Einstellung des TV-Gerätes und 4k-Abspielgerätes für den bestmöglichen Filmspaß

  • Ersteller Ersteller Weyoun 5
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Halli, hallo,
weil ich nicht weiß, ob ich aus meiner Ausrüstung optisch noch etwas mehr rausholen kann, frage ich mal die Experten, wie ich folgende Geräte einstellen muß, um Kinofilme in ordentlichem 4k genießen zu können. Folgende Ausrüstung ist vorhanden:
1. TV-Gerät: SamsungGQ43Q63BAUXZG
2. Receiver: Panasonic DMR-BCT760, DMR-BCT765)
3. 4k-Player: Panasonic DP-UB424EGK
Gibt es da noch irgendetwas einzustellen, um das Bild besser zu machen? Sollte das der Fall sein, aber schwierig umzusetzen sein, dann würde ich mich über eine Erklärung freuen.
Danke und Tschüß!
 
Mit den Burosch-Testbildern vielleicht. Die scheinen mittlerweile sogar kostenlos zu sein:


Über die Hauptseite wirst Du auch noch weitere hilfreiche Informationen und Anleitungen finden.
 
Ich glaube, das nützt mir nichts, weil der Fernseher nicht an das Internet angeschlossen ist.
 
Ich glaube, das nützt mir nichts, weil der Fernseher nicht an das Internet angeschlossen ist.
Muß er auch nicht sein. Das ist ein ZIP-File mit allen Bildern. Das entpackst Du auf einen USB-Stick, den Du dann in den TV steckst. Alternativ in den Player, damit dieser ein entsprechendes Signal an den TV schickt, so daß Du dort in die Einstellungen gehen kannst.

Wie gesagt, da müßten auch Anleitungen herunterladbar sein, die das näher erklären. Ist bei mir leider schon sehr lange her, daß ich das gemacht habe und einen Samsung-TV habe ich auch noch nie kalibriert.
 
Ich kenn mich mit Beamern nicht aus, aber auf einem guten TV sollte für Kinofilme der Farbton IMMER auf warm stehen, alles andere hat ja mit Kinobild nix zu tun … ist das bei Beamern nicht so 🤔
Bei Sony TVs nennt sich die korrekte Farbtemperatur zB Experte 1. Kann also sein, dass warm auch kühler bedeuten kann. Mir fällt aber außer "Once Upon A Time In America" auch kein Film ein wo ich diese Einstellung je ändern musste oder wollte.
 
Mit „warm“ meine ich alles subsumiert, was eine tatsächlich für Filme normegrechte Farbtemperatur bedeutet, bei LG gab’s mal warm1 und 2, jetzt kann man stufenlos einstellen (also zB 47 auf eine Scala von 0 bis 50) oder warm50 wählen.. bei meinem C4 LG OLED hab ich zB 47 oder 48

Technischer: Praktisch die gesamte professionelle Film- und TV-Produktion orientiert sich bei weiss ja an D65, also an ungefähr 6500 Kelvin. Wenn ein Colorist einen Film mastert, sieht er ihn auf einem kalibrierten Referenzmonitor mit diesem Weißpunkt.

Und die „warm“ (bzw. Experte 😉) Einstellungen kommen duesem wert herstellerübergreifend am nächsten…

Kühl ist auf Consumer TVs i.a. Irgendwas zwischen 9000 und 12000K - unanschaubar
Standard/mittel/was auch immer ist immer noch ca 7000 bis 8500
Warm geht ungefähr in Ruxhtung D65

Das wichtigste dabei: es betrifft nicht nur Weiß. Eine falsche farbtemperatur bedeutet nicht einfach, dass weiße Flächen etwas blauer aussehen. Der Weißpunkt beeinflusst ja die gesamte grauskala und damit praktisch das gesamte Bild.

BTW: das macht ja auch bildaussagen in Foren so problematisch, weil man meistens nicht weiß, mit welchen Einstellungen jemand schaut. Hat jemand die Fsrbtemperatur zB nicht Richtung D65 (warm), kann ich mir dessen Bewertungen schon nix mehr anfangen und zwar gar nix… soll ja jeder so schauen, wies ihm am besten gefällt, aber für andere nützliche Bewertungen fallen so eher nicht ab 😉

Ähnliches gilt für den verwendeten Bildmodus , dem grundsätzlichen preset, in dem sich die Temperatur dann einstellen lässt. Drum bedeutet FILMMAKER alleine noch nicht, dass jemand bormgerecht guckt.
Aber Bildbewertungen von Jemand, der nicht mit einem Modus wie Kino, isf oder eben Filmmaker plus annähernd D65 Temperatur Filme guckt, sind für MICH zumindest wenig bis gar nicht aussagekräftig… sondern nichts anderes als eine subjektive persönliche Präferenz.
 
Dazu kommt noch das nicht jeder Film gleich gemastered wird. Praktisch müsste man den TV auf jeden Film speziell anpassen.
 
Dazu kommt noch das nicht jeder Film gleich gemastered wird. Praktisch müsste man den TV auf jeden Film speziell anpassen.
Äh… nö.
Die meisten Filme werden normgerecht gemastert. Nur weil jemand ein Bild mal zu wenig neutral ist, heißt das ja nicht, dass nicht normgerecht gemastert wurde. Sondern der Film soll halt dann genau so aussehen… auch wenn er die zB dann nicht GEFÄLLT 😉

BTW: das wäre übrigens einer der theoretischen Vorteile von DV, von der Produktion bis zum endgerät kontrolliertes Grading…..

Ein Film kann extrem warm, kalt, grünlich, entsättigt oder kontrastreich aussehen und trotzdem vollkommen normgerecht gemastert sein. D65 ist die Referenz, nicht der Look des Films. Den kann ja Regisseur/Kameramann genau so beabsichtigen.

Möglichst neutrales Bild war noch nie das Ziel von Kinofilm und das ist IMHO auch gut so… und von wenigen Auswüchsen wie zB die alte MGM BD von ZgH oder die alte extended BD von EweiA und paar anderen, finde ich die meistens Gradings absolut iO und oft auch so gewollt - und jetzt lassen wir mal manche ins leicht türkise gleitenden BDs weg, das hatte mit Sicherheit auch Kontrast-Motivationen, zumindest bei Grading, die nicht einfach einen Overall cyan-Überzug drüber geklatscht haben : Der Hauptgrund für Teal & Orange bei BDs ist ja vor allem Farbkontrast. Hauttöne liegen ja im orange/gelblich/rötlichen Bereich. Auf dem Farbkreis liegt Cyan/Teal nun ungefähr gegenüber von Orange. Man bekommt dadurch eine sehr starke optische Trennung:warme Haut/Personen vs. kühler Hintergrund.
Das erzeugt subjektiv mehr wow(was ja viele wollen), räumliche Separation und vor allem Kontrast. Personen heben sich sichtbar stärker vom Hintergrnd-Rest ab. Und das passte eben hervorragend zur Vermarktung der BD: Is ja klar, Eein neues HD-Master musste ggü der DVD sofort klarer, kontrastreicher, moderner und vor allem spektakulärer wirken. Mehr Auflösung alleine macht da nicht so viel aus.
Bei der UHD mit den durch HDR eh phänomenalen Kontrasten war und ist das nicht mehr nötig …

Außerdem ist das eh Quatsch, dass früher Filme alle neutral gefilmt wurden. Bei einem negativ gibts eh nicht zwingend einen eindeutig darin gespeicherten „richtigen Look“. Für die kinoauswertung entstand ja der endgältige frabeindruck durch das damalige photochemische Color Timing, Kopiermaterial etc. etc. Und nicht vergessen: due Projektion. Bei einer heute vorgenommenen Digitalisierung musst ja jemand diesen Look rekonstruieren. Jaja, es wurde sicherlich des öfteren Richtung Teal übertrieben, das sehe ich auch so (Grund siehe oben), aber ich sage auch: wir machen uns was vor, wenn wir immer sagen: das Grading sieht falsch aus - vor allem lächerlich wird es, wenn plötzlich DVDs als Referenz herangezogen werden. Die wenigsten nicht-Profis wissen, wie ein alter Film damals in einem premierenkino mit neuer Projektionslampe wirklich ausgesehen hat und damit, wie er heute aussehen sollte - auf UHD zB…

Drum: Mastering-Fehler sind die allerwenigsten HK Releases… die werden mit Sicherheit fast alle korrekt auf Norm gemastered. Der Look ist intendiert.

Somit: Nö, man müsste eben gerade NICHT den TV an jeden Film anpassen, sondern mit Modus Filmmaker und Temperatur D65 (= „warm“) liegt man eigentlich immer richtig
 
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… wobei ich mit dem teal/orange hinzufügen muss: bzgl Grading-Absicht KÖNNTE ich es mir so halt erklären, dass eben recht rötliche hauttöne durch den cyan-push weniger negativ leiden als der Hintergrund-Rest positiv gewinnt. Aber je mehr i h drüber nachdenke, desto unsicherer bin ich, denn vermutlich werden sie husch-husch ruchtung cyan verschoben haben (ggf. leicht selektiv, um haut nicht zu sehr mit zu ziehen), aber wenn man sich die üblichen Verdächtigungen so ansieht, ist es eben leider doch meistens ein recht grober gesamt-Push… vielleicht doch einfach nur, um moderner auszusehen … ich denke zu sehr ans gute im Menschen/Coloristen 😉

Anyway: gemastered wird auf D65, deswegen ist in den TVs warm bzw. das, was D65 nahe kommt, die richtige Temperatur - egal welcher Film.
 
Bei neueren LG OLEDs entspricht warm 40 angeblich schon der D65 Norm. Finde den Regler 0-50 eher weniger praktisch. Da gefiel mir warm 1 & warm 2 besser. Mit dem Regler läuft man ggf. Gefahr irgendwo dazwischen zu liegen.
 
Ja, ab C5 sind sie runter gegangen… aber wo ist das Problem mit dem Regler? Seiten wie rtings oder manche seriösen YouTube Tester liefern meiner Erfahrung nach sehr gute Richtwerte … für c4 wurd eigentlich 50 empfohlen, ich finde 48 am besten … spätere >= C5 Modelle halt dann 40. +-1 schadet nie auszuprobieren, man weicht nicht gros ab von einem D65 nahen Wert, trifft ev minimal besser das eigene Gefallen …
 
Jeder Hersteller nennt seine Einstellungen anders. Ich bin da auch sehr penibel und habe Monate gebraucht, bis ich zufrieden war.
Warm führt bei Benq zu einem unnatürliche Piss-gelb, dass ich die Farbsättigung sehr weit runter drehen müsste.
 
Bei den z. B. aktuellen Spitzen-OLEDs von Panasonic liegt die Einstellung, die einer kalibrierten Darstellung am nächsten kommt, bei Warm 2. Dahinter steckt D65, also „Daylight 6500 Kelvin“. Genau genommen sind es 6504 Kelvin.

Bei D65 soll Weiß einfach neutral aussehen – also weder bläulich noch gelblich. Die Farben werden halt so wiedergegeben, wie sie bei der Produktion von Filmen und Serien im Studio vorgesehen sind.
D65 ist ja schließlich auch der Referenzstandard für HDTV, UHD, Blu-ray und das Kino-Mastering.
Alles andere ist grundsätzlich schon mal falsch und entzieht sich einer ernstzunehmenden Bewertung!

Viele Fernseher bieten ja trotzdem verschiedene Farbtemperaturen an, die letztlich eher dem persönlichen Geschmack dienen. Gerade die schön „knackig“ kühlen Einstellungen mit deutlich blauem Weiß sehen auf den ersten Blick vielleicht beeindruckender aus, sind aber eben einfach nicht korrekt.

Kalt (8000–10.000 K): deutlich bläuliches Weiß
Normal (ca. 7000 K): etwas kühler
Warm 1 / Warm 2 je nach Gerätemodell (ca. 6500 K): kommt D65 meist am nächsten

Deshalb wird gerade im Heimkino häufig Warm 2 empfohlen. Einfach mal einstellen und dem Auge ein bisschen Zeit geben. Am Anfang kann das Bild ungewohnt warm oder sogar leicht gelblich wirken – besonders wenn man jahrelang ein viel zu kühles Bild gewohnt war. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit sieht man aber, wie natürlich das Bild eigentlich ist. Ungefähr entspricht dass einem typischen, lichtvollen aber stark bewölkten Tag im Freien, es fehlen die warmen, gelblichen Töne direkt stehender Sonnenstrahlen. Mal so als grobe Richtung :zwinker2:

Wenn man Wert auf eine möglichst werkgetreue Filmwiedergabe legt, ist man mit Warm 2 normalerweise schon ziemlich gut unterwegs. Eine richtige Kalibrierung ersetzt das natürlich nicht, aber als Ausgangsbasis ist es definitiv die sinnvollere Einstellung für JEDEN Film.
 
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Gerade die schön „knackig“ kühlen Einstellungen mit deutlich blauem Weiß sehen auf den ersten Blick vielleicht beeindruckender aus,
Nicht mal das… sie sehen einfach Kacke aus

Due Frage ist eher: Warum sieht „Warm“ zunächst für viele (zu) gelblich aus?
Und Das ist der interessante Teil: weil wir an zu blau eingestellte Displays gewöhnt sind.

Smartphones, PC-Monitore sind per se oft eher kühl und letztere auch passend zum Content (Arbeit) so eingestellt. und vor allem Fernseher wurden jahrzehntelang im Auslieferungszustand bewusst sehr kühl eingestellt. Ein bläuliches Weiß wirkt im Media Markt subjektiv: heller, dh brillanter, dh irgendwie „weißer“ also spektakulärer.

Wenn du jahrelang beispielsweise 8000 K gesehen hast und plötzlich auf 6500 K wechselst, interpretiert dein Gehirn das zunächst als: „Das Bild hat einen Gelbstich.“

Nach einiger Zeit adaptiert aber die Wahrnehmung. Dann wirkt D65 wieder neutral und wenn du anschließend zurück auf „Kalt“ schaltest, sieht das plötzlich massiv blau aus und völlig unnatürlich aus - Kacke eben 😉man ist einfach durch das falsche, aber gewohnte versaut …

Bisschen wie beim Thema, zu dunkle UHDs… liegt auch fast immer daran, dass viele SDR Content viel zu hell (zB zu viel OLED LICHT) schauen… und deswegen „versaut“ sind

Über Geschmack lässt sich streiten, sagte der Affe und Biss in die Zitrone… 😉jeder muss natürlich schauen, was ihm gefällt, aber alles deutlich neben 6500 Kelvin sieht FÜR MICH einfach beschissen aus, wenn die Augen mal korrektes Bild gewohnt sind/waren. Stellte früher jeden Hotel TV sofort um, wenn ich beruflich unterwegs war…

Beim Beamer ist es halt komplexer durch das Zusammenspiel von Leinwand , geringer Helligkeit und Kontrast und Lampen und und und… aber ein Beamer, der bei D65 piss gelb aussieht: da ist entweder am Beamer+Leinwand was falsch oder am Filmschauer 🤣(nicht bös gemeint, s.o.)
 
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Gerade die schön „knackig“ kühlen Einstellungen mit deutlich blauem Weiß sehen auf den ersten Blick vielleicht beeindruckender aus,
Nicht mal das… sie sehen einfach Kacke aus

Due Frage ist eher: Warum sieht „Warm“ zunächst für viele (zu) gelblich aus?
Und Das ist der interessante Teil: weil wir an zu blau eingestellte Displays gewöhnt sind.

Smartphones, PC-Monitore sind per se oft eher kühl und letztere auch passend zum Content (Arbeit) so eingestellt. und vor allem Fernseher wurden jahrzehntelang im Auslieferungszustand bewusst sehr kühl eingestellt. Ein bläuliches Weiß wirkt im Media Markt subjektiv: heller, dh brillanter, dh irgendwie „weißer“ also spektakulärer.

Wenn du jahrelang beispielsweise 8000 K gesehen hast und plötzlich auf 6500 K wechselst, interpretiert dein Gehirn das zunächst als: „Das Bild hat einen Gelbstich.“

Nach einiger Zeit adaptiert aber die Wahrnehmung. Dann wirkt D65 wieder neutral und wenn du anschließend zurück auf „Kalt“ schaltest, sieht das plötzlich massiv blau aus und völlig unnatürlich aus - Kacke eben 😉man ist einfach durch das falsche, aber gewohnte versaut …

Bisschen wie beim Thema, zu dunkle UHDs… liegt auch fast immer daran, dass viele SDR Content viel zu hell (zB zu viel OLED LICHT) schauen… und deswegen „versaut“ sind

Über Geschmack lässt sich streiten, sagte der Affe und Biss in die Zitrone… 😉jeder muss natürlich schauen, was ihm gefällt, aber alles deutlich neben 6500 Kelvin sieht FÜR MICH einfach beschissen aus, wenn die Augen mal korrektes Bild gewohnt sind/waren. Stellte früher jeden Hotel TV sofort um, wenn ich beruflich unterwegs war…

Beim Beamer ist es halt komplexer durch das Zusammenspiel von Leinwand , geringer Helligkeit und Kontrast und Lampen und und und… aber ein Beamer, der bei D65 piss gelb aussieht: da ist entweder am Beamer+Leinwand was falsch oder am Filmschauer 🤣(nicht bös gemeint, s.o.)
Die kalte 8000K+ Farbtemperatur liegt doch vermutlich in den vielen japanischen TV-Geräten begründet, die es auf dem Markt gab und teilweise bis heute gibt. Die Japaner lieben ein kaltes Bild und fahren diese Einstellung meines Wissens nach bis heute und die Geräte werden seit vielen Jahren entsprechend ausgeliefert.

Wenn man an die alten Röhrenfernseher zurückdenkt, hatten die wenigsten ein derart kühles Bild. Als Endverbraucher, der sich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigt und nur Geräte dieser Hersteller gekauft hat, gewöhnt man sich irgendwann daran – beziehungsweise wird regelrecht darauf „getrimmt“.

Das Thema Kalibrierung und Beamer sehe ich zudem eher im High-End-Bereich als wirklich sinnvoll an. Für mich macht eine aufwendige Kalibrierung vor allem dann Sinn, wenn man einen richtigen Heimkinoraum bzw. ein dediziertes Heimkino hat, in dem alles auf die bestmögliche Bildqualität ausgelegt ist und der Beamer sich entsprechend professionell bzw. präzise kalibrieren lässt. Wer hat dass in der Masse schon, dann wird hier eher wochenlang an den Einstellungen geknetet bis es persönlich passt. Klar kann man das machen, hab auch kein Problem damit. Eine gültige Aussage über Bildqualität kann man dann aber nur bedingt machen.
 
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Ja, Ergänzung zur Kalibrierung: bei modernen TV mindestens mal der gehobenen Mittelklasse aufwärts kann man sich die heutezutage sparen, also eine richtige mit Messgerät, Calman etc. . Insbesondere top markengeräte werden heute mit meistens wirklich guten basissettings ausgeliefert.
Paar gute Bild-einstellungs-VIDEOS im Netz suchen, getrennt für SDR, HDR und DV… für letztere gibts zumindest für geringes Geld sehr gute im Netz angeboten

Filmmaker, isf oder kinomodus, Temperatur warm, Helligkeit 50 oder um den Dreh (in jedem Fall mittelstellung oder leicht drunter), Kontrast 90 in der Art, OLED-Licht für zwei unterschiedliche SDR-Modi (einen für hellen, einen für dunklen Raum, also wirklich dunkel - und gerade da darf das OLED light wirklich weit runter!), Schärfe auf 0, alle Regler Off - aus due Maus. Bei meinem LG OLEDc4 hat das in Summe 1 bis 2h gedauert, bis ich sehr zufrieden war. Das kriegt man mit diesen Videos ratz fatz hin - als Startseite sind rtings-Werte eine sehr gute abspungbasis…

Also zumindest für LG OLED-Modelle gilt obiges 100% - und kann mir nicht vorstellen, dass das gross anders for hochwertige Panasonic, Sony etc. Geräte ist…
 
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Ich sage lieber nicht, wie ich bei mir die Farbtemperatur am LG G3 eingestellt habe :blind:
Ich sag nur soviel … je wärmer desto unangenehmer für meine Sehgewohnheit.
 
😃- probiers mal 3 Wochen mit warm aus und halte durch…….. und du wirst sehen - im wahrsten Sinn des Wortes 😉

Aber mei: jeder so wie man sich wohl fühlt 👍… nur mit Aussagen zu gradings muss man halt dann vorsichtig sein 😉
 
Ich glaube sogar, daß ich früher zu Röhrenzeiten und in der Flachbildschirm Anfangszeit durchaus „Warm“ unterwegs war.
Mittlerweile ist mir aber das „knackige“ und plastischer wirkende Bild in der kalten Einstellung lieber.
 
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