Bigelow in einem Regieatemzug mit Cameron zu nennen ist absolut lächerlich, da muss Frau Bigelow aber noch eine Menge lernen denn da haben die 2 Jahre, in denen sie verheiratet waren lange nicht gereicht.
Also wenn man (wie du so oft) nur nach Effekten und Einspielergebnissen geht, dann sicherlich nicht...aber künstlerisch hatte die Bigelow (zumindest damals) schon was drauf. "Near Dark" ist für mich immer noch ein brillantes audio-visuelles Meisterwerk, genauso wie "Strange Days"...die beeindruckenden mich mehr als Camerons Weltraum-Schlümpfe (JaJa, ich weiß...die haben Milliarden eingespielt

). Auch "Point Break" ist für mich immer noch ein saustark gemachter Film.
Ihre jüngeren Filme (insbesondere den überbewerteten "Hurt Locker") fand ich allerdings sowohl inhaltlich wie auch künstlerisch eher belanglos...aber das trifft auf Camerons Werke ja ebenfalls zu