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Mir auch, sehr sogar, ich hätte gänzlich auf das Kostüm verzichten können. James Gunn hat ja in Superman klar gemacht, ihm ist eun klassicher Comic Look wichtig, aber der in den X-Men Filmen begonnene Ansatz , die Charakteren geerdeter zu gestalten, statt in bunten Spandex Anzügen, war für mich einst ein wichtiger Bestandteil des Konzepts Superhelden-Stoffe einen nicht Comic-affinen Publikum näher zu bringen. Und der Look ist einfach cool und findet sich so ähnlich ja auch im Comic wieder. Es unterstreicht auch nochmal ihren Charakter und den Unterschied zu ihrem Strahlemann Cousin, die ihr Päckchen zu tragen ist, den letzten Schritt zu gehen wagt und trotzdem nicht in Anti-Helden Gefielde abbrutscht. Äußerst gelungen und für sich heraussstechend aus dem Superhelden-Allerlei, wenn es der Film drum herum doch nur auch wäre.Einigen mag es nicht passen dass Supergirl zu 90% des Films statt in ihrem ikonischen Kostüm im schmutzigen Trenchcoat rumfliegt, mir gefiel das aber recht gut.
10 Jahre zu spät oder nicht, gegenüber Venom und den ganzen Sony Marvel Ausstoß steht Supergirl strahlend im Licht.Das Problem von dem Film ist das er 10 Jahre zu spät gekommen ist.
Mir tun die echten Fans des Charakters leid.
Im Vergleich, ich mag Venom.
Trotz mittelmäßiger Qualität hab ich als Fan da eine Trilogie bekommen.
Wenn die Filme heute rausgekommen wären würde es mir wahrscheinlich ähnlich ergehen.
Gut, da ist die Messlatte aber auch seeehr niedrig.10 Jahre zu spät oder nicht, gegenüber Venom und den ganzen Sony Marvel Ausstoß steht Supergirl strahlend im Licht.Das Problem von dem Film ist das er 10 Jahre zu spät gekommen ist.
Mir tun die echten Fans des Charakters leid.
Im Vergleich, ich mag Venom.
Trotz mittelmäßiger Qualität hab ich als Fan da eine Trilogie bekommen.
Wenn die Filme heute rausgekommen wären würde es mir wahrscheinlich ähnlich ergehen.
Gemeint waren natürlich die Sony Produktionen um deren Spiderman Universum ohne Spiderman.Ganzer Sony Marvel Ausstoß würde auch Spider-Man, The Amazing Spider-Man und den MCU Spider-Man bedeuten.
Und die zählen mit zum besten was das Genre hergibt.
Deswegen wundert mich es auch das man bei den Titeln die Dinge richtig gemacht hat und bei den ganzen anderen Filmen so ins Klo gegriffen hat.
Geht mir auch so, das liegt auch daran, dass ich dem Charakter Peter Parker wenig bis nichts abgewinnen kann. Die Rami Filme, zumindest 1-2 ragen schon qualitativ heraus, die sind auch noch tonal ein ganz anderer Schnack als alles was folgte. Auch wenn mir die Filme subjektiv egal sind, objektiv stechen sie schon heraus und waren schon wichtig für die Wiederbelebung des Superhelden Films.Selbst die Spider-Man-Filme finde ich nur ok.
Deren Bedeutung weiß ich zu schätzen. Aber selbst die Raimis fand ich immer nur ok.Geht mir auch so, das liegt auch daran, dass ich dem Charakter Peter Parker wenig bis nichts abgewinnen kann. Die Rami Filme, zumindest 1-2 ragen schon qualitativ heraus, die sind auch noch tonal ein ganz anderer Schnack als alles was folgte. Auch wenn mir die Filme subjektiv egal sind, objektiv stechen sie schon heraus und waren schon wichtig für die Wiederbelebung des Superhelden Films.
Bin da ganz bei dir. Ich muss noch eine Lanze für die Spiderverse Animationsfilme brechen, die sind grandios und wollte ich nicht unterschlagen. Aber damit genug Off-Topic, zurück zu Supergirl und dem neuen DCU. Auf das ich mich als DC Leser weiterhin freue auch wenn Supergirl jetzt nicht das erhoffte High Light wurde.Geht mir auch so, das liegt auch daran, dass ich dem Charakter Peter Parker wenig bis nichts abgewinnen kann. Die Rami Filme, zumindest 1-2 ragen schon qualitativ heraus, die sind auch noch tonal ein ganz anderer Schnack als alles was folgte. Auch wenn mir die Filme subjektiv egal sind, objektiv stechen sie schon heraus und waren schon wichtig für die Wiederbelebung des Superhelden Films.
Aber ich bin eh eher Team Batman und düstere Comic-Verfilmungen.
I saw “Supergirl” in IMAX. It wasn’t a “superhero movie” about saving the Earth through self-sacrifice as “justice” confronts “evil.” It was a coming-of-age story about saving oneself, Kara, as she struggles with her own trauma. Structurally, it feels less like “Mad Max: Fury Road” (2015), where everyone is driven purely by survival instinct beyond notions of good and evil, and more like The Good, the Bad and the Ugly (1966), where heroes, villains, and scoundrels all converge.
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