Covergestaltung bei Sonderverpackungen - Text oder doch lieber Artwork?

Wie sollen Rückseiten bei Sonderverpackungen gestaltet sein?

  • Nur Artwork, ohne jeglichen Text oder Daten.

    Stimmen: 8 20,0%
  • Klassisch, mit Text, technischen Daten, etc.

    Stimmen: 26 65,0%
  • Mir egal.

    Stimmen: 6 15,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    40
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .

PBechtel

Hauptdarsteller
17.04.2018
2.403
426
83
Man muss den Zettel gar nicht zuschneiden, er passt 100% ins Mediabook (ich packe den meistens in die Mitte des Booklets).
Bei diversen Steelbooks geht das in dieser Form nicht.

Wer kennt es nicht, das gefaltete Papier, welches von der Vorder- über die Rück- zurück zur Vorderseite geht und mit Klebepunkten fixiert ist.

Zudem will ich eben nicht rumschneiden, ganz einfach.
 

leeloo

multilayered & non-binary
18.04.2018
2.465
844
113
36
Berlin
Man muss den Zettel gar nicht zuschneiden, er passt 100% ins Mediabook (ich packe den meistens in die Mitte des Booklets).
Bei diversen Steelbooks geht das in dieser Form nicht.

Wer kennt es nicht, das gefaltete Papier, welches von der Vorder- über die Rück- zurück zur Vorderseite geht und mit Klebepunkten fixiert ist.

Zudem will ich eben nicht rumschneiden, ganz einfach.
Verstehe es immer noch nicht... die J-Cards haben ja sogar schon Falzkanten wo sie um die Ober-/Untersteiten rum gehen. Einfach daran entlang komplett Einfalten und es hat die Größe des Mediabooks.

-> Zettel kann in das Booklet gelegt werden. Das dabei eines verloren geht, wie du im anderen Thread schreibst, ist ausgeschlossen, wenn man auch nur ein b i s s c h e n Acht darauf gibt. Ich mache es seit Jahren so (bei Steelbooks wird nochmal in der Mitte gefaltet und dann rein gelegt) und ich habe dabei kein einziges Verloren!
 

PBechtel

Hauptdarsteller
17.04.2018
2.403
426
83
Verstehe es immer noch nicht... die J-Cards haben ja sogar schon Falzkanten wo sie um die Ober-/Untersteiten rum gehen. Einfach daran entlang komplett Einfalten und es hat die Größe des Mediabooks.

-> Zettel kann in das Booklet gelegt werden. Das dabei eines verloren geht, wie du im anderen Thread schreibst, ist ausgeschlossen, wenn man auch nur ein b i s s c h e n Acht darauf gibt. Ich mache es seit Jahren so (bei Steelbooks wird nochmal in der Mitte gefaltet und dann rein gelegt) und ich habe dabei kein einziges Verloren!
Können kann ich das schon alles, ich will aber nicht.

Mir ist die Zeit zu schade, hier und da was zu schnippeln.

Das ist nicht rational, sondern mein Spleen.

So wie Du gerne ein durchgängiges Artwork bevorzugst (willst), so will ich Text auf der Rückseite.

Und nun vielleicht lieber zurück zum Thema.

Ggf. einen separaten Thread eröffnen.
 

kippe

Elitärer UHD Vollblut-Nutzer
18.04.2018
2.170
622
113
Nähe Köln
Wieso entarten diese Diskussionen immer so?
Jeder hat eigene Vorlieben, Geschmack ist subjektiv und es allen Recht machen kann man nie.
Warum schreibt nicht einfach jeder, was er präferiert und lässt dem anderen seine eigene Vorliebe?
 

Venkman

Parapsychologe
18.04.2018
1.965
531
113
Ich verstehe auch gar nicht, was es da überhaupt zu diskutieren gibt? Seit eh und je ist es Standart, daß auf der Rückseite eines Mediums der Inhalt zusammengefasst ist. Videokassetten, Langspielplatten, Laserdisc, Music CDs, Musikkassetten, sogar Bücher.

Das gehört so, fertig aus. Derjenige, der die Unart angefangen hat, dies plötzlich weg zu lassen, gehört geteert und gefedert. Derjenige der als erstes gemeint hat, es wäre ganz cool zusätzlich auch noch den Titel auf der Front oder dem Spine einzusparen, müsste man anschliessend noch mit Katzenscheiße totschmeißen.
 

Ralf2001

Hauptdarsteller
21.04.2018
1.243
201
63
Ich glaube es hat schon seine Gründe, warum die wirklichen Mediabook-Profis die Rückseiten so gut wie immer bedrucken :)

Dass Turbine den Rücken oft leer lässt, ist ja kein Service am deutschen Kunden sondern ein (im wahrsten Sinne des Wortes) billiges Schielen auf den Exportmarkt, den man nicht mit festem deutschen Text auf dem Rücken verärgern will.

Bei Cheech und Chong scheint dieser Aspekt aber ausnahmsweise mal unwichtig zu sein.
 

PBechtel

Hauptdarsteller
17.04.2018
2.403
426
83
Wieso entarten diese Diskussionen immer so?
Jeder hat eigene Vorlieben, Geschmack ist subjektiv und es allen Recht machen kann man nie.
Warum schreibt nicht einfach jeder, was er präferiert und lässt dem anderen seine eigene Vorliebe?
Wäre zu einfach :49: .
 

PBechtel

Hauptdarsteller
17.04.2018
2.403
426
83
...
Dass Turbine den Rücken oft leer lässt, ist ja kein Service am deutschen Kunden sondern ein (im wahrsten Sinne des Wortes) billiges Schielen auf den Exportmarkt, den man nicht mit festem deutschen Text auf dem Rücken verärgern will. ...
Nicht schön, aber nachvollziehbar.
 

TheHutt

Nebendarsteller
19.04.2018
960
276
63
...
Dass Turbine den Rücken oft leer lässt, ist ja kein Service am deutschen Kunden sondern ein (im wahrsten Sinne des Wortes) billiges Schielen auf den Exportmarkt, den man nicht mit festem deutschen Text auf dem Rücken verärgern will. ...
Nicht schön, aber nachvollziehbar.
Hilft bei dt. Titeln nicht wirklich. Aber so wie "Die Verurteilten" zeigen, hat das Steelbook tatsächlich Potential im Ausland. Oder auch "Schlock" sogar mit bilingualem Booklet.
 

Rottweiler

Betreten auf eigene Gefahr!
04.05.2018
9
3
3
Ich verstehe auch gar nicht, was es da überhaupt zu diskutieren gibt? Seit eh und je ist es Standart, daß auf der Rückseite eines Mediums der Inhalt zusammengefasst ist. Videokassetten, Langspielplatten, Laserdisc, Music CDs, Musikkassetten, sogar Bücher.

Das gehört so, fertig aus. Derjenige, der die Unart angefangen hat, dies plötzlich weg zu lassen, gehört geteert und gefedert. Derjenige der als erstes gemeint hat, es wäre ganz cool zusätzlich auch noch den Titel auf der Front oder dem Spine einzusparen, müsste man anschliessend noch mit Katzenscheiße totschmeißen.
Angefangen haben die Majors damit. Es wurde ein Steel für mehrere Märkte produziert und da musste dann nur mehr die C-Card für den jeweiligen Markt angepasst werden und nicht das Steel.
Und hier gehen die Meinungen auch wieder komplett auseinander: Die einen finden es ganz toll ein Artwork ohne Text und technischen Daten und die anderen wollen es genau umgekehrt. Es allen recht zu machen funktioniert einfach nicht.
 
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