The Thing
Der mit dem Mops
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Pass nur auf... ist doch "Deutsche Parteipolitik"....einfach UFA googeln

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Pass nur auf... ist doch "Deutsche Parteipolitik"....einfach UFA googeln

Ist aktuell viel zu viel Spekulation hier!Bitte was?Es geht doch gar nicht nur um die TV Sparte sondern auch oder hauptsächlich hier um die Filme. Auch Filme können zu staatszwecken missbraucht werden um gewünschte Narrative zu (re)produzieren, einfach UFA googeln.Da Netflix die TV-Sparte nicht übernimmt, sind die durch den Deal kein bisschen "in guten Händen" und Ellison (oder jemand anders aus dem Trump-Umfeld) kann sie immer noch (und mit deutlich weniger Kapitalaufwand) übernehmen.![]()
Es geht doch gar nicht nur um die TV Sparte sondern auch oder hauptsächlich hier um die Filme. Auch Filme können zu staatszwecken missbraucht werden um gewünschte Narrative zu (re)produzieren, einfach UFA googeln.Da Netflix die TV-Sparte nicht übernimmt, sind die durch den Deal kein bisschen "in guten Händen" und Ellison (oder jemand anders aus dem Trump-Umfeld) kann sie immer noch (und mit deutlich weniger Kapitalaufwand) übernehmen.
Die manch anderer hier dafür schonAber das Paramount einen auf Leni Riefenstahl macht und nur noch Trump-Propaganda-Filme dreht... nee, dafür reicht meine Phantasie nicht.

Jetzt sinkt das Niveau aber deutlich…einfach UFA googeln.

Und selbst, wenn es so wäe... es gibt ja immer noch andere Studios neben Paramount/Warner.Die manch anderer hier dafür schonAber das Paramount einen auf Leni Riefenstahl macht und nur noch Trump-Propaganda-Filme dreht... nee, dafür reicht meine Phantasie nicht.![]()
Die Aussage war so gemeint, dass jemand mit einer großen physischen Sammlung eher kein mittelloser Linksfaschist ist, weil sich mittellos und physische Sammlung idR ausschließen. Bei diesem Klientel wirst du also mit den Argumenten Kino und physische Veröffentlichungen auf taube Ohren stoßen. Für die wäre eine Netflix Übernahme quasi eine win (politisch) win (Zugriff auf Content) Situation. Da ist es dann auch ziemlich leicht, der Pro Paramount Fraktion einfach den Faschismus Stempel aufzudrücken, weil deren Argumente überhaupt keine Rolle spielen. Und der Paramount Account Hack hat das noch schön unterstrichen.Also wer Streaming mit mittellosen Linksfaschisten gleichsetzt, sollte gaaaanz kleine Brötchen backen![]()
Der Erfolg von Propaganda Filmen war damals schon sehr bescheiden.Der Vergleich mit der UFA hinkt auch, da wir nicht mehr in den 30ern/40ern leben, wo Kino das Massenmedium schlechthin war.
Die Aussage war so gemeint, dass jemand mit einer großen physischen Sammlung eher kein mittelloser Linksfaschist ist, weil sich mittellos und physische Sammlung idR ausschließen. Bei diesem Klientel wirst du also mit den Argumenten Kino und physische Veröffentlichungen auf taube Ohren stoßen. Für die wäre eine Netflix Übernahme quasi eine win (politisch) win (Zugriff auf Content) Situation. Da ist es dann auch ziemlich leicht, der Pro Paramount Fraktion einfach den Faschismus Stempel aufzudrücken, weil deren Argumente überhaupt keine Rolle spielen. Und der Paramount Account Hack hat das noch schön unterstrichen.Also wer Streaming mit mittellosen Linksfaschisten gleichsetzt, sollte gaaaanz kleine Brötchen backen![]()
Aber ich habe gestern schon geschrieben, dass wohl außer @röschen keiner verstanden hat, wie das gemeint war. Wahrscheinlich habe ich mich auch zu ungeschickt ausgedrückt.
Aber der "Vergleich"... Linke streamen, Rechte sammeln... ist schon etwas weit hergeholt.![]()
Wie lautet deine Frage genau?Bitte was?Es geht doch gar nicht nur um die TV Sparte sondern auch oder hauptsächlich hier um die Filme. Auch Filme können zu staatszwecken missbraucht werden um gewünschte Narrative zu (re)produzieren, einfach UFA googeln.Da Netflix die TV-Sparte nicht übernimmt, sind die durch den Deal kein bisschen "in guten Händen" und Ellison (oder jemand anders aus dem Trump-Umfeld) kann sie immer noch (und mit deutlich weniger Kapitalaufwand) übernehmen.![]()
Der Erfolg von Propaganda Filmen war damals schon sehr bescheiden.
Nicht ohne Grund wollte das kleine Hinkebein lieber seichte Unterhaltung im Kino, als Hauptfilm sehen. Für direkte Propaganda war die Wochenschau davor zuständig.
Der Unterschied ist ja ob der Inhalt eine Künstleraussage ist oder vom Staat kommt. Auch wenn es nicht mehr dieselbe Gewichtung hat, will man das? Will man es tolerieren?Darauf bezog sich meine Aussage, dass das Kino für die Nachrichtenversorgung heute unbedeutend ist. Natürlich ist es vorstellbar, dass Paramount-Warner eine Reihe tendenziöser Filme raushaut und generell weniger oder gar keine Diversity mehr auf die Leinwand bringt. Das ist kritikwürdig, aber gab es das nicht schon immer? Auch Filme, die für antidemokratische, rassistische, chauvinistische Botschaften kritisiert wurden? Paramount-Warner hätte keine Monopolstellung wie die UFA und würde eben ein Medium bedienen, das heute nur eines unter vielen ist und nicht mehr das Gewicht hat wie vor 80-90 Jahren, wo es sonst nur Radio und Presse gab.
Die Aussage war so gemeint, dass jemand mit einer großen physischen Sammlung eher kein mittelloser Linksfaschist ist, weil sich mittellos und physische Sammlung idR ausschließen. Bei diesem Klientel wirst du also mit den Argumenten Kino und physische Veröffentlichungen auf taube Ohren stoßen. Für die wäre eine Netflix Übernahme quasi eine win (politisch) win (Zugriff auf Content) Situation. Da ist es dann auch ziemlich leicht, der Pro Paramount Fraktion einfach den Faschismus Stempel aufzudrücken, weil deren Argumente überhaupt keine Rolle spielen. Und der Paramount Account Hack hat das noch schön unterstrichen.Also wer Streaming mit mittellosen Linksfaschisten gleichsetzt, sollte gaaaanz kleine Brötchen backen![]()
Aber ich habe gestern schon geschrieben, dass wohl außer @röschen keiner verstanden hat, wie das gemeint war. Wahrscheinlich habe ich mich auch zu ungeschickt ausgedrückt.
Erkläre mir nochmal kurz, wo in dem Satz die Gleichzeichen zwischen "mittellos" und "Links" und "Faschist" herkommen. Es wirkt auf mich so, als würde da etwas viel zusammengeschmissen.Die Aussage war so gemeint, dass jemand mit einer großen physischen Sammlung eher kein mittelloser Linksfaschist ist, weil sich mittellos und physische Sammlung idR ausschließen.
Der Unterschied ist ja ob der Inhalt eine Künstleraussage ist oder vom Staat kommt. Auch wenn es nicht mehr dieselbe Gewichtung hat, will man das? Will man es tolerieren?Darauf bezog sich meine Aussage, dass das Kino für die Nachrichtenversorgung heute unbedeutend ist. Natürlich ist es vorstellbar, dass Paramount-Warner eine Reihe tendenziöser Filme raushaut und generell weniger oder gar keine Diversity mehr auf die Leinwand bringt. Das ist kritikwürdig, aber gab es das nicht schon immer? Auch Filme, die für antidemokratische, rassistische, chauvinistische Botschaften kritisiert wurden? Paramount-Warner hätte keine Monopolstellung wie die UFA und würde eben ein Medium bedienen, das heute nur eines unter vielen ist und nicht mehr das Gewicht hat wie vor 80-90 Jahren, wo es sonst nur Radio und Presse gab.
Völliger Quatsch. Falls ich Kohle für Mediabooks brauche, greife ich einfach in die linkskommunistischfaschistische Parteikasse, wenn gerade keiner hinschaut. Sind eh immer alle viel zu bekifft, um das zu bemerken.Die Aussage war so gemeint, dass jemand mit einer großen physischen Sammlung eher kein mittelloser Linksfaschist ist, weil sich mittellos und physische Sammlung idR ausschließen. Bei diesem Klientel wirst du also mit den Argumenten Kino und physische Veröffentlichungen auf taube Ohren stoßen. Für die wäre eine Netflix Übernahme quasi eine win (politisch) win (Zugriff auf Content) Situation.Also wer Streaming mit mittellosen Linksfaschisten gleichsetzt, sollte gaaaanz kleine Brötchen backen![]()
Also wenn du so darum bettelst: Die Pro Paramount Fraktion sind alles Faschisten. Endlich glücklich?Da ist es dann auch ziemlich leicht, der Pro Paramount Fraktion einfach den Faschismus Stempel aufzudrücken, weil deren Argumente überhaupt keine Rolle spielen. Und der Paramount Account Hack hat das noch schön unterstrichen.

Also ich weiß nicht wo du die letzten zehn Jahre warst aber auf großes Kino warte ich eh schon lange.Na ja, wollen nicht. Aber wenn man abwägen muss, ob man lieber zeitweise ein paar fragwürdige Filme im Kino hat, die man sich nicht ansehen muss, oder ob man auf großes Kino für immer verzichten will, ist die Antwort für mich klar. Was anderes wäre es, wenn diese Entscheidung so viel Gewicht hätte, dass sie wirklich Einfluss auf die politische Entwicklung der USA nehmen würde. Das hat sie aber aus dem vorgenannten Grund eben nicht.

Ich gebe zu, ich habe vielleicht nicht alles im Detail gelesen und eventuell habe ich eine Quelle übersehen, aber wann sind wir bei "Propagandafilme oder Verzicht von großem Kino" angekommen? Ich persönlich halte die derzeitge Situation für einen Pest-oder-Cholera-Deal, wo mir keine Option gefällt, aber warum ist Netflix Tod von großem Kino? Weil die Kinos weniger bespielt werden? Oder anders gefragt: Warum steht Paramount für bessere Filme als Netflix? Es ist überhaupt nicht ideal, aber zumindest hat Netflix Leuten wie Scorsese nochmal Geld gegeben, was (andere) Filmstudios nicht getan haben - gleichzeitig sehe ich nicht, dass Paramount inzwischen einen "Sunset Boulevard" nach dem Anderen produziert und mein Cineastenherz permanent zum Leuchten bringt.Aber wenn man abwägen muss, ob man lieber zeitweise ein paar fragwürdige Filme im Kino hat, die man sich nicht ansehen muss, oder ob man auf großes Kino für immer verzichten will, ist die Antwort für mich klar.
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