Talk Paramount übernimmt Warner Bros!

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Ich verzichte eher auf Discs oder anderes in dem Bereich, als diese sich ohne Frage langsam aber sicher bildende MAGA Propaganda Maschine zu erleben.
 
Da Paramount hier lange verdauen muss und viele Dollars zweimal umdrehen wird, hat Netflix nun alle Feuerkraft um beim Content Vollgas zu geben. Ich sehe Netflix mit der Entscheidung eher gestärkt.
 

Massive Merger Confirmed: Paramount And WBD Reveal Details Of $110 Billion Deal​

It’s official. For real this time. Warner Bros. Discovery is selling itself to Paramount for $31 a share in cash in a deal worth $110 billion.

The companies unveiled their formal agreement on Friday. Paramount will hold a conference call and webcast on Monday at 8:30am ET to discuss the deal.

The formal announcement comes after WBD jilted Netflix, saying it received a Superior Proposal from the David Ellison company. Netflix had four days to match but declined immediately and walked away, leaving Par triumphant after a months-long hostile takeover attempt to pry apart its rivals.

Paramount said the merged company is committed to producing a minimum of 30 theatrical films annually — 15 per studio per year. It promised film will receive a full theatrical release, with a minimum 45-day window globally and the current industry standard home video window prior to availability on subscription streaming services. Doubts around Netflix’s ultimate commitment to theatrical and intermediate windows was a major concern fo exhibitors and many in the Hollywood community. (...)

 
Ob Paramount und die ganzen Investoren das überleben mit diesen Milliarden Dollar Schulden,langfristig bestimmt nicht.Jeder der Warner mal übernommen hat konnte es nicht halten wird auch hier so sein.Könnte sogar Netflix in die Hände spielen in einigen Jahren.
so sehe ich das auch. in ein paar jahren wird das filetiert und die einzelnen stücke wieder verkauft. falls ein 2008/lehman-moment kommt sogar noch viel früher.
 

Massive Merger Confirmed: Paramount And WBD Reveal Details Of $110 Billion Deal​

It’s official. For real this time. Warner Bros. Discovery is selling itself to Paramount for $31 a share in cash in a deal worth $110 billion.

The companies unveiled their formal agreement on Friday. Paramount will hold a conference call and webcast on Monday at 8:30am ET to discuss the deal.

The formal announcement comes after WBD jilted Netflix, saying it received a Superior Proposal from the David Ellison company. Netflix had four days to match but declined immediately and walked away, leaving Par triumphant after a months-long hostile takeover attempt to pry apart its rivals.

Paramount said the merged company is committed to producing a minimum of 30 theatrical films annually — 15 per studio per year. It promised film will receive a full theatrical release, with a minimum 45-day window globally and the current industry standard home video window prior to availability on subscription streaming services. Doubts around Netflix’s ultimate commitment to theatrical and intermediate windows was a major concern fo exhibitors and many in the Hollywood community. (...)

Aus dem Artikel:

Paramount verpflichtet sich 15 Filme je Studio im Jahr ins Kino zu bringen. Das Zeitfenster soll die vollen 45 Tage betragen.
Zum Vergleich: Warner hatte 2025 11 Filme ins Kino gebracht.
 
Aus dem Artikel:

Paramount verpflichtet sich 15 Filme je Studio im Jahr ins Kino zu bringen. Das Zeitfenster soll die vollen 45 Tage betragen.
Zum Vergleich: Warner hatte 2025 11 Filme ins Kino gebracht.
15 Filme hatte Paramount schon für 2026 versprochen. Scheint nicht zu klappen.
 
Gewinn wird wohl nicht die Lösung sein, da bei 15 Filmen sicherlich auch viele Flops dabei sein werden.
 
Das ist bitter. :sad:
Nun gehört also auch Warner und seine Satelliten der MAGA-Bewegung, und das alles mit freundlicher finanzieller Unterstützung der liebenswerten Saudis.
Schon geil wenn man sich trotz hoher Verschuldung alles kaufen kann. :biggrin:

Hab ich auch mal versucht.
Aber man hat mir gesagt dass ich nicht oligarch genug bin. Schade. War traurig.
Aber freue mich auf die dummen Gesichter wenn Paramount und WBD dann halt zusammen untergehen. Aber irgendein feiner Kerl reicht vielleicht wieder ganz uneigennützig die rettende Hand. Hauptsache Discs.

Irgendwann gibt's dann wohl eh nur noch ein Studio das alles unterm Dach hat. Kapitalismus, wo Konkurrenz im Monopol endet, so soll es sein!

america-funny.gif


Es ist halt Teil der Strategie der Heritage Foundation, dass nahezu alle Medien gleichgeschaltet werden sollen, um eine jahrezehntelange Herrschaft zu garantieren. Das hat in Russland, der Türkei und Ungarn gut funktioniert und das wird es wohl auch in den USA.

Aber hauptsache Discs...
Mag deren Strategie sein, wird aber nicht funktionieren. Immer mehr US Bürger sind unzufrieden mit Trump und seiner Regierung, das wird sich bei den Midterms deutlich zeigen.
Dazu konnten die Medien die nicht auf Trumps Seite sind, seine Wahl auch nicht verhindern. Und nach Trump wird es so schnell niemanden geben dem seine Anhänger folgen werden.

Bezüglich Disc, es geht auch um das Kino. Netflix hat all die Jahre kein Interesse gezeigt, abgesehen von vereinzelten Vorführungen ausgesuchter Filme, um bei den Oscars teilnehmen zu dürfen. Dazu wurde angekündigt man wolle (als man noch dachte die Warner Übernahme sei sicher) das Auswertungsfenster für Kino weiter verkleinern.

Jede Übernahme ist schlecht, da dadurch Menschen ihre Arbeit verlieren und sich Oligopole formen. Aber Paramount scheint mir mittelfristig das kleinere Übel zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir wäre ja eher am liebsten wenn Warner weiterhin eigenständig bleibt.
Absolut, bereits die Übernahme von 20th Century Fox war ein großer Fehler und führte zu der Schließung von Blue Sky und Fox 2000. Paramount wird immer noch kurz-und kleingeschlagen durch Skydance, was dazu führte, dass Taylor Sheridan seinen Vertrag nicht verlängerte.
 
Das traurige ist ja auch das Warner als Studio wenig dafür kann das man so viele Schulden hat, und man ja eigentlich auch nicht verkaufen will. Man aber aufgrund dessen das man an der Börse ist den Aktionären verpflichtet ist, und die dann am ende darüber entscheiden was passiert. Und egal ob nun Paramount oder Netflix der Verlierer wird am ende eher der Kunde sein, und von Warner wird am ende wohl auch nicht mehr viel übrig bleiben.
 

Der Meister schaltet sich ein, Netflix kann einpacken.
kurzsichtiger dummkopf.
In dem Punkt hat er völlig recht, Netflix hat noch nie Interesse an Kino oder Home Entertainment gezeigt. Deswegen wäre die Übernahme von Warner durch Netflix eine Katastrophe.

Wie Paramount wieder auf Kurs gebracht werden soll, wie man die Übernahme durch Warner im Detail abwickelt und wie sich der gigantische Schuldenberg noch auswirken wird frage ich mich allerdings auch. Vielleicht wird Warner in paar Jahren wieder eigenständig so wie das hin und her mit Paramount und CBS.
 
Das traurige ist ja auch das Warner als Studio wenig dafür kann das man so viele Schulden hat, und man ja eigentlich auch nicht verkaufen will. Man aber aufgrund dessen das man an der Börse ist den Aktionären verpflichtet ist, und die dann am ende darüber entscheiden was passiert. Und egal ob nun Paramount oder Netflix der Verlierer wird am ende eher der Kunde sein, und von Warner wird am ende wohl auch nicht mehr viel übrig bleiben.
Warum hat denn Warner so viele Schulden, das Übernahme-Chaos in den letzten Jahren habe ich nie verstanden?

Warner wurde wie viele Studios in den letzten Jahren heruntergewirtschaftet (siehe Paramount und Disney). Die Anzahl der erfolgreichen Kinofilme ist überschaubar. In der Branche braucht es dringend ein Umdenken in Richtung mehr kleiner und mittlerer Produktionen mit ihrem eigenen Stil/Look. Der Trailer zu "Master of the Universe" sieht aus wie die nächste belanglose, Marvel-Produktion. Gerade hier könnte man ästhetisch etwas ganz Neues aus dem Boden stampfen.

Das Großproduktionen viele Millionen kosten ist eine Sache, aber 200-300 Millionen sind zu viel. Spielberg hat schon vor Jahren gewarnt, dass dies Studios zerstören wird.

Wenn ich an Paramount denke, muss ich an die ganzen IPs denken mit denen einfach kaum etwas gemacht wird. Der letzte Star Trek Kinofilme ist auch schon wieder fast 10 Jahre her und "Star Trek: Legacy" wurde nie realisiert. Wo bleibt eigentlich "The Last Ronin"?
 
Es sind ja dann auch nicht nur die m. W. ca. 35 Milliarden Dollar Schulden, die Warner hat, sondern eine ähnliche Schuldensumme hatte auch Paramount, bevor es Skydance übernahm/mit Skydance fusionierte. Bedeutet für mich, daß die Ellisons irgendwie so ca. 160 Milliarden Dollar (Kaufpreis+Schulden) zusammenkratzen müssen. Ich denke, der lachende Dritte wird Disney sein. In vier Jahren kaufen die Parabros. für 80 Milliarden Dollar.
Disney hat sich bereits völlig übernommen mit der Übernahme durch 20th Century Fox. Dazu die zahlreichen Mega-Flops der letzten Jahre.
 
Das traurige ist ja auch das Warner als Studio wenig dafür kann das man so viele Schulden hat, und man ja eigentlich auch nicht verkaufen will. Man aber aufgrund dessen das man an der Börse ist den Aktionären verpflichtet ist, und die dann am ende darüber entscheiden was passiert. Und egal ob nun Paramount oder Netflix der Verlierer wird am ende eher der Kunde sein, und von Warner wird am ende wohl auch nicht mehr viel übrig bleiben.
warum kann warner nichts für seine schulden? hat man die ihnen per pistole an den kopf aufgezwungen?
 
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