Kino Supergirl 2026

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Kinofilm: Supergirl (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 14 37,8%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 7 18,9%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 2 5,4%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 3 8,1%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 11 29,7%

  • Umfrageteilnehmer
    37

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Hab den Film auch gerade im IMAX geschaut und wurde gut bedient. Bei Milly kann man schon von einer Idealbesetzung sprechen, passt super. Das Grundgerüst des Films basiert schon auf Woman of Tomorrow, da hätte der Film allerdings wirklich etwas bunter werden können, allerdings wäre das mit fliegenden Pferden und Dinosauriern vielleicht auch etwas viel gewesen. Trotzdem gibt es eine Fülle kurioser Kreaturen und Figuren die imo gut umgesetzt wurden, Lobo gefiel mir auch, hatte mit ihm in Comics aber bislang kaum Kontakt. Das ganze kommt bisweilen recht düster und brutal daher, insbesondere bei den Vorgeschichten der beiden Hauptprotagonistinnen.
Einigen mag es nicht passen dass Supergirl zu 90% des Films statt in ihrem ikonischen Kostüm im schmutzigen Trenchcoat rumfliegt, mir gefiel das aber recht gut. Die Rückblende auf Krypton fand ich auch gut umgesetzt, allerdings hatte ich hier das Gefühl das für ein rascheres pacing einiges gekürzt wurde.
Für mich steht der Film auf einem Level mit Gunns Superman oder den anderen Sommer-Blockbustern Mando & Grogu und Masters of the Universe. Kann man sich bei der Hitze ohne Reue gut im kühlen Kino geben, ein Meisterwerk darf man aber auch nicht erwarten.
 
Einigen mag es nicht passen dass Supergirl zu 90% des Films statt in ihrem ikonischen Kostüm im schmutzigen Trenchcoat rumfliegt, mir gefiel das aber recht gut.
Mir auch, sehr sogar, ich hätte gänzlich auf das Kostüm verzichten können. James Gunn hat ja in Superman klar gemacht, ihm ist eun klassicher Comic Look wichtig, aber der in den X-Men Filmen begonnene Ansatz , die Charakteren geerdeter zu gestalten, statt in bunten Spandex Anzügen, war für mich einst ein wichtiger Bestandteil des Konzepts Superhelden-Stoffe einen nicht Comic-affinen Publikum näher zu bringen. Und der Look ist einfach cool und findet sich so ähnlich ja auch im Comic wieder. Es unterstreicht auch nochmal ihren Charakter und den Unterschied zu ihrem Strahlemann Cousin, die ihr Päckchen zu tragen ist, den letzten Schritt zu gehen wagt und trotzdem nicht in Anti-Helden Gefielde abbrutscht. Äußerst gelungen und für sich heraussstechend aus dem Superhelden-Allerlei, wenn es der Film drum herum doch nur auch wäre.
 
Grundgütiger…

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Bin sehr enttäuscht aus dem Kino gekommen. Nicht, weil hier irgendwas richtig schlecht ist, vom Drehbuch mal abgesehen, sondern weil ich mich gelangweilt habe. Gefühlt alles schonmal gesehen, keine eigenen Ideen, kein neuer Ansatz, alles lieblos zu einem Brei zusammengemischt. Gucke ich nie wieder und wohl auch keine weiteren DC-Filme.

Positiv: CGI war gelungen, Hauptdarstellerin ordentlich und die kurze Laufzeit.
 
Das Problem von dem Film ist das er 10 Jahre zu spät gekommen ist.
Mir tun die echten Fans des Charakters leid.

Im Vergleich, ich mag Venom.
Trotz mittelmäßiger Qualität hab ich als Fan da eine Trilogie bekommen.
Wenn die Filme heute rausgekommen wären würde es mir wahrscheinlich ähnlich ergehen.
 
Gestern im angenehm klimatisierten Kino gesehen. Die teils extrem negativen Kritiken kann ich nicht nachvollziehen. Für mich war es ein unterhaltsamer Comicfilm mit einer tollen Hauptdarstellerin - 7 von 10. Gunns Superman habe ich noch nicht gesehen, wird aber nun bald mal nachgeholt.
 
Das Problem von dem Film ist das er 10 Jahre zu spät gekommen ist.
Mir tun die echten Fans des Charakters leid.

Im Vergleich, ich mag Venom.
Trotz mittelmäßiger Qualität hab ich als Fan da eine Trilogie bekommen.
Wenn die Filme heute rausgekommen wären würde es mir wahrscheinlich ähnlich ergehen.
10 Jahre zu spät oder nicht, gegenüber Venom und den ganzen Sony Marvel Ausstoß steht Supergirl strahlend im Licht.
 
Ganzer Sony Marvel Ausstoß würde auch Spider-Man, The Amazing Spider-Man und den MCU Spider-Man bedeuten.
Und die zählen mit zum besten was das Genre hergibt.

Deswegen wundert mich es auch das man bei den Titeln die Dinge richtig gemacht hat und bei den ganzen anderen Filmen so ins Klo gegriffen hat.
 
Die Venom-Filme (der erste war okax) fand ich ganz schlimm. Der dritte war ein totaler Krampf, aber auch Teil 2 ... eieiei.

Die Spider-Man-Filme sind für mich noch das Beste aus dem Comic-Sektor.
 
Ja, den ersten fand ich gut, alle weiteren mies.
Die Buddy Geschichten zwischen den zweien hat aber trotzdem für einen gewissen Unterhaltungswert gesorgt.

Aber wenn Supergirl damals rausgekommen wäre hätte glaube ich niemand gejammert.
Wäre ein solider 7-8 Punkte Film gewesen.
Zumindest wäre meckern das er zu 'sicher' ist nicht dagewesen da er noch voll reingepasst hätte in die ganze Welle.
 
Das Problem von dem Film ist das er 10 Jahre zu spät gekommen ist.
Mir tun die echten Fans des Charakters leid.

Im Vergleich, ich mag Venom.
Trotz mittelmäßiger Qualität hab ich als Fan da eine Trilogie bekommen.
Wenn die Filme heute rausgekommen wären würde es mir wahrscheinlich ähnlich ergehen.
10 Jahre zu spät oder nicht, gegenüber Venom und den ganzen Sony Marvel Ausstoß steht Supergirl strahlend im Licht.
Gut, da ist die Messlatte aber auch seeehr niedrig. :zwinker2:

Selbst die Spider-Man-Filme finde ich nur ok.
 
Ganzer Sony Marvel Ausstoß würde auch Spider-Man, The Amazing Spider-Man und den MCU Spider-Man bedeuten.
Und die zählen mit zum besten was das Genre hergibt.

Deswegen wundert mich es auch das man bei den Titeln die Dinge richtig gemacht hat und bei den ganzen anderen Filmen so ins Klo gegriffen hat.
Gemeint waren natürlich die Sony Produktionen um deren Spiderman Universum ohne Spiderman.

Selbst die Spider-Man-Filme finde ich nur ok.
Geht mir auch so, das liegt auch daran, dass ich dem Charakter Peter Parker wenig bis nichts abgewinnen kann. Die Rami Filme, zumindest 1-2 ragen schon qualitativ heraus, die sind auch noch tonal ein ganz anderer Schnack als alles was folgte. Auch wenn mir die Filme subjektiv egal sind, objektiv stechen sie schon heraus und waren schon wichtig für die Wiederbelebung des Superhelden Films.
 
Geht mir auch so, das liegt auch daran, dass ich dem Charakter Peter Parker wenig bis nichts abgewinnen kann. Die Rami Filme, zumindest 1-2 ragen schon qualitativ heraus, die sind auch noch tonal ein ganz anderer Schnack als alles was folgte. Auch wenn mir die Filme subjektiv egal sind, objektiv stechen sie schon heraus und waren schon wichtig für die Wiederbelebung des Superhelden Films.
Deren Bedeutung weiß ich zu schätzen. Aber selbst die Raimis fand ich immer nur ok.

Da gefallen mir die aktuellen mit Holland schon besser. Aber eine große Begeisterung lösen die bei mir auch nicht aus.

Aber ich bin eh eher Team Batman und düstere Comic-Verfilmungen.
 
Düstere Comicverfilmungen ist dann eher wieder Nische.
Wie du schon geschrieben hast kann man da nur hoffen das der nächste Batman nicht floppt sonst ist es ganz aus in dem Bereich.
 
Geht mir auch so, das liegt auch daran, dass ich dem Charakter Peter Parker wenig bis nichts abgewinnen kann. Die Rami Filme, zumindest 1-2 ragen schon qualitativ heraus, die sind auch noch tonal ein ganz anderer Schnack als alles was folgte. Auch wenn mir die Filme subjektiv egal sind, objektiv stechen sie schon heraus und waren schon wichtig für die Wiederbelebung des Superhelden Films.

Aber ich bin eh eher Team Batman und düstere Comic-Verfilmungen.
Bin da ganz bei dir. Ich muss noch eine Lanze für die Spiderverse Animationsfilme brechen, die sind grandios und wollte ich nicht unterschlagen. Aber damit genug Off-Topic, zurück zu Supergirl und dem neuen DCU. Auf das ich mich als DC Leser weiterhin freue auch wenn Supergirl jetzt nicht das erhoffte High Light wurde.
 
Und wie isn Lobo jetzt, ihr Fichten?
 
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Link: https://x.com/hideo_kojima_en/status/2071183821668864261?s=46

I saw “Supergirl” in IMAX. It wasn’t a “superhero movie” about saving the Earth through self-sacrifice as “justice” confronts “evil.” It was a coming-of-age story about saving oneself, Kara, as she struggles with her own trauma. Structurally, it feels less like “Mad Max: Fury Road” (2015), where everyone is driven purely by survival instinct beyond notions of good and evil, and more like The Good, the Bad and the Ugly (1966), where heroes, villains, and scoundrels all converge.
 
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