Paramount+ Star Trek: Strange New Worlds 2022-

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Serie: Star Trek: Strange New Worlds (2022-) [Paramount+]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 4 13,3%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 13 43,3%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 5 16,7%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 4 13,3%
  • Bin bei der vorherigen Staffel ausgestiegen

    Stimmen: 1 3,3%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 3 10,0%

  • Umfrageteilnehmer
    30

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Wie kann man Star Trek so verhunzen?
Weil es vielleicht gar nicht um STAR TREK geht und das nur noch Namedropping ist? Weil sich die moderne Art Geschichten zu erzählen, mit STAR TREK nicht verträgt? Weil die Macher es einfach nicht können? Sie verhunzen es nicht - sondern du siehst es falsch?

Such dir was aus.
 
Wie kann man Star Trek so verhunzen?
Weil es vielleicht gar nicht um STAR TREK geht und das nur noch Namedropping ist? Weil sich die moderne Art Geschichten zu erzählen, mit STAR TREK nicht verträgt? Weil die Macher es einfach nicht können? Sie verhunzen es nicht - sondern du siehst es falsch?
Definiere modern.
star-trek-the-next-generation-data.gif
 
modern = das was gerade Mode ist
nicht per se besser oder schlechter, einfach, so wie es heute meist gemacht wird
Ansonsten viel Spaß mit deiner Wortklauberei.
 
Ironischerweise wurde zeitlose Science-Fiction für mich in einer "Blödel-Folge" einer von Vielen nur von oben herab betrachteten Sci-Fi-Serie kurz und knackig definiert
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Link: https://www.youtube.com/watch?v=yKZ3N3bXYp0
 
Erstaunlich, daß eine Serie wie DS9 oder TNG heute, nach über 30 Jahren erzählerisch noch modern und interessant wirkt während die „modernen“ Serien bereits kurz nach der Ausstrahlung teilweise überholt wirken, weil sie sich dem Zeitgeist anbiedern bzw. aktuelle Trends 1:1 aufgreifen.
 
Erstaunlich, daß eine Serie wie DS9 oder TNG heute, nach über 30 Jahren erzählerisch noch modern und interessant wirkt während die „modernen“ Serien bereits kurz nach der Ausstrahlung teilweise überholt wirken, weil sie sich dem Zeitgeist anbiedern bzw. aktuelle Trends 1:1 aufgreifen.
Eigentlich nicht so erstaunlich, weil gute Geschichten eben nicht schlecht altern. Daher kann man ja auch heute noch mit Gewinn griechische Sagen oder Grimms Märchen oder Shakespear lesen.

Das Problem ist, dass die moderenen STAR TREK Serien (beginnend mit STAR TREK - The Tales of Space Jesus Michael Burnham) meiner Meinung nach keine Geschichten mehr erzählen, sondern nur noch Themen andeuten. Dauerteaser, die sich ganz schnell abnutzen - direkt beim ersten Mal ansehen. Die Lücken dazwischen füllt man mit nutzloser Theatralik 😭 oder eben bei SNW mit Mätzchen (Musical, Schwarzweiss, Puppen, ...). Showtreppe statt Tiefgang.

Bei Old Trek ging es um Leute und ihre Probleme. Hier geht es um Showeffekte. Die Probleme und Konflikte können zwar nicht groß genug sein (Kriegsverbrecher, LGBTQ, Selbstfindung, Universum in Gefahr) aber man schafft es eben nicht sie auch mal wirklich zu erzählen. Man deutet sie an, wirft grelle Schlaglichter und blendet sofort zum nächsten. Man rennt Trends hinterher, die sich ganz schnell abnutzen. Im Grunde ist das was man da sieht verfilmtes Brainstorming. Nichts ausgearbeitetes. Rohfassungen, die eben nichts haften bleiben.

Deswegen kann einem auch keiner erklären, warum er das gut findet. Das gefällt der Tik-Tok-Generation vielleicht, weil die Serie eben so ist, wie sie das von Social Media gewohnt sind. Kurz, hochemotional, und schnell vorbei. Erfordert kein Denken, keine längere Beschäftigung ... gefällt mir. Worum ging es? Ähmm, ja, irgendwas mit Puppen. War niedlich!
 
@Darksaber: Ohne dem widersprechen zu wollen, wäre die interessante Frage, ob die durchschnittlichen Zuschauer, die heute genauso alt sind wie diejenigen waren, die TNG und DS9 damals in der Erstausstrahlung gesehen haben, das genauso sehen.

Zeiten ändern sich, Ansichten ändern sich, aber inwieweit ändert sich der eigene Blickwinkel innerhalb von 30 oder 40 Jahren?
Star Trek hat immer ‚aktuelle‘ Themen aufgegriffen und als Science Fiction verarbeitet, auch zu TNG- und DS9-Zeiten.

Unabhängig davon, dass sich die Rezeption von Filmen und Serien in den letzten 40 Jahren aus verschiedenen Gründen auch enorm verändert hat, bleibt es ein Phänomen, dass praktisch alle (!) Generationen irgendwann das Gefühl bekommen, dass aktuelle Werke nicht mehr den Wert hätten wie ältere.

Gründe dafür gibt es viele, von neuronalen Ursachen (‚erlernte‘ Entschlüsselungsstrategien, Prägung im Kunstgeschmack in der Jugend, ästhetischer Vertrautheitseffekt, …) bis zu soziologischen und kulturellen Konflikten (Werteverschiebungen, schwer verständliche gesellschaftliche Dynamiken).

So hat man das Gefühl, dass das kulturelle Wissen, dass man sich mühsam in der Jugend erworben hat, plötzlich an Wert verliert und lehnt neuere künstlerische Entwicklungen mehrheitlich ab.

Mit dem Wissen, dass das jeder Generation wieder so geht, kann man zumindest darüber nachdenken, sich aus diesem Spiel ein wenig herauszunehmen und zu versuchen, aktuellere Kunst aus diesem Blickwinkel heraus etwas neutraler zu betrachten. Das hilft zumindest manchmal, nicht in ein grundsätzliches ‚früher was alles besser‘ zu verfallen, sondern es als ‚früher war alles anders‘ zu betrachten und nicht automatisch negativ zu konnotieren.
 
@Darksaber: Ohne dem widersprechen zu wollen, wäre die interessante Frage, ob die durchschnittlichen Zuschauer, die heute genauso alt sind wie diejenigen waren, die TNG und DS9 damals in der Erstausstrahlung gesehen haben, das genauso sehen.

Zeiten ändern sich, Ansichten ändern sich, aber inwieweit ändert sich der eigene Blickwinkel innerhalb von 30 oder 40 Jahren?
Star Trek hat immer ‚aktuelle‘ Themen aufgegriffen und als Science Fiction verarbeitet, auch zu TNG- und DS9-Zeiten.

Unabhängig davon, dass sich die Rezeption von Filmen und Serien in den letzten 40 Jahren aus verschiedenen Gründen auch enorm verändert hat, bleibt es ein Phänomen, dass praktisch alle (!) Generationen irgendwann das Gefühl bekommen, dass aktuelle Werke nicht mehr den Wert hätten wie ältere.

Gründe dafür gibt es viele, von neuronalen Ursachen (‚erlernte‘ Entschlüsselungsstrategien, Prägung im Kunstgeschmack in der Jugend, ästhetischer Vertrautheitseffekt, …) bis zu soziologischen und kulturellen Konflikten (Werteverschiebungen, schwer verständliche gesellschaftliche Dynamiken).

So hat man das Gefühl, dass das kulturelle Wissen, dass man sich mühsam in der Jugend erworben hat, plötzlich an Wert verliert und lehnt neuere künstlerische Entwicklungen mehrheitlich ab.

Mit dem Wissen, dass das jeder Generation wieder so geht, kann man zumindest darüber nachdenken, sich aus diesem Spiel ein wenig herauszunehmen und zu versuchen, aktuellere Kunst aus diesem Blickwinkel heraus etwas neutraler zu betrachten. Das hilft zumindest manchmal, nicht in ein grundsätzliches ‚früher was alles besser‘ zu verfallen, sondern es als ‚früher war alles anders‘ zu betrachten und nicht automatisch negativ zu konnotieren.
Das ist alles richtig, nur funktioniert TOS eben auch heute noch mit seinen besten Geschichten. Griff in die Geschichte oder Spock unter Verdacht funktioniert immer noch, genau so, wie Das Standgericht oder In fahlem Mondlicht bei TNG und DS9. Bei einigen Folgen merke ich auch, dass da die Zeit deutlich vorbei ist, und dass das so für mich nicht mehr ansprechend ist. Trotzdem hatten diese Episoden "Fleisch am Knochen". Damit konnte man sich eine Weile beschäftigen und wenn man das jungen Leuten zeigt, funktioniert die Geschichte trotzdem. Erstaunlich erhellend ist manchmal der sehr andere Blickwinkel, den diese Episoden aber eben auch ermöglichen. Das ist bei New Trek mit der Brechstangen-Moral oftmals viel schwieriger, weil die viel enger geschreiben sind und trotz Effekthascherei eigentlich inhaltlich müde dahinpletschern. Griff in die Geschichte hat bsp. ein irres Erzähltempo.

Ja, früher war alles anders, aber oft nur die Rahmen. Die Menschen und ihre Probleme sind immer noch erstaunlich gleich und daher funktionieren alte Serien, wo genau das das Thema ist. Mal zwei ganz anderes Beispiel: Polizeiruf 110 - Der Teufel hat den Schnaps gemacht oder Unheil aus der Flasche. Für junge Leute komplett unverständlicher DDR-Rahmen, sehr langsame Erzählweise, aber: Die Darstellung des Alkoholikers (Jenny Grölmann bzw. Ulrich Thein) funktioniert noch immer exzellent, weil das eben an der Stelle auch eine Tiefbohrung ist (sowohl Buch als auch Darstellung), die trägt und hält. Wenn Ulrich Thein da heult, geht mir das nahe, bei Sonequa Martin-Green weiß ich immer nicht was mir das sagen soll.

Gleiches gilt für uralte Laurel-und-Hardy-Filme. Wenn man die jüngeren Leuten zeigt, schreckt die fehlende Farbe erstmal ab und am Ende lachen sie trotzdem Tränen, weil es gut gemacht ist und menschliche Probleme verhandelt und nicht nur angedeutet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne dem widersprechen zu wollen, wäre die interessante Frage, ob die durchschnittlichen Zuschauer, die heute genauso alt sind wie diejenigen waren, die TNG und DS9 damals in der Erstausstrahlung gesehen haben, das genauso sehen.
Wie gesagt, ich fand TNG damals bei der Erstsichtung garnicht so überragend und mochte TOS, also eine da schon über 20 Jahre alte Serie, lieber.
TNG ist dann erst mit späteren Staffeln gewachsen.

Ich kann nur versuchen, objektiv zu sein.
Und ganz ehrlich, ich möchte Star Trek mögen und ich suche nicht das Haar in der Suppe.
Zeigt u.a. auch, das ich Lower Decks liebe, obwohl ich die Serie, oberflächlich betrachtet, nicht mit der Kneifzange anfassen dürfte.
Oder daß ich eine Serie wie Battlestar Galactica (2004), obwohl schon über 20 Jahre alt, die ich aber erst vor Kurzen zum ersten mal gesehen habe, als absolute Referenz Serie im Bereich Sci-Fi sehe, auf einer Stufe mit Babylon 5, TNG oder DS9.

Zudem gab es damals auch genug Serien, die mir nicht gefallen haben oder die ich mir heute nicht mehr anschauen würde, wie zum Beispiel Earth 2.

Das führt letztlich schon zu dem Schluß, daß heute manche Star Trek Serien nicht mehr so gut sind, wie früher.
 
Seien wir doch ganz ehrlich: Es fehlt an guten Autoren. Bei Lower Decks merkst du halt dass da Fans beim Autoren-Team sind oder zumindest Leute die ihre Star Trek-Hausaufgaben gemacht haben.
 
  • Cremig
Reaktionen: TK2
Ohne dem widersprechen zu wollen, wäre die interessante Frage, ob die durchschnittlichen Zuschauer, die heute genauso alt sind wie diejenigen waren, die TNG und DS9 damals in der Erstausstrahlung gesehen haben, das genauso sehen.
Wie gesagt, ich fand TNG damals bei der Erstsichtung garnicht so überragend und mochte TOS, also eine da schon über 20 Jahre alte Serie, lieber.
TNG ist dann erst mit späteren Staffeln gewachsen.

Ich kann nur versuchen, objektiv zu sein.
Und ganz ehrlich, ich möchte Star Trek mögen und ich suche nicht das Haar in der Suppe.
Was ja durchaus objektiv ist. Die ersten zwei TNG Staffeln sind (von Ausnahmen abgesehen) oft schlechter als TOS. Man zündet aber im Laufe der zweiten Staffel eben spürbar den Turbo. Bei SNW verzettelt man sich seit Staffel drei in Albernheiten und sehr seltsamen (daher wohl der Titel) Moralgeschichten (Mord ist ja hier kein Problem, wenn der Mörder M'Benga nett ist). Man kann, glaube ich, objektiv nachweisen, dass das Storytelling der neuen Serien handwerklich schlecht gemacht ist. Sowohl staffelübergreifende Handlungsbögen als auch Einzelepisoden sind schlecht gebaut. (Nur Prodigy und Lower Decks konnte das erstaunlich gut.)
Das ist gar keine Frage des Zeitgeistes - DS9 war ja auch erzählerisch sehr anders als TOS, beides funktioniert aber, weil es handwerklich solide ist.

Und ganz ehrlich, ich möchte Star Trek mögen und ich suche nicht das Haar in der Suppe.
Zeigt u.a. auch, das ich Lower Decks liebe, obwohl ich die Serie, oberflächlich betrachtet, nicht mit der Kneifzange anfassen dürfte.
Warum? Das ist neben der "Kinderserie" Prodigy (die als einzige New-Trek-Serie einen funktionierenden staffelübergreifenden Handlungsbogen hat), die Serie, die mit ihrem Ursprung wertschätzend umgeht (ja, ich halte Persiflage für wertschätzender als pausenloses inhaltsleeres Namedropping) und die wirklich Charaktergeschichten erzählt. Wieso sollte man das mit der Kneifzange anfassen müssen?

Seien wir doch ganz ehrlich: Es fehlt an guten Autoren. Bei Lower Decks merkst du halt dass da Fans beim Autoren-Team sind oder zumindest Leute die ihre Star Trek-Hausaufgaben gemacht haben.
Gute Autoren würden schon reichen, die Geschichten erzählen können und nicht nur Buzzword-Schleudern sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube er bezieht sich da eher auf den Rick and Morty-Humor der Serie. Auch wenn ich Rick and Morty mag, war ich anfangs auch sehr skeptisch ob das bei einer Star Trek-Serie funktioniert. Und ja, tut es.
 
Zeigt u.a. auch, das ich Lower Decks liebe, obwohl ich die Serie, oberflächlich betrachtet, nicht mit der Kneifzange anfassen dürfte.
Warum nicht?
Wieso sollte man das mit der Kneifzange anfassen müssen?
Weil die Figuren, auf den ersten Blick, ein Spiegelbild der heutigen, (vermeintlich) überdrehten Jugend darstellen und ich dachte, daß die Serie genau auf diese Zuschauergruppe zugeschnitten wurde.
Nach dem ersten Trailer habe ich damals erstmal Kopfschüttelnd abgewunken und wollte eigentlich nichtmal reinschauen.

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Anders als bei Starfleet Academy, wurde ich eines Besseren belehrt.
 
Ich habe von ‚Strange New Worlds’ bisher nur die ersten beiden Staffeln gesehen, die ich beide durchaus ansprechend fand. Mal sehen, wie ich es bei einer erneuten Sichtung empfinde.

Interessant wird aber sein, wie die Generation, die aktuell mit dieser Serie aufwächst, diese in etwa 30 Jahren beurteilen wird.

Ich kann eure Argumente (@TK2 und @Darksaber) was die Geschichten betrifft, absolut nachvollziehen. Wenn in aktuellen Serien Probleme und Themen nur noch angerissen werden, entspricht das aber doch letztendlich dem, wie jüngere Generationen mit TikTok und Konsorten heutzutage Medien konsumieren. Selbstverständlich wirkt das auf uns befremdlich, weil wir es anders gewohnt sind.

Mein Ansatz, der zugegebenermaßen ein recht analytischer ist, besteht nun darin, Kunst im Lichte ihrer jeweiligen Zeit zu betrachten. Schaue ich also einen Film aus, zum Beispiel, den Zwanzigern oder den siebziger Jahren, so lasse ich bei meiner Betrachtung mit einfließen, welche historischen und gesellschaftlichen Umstände zu dieser Zeit eine Rolle gespielt haben. Schaue ich eine aktuelle Star Trek-Serie, so lasse ich die ‚Probleme‘ und Sehgewohnheiten der aktuellen Generation mit einfließen.

Die Phrase ‚Kunst liegt im Auge des Betrachters‘ mag abgedroschen klingen, ist aber insofern richtig, als es in diesem Bereich eine 100-prozentige Objektivität nie geben wird. Ich selber versuche wie oben beschrieben, meinen Blickwinkel möglichst weit zu fassen.

Für mich persönlich hat Star Trek übrigens auch mit TNG und DS9 seinen erzählerischen Höhepunkt erreicht, das nur am Rande.
 
Jub, ich konnte schon mit Enterprise nichts mehr anfangen und Voyager geht heute für mich eigentlich auch nicht mehr.

SnW ist für mich Serien Fast Food.
Ich schaue es ganz gern aber hängen bleiben tut da so gut wie nichts und ein Rewatch ist eher unwahrscheinlich.
 
Ich habe von ‚Strange New Worlds’ bisher nur die ersten beiden Staffeln gesehen, die ich beide durchaus ansprechend fand. Mal sehen, wie ich es bei einer erneuten Sichtung empfinde.
Das sind aber noch die zwei guten Staffeln, wo man es tatsächlich noch geschafft hat, ganz gute Geschichten zu erzählen. Das kippt für mich in Staffel drei extrem.
 
Jub, ich konnte schon mit Enterprise nichts mehr anfangen und Voyager geht heute für mich eigentlich auch nicht mehr.

SnW ist für mich Serien Fast Food.
Ich schaue es ganz gern aber hängen bleiben tut da so gut wie nichts und ein Rewatch ist eher unwahrscheinlich.
Enterprise habe ich vor 2 Jahren zum ersten Mal gesehen und fand die Serie sehr gut. Voyager müsste ich erneut sichten, hab da zu wenig Erinnerung. Leider gibt es die nicht in HD.
 
  • Cremig
Reaktionen: TK2
Ich habe von ‚Strange New Worlds’ bisher nur die ersten beiden Staffeln gesehen, die ich beide durchaus ansprechend fand. Mal sehen, wie ich es bei einer erneuten Sichtung empfinde.
Das sind aber noch die zwei guten Staffeln, wo man es tatsächlich noch geschafft hat, ganz gute Geschichten zu erzählen. Das kippt für mich in Staffel drei extrem.
Auch Ansichtssache. Für mich fiel die zweite Staffel gegenüber der ersten schon ab, die dritte fand ich aber nicht schlechter als die zweite. Von der vierten habe ich noch nichts gesehen. Da warte ich auf die Blu-ray.

Jub, ich konnte schon mit Enterprise nichts mehr anfangen und Voyager geht heute für mich eigentlich auch nicht mehr.
Sagt einer, der Discovery gut fand. :22:
 
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