• Ersteller Ersteller ReDRuM
  • Erstellt am Erstellt am
  • Antworten Antworten 44
  • Aufrufe Aufrufe 3.280
  • Letzter Beitrag Neueste Aktivitäten
Umfrage: Hope (2026) (Na Hong-jin) Erwartungen 100% mcr

Kinofilm: Hope (Na Hong-jin) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 9 90,0%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 1 10,0%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    10

Welcome to Movieside!

Register to become a member of the Movieside community and get Access to all content. Sustainable language settings (German or English) will be available after registration and logging in. Please be aware that the forum's main language is German.

Ja, der scheint allgemein nur ganz wenig zu laufen.
 
War heute in der Matinee drinnen (Orig mit englischen UTs). War wesentlich lustiger als erwartet (ok, ein bisschen wurde ja schon im Trailer angedeutet); die CG ist oookay, aber da würde natürlich noch einiges gehen, aber sich nur darauf aufzuhängen ist i-Tüpfelreiterei. Mein gröbster Kritikpunkt ist die "Physik". In einem Moment scheinen die Kreaturen schnell wie ein tasmanischer Teufel zu sein, aber dann sind die Verfolgungen immer wieder Michael-Myers-mäßig so, dass die Flüchtenden zu Fuß oder zu Pferd immer davon kommen.

Der Film teasert eine Fortsetzung an, ist da bekannt, ob irgendwas in der Mache ist?
 
Der Film teasert eine Fortsetzung an, ist da bekannt, ob irgendwas in der Mache ist?
Aktuell nicht geplant. Der Regisseur behält sich vor, den Film eventuell so stehen zu lassen. Wenn überhaupt, könnte es also ein wenig dauern.
 
Der Film teasert eine Fortsetzung an, ist da bekannt, ob irgendwas in der Mache ist?
Aktuell nicht geplant. Der Regisseur behält sich vor, den Film eventuell so stehen zu lassen. Wenn überhaupt, könnte es also ein wenig dauern.
 
Okay. Ich erinnere mich an ein Interview, in dem Na Hong-jin ein Sequel als alles andere als in Sack und Tüten sah. Kann natürlich sein, dass er erst auf positive Resonanz warten wollte.
 
Okay. Ich erinnere mich an ein Interview, in dem Na Hong-jin ein Sequel als alles andere als in Sack und Tüten sah. Kann natürlich sein, dass er erst auf positive Resonanz warten wollte.
Zwei dinge können gleichzeitig wahr sein. Er muss warten wie erfolgreich dieser teil wird, ein mögliches sequel ist aber bereits geschrieben und wenn grünes licht kommt, gehts los.
 
Selbstverständlich. Im Zweifelsfall kann man sich aber nur auf seine eigenen Worte verlassen. Ist natürlich sein gutes Recht, mit weiteren Plänen sicherheitshalber keine Laola-Welle zu machen.
 
Hope ist der wohl herrlich durchgeknallteste Film, den ich je auf einer IMAX-Leinwand gesehen habe. Was als 80er-Jahre-Sci-Fi-Horror-Action-Fiebertraum in epischen Dimensionen beginnt, mutiert im Laufe der Zeit zu einem völlig entfesselten Mash-up aus gefühlt einem Dutzend Science-Fiction-Filmen. Völlig irre, maßlos ambitioniert und komplett jenseits jeder Vernunft - aber verdammt cool inszeniert.

Die Kameraarbeit ist überragend, die Action grandios. Die erste Stunde ist für sich genommen ein absolutes Brett. Danach wird es zunehmend wilder, chaotischer und erzählerisch immer fragwürdiger. Die nicht ausgereifte Monster-CGI und einige deutliche Schwächen im Pacing kosten die Höchstwertung, können der schieren Wucht dieses Spektakels aber nur bedingt etwas anhaben.

Das ist Kinomagie in ihrer völlig enthemmten Form: ein Film, der sich selbst keinerlei Grenzen setzt und gerade deshalb so verdammt unterhaltsam ist. Ich hoffe inständig auf Fortsetzungen, denn als eigenständiger Film ist das Ende schon fast eine Farce. Ich habe viele Fragen…
Als Auftakt zu etwas Größerem? Her damit!
 
Hope ist der wohl herrlich durchgeknallteste Film, den ich je auf einer IMAX-Leinwand gesehen habe. Was als 80er-Jahre-Sci-Fi-Horror-Action-Fiebertraum in epischen Dimensionen beginnt, mutiert im Laufe der Zeit zu einem völlig entfesselten Mash-up aus gefühlt einem Dutzend Science-Fiction-Filmen. Völlig irre, maßlos ambitioniert und komplett jenseits jeder Vernunft - aber verdammt cool inszeniert.

Die Kameraarbeit ist überragend, die Action grandios. Die erste Stunde ist für sich genommen ein absolutes Brett. Danach wird es zunehmend wilder, chaotischer und erzählerisch immer fragwürdiger. Die nicht ausgereifte Monster-CGI und einige deutliche Schwächen im Pacing kosten die Höchstwertung, können der schieren Wucht dieses Spektakels aber nur bedingt etwas anhaben.

Das ist Kinomagie in ihrer völlig enthemmten Form: ein Film, der sich selbst keinerlei Grenzen setzt und gerade deshalb so verdammt unterhaltsam ist. Ich hoffe inständig auf Fortsetzungen, denn als eigenständiger Film ist das Ende schon fast eine Farce. Ich habe viele Fragen…
Als Auftakt zu etwas Größerem? Her damit!
Wieviel horror steckt denn im film?
 
Hope ist der wohl herrlich durchgeknallteste Film, den ich je auf einer IMAX-Leinwand gesehen habe. Was als 80er-Jahre-Sci-Fi-Horror-Action-Fiebertraum in epischen Dimensionen beginnt, mutiert im Laufe der Zeit zu einem völlig entfesselten Mash-up aus gefühlt einem Dutzend Science-Fiction-Filmen. Völlig irre, maßlos ambitioniert und komplett jenseits jeder Vernunft - aber verdammt cool inszeniert.

Die Kameraarbeit ist überragend, die Action grandios. Die erste Stunde ist für sich genommen ein absolutes Brett. Danach wird es zunehmend wilder, chaotischer und erzählerisch immer fragwürdiger. Die nicht ausgereifte Monster-CGI und einige deutliche Schwächen im Pacing kosten die Höchstwertung, können der schieren Wucht dieses Spektakels aber nur bedingt etwas anhaben.

Das ist Kinomagie in ihrer völlig enthemmten Form: ein Film, der sich selbst keinerlei Grenzen setzt und gerade deshalb so verdammt unterhaltsam ist. Ich hoffe inständig auf Fortsetzungen, denn als eigenständiger Film ist das Ende schon fast eine Farce. Ich habe viele Fragen…
Als Auftakt zu etwas Größerem? Her damit!
Wieviel horror steckt denn im film?
Ich würde sagen so viel wie in einem Cloverfield oder Aliens.
 
Hope ist der wohl herrlich durchgeknallteste Film, den ich je auf einer IMAX-Leinwand gesehen habe. Was als 80er-Jahre-Sci-Fi-Horror-Action-Fiebertraum in epischen Dimensionen beginnt, mutiert im Laufe der Zeit zu einem völlig entfesselten Mash-up aus gefühlt einem Dutzend Science-Fiction-Filmen. Völlig irre, maßlos ambitioniert und komplett jenseits jeder Vernunft - aber verdammt cool inszeniert.

Die Kameraarbeit ist überragend, die Action grandios. Die erste Stunde ist für sich genommen ein absolutes Brett. Danach wird es zunehmend wilder, chaotischer und erzählerisch immer fragwürdiger. Die nicht ausgereifte Monster-CGI und einige deutliche Schwächen im Pacing kosten die Höchstwertung, können der schieren Wucht dieses Spektakels aber nur bedingt etwas anhaben.

Das ist Kinomagie in ihrer völlig enthemmten Form: ein Film, der sich selbst keinerlei Grenzen setzt und gerade deshalb so verdammt unterhaltsam ist. Ich hoffe inständig auf Fortsetzungen, denn als eigenständiger Film ist das Ende schon fast eine Farce. Ich habe viele Fragen…
Als Auftakt zu etwas Größerem? Her damit!
Wieviel horror steckt denn im film?
Ich würde sagen so viel wie in einem Cloverfield oder Aliens.
Doch so viel? Hätte ich nicht gedacht. Dachte das ist eher ein action vehikel richtung fury road.
 
Hope ist der wohl herrlich durchgeknallteste Film, den ich je auf einer IMAX-Leinwand gesehen habe. Was als 80er-Jahre-Sci-Fi-Horror-Action-Fiebertraum in epischen Dimensionen beginnt, mutiert im Laufe der Zeit zu einem völlig entfesselten Mash-up aus gefühlt einem Dutzend Science-Fiction-Filmen. Völlig irre, maßlos ambitioniert und komplett jenseits jeder Vernunft - aber verdammt cool inszeniert.

Die Kameraarbeit ist überragend, die Action grandios. Die erste Stunde ist für sich genommen ein absolutes Brett. Danach wird es zunehmend wilder, chaotischer und erzählerisch immer fragwürdiger. Die nicht ausgereifte Monster-CGI und einige deutliche Schwächen im Pacing kosten die Höchstwertung, können der schieren Wucht dieses Spektakels aber nur bedingt etwas anhaben.

Das ist Kinomagie in ihrer völlig enthemmten Form: ein Film, der sich selbst keinerlei Grenzen setzt und gerade deshalb so verdammt unterhaltsam ist. Ich hoffe inständig auf Fortsetzungen, denn als eigenständiger Film ist das Ende schon fast eine Farce. Ich habe viele Fragen…
Als Auftakt zu etwas Größerem? Her damit!
Wieviel horror steckt denn im film?
Ich würde sagen so viel wie in einem Cloverfield oder Aliens.
Doch so viel? Hätte ich nicht gedacht. Dachte das ist eher ein action vehikel richtung fury road.
Ist es Größtenteils auch. Aber die erste Stunde hat eben auch andere Versatzstücke drin und ist schon sehr spannend inszeniert. Danach kippt es. Aber insgesamt ist der Film einfach ein Sammelsurium an Versatzstücken von gefühlt 100 Filmen. Düster ist er allerdings, alleine weil er ausschließlich bei Tageslicht spielt, nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe gelesen: das ist auch kein Spoiler, steht auch im Trailer, das wohl auch Michael Fassbender und Alicia Vikander mitspielen?! Da war ich sehr überrascht. Wie groß sind den die Rollen von denen?
 
Habe gelesen: das ist auch kein Spoiler, steht auch im Trailer, das wohl auch Michael Fassbender und Alicia Vikander mitspielen?! Da war ich sehr überrascht. Wie groß sind den die Rollen von denen?
Die spielen die aliens, sind also gar nicht zu erkennen glaub ich
Korrekt. "Sprechen" die Monster/Aliens, allerdings in einer erfundenen Sprache, und Fassbenders Stimme ist außerdem noch verfremdet bzw. vertieft.
 
Läuft bei uns mit einer Vorstellung um 22.15 Uhr am Tag. Wieder bescheuert ohne Ende.
Naja, dass ist nun mal ein koreanischer Science-Fiction Film, zudem auch noch überlang, der in Deutschland also absolute Nischen anspricht. Was erwartet man da? In Hamburg läuft der sogar auf verhältnismäßig vielen Leinwänden.

Nachdem das diesjährige Fantasy Filmfest dieses Jahr leider aus terminlichen Gründen für mich ausgefallen war, war ich froh Hope nun in einer regulären Vorstellung nachholen zu können. Dabei haben mich seine Filme bisher kaum erreichen können, auch wenn ich ihnen, insbesondere Yellow Sea, ihre Qualitäten nicht absprechen will. Hope unterbietet meine Erwartungen jedoch noch, dabei geht es wirklich nett los, die ersten, keine Ahnung, 30-40 Minuten sind wirklich großes Spannungskino, man spielt wunderbar mit den Unbekannten, die Sets sind toll und die Atmosphäre dicht. Die Art und Weise wie die Schneise der Vernichtung präsentiert wird, ist wahrlich toll. Und dann wird man zeigefreudig, viel zu zeigefreudig. Man lässt einen hundertprozentigen Daylight Horrorfilm nun eine krude Mischung aus den Na'vi und Attack on Titan durch die Gegend laufen, die wirklich zum einen schrecklich generisch sind und zum anderen absolut nicht state of the art. Klar, da steck nicht das Geld hinter, das einer amerikanischen Tentpole Produktion zu Verfügung steht, aber gerade angesichts des tollen ersten Akts verstehe ich das Aufgeben des Kaschierens kein Stück und die kreative Armut des Designs entschuldigt es schon mal gar nicht. Spätestens ab da fällt halt auch auf, dass quasi kein Plot vorhanden ist. Man hat eine Ausgangslage und es folgt drei Stunden repitive Action, die wenn man die Stadt verlässt auch schnell visuell eintönig wie der endlos wirkende Nadelwald wird und seine üppige Laufzeit einfach nicht sinvoll zu füllen vermag. Regelrecht eine Farce, dann am Ende noch sowas wie Lore einfügen zu wollen. Die "Dialoge" beschränken sich auch auf fas typische beleidigende, übergriffige aus dem asiatischen Gangsterfilm bekannte Gebrabbel, das sich mit ständigen Fluchen und wahlweise Geschrei abwechselt. Die Logikfanatiker dürften auch auf ihre Kosten kommen, denn Hope kann sich nicht entscheiden ob es nun vernunftbegabte Wesen sind oder instiktgesteuerte Monster, die auch immer so schnell sind wie es die Szene gerade bedarf und Plot-Armor wird hier buchstäblich genommen. (Gut, eigentlich habe ich ja festgestellt, es gibt keinen Plot, aber ihr wisst was ich meine) Das an einer der best-gesichertsten Grenzen der Welt auch über einen sehr überschaubaren Zeitraum nicht gemerkt wird, dass es zu defakto heftigen Auseinandersetzung mit militärischen Gerät kommt, niemand von außen eingreift erscheint hahnebüchen. Zu Beginn hätte ich noch gedacht, die omni-präsenten Plakate, die vor Inflitrierung warnen und der Umstand das die Aliens ausschließlich von ausländischen Schauspielenden dargestellt werden gegenüber des ausschließlich koreanischstämmigen menschlichen Cast würde etwas Subtext transportieren, aber das mag ich dem Film nicht zugestehen. Aufgrund des starken Beginns, den handwerklich guten Bildern, eine Handvoll gelungener Gags und einigen schönen Action-Momenten war es ein ganz passables Erlebnis, aber machen wir uns nichts vor, über lange Strecken war ich auch schlicht angeödet.
 
Also, ich fühlte mich bestens unterhalten, aber die wilde Mischung macht den Film halt einzigartig, er zerfällt deutlich in zwei Teile, das hat mich aber nicht gestört, weil für mich kein Unterhaltungswert verloren geht.
Kamera, Set-Design/Ausstattung und der Soundtrack und das Sounddesign finde ich top. Mich hat das schön mitgenommen. CGI fand ich jetzt nicht so schlecht, teilweise sogar sehr ansehnlich.
So einen Film darf man jetzt auch nicht so sehr nach Sinnhaftigkeit oder Logik hinterfragen, sonst nehme ich mir ja den ganzen Spaß und davon hatte ich eine Menge.
Ich will sofort eine Fortsetzung :smiley:
 
Ich habe ihn nun auch gesehen. Hätte man auf 2 Stunden setzen können. Die Autofahrt am Ende war definitiv zu lange... Aber ansonsten war er gut. Und viel koreanischer Humor.

Fand ich super :)

RGVEDA
 
Ich sag mal so: Die knapp 3 Std. „Hope“ empfand ich als deutlich unterhaltsamer und origineller als die 3 Std. „Odyssee“ von Nolan. Da musste ich nach gefühlten 2 Std. schon mal auf die Uhr schauen und mit Schrecken feststellen, dass erst eine Stunde rum war.
„Hope“ gaukelt einem nie vor mehr zu sein als er ist, nämlich ein reiner Unterhaltungsfilm :smiley:
 
Gerade im IMAX Dortmund gesehen!

Hauptkritikpunkt: Zu laaaang! Bzw, bei der Länge hätte man die Charaktere deutlich tiefer gestalten müssen. Man erfährt ja nix über die, das machte es für mich etwas schwierig. Und die Action auch zu lang hier und da bzw. es wiederholt sich.
Trotzdem recht unterhaltsam! CGI von aua bis okay. Die ein oder andere spektakuläre Actioneinstellung kam trotzdem geil. Auch der Score hat großen Anteil dran. Auch die echten Sets in Hälfte 1 sehr schön.

Das offene Ende jedoch kacke, sofern es nicht irgendwie weitergeht.
 
Zurück
Oben Unten