Covergestaltung bei Sonderverpackungen - Text oder doch lieber Artwork?

Wie sollen Rückseiten bei Sonderverpackungen gestaltet sein?

  • Nur Artwork, ohne jeglichen Text oder Daten.

    Stimmen: 8 20,0%
  • Klassisch, mit Text, technischen Daten, etc.

    Stimmen: 26 65,0%
  • Mir egal.

    Stimmen: 6 15,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    40
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .

thebigbug

Hauptdarsteller
19.04.2018
1.166
394
83
Covergestaltung Steelbook
Titel auf Front
Technische Daten auf Rückseite.
Mediabook dasselbe wie bei Steelbook.
Ich verstehe nicht, wie man diese bescheuerten Steelbooks und Mediabooks ohne technische daten gut finden kann.:mad4ssht:
Für alle technische Datenverweigerer, wir waren zuerst hier.
Also passt euch gefälligst an.
 

TheHutt

Nebendarsteller
19.04.2018
953
268
63
Zusammenfassend bleibt anhand der Kommentare hier die Feststellung, es wünschen sich deutlich mehr eine bedruckte Rückseite als die 2 bis 3 Hanseln, die sich lieber Bildchen anschauen.
Es sind halt Hansel, die sich eine bedruckte Rückseite wünschen.
 

Toxie

Hauptdarsteller
20.04.2018
1.177
705
113
40
New England
www.wicked-vision.com
Ich verstehe auch gar nicht, was es da überhaupt zu diskutieren gibt? Seit eh und je ist es Standart, daß auf der Rückseite eines Mediums der Inhalt zusammengefasst ist. Videokassetten, Langspielplatten, Laserdisc, Music CDs, Musikkassetten, sogar Bücher.

Das gehört so, fertig aus. Derjenige, der die Unart angefangen hat, dies plötzlich weg zu lassen, gehört geteert und gefedert. Derjenige der als erstes gemeint hat, es wäre ganz cool zusätzlich auch noch den Titel auf der Front oder dem Spine einzusparen, müsste man anschliessend noch mit Katzenscheiße totschmeißen.
Dann hast du aber noch nicht viele Langspielplatten gekauft, oder? Man kann es auch übertreiben. Wenn die Motive und das Konzept cool sind, dann bevorzuge ich nen Aufdeckblatt. Ich lege es ins Mediabook und fertig. Es ist noch nie vorgekommen, dass ich durch meine Sammlung gehe und nochmal die Rückseite lese, um mich zu erinnern, um was es im Film geht! :08: Kommt vielleicht in 30 Jahren. Dann schlage ich das Mediabook kurz auf und mich springt der Zettel an.
 

Tyler Durden

Löschmichel mit VHS Abschluss
Hausmeister
12.04.2018
5.942
654
113
43
BaWü
Bei der gut besuchten Umfrage kristallisiert sich heraus, das man wohl doch gerne Daten auf der Rückseite hätte.
Mir ist es auch lieber.
Kann ich mal kurz schauen, wie lange der Film geht, welche Sprachen oder Tonspuren drauf sind, ob ein Interesantes Extra dabei war, etc.
Na ja, am Ende entwcheidet der Hersteller, was hinten drauf ist...
 

The Rider

Hauptdarsteller
19.04.2018
1.642
216
63
Gestalterisch kann es in diesem Fall nur eine Meinung geben, absolut.
Selten einen größeren Mist gelesen.
Mist ist auch genau die Ebene auf der du argumentiert, deswegen hast du von Gestaltung auch keinerlei Ahnung. Du bist dir nichtmals der Möglichkeiten bewusst, die eine textfreie Rückseite bietet.

Und das du Text auf den Rückseiten willst, weil es eben früher so war ist kein Argument.
 

The Rider

Hauptdarsteller
19.04.2018
1.642
216
63
Umgekehrt könntest du fragen wie oft man sich das Cover ansieht, oder den Discaufdruck, oder eben das Booklet. Es ist nunmal Teil des Produktes und bei Sondereditionen bezahl man schließlich auch einen gewissen Mehrpreis.
Die Rückseite seh ich mir natürlich an, wenn ich nachschaue, wie lange ein Film dauert odetr welche Extras dabei sind.
Es gibt nichts dämlicheres als solche angeklebten Pappteile, die man nicht aufheben kann (einlegen geht ja wegen der Größe auch nicht), aber deren Info sonst nirgendwo steht.
Und wie oft schaust du dir denn die Rückseite mit den Infos an?

Das was du schreibst stimmt so teilweise gar nicht.

1. Sind nicht alle Lösungen für textfreie Rückseiten aufgeklebt. Bei Capelight sind die J-Cards nur aufgelegt, dann gibt es noch verschiedenste Pappschuber in denen mal natürlich die Editionen aufbewahren kann, z. B. damals bei den Limited Cineditions. Auch eine Lösung sind die O-Ring Klarsichtschuber, die Warner bei den Premium Collections nutzte.

2. Kannst du auch ein Mediabook mit einer herumgeklappten J-Card normal im Regal aufbewahren, die fliegt dir ja nicht weg.

3. Gibt es einige Hersteller, die die Größe der J-Card so anpassen, dass du sie in der Edition aufbewahren kannst. Universal und Studiocanal machen zum Beispiel bei den Steelbooks recht schmale J-Cards.

4. Gab es auch schon Editionen, wo deren Inhalt im Booklet abgedruckt waren, zum Beispiel die Limited Cineditions.
 

The Rider

Hauptdarsteller
19.04.2018
1.642
216
63
Umgekehrt könntest du fragen wie oft man sich das Cover ansieht, oder den Discaufdruck, oder eben das Booklet. Es ist nunmal Teil des Produktes und bei Sondereditionen bezahl man schließlich auch einen gewissen Mehrpreis.
Und für den Mehrpreis will ich auch die technischen Daten etc auf der Rückseite haben und nicht eine Rückseite die zu 99% so aussieht, als hätte das Geld für den Druck nicht mehr gereicht :)
Tolle Logik, du willst für den Mehrpreis bei einer Sonderedition die Rückseite der günstigen Standardedition.

Und dass 99% aller textfreien Rückseiten so aussehen als hätte da das Geld für den Druck nicht mehr gereicht, ist eine Falschaussage. Beschäftige dich mal mit dem Thema Druck und was es überhaupt auf den Markt so gibt. Wenn ein Label ein Artwork für die Rückseite plant, ist das in der Regel mit deutlich mehr Aufwand verbunden. Text wird nur hinten draufgedruckt, wenn man nicht weiß wie man die Rückseite gestalten soll, das ist kein Zeichen von Qualität. ;-)
 

The Rider

Hauptdarsteller
19.04.2018
1.642
216
63
Nein geht nicht, denn es handelt sich hier um eine Sonderedition und da sind Gestaltung und Verarbeitung sehr wichtig. Ich kann doch nichts dafür, dass Constantin nicht auch direkt eine Amaray Variante veröffentlicht.

Also unter Fetisch verstehe ich etwas anderes, aber wenn du deiner Filmsammlung so nahe stehst, warum nicht. :05:
 

Rick Sanchez

Kaffee Junkie
30.04.2018
1.008
443
83
39
Sektor 001
Ich bin auch dafür, technische Daten weiterhin fest auf die Rückseite einer Veröffentlichung zu drucken. Zumindest bei Steelbooks und Mediabooks! Nichts nervt mich mehr als diese olle J-Card, die ich aufgrund der darauf enthaltenen Daten falten und ins Innere verfrachten muss. Und beim nächsten Öffnen fällt sie dann erstmal wieder nervigerweise heraus. Im Steelbook und im Mediabook brauche ich keine losen Zettel, Blätter & J-Cards. Da gehören die Daten einfach hinten drauf! Generell bin ich jemand, der sich vor der Sichtung eines Films die technischen Daten der jeweiligen Veröffentlichung durchliest.
 

Lujack

Hauptdarsteller
18.04.2018
1.703
454
83
Es ist noch nie vorgekommen, dass ich durch meine Sammlung gehe und nochmal die Rückseite lese, um mich zu erinnern, um was es im Film geht!
Mache ich ständig. Bei mehreren tausend Filmen erinnere ich mich bei sehr vielen nur noch vage an den Inhalt. Möchte abgesehen davon aber auch bei einem Rambo oder Terminator immer Rückentext haben. Mir sind solche Daten wie Laufzeit, Bildformat etc. schon äußerst wichtig. Ist meistens das erste, auf das ich bei einer BD/UHD schaue.

Glücklicherweise druckt ihr das bei eueren MBs aber sowieso meistens alles drauf, was auch, neben der Filmauswahl, ein Grund ist, warum ich euere MBs gerne kaufe, (bisher zumindest :18:). Mir fällt in meiner Sammlung jetzt spontan nur "Die Brut" ein, wo das leider nicht der Fall ist.
 
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