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Bewertungen Gesamtwertung (nur Käufe bzw. Sichtungen) 5,00 Stern(e) 100 Erwartungen 74% mcr

Serie: The Boys [Amazon Prime]

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    Stimmen: 4 21,1%
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  • Gesehen, kann man schauen, muss man aber nicht

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  • Interessiert mich nicht

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Wie Game of Thrones. Es ist einfach nicht gut, wenn Serien zu lange gehen.
So ein Quatsch, gerade Game of Thrones war eben am Ende viel zu schnell aus erzählt.
Vor allem die völlig gehetzte letzte Staffel.

Die Serie in der Länge mit den ganzen Charakteren und der großen Geschichte mit The Boys zu vergleichen, ist eh wie Äpfel mit Birnen.
Es ist aber durchaus vergleichbar. Man hat das Gefühl, den Showrunnern ging die Luft aus und sie hatten einfach keinen Bock mehr. Alleine dass G.R.R. Martin keine Vorlage fertig bekommen hat, ist ja unmöglich der alleinige Grund dafür, dass die permanent den Faden verloren haben und sich mitunter nicht mehr an ihre eigene kreierte Storyline erinnern konnte. Das meinte ich, mit zu lang ...

Bei The Boys fühlt es sich ähnlich an. Die Luft war einfach irgendwann raus und jetzt keiner mehr richtig Bock.
 
Bei GoT mussten sie sich beeilen, weil die (Drehbuchschreiber?) schon einen neuen Job angenommen hatten.
Und genau deswegen wurde die letzte Staffel so gehetzt um zu Ende zu kommen.
Von hetzten sehe ich bei The Boys nichts.
Genau das Gegenteil eigentlich, aber gut, das macht keinen Sinn das jetzt noch 3x zu schreiben. :bier:

Bei The Boys war die Luft doch eh schon lange raus.
Die erste Staffel war halt mal was neues und dann wurde es mit Staffel zu Staffel aber immer langweiliger und man drehte sich irgendwie im Kreis.
Die Story gibt halt auch jetzt nicht gerade viel her.

Mit der letzten The Boys Staffel habe ich jetzt am Wochenende angefangen.
Bis jetzt finde ich die aber echt ok, ich hoffe nur es gibt ein gescheites Ende.
 
Gerücht hat gestimmt, gutes Ende der Episode, Rest ist leider sehr viel Müll.
 
Manoman, diese letzte Staffel war schon schwach, aber jetzt ist endgültig der Sprit ausgegangen.
Irgendwie schade, aber anscheinend unvermeidlich, wenn die Autoren eine Story unnötig in die Läge ziehen.
In der letzten Folge erwarte nicht mehr viel, und das wird wohl auch noch unterboten.
 
Eine Parallele zwischen GoT und The Boys fällt mir aber nichtsdestotrotz auf: Wo beide Serien geendet haben (enden werden), beginnen sie für mich erst interessant zu werden, und ich bedaure es erneut ein klein wenig, dass die eine jetzt, auf diese (unbefriedigende) Weise endet.
Die Kulmination von Homelanders eskalativem Charakterbogen, hin zu einem von einer eigens initiierten Staatsreligion getragenen Gott, könnte für eine weitere Staffel ebenso vielversprechend sein, wie seinerzeit Daenerys' Diktatur anno 2018. Da Homelander seine Serie im Alleingang trägt und die Macher konstant sich am Trumpismus seiner selbst abarbeiten, wäre - mit besseren, klügeren, schärferen Drehbüchern - viel destruktiver Spaß auf erzählerischem Neuland (ein Reset politischer Verhältnisse) vorprogrammiert.
Sowohl S5 der einen Serie wie auch S8 der anderen wirken auf mich jedoch wie zwei Staffeln, die jeweils ihre Finalstaffel vorbereiten, keineswegs aber wie die Finalstaffel(n) an sich.
Gut, dass es jetzt endet. Unzählige Chancen vergeben.
 
Bin gespannt, wie sie den Krempel nächste Woche zu Ende führen. Unterhaltsam ist die Serie für mich noch, aber bin auch froh, wenn Ende ist.
 
Also ich finde die Serie klasse und die letzte Staffel ist bis jetzt in jeder Folge ein Hammer. Was ist los, ist die Synchro zu hart? Ist die Serie zu hart? Wir sind hier nicht bei "Dawsons Creek" oder bei den Waltons. Ich habe mich bis jetzt über jede Folge köstlich amüsieren können und gerade die letzte Staffel passte eigentlich auch in den Weltpolitik Thread. Egal, wer das zu ernst nimmt, der hat selber Schuld. :smiley3:
 
Was ist los, ist die Synchro zu hart?

Weiß ich nicht, habs nie in der Synchro geguckt.

Ist die Serie zu hart?



Wir sind hier nicht bei "Dawsons Creek" oder bei den Waltons. Ich habe mich bis jetzt über jede Folge köstlich amüsieren können und gerade die letzte Staffel passte eigentlich auch in den Weltpolitik Thread. Egal, wer das zu ernst nimmt, der hat selber Schuld.

????

Is doch alles schön für dich, aber man kann natürlich auch einfach ignorieren das die Story sich komplett im Kreis dreht bzw. garnet zu Potte kommt.
 
Also hart ist da gar nichts mehr…dieser übertriebene CGI Splatter ist ehrlich gesagt nur noch anstrengend, genauso geht mir die Fäkalsprache inzwischen auch echt auf den Sack. (Die Comics waren gegen Ende auch ermüdend.) Dazu hatten wir das Spin-Off, was zwar in der ersten Staffel durch die neuen Charaktere interessant war, aber irgendwann hatte ich auch da genug vom ewig gleichen „Guck-mal-wie-brutal-ich-bin Qutasch“. Klingt zwar jetzt sehr abwertend, was ich hier zu sagen habe, aber nach fünf Staffeln und zwei Staffeln Gen-V hat die Serie einen erheblichen Abnutzungseffekt erlitten, besonders aufgrund der banalen CGI Kills. Dann lieber schöne, kreative praktische Effekt wie bei Terrifier. Da konnte man noch geschockt reagieren und hinterher lachen.
 
Finde die aktuelle Staffel recht gut, muss aber sagen, dass The Boys wohl nur Stoff für max. 3 - 4 richtig gute Staffeln bietet. Seit Ende Staffel 3 gibt es eigentlich nichts Neues. Die Serie lebt von harten Gewaltmomenten, Twists und den Charakteren. Hinsichtlich Story passiert nichts mehr so wirklich.
Das ständige Entkommen der Boys aus Homelanders Fängen ist schon sehr abgenudelt. Auch die fehlenden Kräfte der Boys zu Homelander/Seven sind nicht endgültig überzeugend.

Den Vergleich mit GoT kann ich nicht sehen. Erstmal war The Boys nie so gut wie GoT in den ersten Staffeln. GoT Problem war ab Season 7 das irre Tempo, wie Charaktere und Handlungsbögen "abgeschlossen" wurden und Charaktere sich sehr schnell ändern. The Boys nimmt eher das Tempo raus und gibt den Charakteren Raum. Auch bietet bietet GoT tolle historische Referenzen (Rosenkriege, Reitervölker, Sklavenstaaten etc.). Dazu hat die Serie in den ersten Staffeln Dialoge, wo The Boys nicht mithalten kann.

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IMO ist The Boys eine smarte(nicht intelligent oder tiefgründig), unterhaltsame Serie, welche Marvel, DC und US-Kulturkämpfe mit linkem/liberalen Einschlag parodiert. Nicht mehr, nicht weniger...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann das Gemotze nicht wirklich nachvollziehen. Der erste Hälfte der 4. Staffel war so bisschen Durchhänger aber die letzten Folgen und auch die
neue Staffel fand und finde ich grandios. Die Dynamik zwischen Soldier Boy und Homelander, die Horror Folge in der verlassen Station, der immer
noch vorhandene derbe Humor, die guten Effekte.

Für mich immer noch einer der besten Serien der Neuzeit.
 
Ich finde an der 5 Staffel wirklich nicht großartig bis auf Soldierboy. Erzählerisch ist das eine Katastrophe und ich Frage mich wie man eine Finalstaffel so inhaltslos und uninteressant gestalten kann.
 
Ich habe da so eine dunkle Ahnung, wie das Ganze enden könnte. Es wird bestimmt eine Überraschung für Homelander, denke ich, ohne es zu wissen. Aber die Story läuft ja irgendwie darauf hinaus. Anthony Starr spielt einfach grandios.
 
Anthony Starr finde ich auch großartig. Den CGI-Splatter, der hier von manchen kritisiert finde, nehme ich als solchen meist gar nicht wahr, finde die zertretenen Köpfe etc. immer noch krass. Aber natürlich, nach 5 Staffeln tritt da ein Abnutzungseffekt ein. In Summe finde ich Staffel 5 bislang nicht so wirklich berauschend, aber auch keineswegs schlecht. Vieles dreht sich inhaltlich etwas im Kreis, während andere Sachen vermutlich kein befriedigendes Ende mehr haben werden, das ist zumindest meine Befürchtung, aber ich bin gespannt...

Was mich neben dem Inhaltlichen etwas stört, sind die teils unattraktiven Locations in der fünften Staffel, irgendwelche Hallen und dunklen Keller, oft monotone Farben, das hat manchmal was von einem im Osten gedrehten B-Picture - so hatte ich die Serie eigentlich nie empfunden.

Auch wundert mich, wie vergleichsweise unspektakulär in Staffel 5...
einige wichtige Figuren abtreten. Allein schon der Genickbruch im dunklen Wald... Klar, man kann sagen, das soll emotional reinhauen, aber irgendwie passt es nicht, da ein Homelander ja sonst auch voll reinhaut... Ich erinnere mich noch, wie krass ich Staffel 1 am Ende fand. Sowas fehlt hier komplett...
 
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Gut so mies war 5x07 jetzt auch nicht.

Aber natürlich hatten viele (mich eingeschlossen) wohl eine andere Erwartungshaltung nach dem Ende von 5x06 und vor allem als Vorbereitung auf das große Finale.
 
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Gut so mies war 5x07 jetzt auch nicht.

Aber natürlich hatten viele (mich eingeschlossen) wohl eine andere Erwartungshaltung nach dem Ende von 5x06 und vor allem als Vorbereitung auf das große Finale.

Trifft schon ziemlich gut mein persönliches Empfinden, wobei ich bei den Staffeln 1 bis 3 jetzt nicht mehr die einzelnen Episoden zuordnen kann. Aber der schwache Einstieg in Season 4 und die Enttäuschungen im Verlauf der fünften Staffel sehe ich genauso.
 
Geht das Finale der Serie denn nun noch so halbwegs die Richtung des Endes der Vorlage? Gerne im Spoiler. Habe mit der letzten Staffel noch nicht angefangen ... hänge derzeit noch bei der zweiten Staffel Gen V.
 
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