Once Upon A Time In Hollywood (von Quentin Tarantino)

Archos

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Bitte lasst doch das Manson-Bashing! Der gute Mann hat die Morde nicht begangen. Und die drei wirklichen Mörder haben als Ausrede gesagt, Manson hätte sie angestiftet. Ja, klar. Hätte ich auch gesagt um mich da rauszureden.
Je suis Manson!
 

Lujack

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cvs

IOSONO
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Tipperary (It‘s a long way...)
Bitte lasst doch das Manson-Bashing! Der gute Mann hat die Morde nicht begangen. Und die drei wirklichen Mörder haben als Ausrede gesagt, Manson hätte sie angestiftet. Ja, klar. Hätte ich auch gesagt um mich da rauszureden.
Je suis Manson!
Dir ist aber auch wirklich keine geschmackliche Entgleisung zu derb, wenn Du ein provokantes Posting absetzen kannst.
Tu es fêlé!
 
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Archos

Legende
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War sicher etwas derbe... aber ich bin darauf gekommen, als im Film nur einer der vier Psychos von Mansons Plan gehört hat. Und die anderen das einfach glauben sollten! Damit wolte ich nicht sagen, Manson sei unschuldig. Das wollte Tarantino damit sicher auch nicht sagen.
 
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Roughale

Hongo & Momo
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... sinnlosen Geschichtsverdrehung ...
:rolleyes: Das ist ein Film und keine Dokumentation!
Ein Totschlagargument für jedes Biopic.
Nur ist das hier kein Biopic, das ist ein Märchen von Tarantino, da gelten echt andere Regeln... Kann man mögen, muss man aber nicht, aber ich verstehe nicht, warum man sich den Film antut, wenn man eh ein Problem mit Tarantinofilmen hat, ich schau mir zB ja auch keine F&F Filme freiwillig an...
 

cvs

IOSONO
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Tipperary (It‘s a long way...)
Falls Du mich damit meinst: Ich habe kein Problem mit Tarantino-Filmen, im Gegenteil: Wie ich schon schrieb, gehört PULP FICTION zu meinen All-Time-Favourites und auch INGLORIOUS BASTERDS finde ich richtig gut. Auch an ALLEN anderen Tarantinos hatte ich große Freude, mit leichten Abstrichen bei DJANGO UNCHAINED und THE HATEFUL EIGHT, die ich aer ebnso in der Sammlung und mehrfach gesehen habe.
Der neue ist für mich einfach ein völlig misslungener Ausrutscher.
 

Sammy Davis

Princeton University
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Dude, das ist in etwa so wie zu sagen Hitler hat den Gas-Hahn ja auch nicht aufgedreht. Natürlich ist Manson schuldig. Das ist wieder einer Deiner "Ach So witzigen" Kommentare. Das ist einfach unangebracht meiner Meinung nach.
Außerdem stimmt die Geschichte vom "unschuldigen" Manson nicht. Er hat auf den Drogendealer Bernard Crowe geschossen und ihn im Glauben, er sei tot, liegengelassen. Der hat allerdings überlebt.
 

eazy-e

Statist
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Der absolute Burner !! Jede Scene und Einstellung der Kamera ist ein Genuss . Alle Scenen mit Sharon Tate sind saugut . Brad Pitt ist der Hammer. Leonardo = besser gehts nicht . Das Ende , hätte ich so nicht erwartet = ein Schlag in die Magengrube.

Ich freu mich auf die UHD an meinem OLed mit Bier und nen Whisky-Cola in perfekter Bildqualität .

Geiler Streifen !! :05:
 

Dochmann

Zahlenfreak
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Falls Du mich damit meinst: Ich habe kein Problem mit Tarantino-Filmen, im Gegenteil: Wie ich schon schrieb, gehört PULP FICTION zu meinen All-Time-Favourites und auch INGLORIOUS BASTERDS finde ich richtig gut. Auch an ALLEN anderen Tarantinos hatte ich große Freude, mit leichten Abstrichen bei DJANGO UNCHAINED und THE HATEFUL EIGHT, die ich aer ebnso in der Sammlung und mehrfach gesehen habe.
Der neue ist für mich einfach ein völlig misslungener Ausrutscher.
Ohne Dir zustimmen zu wollen: Ich versteh jedenfalls, warum manche den Film so einordnet. Immerhin läßt er mit jeder Einstellung, mit jedem Song, mit jeder Sequenz einen Zeitabschnitt wiederauferstehen, und das hätte er selbst bei all den realen Charakteren dann auch mit einer völlig fiktiven Handlung machen können. Statt dessen bringt er ein "Was wäre, wenn..." und lebt die rachelüsterndsten Gewaltphantasien, die man sich überhaupt vorstellen kann, an Personen aus, die es tatsächlich gab. Der Hintergrund der Story ist real genug, dass einem das als Spiegel, der dem Publikum in seinem denkbar reaktionärsten Jauchzen vorgehalten wird, rüberkommen könnte.
Es ist ein Film, und für mich kommt dieser Teil eher als Verbeugung vor der Person Sharon Tates und anderen Opfern der Manson-Family rüber und nicht als völlig unbekümmertes Ausnutzen der tatsächlichen Ereignisse, aber man kann das auch anders sehen.
Dieses "Du magst den nicht? Warum guckst Du dann überhaupt Tarantino"-Geschreibe ist Totschlagargument für jede Filmdiskussion. Man kann die Haltung anderer auch einfach mal akzeptieren.
 

Archos

Legende
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Ich seh es wie der Dochmann. Tarantino nutzt eben nicht die Ereignisse und Personen oberflächlich aus. Und mal ehrlich: wer hätte das auf der Leinwand sehen wollen?
Außerdem wirkt so eine "Verdrehung" umso bitterer, weil man sich sagt, so ist die Realität leider nicht. In der Realität gibt es kein Superhero der den Tag rettet. Auf verdrehte Weise ist damit der Film sehr ehrlich.
 

mike4001

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War gestern drin. Hat mir gefallen.

Ist aber wirklich irgendwie "anders" als die anderen Tarrantinos.

Und problematisch ist hier wohl wirklich, wenn man die Story um Charles Manson in keiner Weise kennt. Dann wirkt vieles im Film unnötig und deplatziert bzw. weiß man gar nicht was Sharon Tate dort überhaupt zu suchen hat.
 

mike4001

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Wer das nicht weiss hat wahrscheinlich auch kein Kino um die Ecke und muss sich sein Essen noch selbst jagen. Also null problemo.
Also offen gesprochen, hab ich den Namen "Charles Manson" früher schon mit Serienmörder assoziiert und mir war auch der Begriff "Manson Family" bekannt, aber dass das ganze eine Art Kult/Sekte war und über die eigentlichen Abläufe inkl. Sharen Tate hab ich mich auch erst wegen OUAT und zuletzt Mindhunter eingelesen.
 
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