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Serie: Carrie (Serien-Neuadaption von Mike Flanagan) [Amazon Prime]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 3 23,1%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 6 46,2%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Bin bei der vorherigen Staffel ausgestiegen

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 4 30,8%

  • Umfrageteilnehmer
    13

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Bin leider ein wenig zwiegespalten bei der Serie.

Bin großer Fan von Flanagan aber Carrie ist mir da doch irgendwie zu "normal".

wobei der Überraschungsmoment komplett fehlt weil man schon in Szene 1, Episode 1 erfuhr, dass das Mädchen eben gewollt oder ungewollt alles in Brand stecken wird.

Das ist aber mehr der Buchvorlage geschuldet, da das da genauso ist.
Genau, wer mehr wissen möchte, und spoilerresistent ist, der sollte sich mal dieses Video anschauen.
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=CnuniYkCDrk&t=1934s
 
Ich habe die Serie bereits durchgeschaut.

Ich bin etwas zweigespalten. Einerseits bietet die Serie neue, moderne Aspekte, die zwar in die heutige Zeit passen, aber nur halbherzig umgesetzt sind. Dann ist die Serie eher Drama, mal abgesehen von den letzten beiden Episoden. Die neuen Elemente, besonders das Ende der Serien, machen schon Lust auf mehr von diesem Stoff - andererseits bräuchte ich auch nicht noch mehr aus der Welt von Carrie.

Man kann ansonsten die Serie als Stephen King von schon gucken, wenn man keine Probleme mit Abweichungen zum Buch bzw. den anderen Filmen hat.
 
Bin jetzt auch durch und darf sagen, dass mir das ganze außerordentlich gut gefallen hat. Der Transfer in die Moderne ist gut gelungen. Und die Mobbing-Aspekte, die damit einhergehen durchaus realistisch. Von daher rechtfertigt die unterschiedliche Dynamik durch die Mediennutzung schon eine neue Interpretation. Der Cast imho top besetzt. Und ja….man kann es als Highschool-Drama sehen. Aber genau das sorgt am Ende auch für das Inferno. Der langsame Aufbau trägt aus meiner Sicht gut dazu bei. Und die Änderungen öffnen Türen. 8/10 von mir
 
Man kann ansonsten die Serie als Stephen King von schon gucken, wenn man keine Probleme mit Abweichungen zum Buch bzw. den anderen Filmen hat.

Wenn es danach geht, dann müsste man sogar die Filme ignorieren weil die noch mehr vom Buch auslassen, die Serie hat ja durchaus mehr Elemente vom Buch übernommen, nur hat einiges umgeändert weil es für die Serie dann besser passte. Und da man die komplette Handlung in die aktuelle Zeit versetzt hat sind gewisse Änderungen ohnehin unumgänglich. Einiges funktioniert für mich in der Serie auch besser als im Buch, welches Ja aus den 70gern stammt.
 
Ich fand den neuen modernen Ansatz gut. Wäre blöd gewesen, wenn sie nur die Filme neu aufgewärmt hätten. Ich hoffe die Serie wird um eine zweite Staffel verlängert. Mir hat sie gefallen.
 
Das einzige, was bisher noch keine Verfilmung geschafft hat: Carrie so hässlich zu besetzen, wie sie im Buch beschrieben wird. Pummelig, plump und verpickel. Die bisherigen Carries waren alle attraktive Frauen, die man lediglich bis zum Abschlussball auf unscheinbar getrimmt hat, um sie ab da dann aufzubrezeln.
 
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Dieses Girlie Pop Gedudel geht mir schon in der ersten Folge auf dem Sack.:37:
Wenn das nicht aufhört, bin ich raus.
 
Dieses Girlie Pop Gedudel geht mir schon in der ersten Folge auf dem Sack.:37: Wenn das nicht aufhört, bin ich raus.

Gefällt mir gut, gute Songs :yay:

Diese Pop Songs sind hier leider ein wenig lauter, als der Rest und deshalb bin ich davon nicht so begeistert. Wenn die von der Lautstärke so wären, wie alles andere würde das nicht negativ auffallen. Das, dass immer so laut bzw. lauter sein muss ..... :nee:

Ansonsten habe ich bisher 4 Folgen gesehen und Carrie gefällt mir bis jetzt sehr gut.
 
Mir hat's insgesamt sehr gut gefallen,
bis klar war, was vorher schon angedeutet wurde. Warum musste diese komische Verschwörung der Superhelden eingebaut werden? Das hat dann am Ende mit dem Arsch alles umgerissen, was vorher richtig gut aufgebaut worden war. :sad: Das hat für mich überhaupt nicht funktioniert, schon gar nicht als überraschende Wendung. Usher und Midnight Mass werden auf ewig in meinem Serienolymp bleiben, aber Carrie ist wegen dieses bekloppten Endes leider ganz weit weg davon.
 
Das einzige, was bisher noch keine Verfilmung geschafft hat: Carrie so hässlich zu besetzen, wie sie im Buch beschrieben wird. Pummelig, plump und verpickel. Die bisherigen Carries waren alle attraktive Frauen, die man lediglich bis zum Abschlussball auf unscheinbar getrimmt hat, um sie ab da dann aufzubrezeln.
Lies das Buch nochmal. Da wird Carrie zwar so beschrieben wie du sagst aber, dass sie als hässlich wahrgenommen wird, ist eher ihrer biederen und unbeholfen Art geschuldet. Denn es wird öfter erwähnt, dass sie eigentlich ganz und gar nicht hässlich ist.
 
Ich bin auch durch und war von den letzten beiden Folgen und insbesondere dem Prom maßlos enttäuscht. Das Ende wurde brutal abgeändert, um irgendwie eine Serie draus zu basteln und diese Änderungen waren einfach nur unnötig und auch unpassend. Diese "Begabten" und ihre Allianzen interessieren mich gleich Null. Ich bin nach dieser Staffel raus. Schade, sehr schade, da mir die Serie bis dahin mit ihren Modernisierungen echt gut gefiel.

4/10
 
So, jetzt hab ich mir die Serie diese Woche auch mal zu Gemüte geführt. Also die Idee fand ich geil, weil das Original super ist, das Remake geht ebenfalls klar....nur die Serie! An sich fand ich die nicht schlecht, mir war auch bewusst, das man nur die Geschichte verserien will und keine 70er Hommage kreieren wollte. Damit konnte ich noch soweit leben....Nur diese Modernisierung hat das ganze richtig versaut. Nur Handys, Social media, Rumgefilme und der ganze Murks. Dasselbe Problem was die Neuverfilmung von Faces of Death schon versaut hat. :(

In der ersten Folge dachte ich noch, das es sicher ein Schmankerl wird, weil mir die Steinhagelsezen bestens gefallen hat und die Hoffnung sprißen ließ, das es in die Richung Suspense-Horror geht. WIe enttäuschend es war, als ich nach der zweiten/dritten Folge merkte, das es wohl eher dramatisch zur Sache geht. Die paar sanfte Suspense-Einlagen waren mir zu wenig. Etwas mehr Actoion hätte der Serie bestimmt gut getan.

Die Mutter von Carrie war genau so nervig.
Von der fanatischen Irren zur Social Media-Ikone
... Ja ne is klar!

Meines Erachtens hat man sich an dem Filmtitel hoch gehangelt, was soweit auch in gewisser Weise funktioniert hat. Unterhaltungswerte sind schon gegeben, nur die Erwartung wurde in die falsche Richtung gelenkt. Kein Horror!🖕🤮
 
Ich bin auch durch und war von den letzten beiden Folgen und insbesondere dem Prom maßlos enttäuscht. Das Ende wurde brutal abgeändert, um irgendwie eine Serie draus zu basteln und diese Änderungen waren einfach nur unnötig und auch unpassend. Diese "Begabten" und ihre Allianzen interessieren mich gleich Null. Ich bin nach dieser Staffel raus. Schade, sehr schade, da mir die Serie bis dahin mit ihren Modernisierungen echt gut gefiel.

4/10
Ich glaube das die Macher vorhaben aus Carrie irgendeine Superhelden Serie zu kredenzen, sofern es eine 2 Staffel geben sollte.
Die zusammenfassung von Movie Amphs hat mir genügt, um mir das nicht anzusehen.
 
Wir haben heute die erste Folge geschaut und fanden sie ganz brauchbar.
Bisher vernünftig inszeniert und die Schauspieler machen allesamt ihre Sache gut bis sehr gut.
Mal sehen, was euch im weiteren Verlauf so aufregt und ob es uns auch stört :zwinker:
Den Film habe ich, wenn überhaupt, dann vor sehr langer Zeit gesehen und eigentlich keine Erinnerungen mehr daran.
 
Folge 2
Das ganze ist stark auf ein junges Publikum zugeschnitten und entwickelt sich in Richtung Anti-Mobbing Serie, in die man religiösen Fanatismus mischt.
Finde aber immer noch, daß es bisher recht gut (im Rahmen de vorgegebenen Prämissen) inszeniert ist.
Nächste Folge wird wahrscheinlich unangenehm.
 
Story an sich gut in die Moderne geholt und dann eine so absolut beschissene letzte Folge. Da wurde alles wieder mit dem Arsch eingerissen. Und klar Flanagan will Staffeln 2 und 3. Äh nein, danke.
 
Ich tat mich auch schwer, dass "Moderne" bzw. "Postmoderne", die Zeit nach Stranger Things, Flanagan verleitete, auf den Stranger-Things-Zug rückwirkend wieder aufzuspringen. Zugleich verfolgt er, wie einige Monster-Staffeln, strategisch das Ziel, seine Protagonistin als Ikone unverstandenen Widerstands, als Frau mit besonderen Fähigkeiten, die Hass und Gewalt auf sich zog und zieht, historisch einzuordnen, der Stil franst aus, Bilder, Perspektiven überlagern sich.
Man kann einerseits sagen: Das entspricht - stilistisch - ungefähr der Vorlage. Andererseits kollidiert es mit ihr inhaltlich - ein sehr hoher Soap-Anteil sehr vieler Figuren (Chris hielt am ehesten mein Interesse aufrecht), die Gut-Böse-Schemata nahm ich zulasten der Vergeltung Carries obendrein deutlicher wahr.
Mike Flanagan bleibt ein lieber, herzensguter, aber man muss wissen, wo Liebe und Herzensgüte angemessen sind. Und wo nicht. (Und wo selbst Stephen-King-Stoffe nicht eine Serie benötigen.)

{2,5/5 ❤️}
 
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