Kino Masters of the Universe 2026

  • Ersteller Ersteller leeloo
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Kinofilm: Masters of the Universe (2026) [Kino]

  • Werde ich mir anschauen

    Stimmen: 24 36,4%
  • Gesehen, für gut befunden

    Stimmen: 15 22,7%
  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

    Stimmen: 2 3,0%
  • Gesehen, gefällt mir nicht

    Stimmen: 4 6,1%
  • Interessiert mich nicht

    Stimmen: 21 31,8%

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    66

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Sorceress
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Moss Man
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Mein Tipp, funktioniert nicht.

Sehe ich ähnlich, was man bisher so sieht, erinnert eher an Marvel/Disney-Fließbandware mit CGI Overkill, buntem Color Grading und dem Humor. Das passt einfach nicht zu "Masters of the Universe" und fühlt sich nicht wie etwas Besonderes an, das unbedingt im Kino gesehen werden muss.

Schade, denn Charakterdesign und Sets sehen gut aus.
 
Wenn man an die He-Man-Figur aus den 80ern anknüpfen möchte, ist ein Schauspieler mit dieser Statur schlicht ungeeignet. Kann man so sicher sagen. Der Produzent des Films möchte das aber eben auch gar nicht. Der Film ist nicht für alte Fans, sondern für jüngeres Marvelpublikum. Schade, aber so steht es leider geschrieben. Von einer "richtigen" He-Man-Verfilmung in unserem Sinne müssen wir uns leider verabschieden. Gab es nie und wird es nie geben.
Sicher, nur wann hat das funktioniert? Ich erinnere mich noch wie der Regisseur des letzten "The Crow" Machwerks tönte, der Film sei für eine neue Generation. Hat nur eben die neue Generation nicht interessiert und 80% der alten Fans wurden vor den Kopf gestoßen. Mit dieser Strategie schafft man selten wirtschaftliche oder gar künstlerische Erfolge.

"Masters of the Universe" hätte en Film werden können, der sich besonders anfühlt (düster, handgemacht, ohne Marvel-Humor) und sich so von dem heutigen Einheitsbrei abhebt.
 
"Diese Masse hätte er sich aber sicherlich antrainieren können."

Echt jetzt? Ist das dein Ernst? Woher willst du das wissen? Bist du sein Arzt - sein Trainer? Kennst du seine Genetik? Sowas kann sich nicht jeder Mensch einfach antrainieren, auch wenn die Person sich noch so sehr bemüht. Leute Leute, was ist los?

Mein Schlusskommentar: Casting‑Kritik ist legitim.
Abwertung realer Menschen – ob ironisch, Beleidigend gemeint oder nicht – halte ich für unnötig. Da ziehe ich für mich persönlich die Grenze.
Das hat rein gar nichts mit Abwertung von Menschen zu tun, sondern es geht darum ob ein Darsteller die für die Rolle notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Bei dieser mutwilligen Verdrehung von berechtigter Kritik ziehe ich die Grenze.

Hast du dich mal näher mit dem Thema Training beschäftigt? Viele Darsteller die wir heutzutage nur noch muskulös kennen, waren vor ihrer Transformation dünn oder gar übergewichtig:
-Hugh Jackman
-Tom Hardy
-Chris Hemsworth
-Chris Pratt
 
"Diese Masse hätte er sich aber sicherlich antrainieren können."

Echt jetzt? Ist das dein Ernst? Woher willst du das wissen? Bist du sein Arzt - sein Trainer? Kennst du seine Genetik? Sowas kann sich nicht jeder Mensch einfach antrainieren, auch wenn die Person sich noch so sehr bemüht. Leute Leute, was ist los?

Mein Schlusskommentar: Casting‑Kritik ist legitim.
Abwertung realer Menschen – ob ironisch, Beleidigend gemeint oder nicht – halte ich für unnötig. Da ziehe ich für mich persönlich die Grenze.
Das hat rein gar nichts mit Abwertung von Menschen zu tun, sondern es geht darum ob ein Darsteller die für die Rolle notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Bei dieser mutwilligen Verdrehung von berechtigter Kritik ziehe ich die Grenze.

Hast du dich mal näher mit dem Thema Training beschäftigt? Viele Darsteller die wir heutzutage nur noch muskulös kennen, waren vor ihrer Transformation dünn oder gar übergewichtig:
-Hugh Jackman
-Tom Hardy
-Chris Hemsworth
-Chris Pratt
Ich erinnere nur an die Arbeit, die Robert de Niro für Rollen wie in WIE EIN WILDER STIER oder KAP DER ANGST in seinen Körper gesteckt hat.

Dass Schauspieler für bestimmte Filmrollen teilweise auch extreme physische Veränderungen auf sich nehmen, ist nichts ungewöhnliches. Und gerade bei Hollywood-Schauspielern muss man sagen: Die werden ja auch in der Regel entsprechend fürstlich dafür bezahlt.
 
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"Diese Masse hätte er sich aber sicherlich antrainieren können."

Echt jetzt? Ist das dein Ernst? Woher willst du das wissen? Bist du sein Arzt - sein Trainer? Kennst du seine Genetik? Sowas kann sich nicht jeder Mensch einfach antrainieren, auch wenn die Person sich noch so sehr bemüht. Leute Leute, was ist los?

Mein Schlusskommentar: Casting‑Kritik ist legitim.
Abwertung realer Menschen – ob ironisch, Beleidigend gemeint oder nicht – halte ich für unnötig. Da ziehe ich für mich persönlich die Grenze.
Das hat rein gar nichts mit Abwertung von Menschen zu tun, sondern es geht darum ob ein Darsteller die für die Rolle notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Bei dieser mutwilligen Verdrehung von berechtigter Kritik ziehe ich die Grenze.

Hast du dich mal näher mit dem Thema Training beschäftigt? Viele Darsteller die wir heutzutage nur noch muskulös kennen, waren vor ihrer Transformation dünn oder gar übergewichtig:
-Hugh Jackman
-Tom Hardy
-Chris Hemsworth
-Chris Pratt
Ich erinnere nur an die Arbeit, die Robert de Niro für Rollen wie in WIE EIN WILDER STIER oder KAP DER ANGST in seinen Körper gesteckt hat.

Dass Schauspieler für bestimmte Filmrollen teilweise auch extreme physische Veränderungen auf sich nehmen, ist nichts ungewöhnliches. Und gerade bei Hollywood-Schauspielern muss man sagen: Die werden ja auch in der Regel entsprechend fürstlich dafür bezahlt.

Einen He-man wie in der Vorlage kann man sich sicherlich nur antrainieren wenn man wirklich auch die Körperlichen vorraussetzungen mitbringt, Hugh Jackman und Chris Hemsworth hatten sich ja über die Jahre immer weiter gesteigert. Und auch eine gewisse Vorbereitungszeit, Nicholas Galitzine sieht halt wirklich sehr aus trainiert aus, aber nicht wirklich nach dem He-man wie man sich das immer vorgestellt hat da müsste er wohl noch einmal die selbe Vorbereitungszeit haben und dann noch einmal genauso Trainieren. Da hat man wohl dann auch nicht wirklich die Zeit wenn man für die Rolle ausgewählt wird bis zu den Dreharbeiten.

Ideal wäre sicherlich gewesen wenn man jemanden wie Brock Lesnar gefunden hätte der in seiner Anfangszeit auch schon recht durchtrainiert war, aber noch nicht so wie ein Schrank gebaut war.

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Josh Silverman, seinerzeit Mattels Chief Franchise Officer, spricht im August 2025 detailliert über die kommerzielle Strategie zum neuen "Masters of the Universe" (MOTU) Live-Action-Kinofilm, die auf eine globale, multiple Markteinführung ausgerichtet ist, und mit der man eine neue Generation von Kids ansprechen will, während nostalgische Sammler dabei gezielt als Bindeglied fungieren sollen.
Die Strategie folgt dem kommerziellen Playbook (Leitfaden) des "Barbie"-Movies, indem hochwertige Inhalte mit massiver Merchandising-Präsenz verbunden werden.
Sehr aufschlussreich das Ganze, insbesondere um sich einmal mit den Denkmustern der Investoren vertraut zu machen.

Also weder mein Kleiner (8 Jahre) noch seine Freunde noch andere jüngere oder ältere interessieren sich für die aktuellen Figuren noch für diesen Film. Habe ihn sogar den Trailer schauen lassen. Und die Figuren werden bei Smyth Toys, Rossmann etc. verramscht. Als alter He-Man-Sammler habe ich das mal ausgetestet, aber ich finde kein einziges Kind, das darauf anspringt. Waghalsiges Unternehmen...ich glaube nicht, dass das was wird.
 
Zwei Stücke aus dem Soundtrack:

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=EwSpzK8rFl4

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Link: https://www.youtube.com/watch?v=6LSTSP3iyy0
 
Jetzt seid doch mal froh das es überhaupt eine weitere Verfilmung gibt. Bei Spiderman und Batman gibt es gefühlt 10 Verfilmungen, bei He Man nur den Trash mit Lundgren. Die Messlatte ist also nicht Tim Burton oder Sam Raimi...

Ich hätte mir auch eine Statur wie Mike O’Hearn gewünscht, aber wenn der Film einschlägt kommen vielleicht noch weitere Verfilmungen....

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"Diese Masse hätte er sich aber sicherlich antrainieren können."

Echt jetzt? Ist das dein Ernst? Woher willst du das wissen? Bist du sein Arzt - sein Trainer? Kennst du seine Genetik? Sowas kann sich nicht jeder Mensch einfach antrainieren, auch wenn die Person sich noch so sehr bemüht. Leute Leute, was ist los?

Mein Schlusskommentar: Casting‑Kritik ist legitim.
Abwertung realer Menschen – ob ironisch, Beleidigend gemeint oder nicht – halte ich für unnötig. Da ziehe ich für mich persönlich die Grenze.
Das hat rein gar nichts mit Abwertung von Menschen zu tun, sondern es geht darum ob ein Darsteller die für die Rolle notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Bei dieser mutwilligen Verdrehung von berechtigter Kritik ziehe ich die Grenze.

Hast du dich mal näher mit dem Thema Training beschäftigt? Viele Darsteller die wir heutzutage nur noch muskulös kennen, waren vor ihrer Transformation dünn oder gar übergewichtig:
-Hugh Jackman
-Tom Hardy
-Chris Hemsworth
-Chris Pratt
Ich erinnere nur an die Arbeit, die Robert de Niro für Rollen wie in WIE EIN WILDER STIER oder KAP DER ANGST in seinen Körper gesteckt hat.

Dass Schauspieler für bestimmte Filmrollen teilweise auch extreme physische Veränderungen auf sich nehmen, ist nichts ungewöhnliches. Und gerade bei Hollywood-Schauspielern muss man sagen: Die werden ja auch in der Regel entsprechend fürstlich dafür bezahlt.

Absolut, mir fallen noch gerade Christian Bale und Jake Gyllenhaal ein, die sich in kurzen Zeitabständen runtergehungert und dann aufgepumpt hatten.

@röschen genau, wirklich extrem. So etwas ist auch extrem schädlich für den Körper, siehe Tom Hanks in "Cast Away".

@Archos ich fühle mit dir, was für unästhetisches und uninspiriertes Bildmaterial.

@rroman warum sollte man froh sein über eine total generische Verfilmung die dem Material überhaupt nicht gerecht wird und die Marke für die nächsten Jahre verbrennt?

@Cryptkeeper, das könnte sich ändern wenn der Film einen Nerv trifft. Die damaligen Spielwaren wurden ja durch die Serie verkauft, oder?
ABER, der Film wird keinen Nerv treffen, weil er einfach ein Marvel-Klon ist und selbst Marvel hat in den letzten Jahren zu kämpfen.
Hier hätte es einen komplett neuen Ansatz gebraucht, inhaltlich und ästhetisch. Einerseits visuell düster, mit praktischen Effekten umgesetzt und CGI sehr gezielt auf dem Niveau von "Planet der Affen". Die ganzen Szenen bei Tageslicht funktionieren ästhetisch überhaupt nicht, sehr künstlich und unatmosphärisch. Castle Grayskull sieht weder vom Design noch der Ausleuchtung/Farbgebung überzeugend aus.

Die gemalten Designs der Verpackungen wären eine sehr gute Vorlage gewesen.

Castle-Grayskull-Mark-Taylor-Origins-3-1024x667.jpg
 
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