News DEATH VALLEY (Thrill Kill Collection Nr. 2) ab dem 18.07.2025

  • Ersteller Ersteller Toxie
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 41
  • Aufrufe Aufrufe 4.110
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten

Willkommen bei Movieside!

Registriere Dich um ein Mitglied der Movieside-Community zu werden und Zugang zu allen Inhalten zu erhalten.

Anhang anzeigen 280089

Originaltitel: Death Valley
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Dick Richards

Inhalt:

Es beginnt so harmlos und endet so grausam. Drei Menschen, eine geschiedene Mutter, ihr Kind und ihr Freund versuchen sich bei einem gemeinsamen Urlaub im ehemaligen Goldgräbergebiet Death Valley näher zu kommen. Bei einer Rast in einer ehemaligen Goldmine beginnt das Unheimliche: das Kind wird wichtigster Zeuge eines dreifachen Mordes, der ermittelnde Sheriff bald darauf selbst Opfer. Die Mörder jagen jetzt das Kind. Doch diesem Kind sind selbst die Mörder nicht gewachsen. Trotz eigener Angst siegt die Intelligenz des Kindes. In der letzten grauenvollen Nacht bringen der Freund der Mutter und das Kind die Mörder zur Strecke.

Review:

Regisseur Dick Richards ist in der Filmgeschichte eher als zurückhaltender Filmemacher bekannt. Seine Regiearbeit umfasst lediglich sieben Filme, darunter der 1981 erschienene Death Valley. Dieser zählt zu seinen späteren Werken und markiert Richards’ Einstieg in das damals florierende Slasher-Genre. In einer Ära, in der Filme wie FREITAG DER 13. und John Carpenter´s HALLOWEEN den Ton angaben, ging DEATH VALLEY weitgehend unter, jedoch zu Unrecht.

Zwar reiht sich der Film nicht in die Riege der stilprägenden Genre-Meilensteine ein, doch bietet er eine solide Inszenierung, die keineswegs zur Belanglosigkeit verkommt. Was DEATH VALLEY von vielen seiner zeitgenössischen Genrevertreter unterscheidet, ist in erster Linie nicht der Gewaltgrad, der hier vergleichsweise moderat ausfällt, sondern vielmehr die Konzentration auf charakterliche Tiefe und zwischenmenschliche Dynamiken. Besonders hervorzuheben ist der zehnjährige Peter Billingsley, der mit bemerkenswerter Präsenz und ohne störende Überzeichnung die Handlung trägt. Sein Spiel verleiht dem Film eine emotionale Ebene, die viele vergleichbare Produktionen vermissen lassen.

Wer sich blutige Exzesse à la Jason Voorhees oder Freddy Krueger erhofft, wird möglicherweise enttäuscht sein. DEATH VALLEY setzt weniger auf plakative Gewaltszenen, sondern eher auf atmosphärischen Spannungsaufbau, psychologische Komponenten und eine Prise Familiendrama. Diese dramaturgische Ausrichtung mag den Film eher in die Kategorie des Videotheken-Thrillers mit Slasher-Elementen rücken, doch genau darin liegt auch seine Stärke: Die narrative Ambivalenz erweitert das Genre um eine interessante Facette.

Ursprünglich in den 1980er Jahren in einer gekürzten Fassung von CIC auf VHS veröffentlicht, wurde der Film 2025 von Wicked Vision in der Thrill & Kill-Collection neu aufgelegt. Diese Veröffentlichung besticht nicht nur durch die filmhistorische Aufarbeitung, sondern auch durch die gelungene Coverwahl: Statt des eher austauschbaren deutschen VHS-Artworks, was eher an eins der Kinder aus DAS DORF DER VERDAMMTEN erinnert, entschied man sich für das stilvollere türkische Motiv, das der Atmosphäre des Films gerechter wird.

Fazit: DEATH VALLEY ist sicherlich kein Genre-Meilenstein, aber ein in vielerlei Hinsicht sehenswerter Beitrag zum Slasher/Thriller-Kanon der frühen 1980er Jahre. Insbesondere die Fokussierung auf Charakterzeichnung und emotionale Zwischentöne hebt ihn von der oft rein effekthaschenden Konkurrenz ab. Für Liebhaber des Genres und Cineasten mit Interesse an vergessenen Perlen ist DEATH VALLEY definitiv eine Sichtung wert, denn ein solider Unterhaltungswert ist definitiv gegeben!
Noch nicht alle haben den Film erhalten oder kennen ihn bereits. Da könnte man die Inhaltsangabe durchaus in Spoilertags setzen.
 
Anhang anzeigen 280089

Originaltitel: Death Valley
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Dick Richards

Inhalt:

Es beginnt so harmlos und endet so grausam. Drei Menschen, eine geschiedene Mutter, ihr Kind und ihr Freund versuchen sich bei einem gemeinsamen Urlaub im ehemaligen Goldgräbergebiet Death Valley näher zu kommen. Bei einer Rast in einer ehemaligen Goldmine beginnt das Unheimliche: das Kind wird wichtigster Zeuge eines dreifachen Mordes, der ermittelnde Sheriff bald darauf selbst Opfer. Die Mörder jagen jetzt das Kind. Doch diesem Kind sind selbst die Mörder nicht gewachsen. Trotz eigener Angst siegt die Intelligenz des Kindes. In der letzten grauenvollen Nacht bringen der Freund der Mutter und das Kind die Mörder zur Strecke.

Review:

Regisseur Dick Richards ist in der Filmgeschichte eher als zurückhaltender Filmemacher bekannt. Seine Regiearbeit umfasst lediglich sieben Filme, darunter der 1981 erschienene Death Valley. Dieser zählt zu seinen späteren Werken und markiert Richards’ Einstieg in das damals florierende Slasher-Genre. In einer Ära, in der Filme wie FREITAG DER 13. und John Carpenter´s HALLOWEEN den Ton angaben, ging DEATH VALLEY weitgehend unter, jedoch zu Unrecht.

Zwar reiht sich der Film nicht in die Riege der stilprägenden Genre-Meilensteine ein, doch bietet er eine solide Inszenierung, die keineswegs zur Belanglosigkeit verkommt. Was DEATH VALLEY von vielen seiner zeitgenössischen Genrevertreter unterscheidet, ist in erster Linie nicht der Gewaltgrad, der hier vergleichsweise moderat ausfällt, sondern vielmehr die Konzentration auf charakterliche Tiefe und zwischenmenschliche Dynamiken. Besonders hervorzuheben ist der zehnjährige Peter Billingsley, der mit bemerkenswerter Präsenz und ohne störende Überzeichnung die Handlung trägt. Sein Spiel verleiht dem Film eine emotionale Ebene, die viele vergleichbare Produktionen vermissen lassen.

Wer sich blutige Exzesse à la Jason Voorhees oder Freddy Krueger erhofft, wird möglicherweise enttäuscht sein. DEATH VALLEY setzt weniger auf plakative Gewaltszenen, sondern eher auf atmosphärischen Spannungsaufbau, psychologische Komponenten und eine Prise Familiendrama. Diese dramaturgische Ausrichtung mag den Film eher in die Kategorie des Videotheken-Thrillers mit Slasher-Elementen rücken, doch genau darin liegt auch seine Stärke: Die narrative Ambivalenz erweitert das Genre um eine interessante Facette.

Ursprünglich in den 1980er Jahren in einer gekürzten Fassung von CIC auf VHS veröffentlicht, wurde der Film 2025 von Wicked Vision in der Thrill & Kill-Collection neu aufgelegt. Diese Veröffentlichung besticht nicht nur durch die filmhistorische Aufarbeitung, sondern auch durch die gelungene Coverwahl: Statt des eher austauschbaren deutschen VHS-Artworks, was eher an eins der Kinder aus DAS DORF DER VERDAMMTEN erinnert, entschied man sich für das stilvollere türkische Motiv, das der Atmosphäre des Films gerechter wird.

Fazit: DEATH VALLEY ist sicherlich kein Genre-Meilenstein, aber ein in vielerlei Hinsicht sehenswerter Beitrag zum Slasher/Thriller-Kanon der frühen 1980er Jahre. Insbesondere die Fokussierung auf Charakterzeichnung und emotionale Zwischentöne hebt ihn von der oft rein effekthaschenden Konkurrenz ab. Für Liebhaber des Genres und Cineasten mit Interesse an vergessenen Perlen ist DEATH VALLEY definitiv eine Sichtung wert, denn ein solider Unterhaltungswert ist definitiv gegeben!
Noch nicht alle haben den Film erhalten oder kennen ihn bereits. Da könnte man die Inhaltsangabe durchaus in Spoilertags setzen.
Das ist die Inhaltsangabe des CIC-Video-Covers. :O Wenn die zu viel preis gibt, kann die gerne einer von den Roten in so nen Spoilertag rein machen, kein Thema. :)
 
Anhang anzeigen 280089

Originaltitel: Death Valley
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Dick Richards

Inhalt:

Es beginnt so harmlos und endet so grausam. Drei Menschen, eine geschiedene Mutter, ihr Kind und ihr Freund versuchen sich bei einem gemeinsamen Urlaub im ehemaligen Goldgräbergebiet Death Valley näher zu kommen. Bei einer Rast in einer ehemaligen Goldmine beginnt das Unheimliche: das Kind wird wichtigster Zeuge eines dreifachen Mordes, der ermittelnde Sheriff bald darauf selbst Opfer. Die Mörder jagen jetzt das Kind. Doch diesem Kind sind selbst die Mörder nicht gewachsen. Trotz eigener Angst siegt die Intelligenz des Kindes. In der letzten grauenvollen Nacht bringen der Freund der Mutter und das Kind die Mörder zur Strecke.

Review:

Regisseur Dick Richards ist in der Filmgeschichte eher als zurückhaltender Filmemacher bekannt. Seine Regiearbeit umfasst lediglich sieben Filme, darunter der 1981 erschienene Death Valley. Dieser zählt zu seinen späteren Werken und markiert Richards’ Einstieg in das damals florierende Slasher-Genre. In einer Ära, in der Filme wie FREITAG DER 13. und John Carpenter´s HALLOWEEN den Ton angaben, ging DEATH VALLEY weitgehend unter, jedoch zu Unrecht.

Zwar reiht sich der Film nicht in die Riege der stilprägenden Genre-Meilensteine ein, doch bietet er eine solide Inszenierung, die keineswegs zur Belanglosigkeit verkommt. Was DEATH VALLEY von vielen seiner zeitgenössischen Genrevertreter unterscheidet, ist in erster Linie nicht der Gewaltgrad, der hier vergleichsweise moderat ausfällt, sondern vielmehr die Konzentration auf charakterliche Tiefe und zwischenmenschliche Dynamiken. Besonders hervorzuheben ist der zehnjährige Peter Billingsley, der mit bemerkenswerter Präsenz und ohne störende Überzeichnung die Handlung trägt. Sein Spiel verleiht dem Film eine emotionale Ebene, die viele vergleichbare Produktionen vermissen lassen.

Wer sich blutige Exzesse à la Jason Voorhees oder Freddy Krueger erhofft, wird möglicherweise enttäuscht sein. DEATH VALLEY setzt weniger auf plakative Gewaltszenen, sondern eher auf atmosphärischen Spannungsaufbau, psychologische Komponenten und eine Prise Familiendrama. Diese dramaturgische Ausrichtung mag den Film eher in die Kategorie des Videotheken-Thrillers mit Slasher-Elementen rücken, doch genau darin liegt auch seine Stärke: Die narrative Ambivalenz erweitert das Genre um eine interessante Facette.

Ursprünglich in den 1980er Jahren in einer gekürzten Fassung von CIC auf VHS veröffentlicht, wurde der Film 2025 von Wicked Vision in der Thrill & Kill-Collection neu aufgelegt. Diese Veröffentlichung besticht nicht nur durch die filmhistorische Aufarbeitung, sondern auch durch die gelungene Coverwahl: Statt des eher austauschbaren deutschen VHS-Artworks, was eher an eins der Kinder aus DAS DORF DER VERDAMMTEN erinnert, entschied man sich für das stilvollere türkische Motiv, das der Atmosphäre des Films gerechter wird.

Fazit: DEATH VALLEY ist sicherlich kein Genre-Meilenstein, aber ein in vielerlei Hinsicht sehenswerter Beitrag zum Slasher/Thriller-Kanon der frühen 1980er Jahre. Insbesondere die Fokussierung auf Charakterzeichnung und emotionale Zwischentöne hebt ihn von der oft rein effekthaschenden Konkurrenz ab. Für Liebhaber des Genres und Cineasten mit Interesse an vergessenen Perlen ist DEATH VALLEY definitiv eine Sichtung wert, denn ein solider Unterhaltungswert ist definitiv gegeben!
Noch nicht alle haben den Film erhalten oder kennen ihn bereits. Da könnte man die Inhaltsangabe durchaus in Spoilertags setzen.
Das ist die Inhaltsangabe des CIC-Video-Covers. :O Wenn die zu viel preis gibt, kann die gerne einer von den Roten in so nen Spoilertag rein machen, kein Thema. :)
Ist also ein Schnarcher Film 🤓
 
Anhang anzeigen 280089

Originaltitel: Death Valley
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Dick Richards

Inhalt:

Es beginnt so harmlos und endet so grausam. Drei Menschen, eine geschiedene Mutter, ihr Kind und ihr Freund versuchen sich bei einem gemeinsamen Urlaub im ehemaligen Goldgräbergebiet Death Valley näher zu kommen. Bei einer Rast in einer ehemaligen Goldmine beginnt das Unheimliche: das Kind wird wichtigster Zeuge eines dreifachen Mordes, der ermittelnde Sheriff bald darauf selbst Opfer. Die Mörder jagen jetzt das Kind. Doch diesem Kind sind selbst die Mörder nicht gewachsen. Trotz eigener Angst siegt die Intelligenz des Kindes. In der letzten grauenvollen Nacht bringen der Freund der Mutter und das Kind die Mörder zur Strecke.

Review:

Regisseur Dick Richards ist in der Filmgeschichte eher als zurückhaltender Filmemacher bekannt. Seine Regiearbeit umfasst lediglich sieben Filme, darunter der 1981 erschienene Death Valley. Dieser zählt zu seinen späteren Werken und markiert Richards’ Einstieg in das damals florierende Slasher-Genre. In einer Ära, in der Filme wie FREITAG DER 13. und John Carpenter´s HALLOWEEN den Ton angaben, ging DEATH VALLEY weitgehend unter, jedoch zu Unrecht.

Zwar reiht sich der Film nicht in die Riege der stilprägenden Genre-Meilensteine ein, doch bietet er eine solide Inszenierung, die keineswegs zur Belanglosigkeit verkommt. Was DEATH VALLEY von vielen seiner zeitgenössischen Genrevertreter unterscheidet, ist in erster Linie nicht der Gewaltgrad, der hier vergleichsweise moderat ausfällt, sondern vielmehr die Konzentration auf charakterliche Tiefe und zwischenmenschliche Dynamiken. Besonders hervorzuheben ist der zehnjährige Peter Billingsley, der mit bemerkenswerter Präsenz und ohne störende Überzeichnung die Handlung trägt. Sein Spiel verleiht dem Film eine emotionale Ebene, die viele vergleichbare Produktionen vermissen lassen.

Wer sich blutige Exzesse à la Jason Voorhees oder Freddy Krueger erhofft, wird möglicherweise enttäuscht sein. DEATH VALLEY setzt weniger auf plakative Gewaltszenen, sondern eher auf atmosphärischen Spannungsaufbau, psychologische Komponenten und eine Prise Familiendrama. Diese dramaturgische Ausrichtung mag den Film eher in die Kategorie des Videotheken-Thrillers mit Slasher-Elementen rücken, doch genau darin liegt auch seine Stärke: Die narrative Ambivalenz erweitert das Genre um eine interessante Facette.

Ursprünglich in den 1980er Jahren in einer gekürzten Fassung von CIC auf VHS veröffentlicht, wurde der Film 2025 von Wicked Vision in der Thrill & Kill-Collection neu aufgelegt. Diese Veröffentlichung besticht nicht nur durch die filmhistorische Aufarbeitung, sondern auch durch die gelungene Coverwahl: Statt des eher austauschbaren deutschen VHS-Artworks, was eher an eins der Kinder aus DAS DORF DER VERDAMMTEN erinnert, entschied man sich für das stilvollere türkische Motiv, das der Atmosphäre des Films gerechter wird.

Fazit: DEATH VALLEY ist sicherlich kein Genre-Meilenstein, aber ein in vielerlei Hinsicht sehenswerter Beitrag zum Slasher/Thriller-Kanon der frühen 1980er Jahre. Insbesondere die Fokussierung auf Charakterzeichnung und emotionale Zwischentöne hebt ihn von der oft rein effekthaschenden Konkurrenz ab. Für Liebhaber des Genres und Cineasten mit Interesse an vergessenen Perlen ist DEATH VALLEY definitiv eine Sichtung wert, denn ein solider Unterhaltungswert ist definitiv gegeben!
Noch nicht alle haben den Film erhalten oder kennen ihn bereits. Da könnte man die Inhaltsangabe durchaus in Spoilertags setzen.
Das ist die Inhaltsangabe des CIC-Video-Covers. :O Wenn die zu viel preis gibt, kann die gerne einer von den Roten in so nen Spoilertag rein machen, kein Thema. :)
Ist also ein Schnarcher Film 🤓
Tatsächlich nicht. War selber überrascht wie gut der ist.
 
Kannte den Film nicht, bestellt und bin voll zufrieden. Wo Blockbuster heute nur noch enttäuschen sind solche kleinen Juwele echt Gold wert; besonders wenn man schon in der Gegend war!

Irgendwie wird da aber auch gleich der Wunsch wach, dass Road Games endlich auch erscheint. Die DVD ist völlig unbrauchbar von dem Ding
 
...entschied man sich für das stilvollere türkische Motiv, das der Atmosphäre des Films gerechter wird.
Wenn das Cover wieder thematisiert wird muss ich (leider) wieder drauf einsteigen:
Vielleicht ist das eine Ansichtssache aber ich sehe das beispielsweise komplett anders.

Das dunkle Cover, auf dem sich der Killer in der Brille spiegelt, ist eine Szene, welche sich im Finale wirklich abspielt (auch wenn wir die Reflexion nicht sehen).
Der Junge wird in der Dunkelheit vom Killer verfolgt, wohingegen das aktuell verwendete Cover, bei dem der Junge am Tage mit dem Messer bedroht wird und (zu allem Überfluss) sich auch noch die Mutter im Messer spiegelt, nirgends im Film zu finden ist.
Demnach kann man in keinster Weise davon sprechen, dass dieses Cover dem Film "gerechter wird".

Nochmal, ich finde es nach wie vor schade, dass die Möglichkeit, ein Wendecover mit einem alternativen Cover, bei einer solchen Verpackungsart wie der Scanavo, welche dafür eigentlich regelrecht prädestiniert ist, nicht genutzt wird.
Auch sehr bedauerlich, dass gerade in der Cover-Frage, was in diesem Forum bekannterweise ganze Threads füllt, nicht einmal darüber nachgedacht wird eine Umfrage zu starten.

Der Film selber hätte nicht besser aufgehoben sein können als bei Wicked, da bin ich schon sehr froh, dass er dort erschienen ist.

Was die Coverauswahl betrifft, ist das (für mich) aber der mittlerweile 2. Griff ins Klo und mir ist es auch egal ob es sich dabei um ein "seltenes Poster" handelt.

Wie gesagt:
Mir geht es nicht um den Film, der ist Top!
Mir geht es nicht um die generelle Vö, auch die ist Top!
Mir geht es einzig und allein um...ich glaube ihr wisst es mittlerweile 😅


Offen gesagt habe ich schon etwas Sorgen, was die Muttertag Vö angeht, dass da eben nicht das Original Cover verwendet wird, sondern wieder irgendein anderes seltenes (Türkisch/Indisches/Taka-Tuka-Ländisches) Bild, weil ja "alle bisherigen Vö's mit dem Kino/Video Cover kamen".

Da ich sämtliche Abos (bis auf Ordinary Dreams) abgeschlossen habe, hat WV eh schon mein Geld, sprich, gekauft hab ich die Filme sowieso schon, egal mit welchem Cover.


@Toxie Vielleicht wäre das generell in Zukunft möglich mal entsprechende Coverumfragen zu Haupt- bzw. Wendecovern zu starten.
Alleine schon der Auswahl wegen....und/oder der Zufriedenheit von mindestens zwei Kundengruppierungen 😉

PS: @Doctor Cadaver bis auf den einen Punkt stimme ich dir aber in jeglicher Hinsicht deines Postes zu 🙂
 
Offen gesagt habe ich schon etwas Sorgen, was die Muttertag Vö angeht, dass da eben nicht das Original Cover verwendet wird, sondern wieder irgendein anderes seltenes (Türkisch/Indisches/Taka-Tuka-Ländisches) Bild, weil ja "alle bisherigen Vö's mit dem Kino/Video Cover kamen".
Aber mal ehrlich und das ist jetzt nur meine persönliche Meinung: Findest du oder ihr es nicht ab einem gewissen Grad langweilig, wenn stets die selben Covermotive auf, je nach Film, zig Veröffentlichungen Anwand finden? ich bin ein Mensch der kreatives schätzt und auch mal was neues gerne sieht, denn manche Motive sind halt schon recht ausgelutscht....Ich würde es ja mal heftig feiern, wenn sich irgendein Label entscheiden würde, bei manchen Filmen eine Ghana-Collection zu veröffentlichen, deren Spezialgebiet es ist, die Ghana-Filmplakate zu vercovern! :D

PS: @Doctor Cadaver bis auf den einen Punkt stimme ich dir aber in jeglicher Hinsicht deines Postes zu 🙂
Antrag statt gegeben! :D
 
Offen gesagt habe ich schon etwas Sorgen, was die Muttertag Vö angeht, dass da eben nicht das Original Cover verwendet wird, sondern wieder irgendein anderes seltenes (Türkisch/Indisches/Taka-Tuka-Ländisches) Bild, weil ja "alle bisherigen Vö's mit dem Kino/Video Cover kamen".
Aber mal ehrlich und das ist jetzt nur meine persönliche Meinung: Findest du oder ihr es nicht ab einem gewissen Grad langweilig, wenn stets die selben Covermotive auf, je nach Film, zig Veröffentlichungen Anwand finden? ich bin ein Mensch der kreatives schätzt und auch mal was neues gerne sieht, denn manche Motive sind halt schon recht ausgelutscht....Ich würde es ja mal heftig feiern, wenn sich irgendein Label entscheiden würde, bei manchen Filmen eine Ghana-Collection zu veröffentlichen, deren Spezialgebiet es ist, die Ghana-Filmplakate zu vercovern! :D

PS: @Doctor Cadaver bis auf den einen Punkt stimme ich dir aber in jeglicher Hinsicht deines Postes zu 🙂
Antrag statt gegeben! :D

Spricht ja nichts gegen Abwechslung, aber warum nutzt man dann nicht, wenn schon die Möglichkeit da ist, als Wendecover das bekannte Motiv? :zwinker:
Dann hat Jeder die Wahlmöglichkeit, "klassisch" oder "Avantgarde". :biggrin:
 
Aber mal ehrlich und das ist jetzt nur meine persönliche Meinung: Findest du oder ihr es nicht ab einem gewissen Grad langweilig, wenn stets die selben Covermotive auf, je nach Film, zig Veröffentlichungen Anwand finden?
Wenn es das Original Kino/Video Cover gibt, dann nein.
Find ich nicht langweilig ;-)
Aber es gibt natürlich etliche Leute, denen es so geht und eben für Diese (oder eben auch Leute wie mich) wäre so ein Wendecover mit anderem Motiv SEHR SINNVOLL.
Ich würde es ja mal heftig feiern, wenn sich irgendein Label entscheiden würde, bei manchen Filmen eine Ghana-Collection zu veröffentlichen
Ach du 💩!
Bitte nicht!
 
Offen gesagt habe ich schon etwas Sorgen, was die Muttertag Vö angeht, dass da eben nicht das Original Cover verwendet wird, sondern wieder irgendein anderes seltenes (Türkisch/Indisches/Taka-Tuka-Ländisches) Bild, weil ja "alle bisherigen Vö's mit dem Kino/Video Cover kamen".
Aber mal ehrlich und das ist jetzt nur meine persönliche Meinung: Findest du oder ihr es nicht ab einem gewissen Grad langweilig, wenn stets die selben Covermotive auf, je nach Film, zig Veröffentlichungen Anwand finden? ich bin ein Mensch der kreatives schätzt und auch mal was neues gerne sieht, denn manche Motive sind halt schon recht ausgelutscht....Ich würde es ja mal heftig feiern, wenn sich irgendein Label entscheiden würde, bei manchen Filmen eine Ghana-Collection zu veröffentlichen, deren Spezialgebiet es ist, die Ghana-Filmplakate zu vercovern! :D

PS: @Doctor Cadaver bis auf den einen Punkt stimme ich dir aber in jeglicher Hinsicht deines Postes zu 🙂
Antrag statt gegeben! :D

Spricht ja nichts gegen Abwechslung, aber warum nutzt man dann nicht, wenn schon die Möglichkeit da ist, als Wendecover das bekannte Motiv? :zwinker:
Dann hat Jeder die Wahlmöglichkeit, "klassisch" oder "Avantgarde". :biggrin:
Ganz einfach: Die Edition soll einheitlich sein und nicht mal so und mal so. Andernfalls müssten wir immer zwei Cover-Varianten anbieten. Später würde dann auch das Gemecker losgehen, wieso bei dem einen Motiv vorne das Thrill-Kill-Logo ist und bei dem anderen nicht. Wir können es nicht jedem recht machen. Wie soll das gehen?

Und noch einmal: Uns gefällt das Motiv sehr gut, es passt auch zum Film und muss keine Szene „nachstellen”. Und die VÖ geht bei der Google-Suche auch nicht zwischen US, UK, Australien, Frankreich usw. unter.
:zwinker2:
 
Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Muttertag-Artwork.

Screenshot 2025-07-24 105030.webp




:zwinker2:
 
Wir können es nicht jedem recht machen.
Das stimmt.
Wie soll das gehen?
Wie gesagt, eine Umfrage wäre ganz hilfreich.
Und noch einmal: Uns gefällt das Motiv sehr gut
Kann ja sein aber ein Label sollte doch mehr daran liegen was dem Kunden gefällt.
Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Muttertag-Artwork.

Anhang anzeigen 280362



:zwinker2:
Ich wusste es 😩
 
Wir können es nicht jedem recht machen.
Das stimmt.

Dann sind wir uns ja einig. :bier:

Wie soll das gehen?
Wie gesagt, eine Umfrage wäre ganz hilfreich.

Es gibt/gab sicherlich mal die Notwendigkeit einer Umfrage, aber das geht nunmal wirklich nicht immer, vorallem wenn wir uns intern alle einig sind.

Und noch einmal: Uns gefällt das Motiv sehr gut
Kann ja sein aber ein Label sollte doch mehr daran liegen was dem Kunden gefällt.

Wir können es nicht JEDEM einzeln Recht machen, lieber Schwox. Hier haben zwei Leute geschrieben, dass ihnen das Artwork nicht gefällt, auf Facebook war es einer.
Es klingt wirklich so, als hätten wir hier ein total Katastrophales Artwork verwendet und würden gegen den Kunden arbeiten.
Über sowas kann man bei Vinegar Syndrome diskutieren ... aber bei uns? Ja, ich akzeptiere und respektiere es, dass das Artwork ein paar Kunden nicht gefällt, aber es muss auch akzeptiert und respektiert werden, dass wir halt was klassisches wollte,
aber eben nicht in der Masse der VÖs mit dem VHS-Motiv untergehen wollten. Wir haben das türkische Plakat gesehen, uns drin verliebt und die Mehrheit scheint es zu Mögen.

Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Muttertag-Artwork.

Anhang anzeigen 280362



:zwinker2:
Ich wusste es 😩
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=FQWDhNloows


:biggrin:
 
Also mir gefällt das Motiv der Wicked-VÖ, wenn ich mir auf der ofdb das andere Cover ansehe, bin ich eher über die Wahl froh.

Dürfte nur eine Zeit dauern, bis die bei mir liegen wird, Wicked veröffentlicht gerade zu viel auf einmal, und erst einmal muss noch das Paket mit dem Super Fly Kondom auf die Straße gebracht werden. In der Warteschlange staut es sich. :smiley3:
 
Verstehe die ganze Aufregung hier auch nicht, das Motiv ist, das optisch beste was es zu dem Film gibt! Der Künstler kann doch auch nichts dafür, dass das Kind so aussieht. :??: Vielleicht kann Toxie ja nochmal richtig Kohle machen wenn er eine Leerbox mit Alternativ Cover für nen 10er verkauft. :rofl1.
 
Und letztendlich ist es nur ein Cover. Mir geht es um den Film.
Dann reicht dir ja theoretisch auch ein Stream 🤷‍♂️
Einige tun so, als würden sie das Ding jeden Tag aus dem Regal holen und stundenlang anstarren.
Also das wird mir bei dem Titel hier definitiv nicht passieren 😅


Am Ende hat es auch keinen Sinn, weil wir uns hier im Kreis drehen.

Die einen finden es "schön", die anderen eben nicht.

Verbesserungsvorschläge sind offenbar nicht umsetzbar und generell sitzt das Label ja am längeren Hebel.

Ich habe meinen Standpunkt nun ausreichend erläutert und beende diese Diskussion jetzt (zumindest für mich) und hoffe trotzdem weiterhin, dass man sich in Zukunft mehr für die original Kino/Video Cover entscheidet und "Alternativ-Cover" eben die "Alternative" bleiben.
 
Gefiel mir echt gut und ist überraschend prominent besetzt. Den Kniff hatte ich nicht vorausgeahnt. Beim Jungen dachte ich die ganze Zeit, das er dem aus dem Ami-Weihnachtskultfilm ziemlich ähnlich sieht. Naja gut, er ist es auch gewesen. :48:
 
Zurück
Oben Unten