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Umfrage: Die Odyssee (2026) [Christopher Nolan] Erwartungen 76% mcr

Kinofilm: Die Odyssee [Christopher Nolan] (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 44 75,9%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 14 24,1%

  • Umfrageteilnehmer
    58

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Diese Abweichungen bei der Verfilmung der historisch überlieferten Batman-Figur sind natürlich strengstens anzuprangern! Hätte mir das nur vorher einer erzählt. :nee:
Ab sofort werde ich bei jeder Sichtung von Batman Begins ff. während des ersten Schwarzbildes die Pausetaste drücken und mir selbst die Hinweistafel über historische Ungenauigkeiten einsprechen. Versprochen! :daumenhoch:
Mal Hand aufs Herz (bzw. den Stein, den du in deiner Brust herumschleppst): Hast du das überhaupt gewusst? Oder haben dir sowohl der Mangel irgendeiner Kontroverse als auch dein persönlicher Mangel an Bildung diese Information verwehrt? (Nicht, dass man die Comics kennen müsste, aber trotzdem.)

Übrigens: Auch Helena von Troja ist nicht mehr als eine Comicfigur. Falls dir das immer noch nicht klar sein sollte: Sie war nicht real!
 
Diese Abweichungen bei der Verfilmung der historisch überlieferten Batman-Figur sind natürlich strengstens anzuprangern! Hätte mir das nur vorher einer erzählt. :nee:
Ab sofort werde ich bei jeder Sichtung von Batman Begins ff. während des ersten Schwarzbildes die Pausetaste drücken und mir selbst die Hinweistafel über historische Ungenauigkeiten einsprechen. Versprochen! :daumenhoch:
Bitte bei Odyssee auch bei den Zyklopen ein Auge auf historische Akkuratesse werfen. Mit dem zweiten sieht man besser! Die haben bestimmt genau so existiert, wie Jesus übers Wasser gestolpert ist.
 
Mal Hand aufs Herz (bzw. den Stein, den du in deiner Brust herumschleppst): Hast du das überhaupt gewusst? Oder haben dir sowohl der Mangel irgendeiner Kontroverse als auch dein persönlicher Mangel an Bildung diese Information verwehrt? (Nicht, dass man die Comics kennen müsste, aber trotzdem.)

Übrigens: Auch Helena von Troja ist nicht mehr als eine Comicfigur. Falls dir das immer noch nicht klar sein sollte: Sie war nicht real!
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Ich begrüße deinen Ansatz, eines der bedeutendsten und einflussreichsten Werke seit der Antike mittels DC-Comicfiguren anschaulich zu machen. SO holt man auch die Gen-Z ff. ab! :daumenhoch:

Jetzt geht aber Scary Movie 5 auf RTL II weiter, die Poolsauger-Party-Szene. Muss weg!!
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Ich begrüße aber deinen Ansatz, eines der bedeutendsten und einflussreichsten Werke seit der Antike mittels DC-Comicfiguren anschaulich zu machen. SO holt man auch die Gen-Z ff. ab! :daumenhoch:
Es ist und bleibt eine Geschichte. Welche Übersetzung hast du übrigens gelesen? Oder bevorzugst du das Original? :rofl1.
 
Wenn es ohnehin kaum Kenntnisse aus dieser Zeit gibt, dann ist es erstmal müßig über Sinn und Unsinn bei diesem Beispiel zu debattieren.
Ja, zumal.die Erkenntnise erfolgreich ignoriert werden. Das Ding ist, dass Thema wird in der Regel von einer bestimmten Gruppe zur Debatte gestellt. Darauf wird dann reagiert. "Uns" ist die Hautfarbe der Helena salopp gesagt "scheiß egal". Falschaussagen wiederum nicht.

Diese ganze Diskussion über akkurate historische Darstellung und Authentizität ist für mich ziemlich müßig.
In erster Linie erwarte ich mal ein grosses episches Drama in einer mythologischen Welt mit Fantasy-Elementen. Und mehr möchte von dem Film auch erstmal nicht.
Auf jeden Fall, ich kann aber auch verstehen, wenn man sich an Authentizität erfreut und gerade Historiker wünschen sich schon ein realistischeres Bild, damit sich verhärtete Klischees( die teils hier auch wiederholt wurden) sich lösen. Und die sind zahlreich, wenn man sich für den Themenkomplex interessiert, kann man ja mal The Ancient World in the Cinema, Hollywoods Traum von Rom reinlesen oder sich mit den Vorträgen rund um Antike im Film auseinander setzen.

Aber gerade bei solchen mythologischen Stoffen wie der Odysee find ich das auch ziellos, die Kritk hat eher ein Gladiator verdient, der Authentizität suggeriert, diese sogar aktiv behauptet. Oder man schaut es einfach generell als reine Unterhaltung, auch fein.

Ich erinnere mich auch noch gut an den Streit um „Memoirs of a Geisha“, wo ja die Hauptrolle mit der Chnesin Zhang Ziyi besetzt war, was natürlich in Japan verständlicherweise überhaupt nicht gut ankam. Da hätte man bei der Besetzung wirklich sensibler sein können
Das hatte natürlich ein ist-doch-alles-das-selbe-hauptsache-gelb Geschmäkle, aber auf der anderen Seite sind die Japaner auch sehr unsensibel und oft genug rassistisch, gerade gegenüber Chinesen. Ist schon in Ordnung. ;) (Und es war ein verdammt guter Film)

(Nicht, dass man die Comics kennen müsste, aber trotzdem.)
Ich möchte bitte das wir das ins Protokoll aufnehmen und beim nächsten Superheldenfilm heraus kramen, wenn er sich mal wieder über woke Ideologie jammert, wenn mal wieder ein Casting nicht der vermeintlichen Vorlage entspricht.

P.S.: Außerdem muss ich auf's schärfste protestieren, es gibt gerade unter den Batman Comics ein paar, die man dringlichst gelesen haben sollte, bevor man stirbt.
 
Außerdem muss ich auf's schärfste protestieren, es gibt gerade unter den Batman Comics ein paar, die man dringlichst gelesen haben sollte, bevor man stirbt.
Steht hier was anderes? Dem hau ich aufs Maul! :??:
Gerade Batman beherbergt doch eigentlich einige der absoluten Klassiker. Allein Miller, Moore und Loeb könnten eine Top 10 Franchiseübergreifend belegen... und sie auch weiter mit anderen eigenen Werken noch zwei mal komplett befüllen.
 
Also Interstellar sollte man schonmal gesehen haben … alleine der Score ist zum Niederknien.
Der Film ist keine leichte Kost aber eine „Filmerfahrung“ wie man sie heute nur noch selten erleben kann.
Ist (genau wie Ad-Astra) vorgemerkt. Bin ja nicht unbelehrbar, auch wenn es manchmal immer so scheinen mag.
Wobei Ad-Astra im vergleich zu Interstellar eine noch viel schwerere Kost darstellt, aber wirste selber merken wenn du dann nach Interstellar mit Ad-Astra deinen "Spass" haben willst.
 
Also Interstellar sollte man schonmal gesehen haben … alleine der Score ist zum Niederknien.
Der Film ist keine leichte Kost aber eine „Filmerfahrung“ wie man sie heute nur noch selten erleben kann.
Ist (genau wie Ad-Astra) vorgemerkt. Bin ja nicht unbelehrbar, auch wenn es manchmal immer so scheinen mag.
Wobei Ad-Astra im vergleich zu Interstellar eine noch viel schwerere Kost darstellt, aber wirste selber merken wenn du dann nach Interstellar mit Ad-Astra deinen "Spass" haben willst.
Ad Astra habe ich wiederum noch nie gesehen.
Keine Ahnung warum … muß ich mal nachholen …
 
Also Interstellar sollte man schonmal gesehen haben … alleine der Score ist zum Niederknien.
Der Film ist keine leichte Kost aber eine „Filmerfahrung“ wie man sie heute nur noch selten erleben kann.
Ist (genau wie Ad-Astra) vorgemerkt. Bin ja nicht unbelehrbar, auch wenn es manchmal immer so scheinen mag.
Wobei Ad-Astra im vergleich zu Interstellar eine noch viel schwerere Kost darstellt, aber wirste selber merken wenn du dann nach Interstellar mit Ad-Astra deinen "Spass" haben willst.
Ad Astra habe ich wiederum noch nie gesehen.
Keine Ahnung warum … muß ich mal nachholen …
Von Ad Astra darf man sich aber wirklich kein zweites Interstellar erhoffen, dass sind wirklich grundverschiede Ansätze, die einzige Gemeinsamkeit ist eigentlich das beides im Weltall spielt und jeweils hervorragende Filme sind. Ad Astra ist ein Reise ins Herz der Finsternis, also defakto Apocalypse Now in Space.
 
Hier mal eine Liste als Inspiration:

 
Hier mal eine Liste als Inspiration:

Da hast du ja aber alles reingeworfen. :biggrin:
Space Movie halte ich für eine komische Oberkategorie. Wenn jemand sagt, dass ihm 2001 gefällt, dann würde ich wohl nicht Event Horizon empfehlen. Am Endes des Tages ist das ja nur ein Setting.
 
Hier mal eine Liste als Inspiration:

Da hast du ja aber alles reingeworfen. :biggrin:
Space Movie halte ich für eine komische Oberkategorie. Wenn jemand sagt, dass ihm 2001 gefällt, dann würde ich wohl nicht Event Horizon empfehlen. Am Endes des Tages ist das ja nur ein Setting.
Klar, aber darum geht es ja. Vllt sollte ich die liste noch genau spezifizieren und "The best movies set in space" nennen.
 
Wird sich hier wirklich über Glaubwürdigkeit in einem Film unterhalten in dem ein riesiger Zyklop Soldaten zerquetscht? Vielleicht sollte man sich im wesentlichen über den Unterhaltungswert des Films streiten was erst möglich sein wird wenn er rauskommt. Die restlichen inszenatorischen Entscheidungen sind wohl die des Regisseurs und lassen sich nicht ändern. In Rahmen einer Sagengeschichte komme ich damit aber deutlich besser klar als wenn man mir jetzt z.B. einen schwarzen Jesus mit dreadlocks präsentiert. Ist wohl alles eine Frage womit man aufgewachsen ist. Aber ich denke die wenigsten wurden von Kindheitstagen an in Griechenland mit dieser Art von Geschichten berieselt.
 
Sind das richtige 1.43:1 IMAX Kinos? Dachte eigentlich davon gäbe es nur wenige auf der Welt. Bin bei dem IMAX Ding aber noch nie durchgestiegen. Im Endeffekt ist es doch auch nur ein Bildformat. Gerade bei epischen Sachen wie Dune oder Odyssee verstehe ich nicht, warum man mehr in die Höhe als in die Breite möchte. Wirkt für mich eher wie ein moderner Marketinggag um die Leute noch ins Kino zu bekommen. Die Größe ist natürlich ein Argument, klar. Aber man kann ja auch andere Formate riesig bauen. War bisher nur ein mal in einem IMAX, im Technikmuseum in Speyer, da war die Leinwand aber so eine seltsame Kuppel.

Anhang anzeigen 333473
Ich möchte hier mal mit dem Irrtum aufräumen das das sicherlich tolle und moderne IMAX in Leonberg ein „richtiges“ IMAX mit 1:43 Projektion ist.

Dies ist tatsächlich nicht der Fall.

Um „The Odyssey“ im von Nolan favorisierten richtigen Format zu schauen, muss man nämlich nach Sinsheim (Leinwandgröße je nach Quelle ca. 25m-27m in der Breite und 18-19m in der Höhe) oder nach Karlsruhe (ca. 22m breit und 16m hoch) fahren. Dies sind die beiden einzigen übriggebliebenen IMAX Kinos in Deutschland (nachdem man das IMAX Potsdamer Platz in Berlin 2019 leider geschlossen hat) wo man den Film zumindest in digitaler Projektion in 1 : 1,43 sehen kann.

Beide Kinos sind von Leonberg auch nicht sehr weit entfernt (ca. 1,5 Stunden mit Auto), leiden aber meiner Meinung nach darunter, deutlich weniger bekannt zu sein als das IMAX in Leonberg was natürlich mit dem Hinweis die größte Leinwand der Welt zu haben deutlich mehr Aufmerksamkeit generiert.

Den Besitzern des IMAX in Leonberg ist auch kein Vorwurf zu machen nur ein „normales IMAX“ mit Leinwand AR 1,90 errichtet zu haben da sie nämlich von IMAX keine Genehmigung zum Bau eines „richtigen“ IMAX mit Leinwand AR 1,43 bekommen haben. Das war nach deren eigener Aussage nämlich ursprünglich deren Plan.

IMAX hat nämlich kein größeres Interesse daran eine IMAX Zweiklassengesellschaft zu schaffen sondern wollen ein einheitliches System mit dem Markennamen IMAX etablieren so das man immer im Glauben ist überall die gleiche Präsentation zu bekommen. Der Einbau einer deutlich höheren Leinwand, die sich aus dem Format 1 : 1,43 automatisch ergibt ist deutlich schwieriger und teurer und in vielen Lokalitäten baulich schwer umzusetzen.
Deswegen setzte man bei der Umstellung von Dokumentarfilmen auf kommerzielle Kinofilme ungefähr in den 2010er Jahren auf das Kompromissformat 1 : 1,90.

Übrigens möchte ich hier die „normalen“ 1,9er IMAX Kinos auch nicht verteufeln. Das sind in der Regel super ausgestattete moderne Kinos mit einem deutlich besseren Bild und auch Ton als die meisten anderen Nicht-IMAX Kinos. Das schlecht zu reden wäre meckern auf sehr hohem Niveau.

Allerdings sind IMAX Spielstätten mit 1 : 1,43 Projektion doch noch mal auf einem anderen Level, da man da deutlich immersiver in das Geschehen förmlich hineingezogen wird. Die Bildanteile ganz oben und unten dienen fast ausschließlich dem immersiven Effekt. Aber mit sehr großer Wirkung.

Christopher Nolan und einige wenige andere Filmemacher haben allerdings das Unternehmen IMAX in die Bredouille gebracht indem sie weiter auf das alte analoge Filmbandaufnahmesystem IMAX 70mm (3 normale 70mm Bilder hochkant nebeneinander bei der Belichtung) gesetzt haben was zu einer bis heute unübertroffenen Bildqualität mit gleichzeitig enorm immersiven Bildeindruck aufgrund des ursprünglichem 1,43 Format führt.

Dieses Format wollte IMAX ja eigentlich „klammheimlich“ in Rente schicken aus den o.g. kommerziellen Gründen. Gleichzeitig beziehen sich aber alle Lobpreisungen und Kommentare in der Presse über IMAX Produktionen von Christopher Nolan immer auf Präsentationen in dem von Nolan favorisierten analogen IMAX 70mm 1,43 Format.

Bei der breiten Masse bleibt allerdings nur hängen gedreht in (oder mit) IMAX Kameras. Sodas die meisten Kinogänger beim Besuch eines 1,90 IMAX Kinos (die es fast ausschließlich gibt) davon ausgehen das sie den Film genau so sehen wie er geplant war.

Die beiden oben genannten IMAX Kinos zeigen „The Odyssey“ wie bereits erwähnt nicht analog auf IMAX 70mm Filmband sondern „nur“ als digitales DCP in 4K Dual Laser Projektion. Das DCP ist aber eine 1:1 digitale Umwandlung vom IMAX Negativ im 1,43 Format.

Bitte beachten das das IMAX in Leonberg auch eine Dual Laser Projektion besitzt, diese hat aber nichts mit dem Filmformat zu tun sondern lediglich mit der adäquaten Ausleuchtung sehr großer Leinwände die notwendig ist um IMAX Spezifikationen zu erfüllen.

Um „The Odyssey“ in analoger IMAX 70mm Projektion sehen zu können muss man übrigens mindestens ins europäische Ausland fahren.
In London, Brüssel, Paris oder Prag zum Beispiel gibt es entsprechende Vorstellungen mit zum Teil erneuter Installation alter analoger Projektoren.

Weltweit gibt es übrigens ja auch nur lediglich ca. 40 analoge IMAX 70mm Installationen.

Technisch gesehen spielt bei dem ganzen Hype um die „analoge IMAX 70mm Projektion“ allerdings auch eine zum Teil verklärende Nostalgie eine Rolle.
Vergleichbar mit dem Run der letzten Jahre auf den analogen Plattenspieler, der auch von jungen Nutzern wieder eine recht große Rolle spielt.

Rein von den Zahlen her hat die analoge IMAX 70mm Projektion definitiv eine deutlich höhere Auflösung (ca. 12k-18K). Aber inwieweit man alles was über 4K liegt überhaupt noch mit dem bloßen Auge wahrnehmen kann ist eine andere Frage, selbst bei so großen Leinwänden wie den hier besprochenen.

Zumal bei der digitalen IMAX Doppelprojektion beide Bilder so geschickt übereinander gelegt werden das das Auge subjektiv eine höhere Auflösung als 4K wahrnimmt.

Im Gegensatz dazu hat aber die digitale IMAX Projektion rein technisch gesehen einen besseren Kontrast und eine bessere Farbdarstellung als eine analoge Projektion.

Ob man einen nennenswerten Unterschied zwischen analoger und digitaler Projektion sehen kann läßt sich allerdings sehr schwer sagen und beruht sicherlich auf rein subjektiver Wahrnehmung und Erwartungshaltung.

Wo kann man schon den gleichen Film in analoger und digitaler Projektion gleichzeitig nebeneinander sehen ????

Meiner Meinung sind die entscheidenden Faktoren weniger die technischen Spezifikationen sondern die Wiedergabe im Format 1 : 1,43, was den Unterschied ausmacht.

Sicherlich hat Leonberg die deutlich breitere Leinwand als Sinsheim oder Karlsruhe, aber wenn man sich so platziert das man die Breite der Leinwand peripher gerade noch wahrnimmt ohne den Kopf ständig drehen zu müssen, wird ein Teil über und unter der Leinwand nicht komplett von der „schmaleren“ 1,90 Leinwand im Sichtfeld ausgefüllt. Dementsprechend ist das immersive Erlebnis bei 1,43 Bildwänden deutlich besser.

Ich habe selber eine ganze Menge IMAX Filme in 1,43 gesehen sowohl in analoger Projektion als auch als DCP aber eine 1,90 Projektion ist bei weitem weniger eindrucksvoll unabhängig davon wie breit die Bildwand ist.
Ich wohne 20 Minuten von Karlsruhe entfernt und war schon mehrfach im IMAX Kino am ZKM. U.a. hatte ich mir da die Wiederaufführung von Nolan's Inception vor ein paar Jahren angeschaut. Im Januar bin ich dann für Avatar 3 das erste Mal nach Leonberg gefahren. Und ganz ehrlich, dieses Kino ist einfach ein total anderes Erlebnis. Das stellt das Karlsruher IMAX definitiv in den Schatten. Deswegen habe ich mich für Die Odyssee nun auch wieder für die Fahrt nach Leonberg entschieden. Das Karlsruher IMAX ist sicherlich nicht schlecht, aber Leonberg gefällt mir einfach insgesamt (Saal, Optik, Akustik) meilenweit besser. Sinsheim kann ich nicht beurteilen, da war ich noch nicht im IMAX. Für mich ist das Gesamterlebnis in Leonberg einzigartig, und dann lebe ich eben damit, dass das Filmformat nicht 100%ig passt.
 
Wird sich hier wirklich über Glaubwürdigkeit in einem Film unterhalten in dem ein riesiger Zyklop Soldaten zerquetscht? Vielleicht sollte man sich im wesentlichen über den Unterhaltungswert des Films streiten was erst möglich sein wird wenn er rauskommt. Die restlichen inszenatorischen Entscheidungen sind wohl die des Regisseurs und lassen sich nicht ändern. In Rahmen einer Sagengeschichte komme ich damit aber deutlich besser klar als wenn man mir jetzt z.B. einen schwarzen Jesus mit dreadlocks präsentiert. Ist wohl alles eine Frage womit man aufgewachsen ist. Aber ich denke die wenigsten wurden von Kindheitstagen an in Griechenland mit dieser Art von Geschichten berieselt.
Ganz schlechtes Beispiel. :biggrin:
 
Im Januar bin ich dann für Avatar 3 das erste Mal nach Leonberg gefahren. Und ganz ehrlich, dieses Kino ist einfach ein total anderes Erlebnis.
Wobei Avatar3 generell ein anderes Level war.
Sowas habe ich (audiovisuell) noch nie erlebt bei anderen Filmen im Traumpalast, was auch am grandiosen 3D lag. Da war das Wort „Kinoerlebnis“ wirklich mal angebracht :72:
 
Aber ich denke die wenigsten wurden von Kindheitstagen an in Griechenland mit dieser Art von Geschichten berieselt.
Die wenigsten? Vieleicht. Alle? Nein.
In meiner Kindheit habe ich - außer am Sonntag Bonanza zu schauen - Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums" gelesen. Übrigens immer noch sehr lesenswert. Am besten in dieser sehr schönen Ausgabe:
Ich habe davon allerdings die gebundenen Ausgabe im Schuber (OOP), sozusagen das Mediabook :smiley:
 
In meiner Kindheit habe ich - außer am Sonntag Bonanza zu schauen - Gustav Schwabs "Sagen des klassischen Altertums" gelesen. Übrigens immer noch sehr lesenswert. Am besten in dieser sehr schönen Ausgabe:
Für die, die es unterhaltsamer wollen, empfehle ich diese Ausgabe

Michael Köhlmeier hat etwas Ungewöhnliches gewagt: Seinen Homer im Kopf, hat er in vierzehn Rundfunkfolgen die Sagen des klassischen Altertums frei erzählt. Den lockeren und leichten Ton behielt er in der Buchfassung bei - und bietet damit dem Leser ein einmaliges Leseerlebnis und Lesevergnügen.

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