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Durch das Abo von Cinfinity war ich 2025 so oft im Kino wie nie zuvor und habe über 40 neue Produktionen gesehen.
TOP FIVE:
EL JOCKEY (ARG/MEX/ESP)
Filmfarce mit surrealistischen Elementen, die die Geschichte eines Jockeys auf Abwegen erzählt. Voller absurder Einfälle, einem humanistischen Grundton und mitreißenden Tanzeinlagen. Genialer Soundtrack, tolle Cinematografie. 1x Synchro und 1x OmU gesehen.
FLOW (BEL/LET/F)
Universeller, origineller und anrührender Animationsfilm mit Endzeitstimmung, in deren Mittelpunkt eine Katze steht. Ein ganz zauberhaftes Werk, bei dem Dialog nicht vonnöten ist.
DAS MÄDCHEN MIT DER NADEL (DK/PL/SWE)
Ein Frauenleben gegen Ende des Ersten Weltkriegs. In wunderbarem Schwarzweiß wird ein Schicksal bebildert, das einem Schlag in die Magengrube gleicht. Zwischen Grauen und Fatalismus verschwimmen die Grenzen der Moral.
A DIFFERENT MAN (USA)
Die zentrale Figur leidet an einer Krankheit, die ihr Gesicht in extremer Weise entstellt. Ein Verwirrspiel um Identität und Selbstbehauptung, das eine Verwandtschaft zum Filmuniversum von David Lynch erkennen lässt.
THE BRUTALIST (GB/USA/HUN)
Bildgewaltiges Arthouse-Kino mit Adrian Brody in der Hauptrolle, das sich gleichzeitig nach Epos und Kammerspiel anfühlt. Es geht um Entwurzelung und die Obsession im künstlerischen Schaffen. 'Kafkaesk' ist hier mal ein passendes Adjektiv.
FLOP FIVE:
- NOSFERATU -- dem hatte ich echt entgegengefiebert :(
- EDDINGTON von Ari Aster
- DAS LICHT von Tom Tykwer
- THE LONG WALK
- IN DIE SONNE SCHAUEN
TOP FIVE:
EL JOCKEY (ARG/MEX/ESP)
Filmfarce mit surrealistischen Elementen, die die Geschichte eines Jockeys auf Abwegen erzählt. Voller absurder Einfälle, einem humanistischen Grundton und mitreißenden Tanzeinlagen. Genialer Soundtrack, tolle Cinematografie. 1x Synchro und 1x OmU gesehen.
FLOW (BEL/LET/F)
Universeller, origineller und anrührender Animationsfilm mit Endzeitstimmung, in deren Mittelpunkt eine Katze steht. Ein ganz zauberhaftes Werk, bei dem Dialog nicht vonnöten ist.
DAS MÄDCHEN MIT DER NADEL (DK/PL/SWE)
Ein Frauenleben gegen Ende des Ersten Weltkriegs. In wunderbarem Schwarzweiß wird ein Schicksal bebildert, das einem Schlag in die Magengrube gleicht. Zwischen Grauen und Fatalismus verschwimmen die Grenzen der Moral.
A DIFFERENT MAN (USA)
Die zentrale Figur leidet an einer Krankheit, die ihr Gesicht in extremer Weise entstellt. Ein Verwirrspiel um Identität und Selbstbehauptung, das eine Verwandtschaft zum Filmuniversum von David Lynch erkennen lässt.
THE BRUTALIST (GB/USA/HUN)
Bildgewaltiges Arthouse-Kino mit Adrian Brody in der Hauptrolle, das sich gleichzeitig nach Epos und Kammerspiel anfühlt. Es geht um Entwurzelung und die Obsession im künstlerischen Schaffen. 'Kafkaesk' ist hier mal ein passendes Adjektiv.
FLOP FIVE:
- NOSFERATU -- dem hatte ich echt entgegengefiebert :(
- EDDINGTON von Ari Aster
- DAS LICHT von Tom Tykwer
- THE LONG WALK
- IN DIE SONNE SCHAUEN
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