LaserDisc

Mario

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pinheadraiser

Dösbaddel
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Was sind denn so die anfälligsten Teile in einem Player? Eigentlich so mechanisch stark beanspruchte Teile wie der Antriebmotor. Weil ein defektes Netzteil sollte ja wohl auch in Zukunft kein Problem darstellen, oder?
 

Mario

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Was sind denn so die anfälligsten Teile in einem Player? Eigentlich so mechanisch stark beanspruchte Teile wie der Antriebmotor. Weil ein defektes Netzteil sollte ja wohl auch in Zukunft kein Problem darstellen, oder?

Naja ein bissl mehr ist da schon drin/dran was kaputt gehen kann.

20150723_110921.jpg
 

pinheadraiser

Dösbaddel
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Mit komplettplatinen wirds dann wohl eher schwierig. Aber so einzelne Chips wirds doch noch geben nehm ich mal an.
 

videomike1

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Eine Herausforderung für die nächsten Jahre dürfte die Ersatzteilbeschaffung und Reparatur der Player werden es sei den man möchte sich den Player und die Filme nur noch als Deko an die Wand bzw. Vitrine stellen.
Fürchte ich auch. Mein Player läuft seit 1992.

Das spricht für die Qualität deines Players und deine Pflege das er noch läuft.
Danke. Hoffe, er macht es noch ein paar Jahre
 

berlin69er

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Hauptschwachpunkte sind die Kondensatoren, die austrocknen und verharzendes Fett an beweglichen Teilen. Beides noch relativ leicht zu beheben.
Dennoch ist es für mich eher Spielzeug, als echtes Filmvergnügen. Wenn es um Filmschätze geht, die es nur auf LD gibt, ist eine fachgerechte Digitalisierung sicher sinnvoller und das Material ist dann auch ansehbar.
 

berlin69er

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Auf Blu-ray ist Kanonen auf Spatzen...die LD ist ja nur Analog Video, Qualitätstechnisch knapp über der VHS.
 

berlin69er

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Na ja, was den Ton angeht vielleicht schon. Beim Bild ist der Vorsprung erkennbar, ja, aber mit heutigen Maßstäben ist das alles mies. Es gab ja damals auch keine wirkliche digitale Bearbeitung, sodass auch die verwendeten Master oft unruhig und verschmutzt sind.
Der Unterschied zu DVD und Blu-ray (von Muse mal abgesehen) ist also riesig.
 

alterfilmnarr

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Auf Blu-ray ist Kanonen auf Spatzen...die LD ist ja nur Analog Video, Qualitätstechnisch knapp über der VHS.
Was die Auflösung betrifft hast Du sicher recht, aber das hat nichts mit "analog" oder "digital" zu tun - Film ist auch analog und noch immer das Maß aller Dinge :44:
 

Rafunzel

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Auflösung:
VHS ca. 240 TV Zeilen PAL
S-VHS ca. 400 TV Zeilen PAL
LD ca. 425 TV Zeilen NTSC und ca. 440 TV Zeilen PAL

Die verwendeten Master waren oft sehr bescheiden. Einen PAL+ Decoder von Telefunken und die PAL+ Scheibe "Mikrokosmos" besitze ich noch. Qualitativ ist die sogar noch deutlich höher, als eine 16:9 S-VHS-Aufnahme.
 
Zuletzt bearbeitet:

berlin69er

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@alterfilmnarr Ich meinte, dass das System LD ein analoges ist, auch wenn man durch die Ähnlichkeit der Scheibe zu späteren digitalen Systemen etwas anderes vermuten könnte. Zudem eben nicht anamorph (von den wenigen (und unpraktischen) Ausnahmen zum Schluss mal abgesehen.

@Rafunzel Genau! Kaum einer ist damals auf die Idee gekommen, für LD ein besseres Master zu erstellen.
Die „paar“ Zeilen Auflösung ändern (leider) nichts daran, dass es heute nur noch unansehnlich ist, wenn man nicht auch noch einen alten Röhren TV oder Rückpro dazu nutzt.
 

pinheadraiser

Dösbaddel
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Ich mag meine Sammlung trotz allem!Anhang anzeigen 14106
Achja... die Cinderella Japanbox mit Metall-Goldcard, Bilderrahmen inkl. Gedenkmünze, goldschimmernen LD Einzelhüllen (voller Fettfinger) und einem Notenblatt für Bibedi-bobedi-boo. Alles was man so braucht. :56::biggrin:

Die "Wizard of Oz" Box sieht interessant aus. Kannst du davon mal große Fotos machen was dort so alles drin ist?
 

alterfilmnarr

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@alterfilmnarr Ich meinte, dass das System LD ein analoges ist, auch wenn man durch die Ähnlichkeit der Scheibe zu späteren digitalen Systemen etwas anderes vermuten könnte. Zudem eben nicht anamorph (von den wenigen (und unpraktischen) Ausnahmen zum Schluss mal abgesehen.

@Rafunzel Genau! Kaum einer ist damals auf die Idee gekommen, für LD ein besseres Master zu erstellen.
Die „paar“ Zeilen Auflösung ändern (leider) nichts daran, dass es heute nur noch unansehnlich ist, wenn man nicht auch noch einen alten Röhren TV oder Rückpro dazu nutzt.
Ich hatte damals durch meine Job mit diversen Linedoublern und teueren Bildprozessoren (Faroudja & Co) + Top Röhrenprjektoren zu tun, und das, was damals mit gut gemachten, zumeist NTSC Scheiben auf der Leinwand (2,5m Breite) ankam war z.T. schon sehr erstaunlich und beeindruckend...
 

videomike1

Statist
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@alterfilmnarr Ich meinte, dass das System LD ein analoges ist, auch wenn man durch die Ähnlichkeit der Scheibe zu späteren digitalen Systemen etwas anderes vermuten könnte. Zudem eben nicht anamorph (von den wenigen (und unpraktischen) Ausnahmen zum Schluss mal abgesehen.

@Rafunzel Genau! Kaum einer ist damals auf die Idee gekommen, für LD ein besseres Master zu erstellen.
Die „paar“ Zeilen Auflösung ändern (leider) nichts daran, dass es heute nur noch unansehnlich ist, wenn man nicht auch noch einen alten Röhren TV oder Rückpro dazu nutzt.
Also ich habe letztens noch einen Bond auf einen Panasonic Flachbildschirm geschaut. So schlecht war die Quali nicht.
 

berlin69er

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Aber wirklich schön ist doch was anderes, wenn man die Vergleiche zu Blu-ray und Co hat.
Ist für mich auch etwas wie Vinyl gegen CD: Vinyl ist unpraktisch und klingt schlechter (bitte keine Grundsatzdiskussion).
Aber dennoch haben die großen Boxen, die schimmerndem Scheiben und die technisch anspruchsvollen Player einfach ihren Charme. Deshalb behalte ich meine ja auch weiterhin...
 
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