während andere Spieler problemlos den Fokus auf Kämpfe und die Hauptgeschichte legen können.

Obwohl Rebirth bei vollständiger Erkundung weit über 100 Stunden Spielzeit bieten konnte, betrachtet Hamaguchi die reine Spieldauer nicht als wichtigste Kennzahl. Entscheidend sei vielmehr die Freiheit der Spieler. Manche möchten ausschließlich der Hauptgeschichte folgen, andere wollen jede Nebenaktivität abschließen. Bei Rebirth bestand allerdings das Problem, dass bestimmte Belohnungen und Trophäen dazu führten, dass die Spieler das Gefühl hatten, alle Inhalte erledigen zu müssen.

Revelation soll diese Balance verbessern. Das Spiel bietet vermutlich eine ähnliche Menge an Inhalten wie Rebirth, möglicherweise sogar mehr Variationen durch unterschiedliche Wege.

Die Spieler können stärker selbst entscheiden: Wer nur die Handlung erleben möchte, kann sich darauf konzentrieren. Doch Fans bestimmter Aktivitäten wie Queen's Blood können diese vollständig auskosten, während Spieler, die alles zu 100 Prozent erledigen wollen, weiterhin sehr viele Aufgaben vorfinden werden. Zusätzlich wurden die Trophäen im Vergleich zu Rebirth etwas leichter gestaltet.
Quelle?
 
Das klingt ja schon mal ganz gut.

Ein großer Diskussionspunkt nach Rebirth waren die vielen Minispiele. Hamaguchi möchte diese nicht einfach reduzieren, sondern besser gestalten. Für Revelation wurden deshalb mehrere Änderungen umgesetzt: Einige Minispiele erhalten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, manche Minispiele können komplett übersprungen werden und Belohnungen sind nicht mehr direkt mit Kampfvorteilen verbunden.

In Rebirth hatten einige Minispiel-Belohnungen Auswirkungen auf Kämpfe. Dadurch fühlten sich manche Spieler gezwungen, Inhalte zu spielen, die ihnen keinen Spaß machten.

In Revelation sollen Belohnungen stärker zum jeweiligen Inhalt passen oder kosmetischer Natur sein. Wer beispielsweise Queen's Blood liebt, kann sich weiterhin intensiv damit beschäftigen, während andere Spieler problemlos den Fokus auf Kämpfe und die Hauptgeschichte legen können.

Obwohl Rebirth bei vollständiger Erkundung weit über 100 Stunden Spielzeit bieten konnte, betrachtet Hamaguchi die reine Spieldauer nicht als wichtigste Kennzahl. Entscheidend sei vielmehr die Freiheit der Spieler. Manche möchten ausschließlich der Hauptgeschichte folgen, andere wollen jede Nebenaktivität abschließen. Bei Rebirth bestand allerdings das Problem, dass bestimmte Belohnungen und Trophäen dazu führten, dass die Spieler das Gefühl hatten, alle Inhalte erledigen zu müssen.

Revelation soll diese Balance verbessern. Das Spiel bietet vermutlich eine ähnliche Menge an Inhalten wie Rebirth, möglicherweise sogar mehr Variationen durch unterschiedliche Wege.

Die Spieler können stärker selbst entscheiden: Wer nur die Handlung erleben möchte, kann sich darauf konzentrieren. Doch Fans bestimmter Aktivitäten wie Queen's Blood können diese vollständig auskosten, während Spieler, die alles zu 100 Prozent erledigen wollen, weiterhin sehr viele Aufgaben vorfinden werden. Zusätzlich wurden die Trophäen im Vergleich zu Rebirth etwas leichter gestaltet.
Quelle?
Was die Minispiele betrifft steht hier z.B. was:

 
Das klingt ja schon mal ganz gut.

Ein großer Diskussionspunkt nach Rebirth waren die vielen Minispiele. Hamaguchi möchte diese nicht einfach reduzieren, sondern besser gestalten. Für Revelation wurden deshalb mehrere Änderungen umgesetzt: Einige Minispiele erhalten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, manche Minispiele können komplett übersprungen werden und Belohnungen sind nicht mehr direkt mit Kampfvorteilen verbunden.

In Rebirth hatten einige Minispiel-Belohnungen Auswirkungen auf Kämpfe. Dadurch fühlten sich manche Spieler gezwungen, Inhalte zu spielen, die ihnen keinen Spaß machten.

In Revelation sollen Belohnungen stärker zum jeweiligen Inhalt passen oder kosmetischer Natur sein. Wer beispielsweise Queen's Blood liebt, kann sich weiterhin intensiv damit beschäftigen, während andere Spieler problemlos den Fokus auf Kämpfe und die Hauptgeschichte legen können.

Obwohl Rebirth bei vollständiger Erkundung weit über 100 Stunden Spielzeit bieten konnte, betrachtet Hamaguchi die reine Spieldauer nicht als wichtigste Kennzahl. Entscheidend sei vielmehr die Freiheit der Spieler. Manche möchten ausschließlich der Hauptgeschichte folgen, andere wollen jede Nebenaktivität abschließen. Bei Rebirth bestand allerdings das Problem, dass bestimmte Belohnungen und Trophäen dazu führten, dass die Spieler das Gefühl hatten, alle Inhalte erledigen zu müssen.

Revelation soll diese Balance verbessern. Das Spiel bietet vermutlich eine ähnliche Menge an Inhalten wie Rebirth, möglicherweise sogar mehr Variationen durch unterschiedliche Wege.

Die Spieler können stärker selbst entscheiden: Wer nur die Handlung erleben möchte, kann sich darauf konzentrieren. Doch Fans bestimmter Aktivitäten wie Queen's Blood können diese vollständig auskosten, während Spieler, die alles zu 100 Prozent erledigen wollen, weiterhin sehr viele Aufgaben vorfinden werden. Zusätzlich wurden die Trophäen im Vergleich zu Rebirth etwas leichter gestaltet.
Quelle?

Gamefront.de die haben ein Interview von Hamaguchi zusammengefasst.
 
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